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sen» mit den zus ««uiafteu, «r»«rL, ru«r«u,kämpf, vor alle» llo« i,1 ... itznnq des Bundesrats wurde der üetztMMgrammetM^ e« B s anaestellten diesem Jahre eim Aen ie Kerta»ki a- K fe ste ne. san v-k- läNk, seine. Lehrer, Di^er auch Woh ein-" Se Leh. Wor Der nrkur Herr der zw Herr K bisher st Hilfslehr Kern a, Herr Engr Krankheit b * Lo» Nr. 8^ Anfqaden der englischen Liberale« n zur Begrüßung dcs :.cucn Premier- 1 tzea Mit LarmMalseretnrtchtang«, «M'ech». Sto,»ü«dea also 's -r öfter« UafpeHche . mache», »-»» sie Wh Wb Elfter komm»,. 7 Uber »ein« verehrt«» Herren, mir Mssen auch den Kon- l ku«r«»,kampf, vor allem mithe» VWt7Sr«»»«»»Lad, Z>aast»«hm«n. In dem «ade FrauzensLad ist in den letzten Jahren kehr viel getan worden: es ist s^r verschöuertz man hat dort elektrische, Licht eingerichtet, und «» werden auch rocht hiidfche Wohnungen geboten. Um also diesen Konkurrenzkampf mit Uranzenobad aufzunehmen, «ie den gerade der jetzige Prozeß : «igi hat, müßt« in Bad Elster schon etwa» geschehen: und /nn es eben von privater Sette au» nicht geschieht, so möchte «och die Regierung dafür sorgen. Ich bin der Ansicht, man könnte da» Kurhaus erweitern und zu Wohnungen «»»bauen und auf diese Weise vielleicht 30—-4V modorne Zimmer schaffen. Da» ist natürlich wieder «in« Geldfrage, und dtt Herr Finanz- ! Minister wird sagen: Ja, wo sollen mir dazu da» Geld -er. s nehmen? Aber meine geehrten Herren, e» handelt sich hier doch um «in« produktiv« Anlage. Da» Gell», wa» hier angelegt ) wird, wird sich unbedingt verzinsen, und wenn wir in dieser Weis« etwa» für Bad Elster tun, so Helsen wir dtesyn Bad«, > damit «» besser konkurrenzfähig chleibt gegenüber Franzensbad, I da» neuerdings viel aufgesucht wird. l Meine Herren! Der Herr Abg. Günther hat ja schon betont, s datz ich nur wohlwollend für Bad Elfter hab« sprechen wolle«: da» ist selbstverständlich. Ich habe auch nicht gemeint, daß es dort nur Wohnungen für kleinbürgerlich« Ansprüche geb«, , sondern ich habe da» nur als allgemein hingestellt. E» gibt zu wenig Wohnungen, die allen modernen Ansprüchen genügen. ! Ich habe auch nicht gesagt, daß die Amerikaner unbedingt der- , artige Wohnungen, wie ich sie geschildert hab«, verlangen. Ich htbe nur betont, daß man in Amerika derartig« Wohnungen ge- wöhnt ist. (Sehr richtig!) Ich bitte, mich jedenfalls nicht miß- »uverstehen.. Ich habe mit meinen Ausführungen nur dazu »eitrigen wollen, daß die Verhältnisse in Bad Elster noch ge bessert werden, um noch in höherem Maße reiche Ausländer Her ei,„ziehen. (Sehr richtig! links!) Bmr Gkrdt m:d LmH. * Gedenktage am 1. Mai. 1896 Nassr ed-din, Schah von Persien erm-rd-t.. 1873 * David Livingstone zu Tschitambo in Afrika. 