Kitodo - Workflowsoftware für die Digitalisierung

Die Digitalisierung und Präsentation der Objekte erfolgt grundsätzlich mit der verbreiteten Workflowsoftware Kitodo. Dafür haben wir standardisierte Workflows entwickelt, die unsere Partner sicher vom ersten bis zum letzten Meilenstein durch das Projekt führen, von der Aufbereitung der Metadaten über die Strukturierung bis hin zur Präsentation der Kollektion im Portal sachsen.digital. Damit sichern wie gleichbleibend hohe Qualitätsstandards und eine reibungslose Übergabe der Daten an die gemeinsame Präsentation, an die Deutsche Digitale Bibliothek und an das Langzeitarchiv SLUBArchiv.

quelloffen und kollaborativ

Kitodo ist eine Software-Suite zur Produktion und Präsentation von Digitalisaten, die aus verschiedenen Modulen besteht und weiterhin ergänzt werden wird. Kitodo bedeutet eine große, wachsende Anwendergemeinschaft. Kitodo ist eine Gründung von öffentlichen Einrichtungen für öffentliche Einrichtungen, mit Beteiligung von Firmen, aber nicht in Abhängigkeit von denselben. Die Lösung ist quelloffen und ausdrücklich nicht-kommerziell und wird kollaborativ und maximal transparent weiterentwickelt. Kitodo wird getragen vom eingetragenen, gemeinnützigen Verein Kitodo e.V., in dem viele Anwender Mitglied sind, wobei die Mitgliedschaft für Anwender nicht zwingend notwendig ist.

Sie eignet sich für große und kleine Institutionen, da sie vielfältige Geschäftsmodelle unterstützt. Welche Aufgaben im Digitalisierungsworkflow sie selbst übernimmt oder beauftragt, ob sie die Software mitentwickelt oder nur anwendet, entscheidet jede
Einrichtung nach eigenem Ermessen. Grundsätzlich sind die Anwender jedoch von der Überzeugung geprägt, dass es angesichts der gewaltigen Herausforderungen
der digitalen Revolution für Bibliotheken, Archive und Museen tendenziell sinnvoller ist, in den
sukzessiven Aufbau von internem technisch-organisatorischem Knowhow zu investieren als über hohe Softwarelizenz- und -pflegekosten Finanzkraft und Bewertungskompetenz nach außen zu verlieren.