Volltext Seite (XML)
GrenBote Werfer Tageblatt und Anzeiger 101. 2^08. Montag, ÄLN 9. DsZLMdLV 1940 Gegr. 1834 / Ruf 222 Postschließfach Nr. 5 Postscheck-Konto Leipzig Nr. 373 69 Stadtbank Adorf i. V. 118 für Adorf (Vogtl.), Bad Elster, Nadiumbad Brambach, Arnsgrün, Bergen, Freiberg, Ober- nnd Untergettengrün, Hermsgrün, Iugelsburg, Leubetha, Mühlhausen, Rebersreuth, Remtengrün, Schönberg, Siebenbrunn, Sohl, Wohlbach und das übrige obere Vogtland. Unterhaltsame Sonntagsbeilage / Landwirtschaftliche Beilage für Hof, Land und Garte«. Der „Adorfer Grenzbote" ist das zur Veröffentlichung der amtlichen Bekanntmachungen der Amtshauptmannschaft Oelsnitz i. V. und des Stadtrates zu Adorf i. V. behördlicher- feus bestimmte Blatt; außerdem enthält der „Adorfer Grenzbote" auch amtliche Bekanntmachungen des Finanzamts Adorf i. V., des Amtsgerichts und des Gerichtsvollziehers zu Adorf i. V. und anderer Behörden. Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn« und Feiertage. Bezugspreis halbmonatlich 1.20 RM. einschl. Trägerlohn. Im Falle höherer Gewalt oder sonstiger irgendwelcher Störungen des Betriebes oder der Beförderungseinrichtungen hat der Bezieher kein Recht auf Lieferung oder Nachlieferung der Zeitung oder Rückzahlung des Bezugspreises. Für Rückgabe eingesandter Beiträge jeder Art keine Verbindlichkeit. Anzeigenpreis: laut auflicgender Preisliste Nr. 5 (Millimeter 6 Pfg.). Anzeigen-Annahme für die jeweils erscheinende Nummer bis vormittag 10 Uhr. Fern mündliche Anzcigenaufgabe schließt jedes Einspruchsrecht aus. Rv. 2SS Deutschland dec erste Sazialstaat Freiheit bedeutet: Frei tuerdeu bau Sorgen — Die Tagung der Arbeitskauunev Sachsen. Eindrucksstark war der Rückblick, den Gauobmann Peitsch auf der Tagung der Arbeitskammer Lactnen über das Wirken der Deutschen Arbeitsfront, über ibre und der Partei Erziehungsarbeit gab. Dieser Rückblick wurde ergänzt von Staatsminister Lenk, der im An schluß an den Gauobmann am Sonnabend sprach. Und beider Redner Bericht gab gewissermaßen die Grundwae für die Ausführungen, die am Sonntag Neichsorganisa- tionsleiter Dr. Ley und Reichsstatthalter Gauleiter Mutschmann machten. Sie lenkten die Gedanken auf die Aufgaben, die uns nach Beendigung des Krieges er wachsen, Aufgaben, die nicht geringer sein werden als die Arbeit, die hinter uns liegt, aber Aufgaben, die das vollenden werden, was der Führer früh geplant uns seit 1933 in Angriff genommen hat, was aber jetzt durch das uns aufgezwungene Ringen zurücktreten mußte zu- rücktreten mußte allerdings nur in der Ausführung, wäh rend alle Kräfte schon an der Planung arbeiten, wie allein das vorbereitete große Sozialwerk zeigt. Und eines konn ten die Mitglieder der Arbeitskammer und die zu Gast geladenen Betriebsführer und Gefolgschaftsmitgliedcr aus sächsischen Betrieben von der Tagung mit nach Haus nehmen, um es hier weiterzutragen: , Der deutsche Mensch wird frei werden von Sorgen, er wird damit ein Höchstmaß von Freiheit erringen, wie sic noch lein Boll besessen hat. Er wird diese Freiheit gewinnen durch Arbeit an sich selbst und durch nimmer müden Dienst für sein Volk. Deutschland wird der erste Sozialstaat der Welt. Und War den Männern der Nrbcitskammcr die Tagung selbst eine politische Unterweisung, so ward ihnen der Besuch der Sächsischen Staatsoper mit der Aufführung von Wagners „Ricnzi", zu der Gauleiter Mutschmann ein geladen hatte, eine Erbauung, die eindringlicher als Worte die Wahrheit von den Kräften sprach, die gute Kunst zu spenden vermag als ihren Beitrag zu der Lebensbejabung, die dann Dr. Lev als die treibende Kraft alles Schaffens nnd Wirkens bezeichnete. In diesem Sinne wirkte schließ lich auch zum Abschluß der Tagung die festliche KdF.