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A-orfer T Grembote Postscheck-Konto Leipzig Nr. 373 69 Gegr. 1834 / Ruf 2« «tadtbank Adorf i.V. 118 2ÜWvrIIZA Ul?V Postschließfach Nr. 5 für Adorf tDogtlZh Bad Elster, Radlambad Brambach, Arnsgrün, Bergen, Freiberg, Ober- and Antergetteagrün, Hermsgrün, Ingelsbnrg, Leubetha, Mühlhanse«, Rebersrenth, Remtengrün, Schönberg, Siebenbrunn, Sohl, Wohlbach und das übrige obere Vogtland. Unterhaltsame Sonntagsbeilage / Landwirtschaftliche Beilage für Hof, Land und Garten. Der »Adorfer Grenzbote" ist das zur Veröffentlichung der amtlichen Bekanntmachungen der Amtshauptmannschaft Oelsnitz i. V. und des Stadtrates zu Adorf i. V. behördlicher seits bestimmte Blatt; außerdem enthält der »Adorfer Grenzbote" auch amtliche Bekanntmachungen des Finanzamts Adorf i. V., des Amtsgerichts und des Gerichtsvollziehers zu Adorf i. V. und anderer Behörden. halbmonatlich 1.20 RM. etnschl. Trägerlohn. 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Was kümmert es die Geldsacke an der Themse, daß gerade in den lehtcn Jahren in Europa Veränderungen von einer Tiefe vor sich gegangen sind, daß man von der Heraus bildung einer neuen Weltordnung sprechen kann. In dem nationalsozialistischen Deutschland und in dem faschisti schen Italien ist eine Weltanschauung zum Durchbruch ge langt, die das Bekenntnis zur Gemeinschaft zur Grund lage hat. Diese Völker haben sich frei gemacht von dem System des Individualismus, in dem der Einzelmensch tun und lassen konnte, was ihm beliebte, gleichgültig, ob dadurch ein ganzes Volk in das Verderben gestürzt wurde. Diese Abkehr aber hat, wie sich gerade in dem neuen Krieg sehr schnell gezeigt hat, die jungen Völker nicht ärmer, sondern stärker und reicher gemacht. D a - durch, daß wir uns in Neih und Glied gestellt haben, haben unsere Aktionen eine Wucht erlangt, die in den großen Kämpfen des Jahres I940 die ganze Welt in Er staunen versetzt hat. Die Richtigkeit des von Deutschland beschrittenen Weges wird auch dadurch unterstrichen, daß das pluto- kratische England viele der deutschen Maßnahmen, die man in London bei ihrer ersten Anwendung verspottete, schließlich nachgeahmt hat. Da die Briten es dabei jedoch nicht ehrlich gemeint haben, sondern ihren Sozia lismus nur heucheln, können selbstverständlich bei dieser Nachahmung die in Deutschland erzielten Wirkungen nicht eintretcn. Den Verheißungen der britischen Plutokraten für die Zukunft steht zu deutlich der Stempel der Lüge aus die Stirn geschrieben. Wenn jetzt der Lordsiegel- bcwahrer und „Arbeiterführer" a. D. Attlee in einer Rede prophezeit, das Kriegsende würde den Ansang eines Jahrhunderts des Friedens und des Glücks bilden, dann mag er damit an sich recht haben, nur stehen Ankündigun gen dieses Inhalts einem Briten schlecht an! Als Eng land 1918 freie Hand hatte, nach einem vierjährigen Krieg, eine nene Welt zu gestalten, da haben die Briten nicht eine Ordnung des Friedens und des Glückes aufgebaut, sondern sie haben ebenfalls ganz im alten Geiste ihre Ge- staltungsfrciheit dazu mißbraucht, das deutsche Volk aus zuplündern und wehrlos zu machen. So sreilich haben die Briten es überall gehalten, wo sie zur Macht gelangt sind. Auch jetzt kämpst England nicht für eine neue Ord nung, sondern die Plutokraten möchten das nationalsozia- listische Deutschland nur deshalb liquidieren, damit sie selbst vor sozialen Forderungen geschützt sind, ihr Prasser leben aus Kosten fremder Nationen und auf Kosten der breiten Massen des eigenen Volkes also für unbegrenzte (Zeit sortführen können. Die ganze Haltung der britischen Plutokratie wird damit beherrsch', von der Furcht vor der Zukunft. Mag nun der britische Premierminister Churchill den ihm un bequemen Fragen nach den Kricgszielcn Englands auch ausweichen, so kann doch nach Lage der Dinge nirgendwo ein Zweifel über die Ziele bestehen, die England in diesem Kriege verfolgt. Nicht für Ideale kämpst Großbritannien und erst recht