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L^crordnunstSblatt der Kreishanptmannjchafl -n!ttt;kn ;n,gleich als KunMonülbehSrde der Lderlausitz. Verantwortlicher Redakteur Georg G Monse (Sprechstunden wochentags von 10 bis 11 »nd »on 3 bi- 4 Uhr). — Fernsprechanschluß Nr. Ll^ 3 18W Nr. 211 Montag, den 12 Lepteurber, abends. Donnerstag, am 22. September, von Vormittags 9 Uhr ab HPr. Bautzen, om 12. September 1898 Bautzen, den 7. September 1898. ferner sowie Ostritz, am 7. September 1898. m vcm abend? erscheinenden Blaue Ausnahm«. Inserat« . misch tn Schirgiswalde, Gustav Kröling In Bernstadt, her Nmtsbauptmannschasten Bautzen und Löbau, des Landgerichts Bautzen und der Amtsgerichte des Hauplsleucramts Bautzen, ingleichen der Stadtrate zu Bautzen und Beruüadt. sonne der ausgeserllgt werden. Bautzen, den 7. September 1898. Im diesigen Handelsregister ist beule das Erlöschen der aus Fol. 454 eingetragenen Firma Mar- garcthcnhüttc bei Boutsen. Hermann Schomburg, verlautbart worden. der ihr an und für sich unglaubhaft erscheint, nur die That eines „Verrückten" sehen können, denn nur ein solcher könne sich an „einem politisch unbedeutenden Kinde' vergreifen. Zn dieser Art wird man den Mordbuben Luccheni auch wieder als einen Wahnsinnigen bezeichnen, der zu bedauern, aber kaum strafbar sei. Der politische Wahnsinn darf aber nicht länger ein Freibrief sein für die Bestie in Menschen, gestalt, die die ruchlose Mordlust mit dem Deckmantel idealer Schwärmerei umgiebt. Dazu führt eine Gesetzgebung, welche sammethandschuhbekleidet erziehlich wirken will, aber der beleidigten Menschheit keine Genugthuung zu schaffen imstande ist. Mit Feuer und Schwert müssen die Mörder nester ausgerottet werden, deren Sendlinge feige im Dunkeln schleichen, aber mutig werden, wenn es gilt, aus dem Hinterhalte Wehrlose niederzustoßen. Der feigen Mordlust gegenüber giebt es nur ein Mittel, das ist die schonungs lose Vergeltung! Es ist die höchste Zeit, daß die Humani tätsduselei über Bord geworfen wird und mit kräftiger Faust und eisernem Besen die Schlangennester ausgekehrt werden, deren Gezücht die Länder überschwemmt, um zugleich mit dem Leben der Staatsoberhäupter und ihrer Beamten die Sache der Ordnung und Gesetzlichkeit auf das äußerste zu gefährden! Ueber die entsetzliche That liegen bisher folgende Meld- ungen vor: Bautzen. Schirgiswalde. Herrnhut Bernstadt rmd OstrH LtadlgeuwmlKicue zu Schirgiswalde und Weiße«-«-. au«ruer zu Zitlau. r g a n der Handels» und Gewerbe! Königliche Amtshauplmannschafl. Uv. Hcmpcl. Sitzung dcS Bezirksausschusses. Bautzen, am 10. Seplember 1898. Die Ermordung der Kaiserin Non Oesterreich. (Zum Teil bereits durch Extrablatt veröffentlicht.) Unter all den Scheußlichkeiten, welche in den letzten Jahrzehnten die Menschheit entsetzt haben, ist die Ermord ung der unglücklichen Kaiserin Elisabeth von Oesterreich die abscheulichste, die sich nur erdenken läßt. Der Mord einer Frau ist an und für sich etwas Infames, weil er völlig jeder Gesittung'Hohn spricht; für die an einer wehrlosen Frau, nur weil sie