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Tageszeitung der KJZD J Section der Kommumsttschen Jnternattonule J Bezirk Ostiachsen . Beilagent Der rote Stern Ader kommunistische Genossenschafte» Wirtschaftliche Rundschau , Kunst und Wissen, Für unsere Frauen »Die Energie «Bezugapkew monath frei Haus 250 M.(halbmonotl. I,VM.)- dacht-je Post bezogen monatL 2,20 Atti-huc- Unzelgenpkelm Die neunmal geipaltene Nonpakeillezelle oder deren Raum ass RM., fllk Familie-w .Zustellungggebuht)-BerlegOkeodnerßeklagsgesellichaftkn.b·H.. when-U yGesckddüfwftelle u.Expedifjon: anzelgen 0.20 RIIL für die Reklamezeile anschließend an den drejspaltigen Teil einer Textietke Yqu chmekbahnhosstr. 2 -Femspkechek:l7m -Postick)eckkontoc Dresden Nr. 1809Cx Dteo nerVetlagegeiellfchnft UnzeigensAnnahme wochentago bis 9 Uhr vormittags in der predmon M den«-U- ØUMVCDWO ,Schkiftleitung:MesdenAGlltekbadnhvfstr.UFemipr. Amt Dresden Nr. Um -Okahtanfchkift: Arbeiter-—straße 2 - Die »Arbeitekstlmme« erscheint täglich außkk km Sonn. Und Feiertagen ,In Fällen w Utimme Dresden -f Gptechstunden du- Redaktiont Mittwoche 16—18 Uhr, Sonnabends ist-« Uhr Gewalt besteht kein Anspruch auf Lieferung der Zeitung oder auf Same-Humans des Bezugowwsks 4. Jahrgang Dresden, Dienstag den 21 November 1928 Nummer 276 » « L s - ·- « · J adsp ( U sp» « ' s’«»-.. .. s ~ » .. s;’s -,5.5.. isxs «««« ««« «« «« «««« . " I «,««.« ..« - «.-.-««s»:X -T.s.-,Y.xks· —« -."-, s. «.-«-, j-»g« DER-sp- "·-Ax-L "...T«’, · ««:««« « ««««««« H . »s- »Es .-·..x.« Hur-U »v— ’s :.«:-E ""« "««« « « g tw« .«»--«.,» Jsh WI« YHY "'«"" « -.« sc-« ». - s..- ».-,.«..· -,.- -.i·s.r.s« s- ««« ««’«« «« ««« «« K W äu W .«3·.»z»zy « »H, käg . ki« »sp-- . «»·«( ,-«-"-;. «k« «« s 1.-sp". U-« .«. «p—jn n. »le . -»« W« us s·«. s « H« IO , --«s »· . -«. HE« THE-. -., Ho ges-H Ä-- «-«--».«:,- - YYOT s «·.k". x«-«««-.«’ H« (««"«’ « « «« . . « . » - .«.- - If « « «« ««« «!..«-». ; ~,.,s. J- kjsks i-.«« «s·« «’ m« « J Z. . -,7Z»«I» »Is, ".-0« XIV-« ««."1. « « ««E«« ji«-« Uf« « « . « s . it ·- .. «" « ZU . . k«" « « « « «.«« Auf dem Marsch zur legæten DER-um- Berlin 27. Nov. (Eig· Drahtmeldung.) Koalition mit der SPD gegen den Kommunismus das war der Grundgedanke der Rede Stresema·nns, die auf der sTagung des Zentralvorstandes der Deutschen Volkspartei am Sonnabend geh-alten wurde. Aus dieser progriammatischen Er klärung könnten einige folgern. daß die Kapitalistenklusse Its-U Kampf gegen die revolutionäre Arbeiterschaft einseitig mit Hilfe der Resormisten führen wolle. Wie falsch ein-e solche Be urteilung der nsiichsten Pläne der Baurgeoisie wäre. geht gerade ans der Rede Stiefemanns hervor, der sich mit aller Energie gegen einen Bruch der Deutschen Volkspartei mit dem Stahl heim wen-det. Die Rede Stresemanns ist eine hervorragende Bestätigung-der wichtigen Feststellung des 6. Weltkongresses, daß die Bourgeoisie sowohl mit Hilfe des Nesormismug als auch mit Hilfe des Fafchismus ihre Herrschaft aufrechterhalten end die Arbeiterschaft nsiederschlagen wird. Stresemann kon statiert-e mit Befriedigung daß die Ansicht des Stahlhelms über dieSttirlunsg der Stellung des Reichspräsidenten unid die An sichten der Deutschen Volkspartei vollkommen übereinstimmen -,.Man wird aus dem Amte