17k^ ' " - * von Schw-' * Zweckt»«, 1. Mai. Der,Bergarbeiter RiA Hardt aus d«m benachbart«»- DKedewitz versuchte und dem im gleichen Hause Möhnenden Grü Scheffl/^r, M? den er Grund zur Efersucht zu habe« j zu e r s e n, 5 - Schüsse gingen jedoch fehl, der dr/ '<eu^, Kinder hat, wurde'verhaftet. ^»aj. Nach einer Meldung des Sch»o» - v«. vol ni s ch e » Vorstand de» Littet deshalb dringend um gütig« Sp Herr Kabrikb«fitz«r Otto Schm«lz«r In st G UM Schuljahr»b«giu, wurde Herr^ Theodor Scher, er feierlich -um zweiten ftSM die hi«fige fieibenklassige «vangeltsch-lutherische gewiesen. Politische Tagesschau. Aue, den 1. Mai. l * Kaiser Wilhelm und die französischen Studenten. Auf ein btm Abschied der französischen Studenten an den Kaiser gerichtetes Dlegramm, in dem die Deutsch-Französische Gesellschaft ihren Dink dafür aussprach, daß den Studenten die Schlösser, Museen Mw. zur freien Besichtigung offen standen, ging nachfolgendes Artwort-Telegramm aus Korfu ein: S. M. der Kaiser und König lassen bestens danken und freuen sich, daß der Besuch der französischen Studenten in < Berlin einen guten Verlauf genommen hat. Der Geh. Kabinetts grat. * Zur zweiten Beratung des Münzgesetzes beantragen die Abgeordneten Dr. Weber, Dr. Arendt, Oertcl und Genossen, den S^ichsüinzler zu ersuchen, .für die Folge eine anderweit-e Ausprägung der F ü n f m a r k stckl ck e in einer gegenüber der jetzigen handlicheren Form eintrcten zu lassen. Abg. Raab bean tragt Wiedereinführung des Dreimarkstückes. ' In der gestrige» Sitzung des Bundesrats wurde der Vorlage über Feststellung eines zweiten Nachtrages zum ReichS- Vushaltsetat für 1908 (O st m a r k e n z u l a g e n) die Zu- ^Ämmnng erteilt. ! ' Asquith und dir i J.n Reforniklud send gestern niinisters Asquith eine Sitzung non Vertretern der liberalen Partei statt. Asquith erklärte, das Gebeiinuis d-r Lebensfähigkeit der liberalen Partei sei in ihrer unanfbörlick-n Ä'üh>igt>>it >u suchen. Der Premierminister machte kelne Borschiu,-'.' bezüg'ick eines neuen Programms ober eines Wechsels 0, der Politik uno in den Zielen de. Partei. Sie solle den Grundsatz d, Freihandel S ver te digcn und ihr« Aufmerksamkeit der ErziehungSfragc urd dun S ch a n kst ä t t e n g e s e tz zuwenden. Asquith deutete ar, das; bei Gelegenheit der Budgetoerhandlungen als erster nichtiger Gegenstand die Frage der N t! e r sp e n s i o n e n zur .raluug kommen werde. Die Hmnerule-Frage blieb unerwähnt. ' Unruhen auf Martinique. Einer Depesche aus Fort d ? lance (P.artinique) zufolge, wurden bei gestern nachmittag auS- ilirochenen p ol i tt s ch en Unruhen verschiedene Personen ze ttlet und viele verwundet. Unter den Getöteten befindet sich d r Bürgermeister der Stadt. -r ten ergeben würde«. .- L - . Mst»Mhr j» Stchs«. Am 1. Mai 1908 wird ein Nachtrag / zum Personen- zäcktarife der König!. Sächsische«. raatseisenbatzNen, . vom 1. Mai 1907, enthältmd besondere Bestimmungen und Lenderuna der Anlagen, einaeführt. Der Nachttag, Hr dieser Tage im Auer Tageblatt schon veröffentlicht worden ist, liegt auf allen Stationen des sächsischen Eisenbahnnetzes -zur Einsicht aus und kann durch die Fahrkartenausgaben für fünf Pfennige bezogen werden. / ' «t«»LW «. M. SV. AprU. Ein Tarola-Ged«nk- stein soll hier in den Terassenanlagen am Rathause errichtet werden. Di« Enthüllung soll am