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A-orfer N Grenzbote Postscheck-Konto Leipzig Nr. 373 69 Stadtbank Adorf i. V. 118 Tageblatt und Anzeiger Gegr. 1834 / Rus 222 Postschließfach Nr. 5 für Adorf (Dogtl.), Dad Elster, Radwmbad Brambach, Arnsgrün, Bergen, Freiberg, Ober- und Untergettengrün, Hermsgrün, Iugelsbnrg, Leubetha, Mühlhanse«, Nebersrenth, Remtengrün, Schönberg, Siebenbrunn, Sohl, Wohlbach und das übrige obere Vogtland. Unterhaltsame Sonntagsbeilage / Landwirtschaftliche Beilage für Hof, Land und Garte«. Der »Adorfer Grenzbote" ist das zur Veröffentlichung der amtlichen Bekanntmachungen der Amtshauptmannschaft Oelsnitz i. V. und des Stadtrates zu Adorf i. V. behördlicher seits bestimmte Blatt; außerdem enthält der »Adorfer Grenzbote" auch amtliche Bekanntmachungen des Finanzamts Adorf i. V., des Amtsgerichts und des Gerichtsvollzieher» zu Adorf i. V. und anderer Behörden. Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. Bezugspreis halbmonatlich 1.20 RM. «tnschl. Trägerlohn. Im Falle höherer Gewalt oder sonstiger irgendwelcher Störungen de» Betriebes oder der Befürderung-einrichtungen hat der Bezieher kein Recht auf Lieferung oder Nachlieferung der Zeitung oder Rückzahlung des Bezugspreises. Für Rückgabe eingesandter Beiträge jeder Ar. keine Verbindlichkeit. Anzeigenpreis: laut aufliegender Preisliste Nr. 6 (Millimeter 6 Pfg.). Anzrigen-Annahme für die jeweils erscheinende Nummer bis vormittag 10 Uhr. Fern mündliche Anzeigenaufgabe schließt jedes Einspruchsrecht aus. Nr. 3« Mittwoch, den 12. Februar 1S41 107. Lahrs. Stärker denn je Im Gegensatz zum Weltkrieg, in dem die schweren Kämpfe eigentlich zu keiner Zeit zürn Stillstand gekommen find, wird der neue Kamps gegen England gekennzeichnet durch kurze entscheidende Schlachten, denen lange Pausen voraufgehen und Nachfolgen. Gerade dieser Kriegführung dankt Deutschland seine grandiosen Erfolge, für die in der Weltgeschichte jedes Beispiel fehlt. Ünd noch etwas hängt mit dieser Strategie zusammen: die Niedrighaltung der Verluste. Denn die Pausen, die dem Kampf voraufgegangen und nachgefolgt sind, sind ja keine Ruhepausen, sondern sie sind ausgesüllt mit härtester klrbeit. Es sind Pausen der Vorbereitung, schöpfe rische Pausen eben, wie man sie genannt hat. Ob wir auf den Feldzug der 18 Tage zurückblicken, die Niederwerfung Polens im Jahre 1939, oder aus den Sprung nach Norwegen im April 1949, durch den die deutsche Wehrmacht den Briten einen als sicher betrachte ten Raub entrissen hat, oder auf die Zerschmetterung der französischen Militärmacht, die im Zeitraum weniger Wochen vor sich gegangen ist: sobald Deutschland zum Kamps antrat, gehörte die Stunde uns, wurde das Ge schehen von dem deutschen Schwert diktiert! Gleich der erste Kanonenschuß jagte unseren Feinden das Schlottern in die Glieder. Dafür aber gebärdeten sich die Kriegs hetzer in den Pausen um so lauter! Uns kann das nur recht sein. Der deutsche Soldat ist ein Mann der Tat Auch jetzt wieder haben die britischen Plutokraten die Pause ausgenutzt, um ihr Volk, und darüber hinaus «lle, die auf England hören, i r r e z u f ü h r e n. Bezeich nend dafür war die letzte Rede des britischen Minister präsidenten mit ihrem Gemisch von Prahlereien, Drohun