eine Krone trägt, wenn sie auch nie jemand geschädigt, ja nicht einmal jemand beleidigt hat, ausgeüble Mordthat giebt es keine Bezeichnung, die dem Ge fühle des Schauders sprachlichen Ausdruck zu geben ver möchte. Erstarrt stehen wir hier Thatsachen gegenüber, welche als Früchte bezeichnet werden müssen der maßlosen, aber zielbewußten Verhetzung und planmäßigen Verrohung des Heranwachsenden Geschlechtes. Einer Verrohung, deren Ausbrüche wir täglich beobachten können, der nichts heilig ist — nicht einmal das Weib. Der Mensch ist zur Bestie geworden und die Bestie muß unschädlich gemacht werden, da nicht anders möglich unter Anwendung der äußersten Gewalt. Man rede nicht von einer That des Wahnsinns, mit dieser Entschuldigung sind die Feinde der staatlichen Ordnung ja allemal bei der Hand. — Die Arbeiterzeitung Nr. 211 vom 11. September würde in dem (inzwischen widerrufenen) Mordversuche an der Königin Wilhelmina, Königliches Amtsgericht. I. V. Res. Lindner. der 20. Oktober 1898, Vormittags 10 Uhr, als Amncidctcrmiu, der 9. November 1898, Vormittags 10 Uhr, als VerstcigerungStermin, der 21. November 1898, Vormittags 10 Uhr, * Genf, 10. September. Die Kaiserin von Oester reich, welche heute mittag gegen ^1 Uhr das Hotel Beau- rivage verlassen hatte, um sich zur Landungsstätte der Dampfer zu begeben, wurde in roher Weise von einem Menschen angefallen und gestoßen, so daß sie niederfiel. Sie erhob sich alsbald wieder und gelangte bis zum Schiff, wo sie das Bewußtsein verlor. Der Kapitän entschloß sich auf das Drängen der Personen des Gefolges, das Abfahrtszeichen zu geben, kurz darauf aber stoppte das Schiff und kehrte zur Landungsstelle zurück. Da die Kaiserin noch immer ohne Bewußtsein war, brachte man sie auf einer improvisierten Tragbahre in das Hotel Beaurivage zurück, wo sie einige Augenblicke später verschied. Man stellte fest, daß die Kaiserin durch einen Stilettstich in der Gegend des Herzens ermordet worden war. Der Mörder, welcher verhaftet wurde, ist ein in Paris geborener italienischer Anarchist Namens Luccheni. (Noch vor wenigen Tagen hat das deutsche Kaiserpaar der Kaiserin von Oesterreich in Bad Nauheim einen Besuch ab gestattet. Die ermordete Kaiserin hat seit Anfang 1888, nach dem jähen Tode ihres Sohnes, des Konprinzen Rudolf, fast stets auf Reisen geweilt oder in stiller Zurückgezogenheit gelebt. Der jähe Tod ihres Sohnes ist nicht ohne Einfluß auf ihren Ge- alS Termin zu Verkündung des VertheilungsplauS anberaumt worden. Lie Realberechtigten werden ausgcsordert, die auf dem Grundstücke lastenden Rückstände an wieder kehrenden Leistungen, sowie Kvstensordcrnngen, spätestens im Anmeldeterminc anzumeldcn. Eine Uebersicht der auf dem Grundstücke lastenden Ansprüche und ihres Rangverhältnisses kann nach dem Anweldetermine in der Gerichtsschreiberei des unterzeichneten Amtsgerichts eingesehen werden. Pich markt in Bischofswerda Montag, ven ir). septemver i898. Zwangsversteigerung. Das im Grnudbuche ans den Ramen des Butter und Federvichhändlers Johann Schönfelder in Allsechenberg, fiüher in