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'M NN dorf. M 124. -ff» r r->.. i ^lüAuch sttrbend noch-dem Batttlimd z« tiützeä." - "Ntti' übernommen. 18ZI N. 1. Ä .^!- W-i MW! .uftischn -enfm Gößnitz. tz». s Vitt! ury r>- s.-7t 72 iiit i> '-T : Junge Mädchen bekränzten die eiserne Umzäunung! des Monu ments mit Münen Mirlanden und üm es mit Mumch. m- DaS Denkmal -wurde von dem Comiti in einer eigenen Urkunde dem Schutze der Gemeinde übergeben undvon deren! Bürgermeister ,. ii!i! WD nL ti i i.dl B-rtin, 26. Mai: Gch<ir'dre^Ä^z'eMg".'Wt''^ zu folgmdeN Aeußerungen gedrungen: „Mgn rnuß giD^n, Dä nemark hat eiste eigene Art, die fit ech te der H rrz o stt hü me r zu ächten ustd eine billige Ausgleichung der Ukt^'d^elben- vÄväl- tenden Differenzen herbeizuführen. Wist habW chov einigirZti^8- nn seltsamen Verordnung übest dieMWhrüng der dünischdiSchul- sprache in deütschm Districten gedacht: Später mußten Nir- von dstm nestest Ämmstiedecret in Schleswig Äct nSHdren. Hbutz ist es der Maß' Über das Grüßen der dänischen^'Sokmtten stÜd Btästrte«, weicher uns zwistgi, «iergisch unsiste ^Stwäuke 'Högen solche Arte der Gewalt und der Herausforderung und Verbitterung der Gemüther MMgg den 2. Juniv zu erheben. Sogar von den Kanzeln herab/" unter Assistenz: übev- wachender Soldaten, wird im Schleswigschen der Befthl verlese«: daß sämmtliche Einwohner, vom Schulknaben an, dän.OWMe und Beamt« durch Abziehen der Kopfbedeckung bis zur Ande./ge meine Soldaten ab er durch freundliches Zunickn -zu grüßt» haben- In-einem-iivilifirten Lande haben Unseres'GedmknS^ derartige Zwangmaßregrln niemals Wandest/u Von irgückuverMt- digen Regierstngen find unseres Wissens derMgv Vorschrift mals auszegangem Ist dem dänischen Uebermstth: die Mch« iy W - HerzogthiKnem, das besonnene Verhalte« ihrtt Einwohner ein Aer- . gerniß, daß er nach Mitteln der Aufreizung süW? -.JÄeufMcle- :ben wir der Zuversicht, daß Ne.beide« BundeRommiffayeMft.'^ reS Amtes die alsbaldige Abstellung-' dieses -ldespottschen- Unfugs fyr- dern werden!" -- j Ma^^di^'M« 'der- Pden^Mrew- 1Ä8 ustd 184^ ÄrMiitttche MÜflstWden AMe M MMisten dDF8tsei« getreten, mit, denen die „Ver- ' «ne für' HMW' ErbäuungSÄriÄn in den preußischen Stächest", Frankstrrt a M., 27. Mai.. Der Naturforscher und frü- I Here Neichstagsdeputirte, Professor Roßmäßler, hast, wie hier, so in mehren Städten Suddeutschlands durch seine populären Vorträge I über Pflanzenkunde die beifälligste Würdigung gefunden. Rameyt- I lkch wurde er in der Hauptstadt Württembergs von allen Classen der Gesellschaft in ausgezeichneter Weise ästerkayn^ ^Derselbe wird I nun wahrschernlüh zustachst auf kurze. Zeit-zuty Besuch Fa milie nach Leipzig gehest und dann mehre Mpnate,^ I verweilen, um seine Muße naturwissenschaftlichen Stüdiest zu widmen. - DönberBergllraße, N.Mai.Heute wurde däh.Denk- I Mal tingeweiht, welches Den tragischen Tod des ersten