gen und Grauen vor der Zukunft. Aber schließlich ist auch der Feldzug in Nordafrika selbst nur ein bloßes Pro pagandamanöver, ein Versuch der Täuschung der Welt über die Kraft Englands. Mil Reckst weist eine bul garische Zeitung, „Slovo", daraus hin, daß die Kämpfe in der Ehrenaika eben doch nur eine Episode bilden. Was «volle es schon besagen, wenn heute englische Truppen in Bengasi ständen, wenn dieses gleiche England aus der Verlustseite den Verlust aller Verbündeten zu verbuchen habe: die Ausschaltung Frankreichs, Polens, Belgiens Hollands und Norwegens. In seiner Rede im Berliner Sportpalast am 30. Ja nuar hat der F ü h r e r keinen Zweifel darüber gelassen, daß England, wo immer es in Erscheinung tritt, von uns «»gegriffen und geschlagen wird Nachhaltig war vor allem das Echo der Erklärung des Führers, daß im Früh jahr zur See der U-Boot-Krieg beginnt und daß dann die Engländer Gelegenheit erlangen würden, sestznstelleu, daß wir auch in dein nun zu Ende gehenden Winter nicht geschlafen hätten. Ebenso werde unsere Luftwaffe sie, vorstellen. Mil ähnlichen Worten hat der Stellvertreter des Führers, Rudols Heß, bei der Amtseinführung des neuen Gauleiters von Niederschlesien davon gespro chen, daß die größte Kriegsmaschine aller Zeiten zum Eni scheidnngskampf bereit steht, daß wir mit geballter Kraft dein Endsieg Adolf Hitlers entgegenschreiten. Unterstri chen wurden diese Warnungen durch die Kämpfe der letzten Zeil. Wir verweisen hier aus den britischen Ge- leitzng, der 5 0«« K i l o m e l e r w e st l i ch der K ü st e Portugals durch deutsche Fernkampfflugzeuge zer stört worden ist. So sind die britischen Schisse bereits 3000 Kilometer vor ihren Heimathäfen dem Zugriff deut scher Bomber ausgesetzt. Die Weite der deutschen-Opera tionen wird erläutert durch den bewaffneten Auztlärungs- vorstoß nach Island und durch die Operationen deut scher Hilfskreuzer in überseei s ch e n Gewässern, von denen u. a. auch die deutschen Wochenschauen berichten. Reue Erfolge meldet der O KW.-Bericht vom 1 1. Februa r, nämlich die Vernichtung von 33 britischen Flugzeugen Hmrch deutsche Jäger, Nachtjäger und Flak artillerie im Zeitraum eines Tages. Britische Kriegs schiffe. die sich im Schutze der Dunkelheit der flandrischen Küste näherten, wurden von den Küstenbatterien des Heeres sehr rasch zum Abdrehen gezwungen. Daß abei Entfernungen für die deutsche Luftwasse keine Nolle spie len, zeigt der Umstand, daß selbst im Suezkanal zwei feindliche Handelsschiffe versenkt werden konnten. Der Welt zeigen diese Erfolge, daß sich gegenüber dem Herbst des vergangenen Jahres nichts geändert har Die deutsche Wehrmacht ist in Angriff und Abwehr wie bisher d e m F ci n d w e i t überlegen Davon aber, daß wir anch durch die neue Pause nur noch stärker geworden sind, haben sich auch jene britischen Flieger überzeugen müssen, die die Nacht benutzen, um deutsche Wohnviertel zu bom bardieren. Aber auch Italien versetzt dem Feind immer wieder Schläge, die eindrucksvoll dartun, daß der Kampfwille Italiens stark ist. So meldet der italienische Heeresbericht, nachdem in den letzten Tagen im Zeitraum zweier Tage nicht weniger als 36 britische Flugzeuge von Italienern abgeschosscn werden konnten, abermals die Vernichtung