Geitendorf, etngetragenc Grundstück Folium 237 des Grund- und HhpothekeubuchS für KOtendors kl. A., No 157 des Brandkatasters nnd No 23 des Flurbuchs für Seitcndorf, bestehend aus Haus mit Garten, 4,96 Ar groß, mit 18,69 Steuereinheiten belegt und aus 800 Mark geschätzt, soll an hiesiger Amtsgerichtsstelle zwangsweise versteigert werden nnd es ist Konkursverfahren Das Kvnkursversahren über das Vermögen der Handelssrau Editha verehel. Weiß geb. SoberskV in Bautzen, Inhaberin der dasigen Firma E.'Weist, wird, nachdem der in dem Bergleichstermtnc vom 25. August 1898 angenommene Zwangsvergleich durch rechtskräftigen Beschlust vom 25. August 1898 bestätigt ist, hierdurch aufgehoben. Bautzen, den 8. September 1898. Königliches Amtsgericht. Bekannt gemacht durch den Gerichtsschreiber Sekretär Teupel. Die D a m p f st r a tz e n w a l z e des Unternehmers Philipp in Löbau wird voraussichtlich in nächster Zeit aus folgenden Strahen des amis- hauptmannschastlichen Bezirks verkehren: Am 14 dieses Monats aus den Kommunicationswegen von Demitz Thronitz über Schmölln, Putzkau bis aus die fiskalische Bischosswerda-Ztttauer Stratze, am 14., 15 und 16. dieses Monats in Nieder-Neukirch, am 17. und 19. dieses Monats tn Ober-Neukuch, am 20. und 21. dieses Monats aus der Steinigtwolmsdors-Neustädter Straße bei Steinigtwolmsdorf, am 22. dieses Monats Weitertrans port über die Bezirksgrenze nach Neustadt, am 28. dieses Monats Rücktransport aus die Bischofswerda- Neustädter Straße, am 29. dieses Monats in Putzkau, am 30. dieses Monats und 1. Oktober aus der Bautzen-Dresdener Straße bei Goldbach und auf der Fabrlkstraße der Buntpapiersabiik. 1897, für den festgesetzten Preis von 595000 Mark. Der Werth beträgt 625 431 Mark 16 Psg- und kommen hiervon die Passiven mit 30000 Mark in Abzug. Als Gegenleistung sind den Gründern 595 Stück Aktien ä 1000 Mark gewährt worden. lti. Von den Gründern Heinrich Hermann Eduard Schomburg die oben unter t l bezeichneten drei Grundstücke Fol. 67 und 98 des Grund und Hypothekcnbuchs sür Quaiitz und Folium 10 des Grund und Hvpothekenbuchs sür Großdubrau, mit allen daraus befindlichen Baulichkeiten und allem Zubehör, wie Alles am 1. Oktober 1897 stand und lag, für den Preis von 360000 Mark. Es übernimmt die Gesellschaft als Gegenleistung die aus den Grundstücken eingetragenen Hypotheken im Gesrmmtbetrage von 360000 Mart und deren Verzinsung vom 1. Oktober W97 ab als persönliche Sclbstschuldnerin. IV. Von dem Gründer Paul Rudols Schomburg als Inhaber der in Roßlau befindlichen Firma: „Porzellan-Fabrik Roßlau Rudolf Schomburg" das unter dieser Firma betriebene Porzellan- und Chamoite- Fabrik-Geschäst mit allem Zubehör, sowie die zu demielben gehörigen, zu Rostlau gelegenen, im Grundbuche des Herzoglichen Amtsgerichts zu Rostlau Band 12 Bl. 50 verzeichneten Grundstücke mit den daraus befind lichen Gebäuden und allem Zubehör sowie Aktiven und Passiven nach dem Stande vom 1. April 1898, sür den festgesetzten Preis von 95000 Mark Der Werth beträgt 260189 Mark 1 Psg und kommen hiervon 120 000 Mark Hypotheken und 44557 