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1884. Nr. 19 Mittwoch, de« 23 Januar Di« »vautzrner «achrtchte»' iouier Sonn- u. g«ft- w«,) tügltch abend, 7 Uhr sür den folgenden Lag. Barau,- ,ue«trtlhtender Lbonnr- «entspreti »uiteljädrl. z»Iertton,delraa Mr den ttaum etnerPettl-Spaltjetle ir pachwetsaedüdr p. Inserat >04 Gebühr stir briefl. Au»- bmfMerteUung iundPorto). Iletnere. dir » Uhr eingehende KMerate finden tn dem abend« iu»tu,edend«nvlatte Ausnahme. VaitzemrHMiHnPm. Alle a» solid delannter »«- nenienbureaui uehmen. vH», Pretterhohuna, Jnierale Mr do .Baudenri Nachrichten" em» gegen) de,gl. dieverrenLeawer tn Baude» tLaueugrd.), Amiii In Lodau, LtbbtNch tu SÄirgtt- w«de. Hilden, rn Wetbeudere Loring tn »der do». Buhr v »dntgshatn bet tütlnd. n. Nenhiier tn Lder-uunnerSdmd v. v. Lindenau tn Pulsnitz uni ». «. Wiedemann tn Sieuhe» doch V.-L. BerorSnungsblatt der Kreishauptmannschaft Bautzen zugleich als Nonfistorialvehörde der Oderlausttz Amtsvlatt der Amtshauptmannschaften Bautzen und Löbau, des Landgerichts Bautzen und der Amtsgerichte Bautzen, Schirgiswalde, Herrnhn, Bernstadt und Ostritz, des Hauptsteueramtes Bautzen, ingleichen der Stadträte zu Bautzen und Bernstadt, sowie der Stadtgemeinderäte zu Ostritz, Schirgiswalde und Weißenberg. Organ der HandelS* und G e w e r b e k a m me r zu Zittau. W>^E>^>WMM>WMMWWMW>WWMWWWlWWMW>W»W»WWM»WW>M»WMMMN^^MMWMW»WWMWIWW>WWWEWW«WMi Bekanntmachung. Sine Mehrzahl von öffentlichen Wegen ist zur Zeit in Folge der lange andauernden regnerischen Witterung für den Wagen, und Fußverkebr kaum pasfirbar. Im Interesse des öffentlichen Verkehrs und zu Beseitigung der schlimmsten Uebelstände werden die wegebaupflichtigen GutSherrschasten und Gemeinden hierdurch veranlaßt, auf ihren Wegetracten den Koth von der Fahrbahn sofort abzuzieben und seitwärts zu Hausen zu bringen oder abzusahren, größere Un ebenheiten durch Aufbringen von klargeschlagenen seften Steinen oder grobem Kies auszugleichen und daS sich ansammelnde Wasser durch Einsenken von schmalen Rinnen in die Fahrbahn, sowie durch Heben der Wege» und Abzugsgräben und Räumen der Schleußen abzuleiten. Die Nichtbesolgung dieser Anordnungen wird mit Ordnungsstrafe bis zu 60 geahndet werden. Bautzen, den 18. Januar 1884. Die Königliche Amtshauptmannschaft. von Borberg. Steglich. Bekanntmachung. Zufolge Protokolls vom 19. Januar 1884 ist aus Fol. 61 des Handelsregisters sür den hiesigen Amts ¬ bezirk die Firma «. 6t. Werner in Oberoderwitz, Ernst Werner daselbst eingetragen worden. Herrnhut, den 19. Januar 1884. und als deren Inhaber der Fabrikant Herr Wilhelm Das Königliche Amtsgericht das. vr. Waner. Auetions-Betanntmachung. Durch Unterzeichneten gelangen Montag, den 28. Javnar 1884, Bormittags » Uhr, im Parterre des Schwurgerichtsgebäudes, Schloß Ortenburg hier, 4200 Stück Cigarren, eine Taschenuhr mit Kelte, ein Kleiderschrank, ein Sopha, Herren- und Frauenkleider, sowie verschiedene andere Gegenstände gegen sofortige Bezahlung zur Versteigerung, was andurch zur öffentlichen Kennlmß gebracht wird. Bautzen, am 19. Januar 1884. Der Gerichtsvollzieher des Königlichen Amtsgerichts daselbst. Hänsch. Telegraphische Korrespondenz. * Dresden, 22. Januar. (Tel. der Bautzener Nachr.) Die Zweite Kammer lehnte in heutiger Sitzung die Jagd- karten-Verteuerung ab, bewilligte aber den Ankauf des Krappschen Gutes in Annaberg. Wien, 21. Januar. Der russische Staatsminister von GierS empfing heute vormittag die Besuche der Bot schafter und Gesandten und erwiderte dieselben. Mittags machte derselbe den Erzherzogen seinen Besuch. Wien, 21. Januar, nachmittags. Heute fand bei dem Minister des Auswärtigen, Grafen Kalnoky, ein Diner zu Ehren GierS' statt, an welchem auch die Minister Graf Taaffe und v. Kallay, sowie Fürst Urussow, die Botschafter Prinz Reuß und Fürst Lobanow, die Mitglieder der russischen