von 13 feindlichen Flugzeugen. Alles das Wie dumm sie lügen Wieder ein Duff-Cooper-Schwindel von London selbst „amtlich" widerlegt. Daß das britische I n s o r m a t i o n s m i n i st e r i u m verzweifelt lügt, wenn es immer wieder die Behauptung aufstellt, die deutsche Luftwaffe greife nur nicht- militärische Ziele an, Weitz allmählich die ganze Welt. Immerhin ist es nicht uninteressant, wenn das amtliche Verkündungsblatt der britischen Regierung, die „London Gazette" selbst das Jnformationsministerium Lügen straft «ind indirekt all das zugibt, was die Zensur zu vertuschen suchte. Im Gegensatz zu der Behauptung, militärische Objekte feien nicht angegriffen worden, ist beispielsweise nach der ..London Gazette" ein Dockausseher im Hafen von Loudon mit einem Orden ausgezeichnet worden, weil er hervorragend die Rettungsarbeiten leitete, „als die Docks heftig angerif - f e n und schwere Brände hervorgerufen wurden." Weiler heißt es: „Bei verschiedenen anderen Gelegenheiten, als die Docks bombardiert wurden, zeigte er seine Qualitäten unter schwierigsten Umständen." Eilt Mitglied der Londoner Hafenpolizei wurde ausgezeich net. weil es „an den Schauplatz der schlimmsten Feuer und in die ain schwersten geschädigten Gebiete der weit verzweigten Dockanlagen vordrang und seine Leute an spornte. Unter Mißachtung der Gefahr der fallenden Bomben, der Brände und der Zeitbomben gab er ein glänzendes Bei spiel." Von einem anderen Dockaufseher wird gesagt: „Die Dock- a n l a g e n, die er beaufsichtigt, sind schwer bombardiert worden. Bei mehreren Gelegenheiten führte er Löschlrupps, um Brandbomben zu bekämpfen, und er half, wertvolle Dock- gebünde vor der Zerstörung zu retten." Die Besatzung eines Schleppdampfers ist gelobt worden, «veil sie „während eines heftigen Luftangriffs aus vie Londoner Docks" von ihrem Boot aus Brände aus Zchissen bekämpfte und andere Schisse aus der Gefahrenzone «>erausschlevvte. Noch aufschlußreicher isi eine anoere Begründung einer Ordensanszeichnung, bei der zwischen den Zeilen zugegeben wird, daß in eine m G iilcrbahnhvs lagernde M u - ailonsvorräte durch Brand- und Explosiv bomben vernichtet worden sind. Es heißt über die Aus- leichnung von Eisenbahnbeamten wörtlich: „Als Spreng bomben auf ein Güterlager fielen, Beschädigungen anrichteten and Brände entfachten, übernahmen sie die Führung und durchsuchten das Gebäude, um zu sehen, ob jemand verletzt worden war. Als sie hörten, daß ein verwundeter Soldat in dem Lager war und ein anderer auf einem Lastwagen, eilten sie dorthin und befreiten den Soldaten aus der Nähe eines brennenden Munitionswagens, der explodierende Granaten enthielt. Obwohl dauernd Granaten krepierten, versuchten sie noch, brennende Wagen zu löschen." So werden in ununterbrochener Folge bei fast 2VV Aus zeichnungen u. a. zugegeben: „Ernste Brände" in den Londoner Docks. Feuer auf mehreren Schifszn und Barken des Hafens, Brände in mehreren Gasbehältern Londons, Bombentreffer aus Handelsschiffen, Brande von Oelbehältern, Schiffsbrände in Dover, ein Brand in einem großen Speicherhaus, teilweise Vernichtung eines Marine Munitionsdepots, in den Londoner Docks, die Zerstörung von Fabrikgebäuden, die Bombardierung eines Gaswerks, Bombentreffer auf