v. August, dem Geburtstag der verstorbenen Königin-Witwe erfolgen. Gerade diesen Tag pflegte sie in der nächsten Nähe der Stadt Altenberg, im königl. Jagdschloß Rehefeld, zu verleben. E» steht zu hoffen, daß auch der König an der Feier teilnehmen wird. * Thalhet«, 30. April. Brave Tat eine» Waisen knaben. Das dreijährige Söhnchen des Korbmachers Joseph Albert fiel beim Spielen in dm sogenannten Aichtermüllerteich: während alle Gespielen vor Schreck davonliefen, eilte der 1b jährige Waisenknabe Haase sofort hinzu und bewirkte unter eigener Lebensgefahr die Rettung de« Kleinen, der bereits bewußt los war: die sofort angestellten Wiederbelebungsversuche waren glücklicherweise von Erfolg gekrönt. * Chemnitz, 30. April. Eisenbahnbetrtebsstörung Bei der Ausfahrt erlitt die Lokomotive des abend« 7.55 Nhr nach Leipzig fahrenden Schnellzugs auf der Fischwegbrücke einen Radrcifcnbruch. Der folgende Personenzug konnte noch rechtzeitig zum Stehen gebracht werden. Letzterer ivurde nach dem Haupt bahnhof zurückgebracht, ebenso mußte der Schnellzug bis zu der Eingangsweiche zurückgeschoben werden, um den Lokomotivenwechsel vornehmen zu können. Die Züge erlitten beträchtliche Verspätung. — Vom Dache gestürzt. Der Schieferdecker-Obermeister Seyffarih hier, der in dem Grundstücke Bergstraße 50 mit dem Decken eines Daches beschäftigt war, ist heute früh vom Dache gestürzt und war infolge eines schweren Schädelbruchs auf der Stelle t o r. Der Verunglückte hinterläßt eine Frau und acht Kinder im Alter von 4 bis 27 Jahren. * Freiberg, 30. April. Säuglingspflege. Das hiesige Stadtverordnetenkollegium stimmte in seiner letzten Sitzung dem RatSbeschluffe, betreffend Einrichtung einer Säuglings- und Mütterberatungsstelle einstimmig zu und. bewilligte die vorgeschlagenen Geldmittel. In dieser Beratungsstelle soll den Müttern durch einen Arzt unentgeltlich Rgt fsir^ie Äehaüd- lung der Säuglinge erteilt, bedürftigen Müller u^lmvcisungtzü auf Milch, und stillenden Müttern Geldbeträge als Entschädigung,' für entgangenen Arbeitsverdienst gegeben werden. Der RattHM für die Beratungsstelle für dieses Jahr 850 M. zu Unterstützungen ausgeworfen. * Riesa, 30. April. Die Untersuchung in Sachen des an Aufruhr grenzenden Auftritts zwischen Schutzleuten und Zivilisten am Sonntag scheint einen ziemlichen Umfang anzu nehmen. Bis heute waren die Namen von 16 Beteiligten festacstellt. Fünf Mann befinden sich beim Königl. Amts gericht in Untersuchungshaft. Der Mai hat sei««« Anfang genommen. Der Mai ist der Lieblingsmonat der Deutschen, wie über haupt aller germanischen Volksstämme. Ihm haben die Dichter deutscher Sprache zahllose Lieder gewidmet, denn der M?r u- Äonat der Blüten und der Liebe, von dem schon Heinrich Heine iksungen: Das war im wunderschönen Mai, I, Als alle Knospen sprangen, Da hab' ich ihr gestanden Mein Sehnen und mein Bangen. I Der Mai ist für den Germanen überhaupt einer dervolks- lümltch sten Monate, den» in ihn entfallen allerlei wunder» mm« Tage, von denen hier angeführt seien: W,alpurgt» die st» ei