Botschaft und die ersten Sektionschefs des auswärtigen Amtes teilnahmen. — Graf Kalnoky erwiderte heute die Antrittsvisite des englischen Botschafters Paget. Rom, 21. Januar. Der dritte und letzte „Pilger- zug" nach dem Pantheon fand heute in bester Ordnung statt. Die von dem Zuge berührten Straßen waren beflaggt und von einer gedrängten Menschenmenge besetzt. Haag, 21. Januar. Der Präsident der Zweiten Kammer van Rees ist zum Generalgouverneur vonNieder- ländisch-Jndien ernannt worden. Paris, 20. Januar, abends. Heute fand hier ein seitens der VerfassungSreoisionspartei veranstaltetes und von etwa tausend Personen besuchtes Meeting statt, in welchem der Deputierte Hugues lebhafte Angriffe gegen die gegen wärtige Verfassung richtete, während der Munizipalrat Michelin in seiner Rede die sociale Revolution verherrlichte. Schließlich wurde eine Resolution angenommen, welche gegen eine selbständig auftretcnde Politik der Regierung pro testiert und die republikanischen Deputierten ausfordert, sofort eine Revision der Verfassung durch eine konstituierende Ver sammlung zu verlangen. Ein zweites, von etwa 2000 Per sonen besuchtes Meeting beschloß die Organisierung von Subskriptionen behufs Errichtung eines ^Denkmals für DeleScluze und die anderen wegen des Kommune-Aufstandes Hingerichteten Anhänger der Kommune. In den bei diesem Meeting gehaltenen Reden wurde ebenfalls die sociale Re volution gefordert. Bei den heute stattgehabten Ersatzwahlen zur Depu tiertenkammer wurden in Dieppe Grout (Monarchist), im Departement Charente Arnous (Bonapartist) und in Korsika Bartoli (Republikaner) gewählt. PariS, 21. Januar. Die „Agence HavaS" läßt sich aus Pera melden, die Pforte habe den türkischen Botschafter in London, MusuruS Pascha, angewiesen, mit der englischen Regierung wegen der ägyptischen Angelegenheiten in einen Meinungsaustausch zu treten. Die Deputiertenkammer nahm den Gesetzentwurf, betr. die teilweise Übernahme des Budgets der Pariser Polizei präfektur auf das Ministerium des Innern, mit 284 gegen 213 Stimmen an. London, 21. Januar, abds. Verschiedene Abendblätter melden, daß auf den Samoa-Inseln eine Bewegung zu Gunsten einer Annexion mit Neuseeland sich verbreite. Madrid, 20. Januar, abends. Dem „TempS" wird gemeldet: DaS Kabinett beschäftigt sich mit der Reorga nisation des Beamtenpersonals. Marschall Serrano ist heute früh nach Paris zurückgereist, von wo er sein Ent lassungsgesuch einsenden wird. Der „Jmparcial" erklärt, die Politik des Kabinetts werde eine konservative, aber eine tolerante sein, Angriffe auf Souveräne und auf die monarchi- chen Principien würden indessen auf das strengste bestraft werden. — Der „Liberal" meldet, das Universität«-- und Unterrichtswesen würden bedeutenden Modifikationen unter zogen werden. Madrid, 21. Januar, abds. Wie in dem Ministerium nahestehenden Kreisen versichert wird, würde das Kabinett kein Rundschreiben nach dem Auslande versenden, da seine Grundsätze hinsichtlich der auswärtigen Politik hinlänglich bekannt seien. Petersburg, 21. Januar. Der Kaiser und die Kaiserin wohnten gestern im Adelsklub cinem von Rubin stein dirigierten öffentlichen Konzerte bei und wurden bei ihrem Eintritt in den Saal enthusiastisch begrüßt. Das Konzert wurde auch vom Großfürsten Konstantin Nikolaje witsch, mehreren anderen Mitgliedern des kaiserlichen Hauses, vom deutschen und dem österreichisch-ungarischen Botschafter, sowie vielen anderen Mitgliedern deS diplomatischen Corps und Notabilitäten besucht. Deutsches Reich. -Uli. Bautzen, 21. Januar. Bei dem heute unter dem Vorsitze des Hrn. Amtshauptmanns vr. v. Boxberg im Schwur gerichtssaale des Schlosses Ortenburg hier abgehallenen Be zirkstage der Amtshauptmannschaft Bautzen wurde zu nächst das Ergebnis der Ergänzungswahlen zur Bezirks- Versammlung mitgeteilt, sodann einem Anträge eines Mit gliedes der