Mark 22 Psg. sonstige Passiven in Abzug. Als Gegenleistung sind dem Gründer 95 Stück Aktien ä 1000 Mark gewährt worden. Die Herren Heinrich Hermann Eduard Schomburg, Paul Rudols Schomburg und Friedrich Hermann Carl Schomburg leisten der Aktiengesellschaft Gewähr für die Güte und den Eingang sämmtlicher, der Akiiengcsrllfchüsi überlassenen Außenstände, sowie sür die Richtigkeit der Höhe der übernommenen Passiven. ' Die über die Gründung hier befindlichen Unterlagen können an AmIsgerichiöiicUe von Jedermann während der Dienststunden eingeseheu und ans Verlangen gegen Erlegung der Schreibgebühren abschristlich Die Bautzener Nachrichten erscheinen, mit Ausnahme der Sonn- und Festtage, täglich abends. Preis des vierteisätz rliche» A von n e mein S EpaUzeUe gewöhnlichen Satzes 12'/? V in geeigneten Fällen u»: r Gewäbrum »»» Rabatt' Ziffern-, Tabellen- und anderer icbwiengei Satz Insertion 2V Psg., sür brirstichc AnslunskSerleitung 10 Psg. lund Porto). -FA" bis früh 10 Uhr eingehende Inserate finden now nehmen die Geschäftsstelle des BtailcS und die Annvnccnbureaus an, desgleichen die Herren Walde in Löbau, Clauß in Weißenberg, Buh' in Königshain bei Offritz Reußner in Ober-Cunnersdori nnd von Lindenau in Pn!-' s! IniertionS gebühr für den Rauen einer Prob' '»erbend teurer NaciuveiSgebühr sür Anzeige Ulkt Königliches Amtsgericht. Dl. Böhmer. Höser. .Konkursverfahren. Das Konknrsvenahrcn Uber das Vermögen des Schmiedemciffers und Wagenbauers Karl Friedrich Müller in Scidau wird nach ersoigier Abhaltung des Schlusstermins hierdurch ausgehvben. Bautzen, den 8. Seplember 1898. Königliches Amtsgericht. Bekannt gemacht durch den GerlchtSschreiber Sekretär Teupel. Königliches Amtsgericht. »r. Böhmer. Höfer. Auf Folium 496 des hiesigen Handelsregisters ist heute die Akiieugesellschasl tn Firma: II H. Schomburg L Söhne Aktiengesellschaft zu Margarclhenhültc bei Bautzen, Zwcignicdcr- lasfung des in Berlin bestehenden Hauptgeschäfts, eingetragen nnd zugleich verlauibari worden, dast 2) die Inhaber der Aktien die Inhaber der Firmen sind, 3) dast die Einlage der Aktionäre Eine Million Mark (1000000 Mark) beträgt und in 1000 Stück, auf den Inhaber lautender Aktien zu je 1000 Mark (Eintausend Mark), zerlegt ist, endlich 4) dast a. Herr Paul Rudolf Schomburg, Kaufmann zu Berlin, b. Herr Friedrich Hermann Cari Schomburg, Kaufmann in Margarethenhütte bei Bautzen, Vorstandsmitglieder sind. Ans dem Gejellschastsvertcage vom 15. Npiil 1898 wird noch Folgendes veröffentlicht: Die obengenannie Aktiengesellschaft ist in Bezug aus ihre Zeitdauer unbeschränkt und hat ihren Sitz in Berlin Ihr Zweck ist die Herstellung von Porzellan und verwandten Artikeln, der Handel mit diesen Erzeugnissen, insbesondere der Erwerb, die Verwcrthung und Fottsührung der bisher unter den Firmen: „H. Schomburg L Söhne" zu Berlin, „Margareihenhütte bei Bautzen Hermann Schomburg" zu Margarelhen- hütte bei Bautzen und „Porzellansabrik Rostlau Rudolf Schomburg" zu Rostlau betriebenen Geschäfte, uebst Fabrikanlagen und Betrieben, sowie die Erwerbung und Verwerthung