nicht sür den Ausbau eines schöpferischen Friedens und einer sozialen Ordnung, sondern England Hai den Krieg vom Zaun gebrochen, um die Welt sich weiterhin tributpslichlig zu erhalten. Einen besonders krassen Ausdruck Hai diese Politik in einer Erklärung des Schriftstellers Priestley gesunden. Danach ist es die erste Aufgabe Englands, „die Diktatoren zu vernichten", um an ihre Stelle „völlig belanglose Persönlichkeiten" zu setzen, Strohmänner also, die die Ausgabe haben sollen, ihr eigenes Polk der britischen Plutokratie auszuliesern Diese Äeußerung zeig! so recht, daß England gerade gegen das deutsche Polk Krieg führt. Denn das ist wohl die schärfste Forni eines Krieges gegen Völker, wenn man diesen Völkern ihre Führer nehmen will. Eine Regierung, die bereit ist, fremde Nationen als gleichberechtigt anzu- erkennen, wird es nicht notwendig haben, diese Völker führerlos zu machen. Wohl aber wäre das dann erforder lich, wenn man nicht eine ehrliche Zusammenarbeit er strebt, sondern fremde Völker unterjochen will. Dank der Schärfe des deutschen Schwertes ist dafür vorgeforgt, daß 'England seine Kriegsziele ganz gewiß nicht erreichen wird. Immerhin wollen wir uns Aeußerungen dieser Art sür später merken und sie als Ausdruck briti - scher Todfeindschaft gegen das deutsche Volk in Erinnerung behalten. Die britische Plutokratie mag die Zukunft fürchten. Deutschland und Italien jedoch sind die Gestalter der neuen Ordnung und die Träger der Zukunftshoffnnngen der europäischen Nationen. Sie WM knllmvl LlmrMls NerlMMit Selbstzeugnis eines Eingeweihte». — Englands Geldsäcke habe« de» Krieg vom Zaun gebrochen. In einer Drahtmeldung seines Stockholmer Berichterstat ters gib« der „VB." Auszüge aus einem neuen Buch des be- kanmen englischen Schriftstellers H. G. Wells wieder, das unter dein Titel „Die neue Weltordnung" erschienen ist In dieser Meldung wird daraus hingewiesen, daß die englischen Kriegs hetzer unter Aufwand ihres ganzen Propagandaapparaics ver suchen, ihrem eigenen Volk und der Welt eine doppewe Lüge einzureden, nämlich, daß England einen Verteidigungs krieg führe und dafür kämpfe, die Voraussetzungen inr den Ausbau einer gerechteren Weltordnung und eines englischen Sozialstaates zii schassen. In seinem Buch weist nun Wells an Hand der Vor geschichte und der Hintergründe dieses Krieges nach, daß die Kriegspropaganda Churchills die Wahrheit in schamloser Weise auf den Kops stellt. In seinen Betrachtungen kommt Wells zu der Feststellung, daß England ganz und gar nicht einen Volkskrieg führt, sondern daß es von seinen Pluto traten in den Krieg hineingetricben worden ist. Der eigent liche Zweck dieses Krieges sei aber der, einer kleinen Aus- beuterrligne an der englischen Futterkrippe anck für die Zu kunft ein Prasscrlcbcn in ungestörter Ruhe zu sichern. Erhöbt wird das Gewicht dieses Bekenntnisses dadurch, daß H. G. Wells ganz gewiß nicht in den Verdacht geraten kann, ein Mitglied der sogenannten innften Kolonne, V. h. ein Parteigänger des nationalsozialistischen Deutschlands zu sein Wells hat nämlich häufig genug seiner grundsätzlichen Ab lehnung gegen Deutschland Ausdruck gegeben, er gehörte im Welt krieg zu den engeren Mitarbeitern des Lords Northclisse, also zu den Männern, die damals die ganze Welt mit Greuel-- und Mgenmeldnngen- überschwemmt Habei, Lange Serie unglaublicher Fehler Im einzelnen heißt es in dem Buch Wells': „Der Krieg gegen Hitler wird vom britischen Weltreich ganz in dem alten Geist gcsührt. Das internationale Unternehmertum ist die Krankheit der Welt, und dieses System muß verschwin den. Es ist am ausgeprägtesten in England." An einer ande ren Stelle des Buches heißt es: ..Wie wir auch immer über den Wert des nationalsozialistischen oder faschistischen Regimes urteilen wollen, so müssen wir doch zugeben, daß diese beiden Regime versuchen, ein Gemeinschaftsleben im sozia len Geiste aufzubaucn Sie streben beide danach, zu ver bessern und aufbauend zu wirken, und