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Sonn und Monde reisen/ Ist dergleichen nie gehört/ Wie die Kinder itzt bethörr Bößlich sich erweisen. Der Hiinlische Vater cntschct sich überdicscmunvermutheteuBcricht/fragt aber gleichwol auch S. Pctcm/ wie ers befunden habe auff Erden. Aie Wor- lc fallen also: / Ey/ cy/ das ist picht gut: Ich hab es wol gesehen/ Und die Allwissenheit weiß schon/ was ist geschehen. Ich aber muß gleichwol auch dich S. Peter fragen: Verhalte nur mir mchrs/M^sich hat zugetragen. S. Peter sthwcrct tey stmcm Leben/ daß crs nicht viel besser auff Erben gcfun» den habe /. als S.Nillas. Er spricht aber also r Bey dem Leben! Vormahle hält ich nicht Glauben geben/ Als war cs erdicht: Nun ichs selbst gesehen/ Was der Kinder Voßheit sey/ Muß ich hier bekennen frey/ Daß viel Übels sie begehen. S Andreas fällct bicscm Berichte bcy/ dräuct Mit den Fingern/ und saget zu den Kindern folgende Worte: Nchmts zu Ohren/ Was jhr habt grthan! Seht jhr Thoren/ Wie wir umb Und an Allesampt erschüttern Uber euer böses Lob! Traun jhr habts gemachet grob! Wolt jhr nun erzittern? Hierauffwird der Hünlische Vater zornig/ stehet auff von seinem Smle/ und/indcm er unverrichtet Sachen wiedcr von bannen wil gen Himmel fahren/ begehret er von S.pcterN den Ärffschiuß des Himmel» mit folgenden Worten: Auff/Pctrus/auff! Auffjhr/O meine Himmelöschaaren! Es sind sehr böse Mähr/ die heute wir erfahren. Wir wollen wicderforr: S. Peter geh voran/ Und schleiß den Himmel auff: Ein andrer mag den Plan Behaupten/ den wir itzt in Zorn und Grim verlassen. Sinh jhrer viel allhier/die mich und Eltern hassen/ Mag Ruprecht stäupen sie: Ihm seys hiermit vergunt Auß rechtem Ernst: Er weiß/ daß nimmer kreugt mein ' ' Mund. A ist S.Pe-