Bezirksversammlung um Enthebung von seiner Funktion stattgegebcn, hierauf Mitteilung über den vom Be zirksausschüsse beschlossenen Erlaß zweier zum Bczirksvermögen gehöriger Darlehen nebst Zinsen gemacht und darnach wurden die erforderlichen Ergänzungswahlen vorgcnommcn. Bei den letzteren wurden in den Bezirksausschuß an Stelle der aus- scheidcnden Herren Buchheim-Bautzen und Fahnauer-Bautzen die Herren Stadtrat Heerklotz-Bautzen und Rittergutsbesitzer Lindner-Guhra neu- und die Herren Hustc-Bischofswerda und Fichte-Rammenau wicdergewahlt. Mit der Funktion eines Abgeordneten zum Kreisausschusse wurde Herr Stiftsvcrwcser Graf zur Lippe auf Teichnitz anderweit betraut. Zum stell vertretenden Vorsitzenden der Bezirksversammlung wurde Herr Landesältestcr Hempel auserschen, die sämtlichen Mitglieder der Finanz-Kommission aber per Acclamation wiedcrgewählt. Die übrigen Gegenstände bildeten die Wahlen der Mitglieder und Stellvertreter zur Pferdevormusterungs-Kommission, der Taxatoren gedachter Kommission und der Sachverständigen zur Abschätzung von Kriegsleistungen. Soweit diese Herren nicht verzogen oder verstorben waren, wurden dieselben wieder gewählt und für die in Abgang gekommenen die proponiertcn Vorschläge angenommen. Zum Schluß gelangte noch das Regulativ für die Bezirkskassenverwaltung zur Annahme. Dresden, 21. Januar. (Dr. I.) Zu einer bei Ihren König!. Majestäten heute nachmittag statlfindcnden größeren Hoftafel sind Einladungen ergangen an den Grafen zu Solms-Wildenfels, an den Staatsminister Frhrn. v.Könneritz, an die Vicepräsidenten und Mitglieder beider Kammern der Ständeversammlung, an den Präsidenten des evangelisch lutherischen Landeskonsistoriums v. Berlepsch, an den Ab teilungsdirektor im Finanzministerium Geh. Rat Götz, an den Direktor im Justizministerium Geh. Nat Hedrich, an den Ministerialrat im Ministerium des Innern Geh. Rat Häpe, an den Polizeipräsidenten Schwauß re. — Erledigt ist die zweite ständige S teile an der Schule zu Zelle bei Aue. Einkommen: 900 Mark Gehalt, für geübtere Lehrer 1200 Mark, 90 Mark für Fortbildungs schulunterricht, 90 Mark zur Heizung der Schulstube und freie geräumige Wohnung. Bewerbungen sind bis zum 9. Februar bei dem Königl. Bezirksschulinspektor Müller in Schwarzenberg einzugeben. Berlin, 21. Januar. Der Kaiser begab sich gestern vormittag zur Feier des Krönungs- und Ordensfestcs nach dem Schlosse. Heute empfing Se. Majestät den mit der Führung des VIU. Armee-Corps beauftragten General-Lieute ¬ nant und General-Adjutanten Freiherr» von Loö und hörte den Vortrag des Chefs des Civilkabinetts. — Die Prinzessin Friedrich Karl kehrt morgen aus Anhalt zurück und nimmt am 24. Januar an der Cour im königlichen Schlosse teil. Man schließt daraus, daß ein Kompromiß in der mehrfach erwähnten Familiendisfercnz zu stände gekommen ist. — Die Zahl der beim diesjährigen Orde nsfe sie Dekorierten beträgt 1332. Ans die einzelnen Orden und Ehrenzeichen entfallen davon: Roter Adlerordm 1. Klaffe mit Eichen laub und dem Emaille-Bande des Königl. Kronenordens mit Schwertern am Ringe 1; Roter Adlerorden 1. Klaffe mit Eichenlaub und Schwertern am Ringe I; Stern zum Roten Ablcrorden 2. Klaffe mit Eichenlaub und Schwertern am Ringe 5; Stern zum Roten Ablerordcn 2. Klaffe mit Eichenlaub 9; Roter Adlerorden I. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern am Ringe 9; Roter Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub 11; Roter Adlerorden 2. Klasse 1; Schleife zum Roten Adlerorden 3. Klasse 1; Roter Adlerorden 3. Klaffe mit der Schleife und den Schwertern am Ringe 20; Roter Adlerorden 3. Klasse mit der Schleife 80; Roter Adlerorden 3. Klasse 1; Roter Adlerorden 4- Klasse 411; Kronenorden I. Klasse 4; Stern zum Kronenorden 2. Klasse I; Kronen orden 2. Klasse mit dem Stern 1; Kronenorden 2. Klasse mit Schwertern am Ringe 1; Kronenorden 2. Klasse 14; Kronenorden 3. Klasse mit Schwertern am Ringe 1; Kronenordcn 3. Klaffe 42; Kronenorden 4. Klasse 93; das Krenz Ler Ritter des Hausordens von Hobenzollern 2; den Adler der Ritlcr 2; das Kreuz der Inhaber 7; den Adler der In haber 17; das Allgemeine Ehrenzeichen 537. — Dein „Deutsch. Tgbl." zufolge hatten gestern die Staatsminister vr. von Goßler und von Boetticher mit dem Statthalter Gcneralfcldmarschall Frhrn. v. Man teuffel eine längere Konferenz. Der Statthalter wird seinen Aufenthalt in Berlin noch um einige Tage verlängern. — Für die Anlage der Heizung und Ventilation in dem neuen Reichstagsgebäude sollen geeignete Vor schläge im Wege der öffentlichen Bewerbung gewonnen werden. Das für diese Bewerbung maßgebende Programm nebst Zeichnungen und Berechnungen ist von der Burcautasse des Reichsamts des Innern hier- selbst VV. Wilhelmstraße 74 gegen portofreie Einsendung von 15 Mark zu beziehen; entsprechende Anträge müssen vor dem 20. Februar d. I. hier eingchen. Bewerber haben ihre Arbeiten bis zum 10. April d. I., mittags 12 Uhr, entweder im Bureau der Reichstagsbauverwaltung am Königsplatz 1 IV. abzuliefern oder unter dieser Adresse einer deutschen Postanstalt zur Beförderung zu übergeben. Letzteren Falles dient der Poststempel des Aufgabeorts als Ausweis über den Zeitpunkt der Ein lieferung. An der Bewerbung können nur Rcichsangehörige icilnchmm. Zur Auszeichnung der besten Arbeiten durch Preise ist eine Summe von tOOOO Mark ausgesetzt, welche auf höchstens drei Preise verteilt werden soll. Die Zuerkennung der Preise ersolgt auf den durch ein schriftliches Gutachten zu begründenden Vorschlag der im Programm benannten sach verständigen Preisrichter. Die preisgekrönten Arbeiten werden Eigentum des Reiches. Vorbehalten bleibt, die Projekte sämtlicher Bewerber nach der Preisverteilung für kurze Zeit öffentlich auszustellen. — Die offiziösen Blätter veröffentlichen einen Bericht der deutschen Cholerakommission in Kalkutta, dem zufolge die Cholera wieder im Anwachsen begriffen ist, so daß es an Untcrsuchungsobjcktcn nicht fehlt. Die Kommission hofft, demnächst praktisch verwertbare Vorschläge zur Ab haltung resp. Verminderung der Choleragcfahr unterbreiten zu können. — Der Weddingplatz, auf welchem die Dankeskirche steht, soll, wie die „N. P. Z." hört, künftig den Namen Dankeskirchplatz erhalten. — Der Kampf gegen den verderblichen Alko hol nimmt in Berlin erfreulicherweise einen immer größeren Ümfang an. Der Vorstand des Berliner Bezirksvcreins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke denkt daran, Kaffee-Karren umherfahren zu lassen, die besser als einige vereinzelte Volks- Kaffeehäuser m der Riesenstadt die Aufmerksamkeit der Be völkerung erregen werden und zudem viel einfacher in Gang zu setzen sind. Daneben soll versucht werden, die Selters buden zum Ausschank von Kaffee zu vermögen. — An erster Stelle bemerkt die „Nordd. Allg. Ztg.": „Die gesittete Welt ist neuerdings durch eine Reihe auf ein ander folgender grauenhafter Verbrechen in verschiede nen größeren Städten erschreckt worden. Die Gleichförmig keit in der Methode, mit welcher u. a. die zuletzt gemeldeten Naubanfälle in Wien, Straßburg und Stuttgart ausgeführt wurden, erhöht noch den erschreckenden Eindruck dieser Greuel; denn die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, daß ein mit besonderem Raffinement und deshalb mit Aussicht auf Lrfolg geplantes Verbrechen eine dämonische Nacheiferungs- ust erweckt, wie dies in dem Fall Francesconi deutlich zu Tage trat. Gerade solche Wahrnehmungen geben der Über zeugung von der zunehmenden Verrohung unserer Zeit immer icue Nahrung, trotz der zahlenmäßigen Gegenbeweise einzelner Kriminalstatistiker. Eine weitere Widerlegung finden die letz teren in der stetig zunehmenden Häufigkeit solcher Excesse, welche ausschließlich dem Mutwillen, der Lust an gcwalt-