in dieser Hinsicht sind sie der britischen Herrscherkaste weit voraus." Ueber die britischen Plutokraten sagt Wells: „Die britische Macht, die von einzelnen Familien getragen wird, ist auf Grund des Wohllebens dieser Familien, das durch jahrhun- vertcalte Privilegien gesichert war, entartet. Von Zeit zu Zeit befreite diese Herrscherkaste ihr Gewissen dadurch, daß sie den Arbeitslosen ein Almosen in Form von Arbeitslosenunter stützung gewährte. Das gegenwärtige englische Regime hat keinerlei wirkliche Anstrengungen gemacht, diesen „überflüssi gen" Menschen, den Arbeitslosen. Arbeit zu verschaffen. Die Regierung des britischen Imperiums hat sich als die reaktionärste aller Regierungen erwiesen. Das Imperium kann keinen Fünfjahresplän auf die Beine bringen; es bemüht sich nur, die eigene unausbleibliche Auflösung aufzuschieben und weiter in altgewohnter Weise zu leben, und dieses Imperium wird wohl auch so weiterleben, bis es nichts mehr zu ver geben haben wird. Und nun haben diese reichen Menschen — und das ist der Grund, weshalb ich dieses Buch schrieb — durch eine lange Serie unglaublicher Fehler das Imperium in einen Krieg gegen Hitler geführt, um ihn, wie sie sagen, zu liguidie- ren. Sie hoffen offenbar, auf irgendeine noch unbekannte Weise Deutschland zu lähmen, um dann in Ruhe und Gemüt lichkeit wieder zu ihren Golfplätzen und Fischereigcwässern zu- rückznkehrcn und um nach einer guten Mahlzeit am Kamin weiter «räumend zu sitzen." Kein Deutscher und kein Italiener, so schließt der „VB.", Hal das gesagt, sondern einer der bekanntesten englischen Schriftsteller, ein Mann, der das Kulissenspiel der englischen Politik aus eigener Ersahrung kennt. Unter dem Sturm seiner Anklagen verfliegt der ganze neuerfundene Nebel vom britischen Jdealstaat der Zukunft in Nichts, und die Welt sieht England, wie es ist — und wie es bleiben wird, bis die Geivalt der deutschen Wassen dieses verrottete System zu- sammcngcschlagen hat. kämpfen gegen England, weil England der Zukunft Euro pas im Wege steht. 12« «va MT. I« llkbersee versenkt Die Glanzleistung der „Möwe" übertroffen. Der OKW.-Bericht vom 16. 2. meldete, daß ein in Ueber- scc operierendes deutsches Kriegsschiff, das bishei schon 110 000 BNT. feindlichen Handelsschisfsraums versenkt hatte, weitere 10 000 BRT. vernichtete. Mit insgesamt 120000 BRT. versenkter Tonnage hat dieses deutsche Kriegsschiff auch die im Weltkrieg auf einer Unter nehmung erzielten Höchstleistungen deutscher Handelszerstörer übertroffen. Der erfolgreichste Handelszerstörer in überseeischen Ge wässern war im Weltkrieg der deutsche Hilfskreuzer „M ö w e" unter Korvettenkapitän Gras zu Dohna-Schlodien. Die „Möwe" führte zwei größere Unternehmungen durch. Die erste, An fang 1916 durchgesührte Aktion, die etwa 9 Wochen dauerte, erbrachte 62 590 BRT. vernichteter feindlicher Tonnage. Aus ihrem zweiten Unternehmen, das sich an der Wende 1916/17 über vier Monate hinzog, vernichtete die „Möwe" insgesamt 21 Danipser und 5 Segelschiffe mit 119 677 BRT. Diese Glanz leistung, die 1917 in der ganzen Welt größtes Aufsehen er regte, ist jetzt von dem im OKW.-Bericht vom 16. 2. rühmend erwähnten deutschen Kriegsschiff bereits um einige hun dert Tonnen übertroffen worden. 7V britische Flugzeuge in einer Woche Erfolge der italienischen Luftwaffe — Schilderung eines italie nischcn Berichterstatters von der griechisch albanischen Front Ein Sonderberichterstatter des italienischen Nachrichten büros Stefani von der griechisch-albanischen Front leite« seinen letzten Bericht mit der nüchternen Feststellung ein, daß die Engländer im Verlauf von etwa einer Woche insgesamt nicht weniger als 70 Flugzeuge verloren haben, sei es im Luft- kamps, sei es. daß sie am Boden zerstört wurden. Der heutige Tag, so heißt es in dem Bericht, begann mit dem Abschuß einer Fairv-Battle. Am frühen Nachmittag er folgte dann der erste größere Zusammenstoß. Ein starker feind licher Verband wurde in Richtung auf