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's Dritter Jahrgang. Freitag, S. Juli vi» wk Ä» ^WM MM L s^uer Tageblatt und Anzeiger für das Erzgebirge vtianiwortlichei Re-akeui Fritz !l inhold Für d>, Inserate veranixorrliq; lvalrer krau» deiü« in Uue. mit der wöchentlichen Unterhaltungsbeilage: Illustriertes Sonntagsblatt. Sprechstunde der Redaktion mit Ausnahme der Sonntage nachmittag» von 4—5 Uhr. — Telegramm-Adresse: Tageblatt Aue. — Fernsprecher 5K. Für unverlangt ei.igesandte Manuskripte kann Gewähr nicht geleistet werden. Druck und Verlag Gebrüder Beuthner (Inh.: Paul Beuthner) in Aue. Bezugspreis: Durch unser» Boten frei in» Kau» monatlich 50 pfg. Bei der Geschäftsstelle abgeholt monatlich 40 pfg. und wichentlich ,0 pfg. — Bei der Post bestellt und selbst abgeholt vierteljährlich 1.50 Mk. — Durch »en Briefträger frei ins kau, vierteljährlich >.gr Mk. — Einzelne Nummer ,0 pfg. — Deutscher Postzeitungs katalog. — Erscheint täglich ,n den Mittagsstunden, mit Ausnahme von Sonn- und Feiertagen. 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Wie aus Petersburg gemeldet wird, soll die Duma Mitte Juli geschlossen werden und Ende Oktober wieder z u s a m m e n t r e t e n. Die Bestrafung falscher nneiolicher Aussagen. ul. Nach dem geltenden Strafrecht ist im Grundsätze eine uneidliche falsche Aussage vor Gericht straflos, nur im Aus nahmefalle ist sie straffällig. Von verschiedenen Seiten wird die Ausdehnung der Bestrafung der unwahren unbe eideten Aussage befürwortet. Es würde dadurch wiederum ein neuer Teil der sittlichen Welt in die Rechtswelt eingefügt werden, denn als unsittlich hat natürlich die falsche Aus sage, ob vor Gericht oder irgendwo sonst abgegeben, von jeher gegolten. Zu den Umständen, die auf die Strafbarmachung fal scher uneidlicher Aussagen hindrängen, gehört die Häufung der Eide. Bekanntlich gibt es grundsätzliche Gegner der religiösen Eidesform. Sie stehen auf der äußersten Rechten der Kirchen gläubigen — diese stützen sich auf das Wort Christi: Ich aber sage Euch, daß Ihr allerdinge nicht schwören sollt . . .! — und auf der Seite der Freidenker, die in Ehrlichkeit die religiöse Schwurformel nicht sprechen zu können glauben. Nun ist es un zweifelhaft ein mißliches Ding, einem Menschen in einem feier lichen Augenblicke, wo ein b e s 0 n d e r e r W e r t aus die Wahr haftigkeit seiner Aussage gelegt wird, Worte zuzumuten, die ihm subjektiv unwahrhaftig dünken, oder durch die er sich in seinem Gewissen beschwert fühlt. Sollte.in Zukunft einmal eine Aenderung herbeigeführt werden, wodurch sowohl die Bedenken der Bibelgläubigen als auch ihrer Gegenfüßler beseitigt werden würden, so liegt es zunächst nahe, einen Unterbau für die Neu ordnung durch Strafbarmachung der nichteidlichen Aussagen zu schaffen. Die Juristen pflegen bei der Erörterung dieser letzteren Möglichkeit weniger von allgemeinen Erwägungen des Gewissens schutzes als von einfachen sachlichen Bedürfnissen des Rechts aus- zugchen. In dieser Weise behandelt auch Staatsanwalt Dr. Sonntag (Frankfurt a. M.) die Frage in der Deutschen Ju ristcn-Zeitung. Schon heute ist strafbar die falsche uneidliche Aussage bei Beleidigung und Begünstigung. Eine Bestrafung wegen Beleidigung kann nur in Farge kommen, wenn ein Zeuge wider besseres Wissen eine unwahre Tatsache bekundet, die an sich von beleidigender Natur ist, und wenn rechtzeitig vom Verletzten, der gerade in Fällen dieser Art seine Rechtslage ost nicht kennen wird, Strafantrag gestellt wird. Ferner ist jede wissentlich falsche Aussage zugunsten eines Angeklagten, wodurch dieser der Bestrafung entzogen werden soll, erfolge die Aussage nun vor dem Gericht oder der Polizeibehörde, strafbar. Hier liegt eine Ungleichmäßigkeit vor: eine falsche Aussage zugunsten des Beschuldigten wird verfolgt, nicht aber eine falsche Aussage zu seinem Ungunsten. Staatsanw. Sonntag hält die verschiedene Behandlung sol cher falschen Aussagen nicht für gerechtfertigt und führt zur Bekräftigung dessen zwei Beispiele an. I. V. schlägt in trunkener Stimmung eine Laterne entzwei) sein Freund F., der zugegen war, gibt im Ermittelungsverfahren wider besseres Wissen an, nicht B-, sondern ein Unbekannter sei der Täter gewesen. — F. ist wegen Begünstigung strafbar, mag er nun vor dem Amtsgerichte oder der Polizeibehörde als Zeuge vernommen worden sein. II. M. sitzt unschuldig wegen Mordes in Untersuchungshaft. Der ihm übelgesinnte V. erzählt öffentlich, er habe den M. kurz nach der Verübung des Mordes vom Tatorte kommen sehen' und bekundet diese Tatsache auch in der Voruntersuchung als Zeuge. M. bleibt auf Grund dieser Aussage wochenlang trotz mehrsacher Beschwerde in Untersuchungshaft, bis V. schließlich eingesteht, aus RÄchsucht gelogen zu haben. — M. wird in diesem Falle zwar unter Umständen auf Grund des Gesetzes für unschuldig erlittene Untersuchungshaft entschädigt werden. Da gegen ist V. nicht strafbar, da der Tatbestand der Beleidigung nicht vorliegt. In der Kommission für die Reform des Strafpro zesses, die sich mit 12 gegen 6 Stimmen gegen die Einfüh rung der Bestrafung uneidlicher falscher Aussagen ausgesprochen hat, ist die geschilderte Inkonsequenz »ach den Protokollen an scheinend nicht beachtet worden. Sonntag kommt zu dem Schlüsse, es müsse im Strafprozesse jeder Zeuge durch eine allgemeine Strafandrohung gezwungen werden, die Wahrheit zu sagen. Auf diesem Wege sei es zu erreichen, daß auch schon bei den oft grundlegenden er st enBe, nehmungen möglichst die Wahr heit ans Tageslicht gebracht wird, und daß besonders alle dem Urteil vorausgehenden Entschließungen des Gerichts an der Staatsanwaltschaft, die unter Umständen mit schweren Nach teilen für den Betroffenen verbunden sind, auf einer nach Mög lichkeit zuverlässigen Grundlage beruhen. Die erzieherische Wir kung würde nicht ausbleiben. Reise Ves Königs nach dem Erzgebirge und Vogtland. Der König von Sachsen hat gestern früh in Begleitung des Oberstallmeisters v. Haugk, des Generaladjutanten v. Mül ler und des diensttuenden Flügeladjutanten von Dresden aus die Reise nach dem Regierungsbezirk Zwickau angetreten. Vor mittags 8 Uhr 45 Minuten traf der König mit Sonderzug in Zwickau ein und wurde auf dem Bahnhofe vom Kreishaupt mann Dr. Fraustadt und dem Amtshauptmann Dr. Schn 0 r r von Carolsfeld empfangen. Ohne weiteren Aufenthalt ging es nach Ueberleitung des Zuges auf die Schwarzenberger Linie nach Cainsdorf, wo die Ankunft punkt S Uhr erfolgte. Ani Bahnhofe hatten die Kriegervereine und die freiwillige Feuerwehr Aufstellung genommen. Eine große Menschenmenge begrüßte den König. Eemeindevorftand Heldner hielt eine kurze Ansprache an den Landesherrn, die dieser freundlich er widerte. Hierauf überreichte ein 12jähriges Mädchen dem Mo narchen einen prächtigen Blumenstrauß. Dann begaben sich der König und die Herren des Gefolges nach der Königin M a - rien-HLtt«, woselbst Generaldirektor Finke, die Herren des Aufsichtsrates und die Beamten der Hütte, die neben 2VÜ Beamten 2000 Arbeiter beschäftigt, zur Begrüßung Aufstellung genommen hatten. Der König besichtigte in fast einstündigem Rundgange die umfangreichen Anlagen des Werkes, die sämtlich im Betriebe waren, insbesondere die Brückenbauanstalt, die Gießerei usw. Alsdann wurde im Zentralgebäude eine Erfri schung eingenommen. Der König unterhielt sich aufs lebhafteste mit seiner Umgebung und bekundete reges Interesse für eine Reihe technischer Fragen. Beim Verlassen des Werkes wurde dem König von den