des Reichspräsidenten stets das machen können. was die Persönlichkeit des Reichspriissidenten aus dieser Stellung selbst macht« —— Mit dieser vieldeutigen, tauiirhukartiaen Formulierung die aber eigentlich sehr ein dentig ist. tiindigt Stresemansn die Psliine der Trustbourgeoisie an: Stärkung der auszerpsarlamentarischen Diktatur der Beur geoisie weitere Durchsetzung der bürgerlichen Demokratie mit l den Methoden und Mitteln der außerparlsamentarischen, halb suschistisrhen Dikiatur Die Deutsche Volkspartei hat sich auch dementsprechend ent schlossen, den Bruch mit dem Stahlhelm nicht zu vollziehen Streietnann sagt, man miisse vielmehr den gesamten Einfluß der Deutschen Volkspartei geltend machen, »um den Stahlhelm auf diejenige überparteiliche Stellung zurückzuführen in der allein seine Berechnung liegen kann«. Wenn also der Stahlhelm auf eine Konkurrenz gegenüber der großbiirgerlichen Trustpartei verzichtet nnd sich auf seine speziellen Aufgaben als faschistische Welrrorganiisation beschränkt. wenn er als Reserve der Bont geoisie fiir den imperialistischen Krieg und fiir den Bürger-krieg ohne weitere Negierunsgskombinationen sich betätigen will, dann hat die Volkspartei nichts gegen, sondern im Gegenteil alles siir die Entwicklung des Stahlhelms übrig. Der Stahlhelmverbindungsmann der Volks partei, der Mafor a· D. von Gilsa. hat die Wiederannähe rung der Partei an den Stahlheslm als ein bedeutsamer- Ergebnig der Verhandlungen begrüßt. Verhand lungen, und zwar erfolgoersprechende Verhandlungen mit dem Stahlhelm zwecks Wiedereintritt der ausgetretenen Mitglieder der Deutschen Volkspartei, sind im Gange. Friede und Freund schaft zwischen Volkspartei und Stahlhelm, das ist die gegen wärtiae Lage. Die neue Befestigung des Vitndnisses zwischen Deutscher Volkspartei und Stahlhelm hängt aufs engste mit der Verschärfung der Klassengegensätze mit der Ent wicklung der großen Wirtschaftgkämpse zusammen Neben den Neichsbannergarden hält es die Großbourgevisie fitr nötig, die Stahlhelmbanden wieder in Bereitschsaft zu halten. Die linke Hand der Bourgeoisie ist der Reformismus. die rechte Hand der Faschismus Die Tagsung der Deutschen Volks partei hat diese Feststellung der Kommuniftischen Jnternatiionsale wieder bestätigt. Die klare Erkenntnis dieses Sachverhaites und der aus ihm folgenden drohenden Gefahren fiir das Prw letariat ist von größter Wichtigkeit Werden die Beziehungen zwischen der Bourgeoisie und den Faschisten in Deutschland unterschiitzt, wie dies von seiten der Genossen der Versöhnler gruppe geschehen ist, so folgt daraus eine unrkchtige Einschiigung der Orientierung der Bourgeoisie. Nur bei einer klaren Er kenntnis wird es möglich sein« die richtige Taktik im revolu tionären Klassenkampf gegen die Trustbourgeoisie und ihre Hel- « sershelser durchzuführen Bitteernst-sozialdemokratische Einheit-staut . in Baden .. -s» « - ’ Sozialdemokraten wähle-n Zenteusmspsassenl Der wieder eusammengettetene Landtag in Baden sollte ohne jede Debat e den Fasten des Staatspkäsidenten site da- Jahr 1929 neu besetzetn wer Sozialdemokrat Ne m m ele nackte ausscheidem nn seine Stelle tratdet biekerige Yinnnzminisee der Zentrnmemann Dr· Franz Schuri t.