die italienische Linie gemeldet. Zwei italienische Jäger, die als erste aufgestiegen waren, rauchten plötzlich mitten in der Formation auf und jagten ihr Feuer nach allen Richtungen. Zwei Blenheim stürzten sofort innerhalb der italienischen Linien ab. ein dritter ver suchte eine Notlandung, rannte jedoch gegen einen Bergrücken und zerschellte. Ueber das Schicksal eines vierten Flugzeuges das ebenfalls die Wirkung der italienischen Kugeln zu spüren bekam, ist nichts bekannt, da es in den Wolken verschwand. Eine Stunde später erfolgte fast an der gleichen Stelle ein weiterer Zusammenstoß von noch größeren Ausmaßen. Sech- Blenheim flogen unter außerordentlich starker Bedeckung durcl Jäger einen italienischen Flughafen an. Drei von einem größe ren Verband vorausfliegende Jäger stürzten sich blitzartig au! die lang ausgestreckte Kette des Gegners. Die feindlichen Jäger etwa 15, waren von der Wucht des Angrisss so überrascht, das sie ihr Heil in der Flucht suchten, und statt die Blenheim-Ma schlnen, lote es ihre Ausgabe war, zu schützen, rissen sie so schnei! aus, daß die italienischen Flieger zu ihrem großen Leidwesen sie nicht mehr zu fassen bekamen. Die nun schutzlos zurück- gelassenen Blenheim sahen sich plötzlich den inzwischen heran- gekommcnen anderen italienischen Maschinen gegenüber. Drei von ihnen stürzten kurz darauf brennend ab. Die Besatzung eines Flugzeuges, die sich mit dem Fallschirm rettete, würd' gcsangengenommen. Eine weitere Blenheim, die in den Wolken Schutz suchte geriet dennoch in das Feuer der italienischen Maschinen uni landete ebenfalls als brennender Trümmerhaufen auf den Boden. c Schlechte Kopien „Die britischen Fallschirmjäger lächerlich gemacht." Zu der Veröffentlichung des englischen Oberkommandos über die Fallschirmjäger, die vorige Woche über Süd italien absprangen, um dort Verkehrswege und Anlagen der Wasserversorgung zu zerstören, nimmt die Agentur Stefani in ironischer Form Stellung. Wenn von London mitgeteilt werde, daß man sich nicht darüber äntzern könne, ob von den Fallschirmjägern Schäden angerichtet worden seien, „da einige der Abgesprungenen nicht an ihre Stützpunkte znrückgckehrt seien" (!), so mache mau die Fallschirmjäger damit lächerlich. Man könne doch wohl kaum erwarten, so meint Aaenzia Stefani, daß die Fallschirmjäger Rückfahrkarten genommen hätten oder — wie in „Tausendundeine Nacht" — ihre Fall schirme zum Zurückfliegen hätten benutzen wollen. Die Agentur stellt weiter fest, daß die abgesprungenen Engländer, wie schon ausführlich berichtet, von den zum Schutz des Landesinnern -Italiens eingesetzten Sicherheitsorganen teilweise nach kurzem Kamps g e s a n g e n g e n o m - men wurden und nun in einem italienischen Gefangenen lager das Ende des Krieges abwarten würden. Italien be handele im Gegensatz zu den Behauptungen der britischen Propaganda die Fallschirmjäger als Kriegsgefangene und nicht als Spione oder Heckenschützen. Im übrigen sieht Stesani in dem mißlungenen Einsatz der englischen Fallschirmspringer einen neuen Beweis sür die bedenkliche innerpolitische Lage Englands, das, um die Moral der Bevölkerung etwas zu heben, die deutschen Metho den der Kriegführung Nachzuahmen versuche und damit ungewollt seiner Bewunderung für die deutsche Wehrmacht Ausdruck verleihe. Kopien seien aber bekanntlich stets schlechter als das Original, und so kamen auch die englischen Fallschirmspringer bei weitem nicht an ihr deutsches Vorbild heran. MhmredigeTiraden um ein mitzglülttes Abenteuer Der englischen Propaganda bietet diese klägliche Nach ahmung des deutschen Vorbildes einen willkommenen Anlaß, einen bewundernswerten „Erfolg" daraus zu machen, mit dem die Moral der britischen Bevölkerung gehoben werden foll. Das aber muß bitter nötig fein, wird doch dieses verunglückte Abenteuer der britischen Oeffentlichkeit gleichsam mit Fanfa renklängen mitgeteilt. Diesen Eindruck hat man wenigstens, wenn man die tönenden Worte der Jllusionsredner Oliver