Bahnanlagen, völlige Vernichtung eines Polizeigebäudes im Londoner Hafen- gebiet, „eine Anzahl ernster Brände, die die Eisenbahn anlagen und die Docks einschlossen", im Hafen von Liver pool die Explosion von Munitionsvorräten, im gleichen Hafen der schwere Brand auf einem Güterbahnhof der Station Bordesleh. . Wir wußten dies alles auch ohnedem, aber es ist doch recht erfreulich, daß das amtliche britische Verkündungsorgan Mr. Duff Cooper Lügen straft, der die deutschen Feststellungen stets als „Nazipropaganda" abzutun trachtete. So log Churchill Die Wahrheit über die deutschen Stuka-Verluste. — In 17 Tagen nur sechs Stukas im Mittelmeerraum verlorcn- gegangen. Churchill hatte in seiner letzten Rundfunkansprache, wie bereits berichtet, die lügnerische Behauptung aufgestellt, daß von insgesamt 150 deutschen Stukas, die britische Seestreit kräfte im Gebiet von Malta in der letzten Zeit angriffen, an- geblich nicht weniger als 90 Stukas durch die RAF. vernichte, worden seien. Es entspricht Churchills Methode, stets in Zeiten, in denen das englische Volk besonders Schockwir kungen zu erwarten hat, die eigenen Erfolge zu ver vielfachen, um mit solchen Lügenmeldungen die Moral zu stärken. Das englische Volk steht immer mehr unter dem Eindruck, daß nach der gegenwärtigen „Pause" gewaltige Schläge auf die Insel herabprasseln werden. Churchill muß mher immer wieder Siegesmeldungen der RAF. erfinden, «m von angeblich „ruhmvollen Taten" berichten zu können. So hat er für seine letzte Rede die deutschen Verlustziffern m Stukas kurzerhand verfünfzehnfacht und damit einen neuen llekord in seiner Lügenlaufbahn aufgestellt. Die deutschen OKW. - Berichte geben eindeutig und «ffen Aufschluß über die wirklichen B e r , u st z i f f e r n. Son den in der Zeit vom 10. Januar bis zum 27. Januar in «en OKW.-Berichten gemeldeten Verlnstziffern gingen im ge- amten Mittelmeerraume elf Flugzeuge verloren und dar- inter waren nur sechs Stukas. Sechs statt 90 — — so lügt Churchill! Jmnter wieder nutz er zu dein Mittel der Lüge greifen, um seinem Volk legenüber eine Ueberlegenheit der RAF. vorzutäuschen, die in Wahrheit überhaupt nicht vorhanden ist, und Hoffnungen zu Zwecken, die jeglicher Grundlage entbehren. Die Enttäuschung rach dem Erwachen wird für das britische Volk grenze,i- vs sein. vewetst, daß die Wehrmacht der Achsenmächte aufs beste für weitere Kämpfe gerüstet ist. 38 Flugzeuge in zwei Tage« „Slcfani" über die Erfolge der iialienischcn Lnfiwaffe. Die iialienische Agentur Siefani veröffentlicht eine Ueber- licht über die unermüdlichen und wirksamen Leistungen der italienischen Luftwaffe. Aus ihrer Zusammenstellung ergibl sich, daß die italienischen Flieger und die Flak in den letzten zwei Tagen die genau kontrollierte Zahl von 36 feindlichen Flugzeugen abgeschossen haben, worin nicht die Zahl der wahrscheinlich abgeschossenen und der be schädigten feindlichen Maschinen enthalten ist. Darüber hinaus «neidete der italienische Wehrmachtbericht vom Montag einen Bombentreffer aus einen englischen Kreuzer. Im Gegensatz dazu Hai die iialienische Lnfiwaffe in de, gleichen Zeii nur vier Maschinen verloren. „Wahllos Feuer aul Zwllbeoölleruut;" Zu der Beschießung der Hafensiadl Genua durch ein starkes britisches