Eismänner, Himmelfahrt usw. Der Mai oder pnnemonat ist unserem Kalender zufolge der fünfte Monat les Jahres, der 31 Tage zählt. Bet den alten Römern war der Illai der dritte Monat, sein Nam« war Majus, also benannt Irr Maja zu Ehren. Unsere Vorfahren feierten den Mat mit ?en verschiedensten Festen. Man errichtete Maibäum«, pflanzte tzmge Birkenretser in vor dem Hause auf, arrangiert« ein Kranz- fder Bosselstechen, ernannte Maikönig oder Blumengraf, ver- Instaltete Mairitte und suchte durch den sogenannten Maitrunk Ich mit Frau Minne auf guten Fuß zu stellen. Di« Zahl dieser kitten pnd Bräuche ist Legion. ß Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen au», K -Hg. bleib«, wer Lustt hat, mit Sorgen zu Haus. ' ff Litt schönste Monat de« Jahres ist gekommen. Er, auf len Jung u ich-Alt gewartet, ist endlich wieder Lei uns ein» lüehlt^v M "ernen Sonntag Misericordia, Domini. Aue Et. Rttslat. Früh hall» , Uhr: Beicht«. Pastor Derlei. vorn». S Uhr: Hauvtgottesdlenst. predigt «der Matth 18, 1—7.- pfan«r Temper. — Heilige« Abendmahl. jj vorm. u Uhr- «indergotterdienst. Pfarrer Temper. Nachm. halb 2 Uhr: ^kirchliche Unterredung mit den Jünglingen u. Jung frauen der i. Bezirk». Pfarrer Temper. Abend» halb s Uhr- Jungfrauenverein. Abend» halb 8 Uhr: Jünglingrverein. Vortrag. ' Mittwoch, den 6. Mai. ' Abend» halb S Uhr: Bibelstund« über Matth. 81 ff. Pastor Hege, Donnerstag, den ?. Mai. Ab-ttd, 8 Uhr: Libelstunde in Auerhammer. Pastor Hesse. Abend» halb g Uhr: Männerverein. Abend» halb s Uhr: Jünglingsverein. > Klöfterleiu-Zelle. vorm. 9 Uhr: Hanptg? ' )ienst mit predigt über Matth. 18, 1—7. Pastor em. Meusel ans Zsryocken. . pberkedlein» vorin. 9 Uhr Predigtgottesdienst. Nachm. Z Uh« Tauf, gotterdienst. viert« rieb lern» vorm. 9 Uhr Gottesdienst. Nachm. 4 Uhr Kirchliche Unterredung mit der konfirmierten Jugend der letzten drti Jahrgang«. Nachm. 2 Uhr Taufgottesdienst. veowelt. vorm. s Uhr Beicht« und Frier de» blg Abendmahl», vorn». 9 Uhr Predigtgottesdienst. Nachm. z Uhr Aindergottesdienst mit der 8. Schulklasse. Nachm. halb 8 Ubr Aindergottesdienst insbesondere für die Klemen. Abends 8 Uhr Bibelstund«. — Am Mittwoch abend» V«9 Uhr Jünglingsverein. Donnerstag abends >/<9 Uhr ZuNg- frauenverein. ' «atholisi Ko«, vorm. halb w Uhr HochHiB mit Predigt in der Turnhalle am Schützenhaus, wochentags hla.-Messe früh s Uhr in der Hausfax Bahnhofstr. III. — vor jedem Gottesdienst und Sonnabend ab von s bis halb 8 Uhr Gelegenheit zur hlg. Beichte. Hlg. TauftwH» jeder vorher verabredeten Zeit. — Freitag, den 8. Mai, abends Uh« Muttergotter-Maiandacht in der Hauskapelle. Religion»unbe Aue 1—1-Schuljahr SonnabeyK. nachm. halb r bis.halb d Uhr' 2. Bürgerschule, Zimmer Nr. 2j; 5.—8. Schuljahr Soipltgg 11—1 Uhr in der HäMapelle; in Schwarzenberg 1.—8. Sch Mittwoch yachw 9^8 Uho in der Selektenschnle, Zimmer N in JohanflgeoegMftadt' i.—8. Hrhuljah^ Mittwoch nachm. 1—8 Uhr in' der ZÄMschnle, Jimwer — Sonntag, den 3. Mai, abenl r Uhr Versammlung de« Kathol. -Vereins Au« im Hotel Stad j Trepph-IinstyerkNK 2. > -