von Patenien, Licenzen oder Gebrauchs mustern, welche zu obigen Geschäften in Beziehung stehen. Der Vorstand besteht aus einem oder mehreren vom Aufsichisraihe zu ernennenden Mitgliedern. Zur rechtsverbindlichen Zeichnung sür die Gesellschaft ist die eigenhändige Unterschrift eines Vorstands mitgliedes oder eines Prokuristen ersorderlich. Die Bcrusung der Generalversammlung erfolgt unter Bekanntgabe der Tagesordnung durch etnrnaltge öffentliche, mindestens 18 Tage vorher zu erlassende Bekanntmachung durch den Aussichtsralh oder Vorstand. Alle von der Gesellschast ausgehenden Bekanntmachungen crjolgen durch den „Deutschen Netchs- anzeiger" und sind, wenn sie vom Vorstande erlassen werden, in der sür die Firmenzeichnung vorgeschriebenen Form und wenn sie vom Ausüchtsrathc erlassen werden, mit den Worten: „Der Aussichtsralh" unter Bei fügung der Namensunierschrisl des Vorsitzenden oder seines Stellverireiers zu unterzeichnen. Die Gründer der Gesellschast, welche sämmlliche Aktien übernommen haben, sind folgende Herren: a. Kaufmann Heinrich Hermann Eduard Schomburg in Berlin. b. Kaufmann Paul Rudolf Schomburg in Beilin, o. Kaufmann Friedrich Hermann Carl Schomburg zu Margarethenhüttc bei Bautzen, ä. Kaufmann Fritz Abel zu Berlin, «. Kaufmann Max Wenk zu Berlin Vorzugsrechte einzelner Aktionäre oder besondere Voriheile für diese sind nicht sestgesetzi oder ge währt worden. Die Gründer haben sich verpflichtet, den gesammten Gründungsauswand aus eigenen Mitteln zu tragen. Der erste Aussichtsralh der Gesellschast besteht aus den Herren: Heinrich Hermann Eduard Schom burg, Kausmanu Fritz Abei und Kausmann Erwin Kretzer, sä nmttich zu Bertin. Zur Prüsung des Gründungshergangs fungirten als Revisoren: der König!. Baurath Herr August Lindemann in Charlottenburg und der Kausmann und Handelsrichter Herr Gustav Börner in Berlin. Als Einlagen sind der Gesellschast überlassen worden: I. Von den Gründern Heinrich Hermann Eduard Schomburg und Paul Rudolf Schomburg als Inhaber der Firma: H. Schomburg L Söhne in Berlin das unter dieser Firma in Berlin betriebene Porzellan- und Chamotle-Fabrik-Geschäst mit allem Zubehör, mit Aktiven und Passiven nach dem Stande am 1. Oktober 1897 sür den scstgesetztcn Preis von 308000 Mark. Der Werth beträgt 403674 Mark 68 Psg. und kommen hiervon die Passiven mit 94927 Mark 64 Psg. in Abzug. Als Gegenleistung sind den Gründern von der Gesellschaft 303 Stück Aktien ä 1000 Mk. gewährt worden. II Von den Gründern Heinrich Hermann Eduard Schomburg Paul Rudolf Schomburg und Friedrich Hermann Carl Schomburg als Inhaber der Firma: „Margarethenhütte bet Bautzen Hermann Schomburg" das unter dieser Firma in Margarethenhütte betriebene Porzellan-, Chamotte- und Thon- waaren-Fabrik-Geschäft mit allem Zubehör und mit dem Rechte aus Ausbeute der aus den Grundstücken Fok. 67 und 98 des Grund nnd Hypothetenbuchs sür Ouatitz und Folium 10 desjenigen sür Grostdubrau vorhandenen Braunkohlen-, Kaolln^ und Thonlager, mit Aktiven und Passiven nach dem Stande am 1. Oktbr. Königliche Anitshauplmannschast l>r. Hcmpcl. H