Arbeitern, die inzwischen am Wege Auf stellung genommen hatten, eine begeisterte Ovation bereitet, für die er freundlich dankte. Auf dem Bahnsteig überreichte das Töchterchen des Eemeindev.orstandes dem König ebenfalls einen Blumenstrauß. Unter stürmischen Zurufen des Publikums er folgte die Weiterfahrt des Königs nach Wilkau, woselbst Ee- meindevorstand Landtagsabgeordneter Kleinhempel den Landesherrn mit einer Ansprache begrüßte. Aus Anlaß des Be suches des Königs errichtet die Gemeinde Wilkau mit 10 000 .K. ein Sommer-Schwimmbad, das den Namen König «MW»-» » 'EN Teil seiner Last auf sich. Als wäre alles nur ein heiterer Aus flug. Zu Tode erschöpft langte die Kolonne abends auf ihrem Lagerplatz an. Mit Peitschenhieben mutzten die dafür Be stimmten zum Holzsammeln> und Feueranzünden getrieben werden. Und keines Kameraden Hand, die Hilfe bot. Nur der rote Dieter. „Bleib liegen," flüsterte er dem gänzlich abgehetzten Reiner zu, „ich sammle für dich mit." Er spürte keine Müdigkeit, obschon seine Glieder von dem doppelten Gepäck wie geschunden waren, keinen Durst — und doch war ihm die Zunge steif in« Munde. Sorgsam brachte er seinem Kameraden den Wasserkrug — die Konseroensuppe —. Und als dann alle schliefen, da rüttelte er seinen Gefährten aus dem totähnlichen Schlaf. „Rei ner!" „Was gibt's?" — „Still, Reiner, nur still," hauchte der rote Dieter, und sich dicht an das Ohr des Kleinen beugend, fuhr er flüsternd fort: „Du, du sprachst diesen Morgen von der Grenze. Wie wär's? Ist die noch weit?" Der Kleine wurde nun auch etwas munterer. Sein Auge suchte im fahlen Zwie licht der Wüste in dem seines Gefährten zu lesen. War's ehr lich gemeint? Oder war's Verrat? In der Hoffnung auf eine Belohnung? Aber dort stand nur ein brennendes Verlangen nach dem einen Wunsch seines Herzens — den Grenze — die Heimat —. Und unter dem sternenbedeckten Himmel der schwei genden Wüste erwogen die beiden die Flucht — den Weg zur Heimat —. Es war zwei Tage später, als die Kolonne, die schon seit dem Morgen dieses Tages in dem aufständischen Gebiet war, sich dem bestimmten Lagerplatz näherte. Einzelne Trupps be rittener Marokkaner waren dann und wann am Horizont auf getaucht, aber keine hatte sich in einen Kampf eingelassen.Mötz lich sprengten wieder einige auf einem nahlicgenden Hügel Heran, hielten aber angesichts der marschierenden Kolonne pnlt einem scharfen Ruck ihre Rosse an. um dann ebenso schnell wieder zu verschwinden. Wie immer wurde Halt gemacht, die Gewehre pyramidenförmig zusammengestellt — als urplötzlich die Wüste zu dröhnen schien. Wie ein Wirbelsturm brausten die Wüsten söhne heran. Im Nu sprangen die Legionäre auf, zu den Ge wehren. Signale schmetterten. Fassungslos stand der rot« Dieter an der Seite seines kleinen Kameraden, der mit eiserner Ruhe gleichmütig dastand, und wie auf dem Scheibenstand das Ziel abschätzte. „Reiner," stöhnte der rote Dieter auf, „so nahe „Still," raunte der mit gebietenden^, Blick; „wir find ja näher Und sank auch dieser und jener hsam schleppte sich der Neige ote Dieter, dicht an stin-r r Last des Marsches, e gerichtet, als st es Ziel. Und 0 er starke Diete wie du denkst." „Wo denn?" fragte der andere fassungslos. „Da, dicht vor dir. Sie kommt ja auf dich zu." Enttäuscht schüttelte der rote Dieter den Kopf. Phantasierte fein kleiner Freund? Hatte ihn der Wüstenmarsch aufgezehrt? „Dieter!" Der fuhr jäh herum bei dem scharfen Befehlston seines Ge fährten. „Wenn dir dein Leben lieb ist, dann nimm dein Ge wehr. Und auf die Pferdeköpfe gezielt. Die braunen Kerls trifft man ja doch nicht. Karree formiert!" donnerte er einige der Nächststehenden an, die kopflos dastanden, ängstlich auf dis heranbrausende Reiterschar blickend. „Unsere Offiziere?" frug der