- Mt 49 gegen ZI Stimmen wählten die Sozialdemokraten mit den Bürgerlichen gemeinsam den Zentrums-neun Srlemitt Der Kurs, den Schmitt erlesen will. liest er selbst gelennze chnet mit dee Parole: »Der Zicemen smusz enger geschnallt we-ed·en.·· Die biiegetlichsnszialdemolratilge Einheit-seyen bei der Wahl dee Staateptii deuten war n t dee einzige Verrat- Vet hee wurde dao gräsidium des Landtags nnd die· einzelnen Ani schiisse gewählt. er Landtag bestätigte noch einmal den Hinauf wurs der Kommunisten aus allen Angichüssem Der Sozialdemo krat Maie e billig-e das gan- auedeiicklich- »Mit sich der neue Zustand ganz gut währt da e«. . ; 'Tt·.,- «;7;.« J )-.:l « Nuæe , XII-«- Jf . -;«. ;«’«s'.. sc- J.-,»:«;, Fortsetzung des Schachers Diiffeldoef, 27. November. (Eigene DrahtmekdungJ Die Ginigungsbesprechungen beim Negierunggpräsidenten B e rg e m a n n zwischen den Vertretern Her Unternehmer und der Gewerkschaften werden heute wieder aufgenommen Geftern hat Vergemann die Parteien getrennt empfangen, und es ergab sich, daß auf beiden Seiten »der Wunsch besteht, in eine weitere Aussprache einzutreten. um die Möglichkeit zur Wiederaufnahme der Arbeit zu fin d e n«. Heute wird zunächst wieder die kleine Kom mission gebildet, die aus je drei Vertretern der beiden Parteien besteht. Regierungspräsident Berge tn a n n wird auf feinen früheren Vorschlag zuriickgreisem Die Entscheidung des N e i ch s - arbeitsgerichtg diirfte nicht vor Mitte Dezember zu et warten sein. Ueber den bisherigen Verlauf der neuen Verhandlungen sagt der gestrige Abend-Vorwärts. »daß zur Stunde noch nichts Nnherejs zu erfahren sei. Von gerverkirhastlirber Seite werde mitgeteilt daß die Msetsallarbeiterverbänsde keinem Abkotnmen zustimmen kennten das der A n nullieru ng des verbindlich erklarten Schiedgspructh gleich-kommt« Diese Stellungnahme liißt die Absicht erkennen diag von der Gsemeriirhsnftgsiihmncg erstrebte Kompromiß auf einer Basis abzuschließen. die no unter dem Schsiedgsprurh liegt. Inzwischen haben die drei Me » tallarbeiterverbände an den Arbeitgeberverband ..Nordwest« sol ’ gendeg gemeinsame Schreiben abgesandt: »Wir nehmen Bezug auf das am 24. November verkündete Urteil des Landegarbeitsgeriihts Duisbrtrg. Wir fordern nunmehr unter Bezugnahme auf unser Schreiben vom s. No vember 1928 den Arbeitgeberverband sür den Bezirk der Nord westgrunpe des Vereins deutscher Eisen- nnd Stahlindustrteller auf, die vorgenammene Augsioertung aufzuheben und die Mit glieder anzuweisen, die Betriebe unverzüglich zu offne n. Indem wir alle bereits entstandenen Schndenersatzs ansuriiche aufrechterhaltea. machen wir ihn auch für alle wei teren Schäden verantwortlich die sich aus der Nichtbefolgung dieses Ausforderungeschreibens ergeben.« Das obige Schreiben beweist. daß dsise Gewerkschaftgfiihrung ihr altes Spiel von der »N echte-frage« fortsetzt. Man ver sucht der Arbeiterschaft einzureden als würden sich die Unter nehmer um das Urteil des Landegarbesitggerrchtieg. das vorerst gegen sie ausgefallen ist, lehren Die Unternehmer aber denken s nicht daran. Jhre Presse hat es unverblümt ausgesprochen, daß man sich den Teufel um derartig-e Urteile kümmern wende, sondern für die Unternehmer nur die wirtschaftliche Machtrriage entscheide. Ein gleiches Manöver wie das obige, ag vornehm lich zur