Geschwader macht die römisch« Preße daraus aufmerksam, daß es sich hierbei nur um einen neuen Akt eines miliinrischen Angriffes ans eine offene, an geschützte Stadl handle. Die Beschießung von Genua ist von der in Gibraltar Rationierten westlichen englischen Mittelmeerslotie durchge- 'ührt worden Unter dem Schutz einer dichten Nebelbildung konnte sich das englische Geschwader Genua nähern. Der festigen Beschießung von Genua sind allein Zivilper- onen zum Opfer gefallen. Militärische Anlagen 'ind — wie der italienische Heeresbericht seststelli — nhchi getroffen worden. Dagegen hat die Zivilbevölkerung Gennas nach den bisher vorliegenden amtlichen Ermittlungen 72 Tore und 226 Verletzte als Opfer dieses »»erhörten An griffs auf eine offene Stadt zu beklagen. Bereits mehrfach ist im Laufe der letzten Zeit Genua von englischen Geschwadern geschossen worden, ohne daß es jedoch den Engländern gelang, ernsthaftere Beschädigungen von militärische» Objekten zu verursachen. Die britische Flottenaktion gegen Genua sollte offenbar Churchill in seiner Rundfunkrede instand setzen, der ameri kanischen Oefksntljchkeit die Zerstöruna dieses norditalienischen Hafens ankündigen zu können. Dieser Versuch ist als gescheitert mzusehen. Aus der Rückfahrt ist das englische Geschwader von Verbänden der italienischen Luftwaffe angegriffen worden, wobei ein Kreuzer von einer Bombe getroffen wurde. Auch die Absicht der Engländer, die Genueser Bevölkerung ourch das wahnsinnige Feuer cinzuschiichtern, ist, wie die italienischen Zeitungen hcrvorheben, vollkommen fehlaeschlagen Die Stadtbewohner gaben ein hervorragendes Beispiel von Ruhe und Disziplin, ebenso wie bei den früheren Angriffen Besonders muß daraus hingewieseii werden, daß nicht ein einziger Soldat oder anch ein Arbeiter aus seiner Werk stelle verwundet wurde. 8S Schiffe, »brr eine halbe Million MT. Der Erfolg einer einzigen deutschen Kampsfliegergruppe seit 1. August 1940. Nach dem großen Erfolg deutscher Fernkampfbomber gegen einen englischen Geleitzug westlich der portugiesischen Küste hat eine einzige deutsche Kampsfliegergruppe vom 1. August 194» an dem Gegner Gesamtverluste in Höhe von 85 Schiffen m,1 tnsaesamt 555 675 BRT. zugcfügt. Hiervon wurden 363 50» BRT versenkt und 192 163 BRT. teils in Brand geworfen, teils anderweitig schwer beschädigt. Seer brr 78 M Arbeiter .„Lavoro Fascista" über die italienischen Arbeitskräfte in Deutschland. „Die deutsch-iralienische Zusammenarbeit benötig« kein Kontobuch, in dem Vie wechselseitigen Leistungen der beiden Lerbüuoeten in Soll und Haben verbucht werden." Ein jede, belse, wie „Lavoro Fascista" ausführl, dem anderen und setz« seine Kraft dort ein, wo sie im gemeinsamen Kampf dem bri tischen Gegner am besten tödliche Schläge versetzen könne. So habe Italien dem deutschen Bundesgenossen ein Heer zur Verjügung gestellt, von dem man wenig spreche: das Heer der 70 000 Arbeiter, die in der deutschen Landwirt schaft wie in der Industrie ihre Arbeitskraft einsetzcn. Iw Gegensatz zum letzten Krieg, da Frankreich italienische Verbün. 2ete als Haiidlanger „dienen" lieb und sie nahezu auf dieselbe Stufe stellte wie die aus Asien bezogenen Kults, seien die 1« Deutkckland tätiaen italienischen Arbeiter zumeist in Ve»