rotO Dieter ängstlich. „Die?" verächtlich klang des Kleinen Stimme; „die sind nur dort, wo sie nicht sein sollen. Achtung! Dieter! Visier dreihundert! Feuer!" Gleichmäßig, wie gewohnheitsmäßig klang sein Befehl durch all das Getümmel. Und dann rollte eine Salve über die Wüste. Einige Rosse stürzten. Aber in die Lücken drängten andere. Immer rasender stürzten sie heran. Der kleine Legionär hatte sich vor die Front gestellt. Immer gleichmäßig kommandierend, ruhig aber sicher. Ihm zur Seite der rote Dieter. Ein toller Taumel war über ihn gekommen, eine Art KamPflust. Sein Gewehrlauf glühte von schnellem Feuern. Zweimal waren die Araber zurückgeschlagen. Nun stürmten sie zum drittenmal heran., „Jetzt gilt's, Dieter," flüsterte -er kleine Legionär. Noch einmal klang seine Stimme durch das Kampfgetümmel, krachten die Gewehre, aber dann brauste wie ein verheerender Strom die Reiterschar über die Legionäre fort. Der rote Dieter faßte sein Gewehr wie eine Keule, um die Feinde von sich un feinem Freunde abzuwe-ren, der still, lächelnd -astand. Jetzt, wo es auf den einzelnen ankam, stand er untätig da. Ein rie siger Scheik drängte auf schäumendem Schimmel auf ihn zu — der krumm« Säbel blitzte im Licht der scheidenden Sonne — rasch sprang Dieter auf den Gefährten zu, wollte ihn fortreißen — doch zu spät, — blutend lag er im Arm des Freundes, der ihn verzweifelnd o«f den Sand der Wüste legte. „Reiner! Reiner!" Wie der hoffnungslose Schrei eines Ertrinkenden klang es. Matt öffnete der die Augen. „Du, Dieter, — ich — gehe — über dis Grenze — zur —." Matt fiel er zurück. Und Dieter? Der sah nicht die Dämmerung herabsinken, sah nicht die Kolonne sich st Istln, den toten Freund im Arm starrte er mit stierem Bli' !t — weit — über die Grenze — in die Heimat. Ueber die Grenze. Novelle von Heinz Waldow. Wie ein verlorener Posten stand die Zitadelle inmitten der ncrdafrikanischen Wüste, von der ein heißer, trockener Wind her wehte, der die hohen Palmen, die in einer Gruppe zusammen stehend, auf dem Zitadellhof zwischen zerbrochene» Römersäulen standen, hin und her bewegte und das soeben geblasene Morgen signal in die stille weite Wüste trug, als sollten auch dort die Schläfer zu ernstem Tagewerk erwachen. Aber die hören kein Signal mehr. Die ruhen fest, — fest —. Dagegen wurde es in der Zitadelle lebendig. Ein buntes Völkermeer, diese Fremdenlegion. In einem Zimmer am Ende des langen Backsteingebäude war man auch eifrig an der Morgen toilette. Die dünne Suppe war schon ausgelöffelt. Die Tornister umgeschnallt. Mit sorgenvoller Miene besah dieser und jener sei» Marschgepäck. Besonders ein zierlicher, kleiner Legionär. Un beachtet, wie er glaubte. „Ein bischen viel haben sie uns heut aufgepackt, Reiner, nicht?" Der kleine Legionär sah sich schnell um. „Dafür ist der Weg auch heute etwas länger als sonst," entgegnete er kurz. Der andere lachte. „Wenn dir das als Ersatz gut genug ist — aber du kennst dich doch in diesem weglosen Lande so ziemlich aus. Wohin gehts denn eigentlich?" „Wohin? Nach Rabat. So ziemlich an der Grenze dieses heiligen Landes. " „An der Grenze?" Die Augen des anderen wurden weit. Hatte dieses Land, diese Wüste di.in auch eine Grenze? Gab es wohl irgend eine Möglichkeit, vorhin zu kommen? „Reiner!" „St," machte dieser nur. — Auf dem Zitadellhofe wurde schnell Kolonne formiert und dann ging es im Eilmarsch hinaus in die brennende Wüste. Eine kurze Stunde und nichts war mehr von der Zitadelle zu sehen. Nur die Wüste, glühender Sand, und über ihr eine flimmernde Sonne: Erbarmungslos wurden die Legionäre von den berit tenen Offizieren angetrieben, um — ryeiter — weiter —. Legionär fort. Sein Kam« Seite. Der spürte b e glänzendes Auge w dort etwas, «als lö kleinen es fast z'