Beruhigung der Arbeiter dienen soll. hat jetzt die Zen trumgpartei unternommen Auf ein-er Konserenz der Ver- im Ruhrkampf trattetrsleute des christlichen Metallarbeiterverbandes am Sonn tag In Duksburg ließen die jesuitischen Zentrumsfiihrer eine Re lokution annehmen die fordert »daß nunmehr die Betriebe fo schnell als möglich wieder in Gan-g gebraclzt wenden müßten- Ver Weigerung der Unternehmer sollen sie urch ein Not-gesetz dazu gezwungen werden Dasselbe foll in den trägsten Tag-en un Reichstag von der Zentrumsfraktion eingsebra und ver-- treten werden« , Aehnliclt nimmt auch gestern die Dresdner Bolkszeitune Stellung » Auch sie fordert: »Es mufz verhindert werden, drfz die Artswirtnngen im Kampfgebiet sich räumlich immer weiter ausdehnen sWenn nach der Duisburger Entscheidung die Ruhr barone noch Immer nicht zur Vernunft gekommen sind. dann sollten end-lich Regierung und Parlament die letzten Schritt-e tun und durch Gesetzgebung den Kampf beendligen uwd fei es durch Vesitzergreifung der ftillgelegten We t« Auf diesen. zur Täuschung der Arbeit-er berechneten Schwin del wird niatiirlich kein Arbeiter hsereinfallen Sie werden er kennen. date die Koalttionsregierunn Fleisch vom Flegglz der icharimacheriichen Eiseninduftriellen gi. Die Hem—ann- ritter liegcerung wird die Hüttenbarone ni t entei nen» ge wird nacht die germasten Maßnahmen gegen sie ergreiixn ariiber ver mag auch das radikale Getue der linksfozialdemoskratifchen Presse nicht h·inwea.3utiittschen. Die Arbeiter wissen: Gnteignen kann und wird nicht eine Koalitionsregierung sondern «es kann erst enteignet werden. wenn das Proletariat die politische Miachi erobert hat. Um dieses Ziel zu erreichen. ist notwendig, der ununterbrochene,«unversöhnliche Kampf der Arbeiterschaft gegen das Kapital. die Steigerung der proletarischen Kräfte im Klassenkampf. Um aber das groß-e Ziel des Sturzes des kam talntiichen Systems zu erreichen, müssen alle Kraft-e eingesetzt werden, um die gegenwärtige Unternehmeroffensive zurückzu schlagenl um wieder zu einem Vormarich der Arbeiter, zur pro letariichen Gegenoffenfive zu kommen. Was aber tun jetzt die GewerkfrltafisfiihrerP Sie tun alle-, um die Kampftraft der Arbeiter zu hemmen ihren entfchloffenen Kampfwillen nicht zur Entfaltung ommen zu lassen. Obwohl sie sich vollkommen im klaren darüber find. dakz die Entscheidung der 2. Instanz keineswegs eine Stärkung ihr-er Positionen be deutet.sw-eil das Urteil trotz des formellen Gntfcheides eine Ent fcheidnng gegen sie ift, glauben sie letzt den Kampf abdxosseln zu können, um dann noch von einem »Er-folg« sprechen zu kennen. Da die Unternehmer aber nicht daran denken. den Schieds fprnch anzuerkennen da ferner die Erwerkfchaftsfirhrunæ natür lich nicht gewillt ist, den Kampf mit allen zu Gebote ehenden Mitteln fortzuführen um die Unternehmer zu besiegen fo bleibt kein anderer Ausweg, als die hemmungslofe apttulation Es wird weiter-verhandelt die Ausgefperrten miissen Axt-h darauf gefaßt machen, daß Ihnen in Kurze ein ichansdliches b kotnmen aufgezwungen werden foll. DIE HWKMMM Reparation und Sozialdemokratie « »Herr Siresemann Hat von. einer zu schlieszenden ~Vernunftehe« ge kochen. Auch wir tonnen die zu bildende Konlition nicht anders auxfassenf (Vorwärts vom 25. November.) Zu den entscheidenden jetzt zu lösenden Aufgaben deg imperialistifchen Wiederaufbaueg gehört die Lösung der Repatationsfrage, d. h. die endgültige Festlegung der Sum men, die die deutschen Jmperialisten an die ausländischen Nutznießer der Niederlage des deutschen Jmperialigmus im Kriege zu Zahlen haben. Diese Neparationgregelung ist gegenwärtig ie wichtigste Aufgabe des Koalitiongkabi nettg. Die Lösung dieser Aufgabe schafft erst die letzten Voraussetzungen fiir die Teilnahme des deutschen Jmperia lismus am kommenden Krieg. .· Es ist niclzt entschieden, ob diese Regelung jetzt schon gelingt ;·unter em Druck der amerikanischen Gläubiger sind jedoch die imperialistischen Nivalen Deutschlands aus dem Weltiriege, feine unmittelbaren Neparationggläubiger gegenwartig unter bestimmten Bedingungen zu Verhand u«ng’en·be«reit, Zu Verhandlungen, die gleichzeitig die. festere « Ein eztehung eugchlands in den Krieggblock ge en die Sowjetumon zum« - iele haben. Aehnlich wie zur Fett der Dawesikrnng Deutschlands wird ein sogenanntes Sach ·ver-stan·d genlomite"e, d. h. ein Ausschuß von BankvertreternY derjenigen internationalen Banken, die die Hunptnutzmeszer der· Neparationgzahlungen sind, über die »deutsche Lebensfakigkew beraten, dann einen Plan-—- verlegen und diesen P an werden die Negierungen durch führen, sowie sie gezwungen waren, den provisorischen Plan der Daweslen e durchzu tilgten Sovielsteht jegt fest, daß die Zahlungen, die »Deuts land« endgültig szu le sten haben wird, mindestens Fischen 20 und 30«Milliarden ieftgele ’t werden dürften-· es das für die deutsche Arbeits-nasse bedeutet, kann sich leder Arbeiter let » bedeutet, daß von den 20 Millionen Proletariat in wei testem Sinne, das es in Deutschland gibt, jeder Einzelne allein sitt die Neparationgleiftungen kund ein volles Jahr (das Jahr gerechnet zu dem Einkommen der niedrigst Be zahlten, die die größten Massen in Deutschland sind, zu 1000 bis 1500 Mark nämlich) wird unbezahlte Arbeit leisten müssen! Anders ausgedrückt, wenn dieser Plan von den Ar beitern nicht verhindert wird, werden mindestens eine Generation ihre Lebenslage allein sür die Reparationgs verpflichtungen entsprechend verschlechtert sehen, nnd zwar, daß diese unbezahlte Jahresleistung auf 10 bis 20 Jahre verteilt geleistet wird, auf 10 bis 20 Jahre der Lebens standard allein zur Leistung der Neparationen um 10 bis 5 Prozent herabgedrückt werden würde: der Lebensstandard, der bereits durch die erschwerten Bedingungen der kapita listischen Akkumalation in der gegenwärtigen Periode unter das Bortrieggniveau herabgedrückt ist, würde noch mehr sinken. - Das ist die Perspektive des »gilnstigsten Falles« der Repar·ationslösung, das ist die Perspektive dieses wichtigen Teiles der intperialistischen deutschen Außeitpolitik und für diese Auszenpolitik tritt-die Sozialdemokratie mit ihrer ganzen Kraft ein« , Jn der. Pan erkreuzerpolitik, in der St « den unmittelbaröden Massen übersichtlicheteetttleryxnsksfex fragen spielt und spielte ie in ihrer »Vernunstehe« die sprpde Schone, In der Anßenpolitik dagegen tritt sie als Buntpr dßndvenknkgåcgelichän Btezighzmgen auf. Jhr habe en an as er» er än i i « « , danken· Sie sei seit jeher.die sze beguszomit zu v«