Regierungs beamten M'Bezirkes.Heppenheim, Herrn Christian Prinz, der am 24. Mai 1849 bei der. bewaffneten Volksversammlung ,zu OLerläu- denbach / Mo er^stur als Bewahrer, der Ordnung, ustd des Friedens ! persönlich' eknschreitend 'erschien- durch beinahe 5^ Hieb ¬ wunden schmählich gemötdet wurde,'warnend. auf dst Nachwelt ^brin- ^est.soll. Da, wo die enäe Bergschlucht dicht ast den. Häusern des ' Dorfes' eist? klessteDtü? Stelle DW/ unter ÄühendM. Aepfelbäu- men, ttbWjis das noch: perMll^ Destk^ daneben eine Red- Aerbühne vön gÄsten fMtestzweigeN.', Nach dem rührendes Vü:- trage eines den Gefallenen ehrenden LiedeS durch^en Heppmhrimer 'Gesangverein/ bestieg Prälat vr. - Zimurerölann die Tribune inst» hielt^eine wahrhaft zu Herzen dringende Rede äst' dieMengst, WÜche auS den beiden Nachbarländern'vestsammekk/'Aopfüan^^ diese Berghöhe krönte. Die Hülle fiel; das Denkmal, M ab« schön ÄS GrLnkt'gehauen,' zeigte sich und man laS'^H^chüft^ „DÄt Andenken stes-Per-äÄ 24. Mai alh OMsseiMPenDtrttte 'gefallenen Christian Prinz, großhe^oAi hefstschen' PÄWnizstalkM- missars, gewidmet von seinen Freunden und Veressrerrc äüK^M Regierungsbezirke Heppenheim.^ - - r>.? .isM r - "'-'„Im Leben treu, ward ihm der Lohn, -' : r . . 7- TageVsatt. s rr'-chilb'«:^ rurrs-u .LUNT" r--lallst , srij rgntz r, ,:sfigaLio - mAriulirrs»'. -) stra: I . :'-T .'o'M . >2 .noönvÄ I -: Ea-ergef-ichtt. I DeLK-em (D. A:Z.) Nachdem unlängst das Pvlizeipersostal 1 in den Expeditionen mit Uniformen versehen worden, ist vor. eini- s gen Tagen- im Gesämmtmmisterium der Beschluß gefaßt worden, I sämmtliche sächsssche-Staatsbeamte,-nach dem in Oesterreich bereits befolgten Systeme, >zü UNfformkren. Die Uniformen werden, je nach den verschiedenen Departements, verschieden sein, B. die Beamten des Ministeriums des Inner« hellblaue-Abzeichen <Strei- fen an den Beinkleiderri- und Kragen der Röcke) erhalten. Andere Abzeichen, z. B. Stickereien,- Federbusch auf dcn Hüten, werden dem Range gelten, den ein . Beamter einnimmt. — DaS Dresdner Jour nal widerspricht jedoch diese. Mitteilung. - - - - -Aus dem Attenburgifchcn. Die Aussichten auf die kom mende Ernte sind, außer den Winterölgewächsen, welche meist gut stehen, wenig erfreulich. Pie Wintergetreidesaaten, welche im Herbst und Winter durch kahle Fröste, Schnecken- und Mausefraß bedeu tend gelütm hatten, sind durch die anhaltend naßkalte Witterung im Wächsthüm sehr zurückgeblieben: Man pflügt theilweisf vußra- thene Wintersaaten um. Die Sömmersaätbesiellung, HelD noch ni'cht-beendi^'ssf, macht sichübcrhaupt nicht güt. Desgleichen wer den all« übrigen Feldarbeiten sehr erschwert und behjndcrt. Der Gras- und KleewuM stockt und die Baumblüthe hat bisher keine günstige Witterung gehabt. Bexeitll sieht man, daH die Kirschblüthe theklweis gelitten hat. f' . rchi!hi»L ."tarrüL -M M 05 nrnüLstz -cd SLr-N-r 'F-iMLräf 774 MZ. ZuL:«,m i 72!^ -i4 M',