- Veranstaltung. Lenk über die betreuende Arbeit des Staates Halte Eauobmann Peitsch die soziale Arbeit während des Krieges zum Mittelpunkt seiner Darlegungen gemacht, so stani in der Rede von Etaatsminlster Lenk der Kriegsxiniatz der gewerblichen Wirtschaft im Vordergrund. Er zeigte gleich zeitig das betreuende und lenkende Wirken des Staates, indem er auf die Sicherung des Bedarfes an Arbeitskräften, die Rege-' lung der Energie- und Kohlenvcrforgung, ferner auf die Sicber- stellüng der so wichtigen Transporlmöglichkeiten einqing. Dei Verbrauch von Mineralölen, Kautschukbereifung, Spinnitaif- waren. Echuhwaren und Bcsohlmnterial, Seisenerzeugnissen und Waschmitteln sowie Hausbrandkohle sind zu ordnen, das Alt- material zu erfassen sowie zu, verwerten. Weiterhin wird vei Preisbildung und Preisüberwachung besonderes Augenmerk zu- Ncwcndet und schließlich Zur eine zweckmäßige Lenkung des Ar- -^"--einsahes aus dem Gebiete der Dienstverpflichtung, der Um- "G der Frauenarbeit und des Einsatzes von Kriegsgcfan- Sorge getragen Redner gedachte hierbei besonders lobenswert der er- , "tigen deutschen ^rau und mahnte die noch Zurückstchen- ocu.^auch Kraft cinzmehen Minister zeigte sodann die umfassenden sozialen Maß- Während des Krieges aus, wobei er besonders den --^''ungs- und Sicdlungsbau behandelte, der tatkräf tig wrtg,sul„, wjrd. ü>> Kriegsücginn 570 Kleinsiedlerstellen, 17 800 5!-'" Laudarbeiterwolmungen und 2985 ion- " - - Ahnungen neu erstellt werden sowie in erheblichem - umfange -'Mtandiehunasnrbeiten durchgcsührt und 1340 Dauer- Kleingarten neu geschliffen werden. Im Vordergrund steten auch zahlreiche soziale Sonder- maßnahmen, wie die Ecichiung neuer und die Erweiterung be stehender Kindertagesitätien Umschulunqsmaßnahmen im' Jn- terene der Stärkung der iä-Mckien Kriegswirtschaft. Aufschlie ßungsarbeiten und Versorgungsanlagen notleidender Gemeinden ww'e "vrschungsarbeiien auf dem Gebiete der Arbeitsmedizin und «rbensbugieno. -^'"^mafisminister L-nk gewährte den Männern der Ar beit auch einen Einblick in die bedeuiungsvolle Tätigkeit des Lanvesernayrungsamtes und seiner Gliederungen, die der hin reichenden und gerechten Versorgung der Bevölkerung gilt, wo- bei der -Verpflegung der schaffenden Bevölkerung besondere M ^^hmen^die zur Weiterhin erörterte er verschiedene Vorbereitung der Friedenswirtschaft zu treffen sind. Hier gilt es vor allem, die sächsische Export- i n d u st r l e intakt zu halten, die Rohstoffversorgung der Be triebe nach Möglichkeit zu sichern, die Vermittlungstätigkeii der Bczirksausgleichsstelle für öffentliche Arbeiten zu verstärken und, soweit unter den Kncgsnerhallnisfen möglich, neue Betricbs- stätien ins Leben zu rufen. Schließlich behandelte der Minister die Untersuchungs- und Forderunasarbeiten im sächsischen Erz bergbau sowie Vie verschiedenen Maßnahmen aut dem Gebiete der Wasserwiitichasl, ver landwirtschaftlichen Forschungs- und Versuchsarbeit und des Fiichereiwesens Namens der Sächsischen Negierung dankte Wirtschaftsmini ster Lent der ichassenden Heimat iür die in fünfzehn Monaicn Kriegseinsatz bewiesene Leistungsircude und richtete an alle Schassenden im Gau Sachsen den Appell, mit gleicher Einsatz bereitschaft auch an die Erfüllung ver bis zum Endsieg noch vor uns liegenden nicht weniger bedeutsamen Ausgaben her anzugehen. Die herzlichen Kundgebungen, die die Männer ver Arbeit dem Minister am Schlüsse seiner Rede bereiteren, ichlossen zu gleich die bedingungslose Zustimmung ver Schaffenden des Sach sengaues. deren Abgesandten diese 50V Betriebsführer und Ge folgsmänner waren, zum Appell des Ministers ein. An der Tagung des Sonntags nahmen mit den Mitglie dern der Arbeitskammer und den als Gäste der DAF. Eauival- tung Sachsen in Dresden weilenden 500 Eefolgichaftsmitglicdern weitere 700 Dresdner Betriebsführer und Vetriebsobmänner teil. Eauobmann Peitsch eröffnete die Veranstaltung mit der überaus herzlichen Begrüßung des Reichsorganisatiönsleites, dem Garanten für die Haltung des deutschen Arbeiters, und richtete dann besondere Worte der Anerkennung an Gauleiter Mutschmann, der den Gau-Sachsen zu einem festen Block der geballten Schaf fenskraft im Herzen Deutschlands gestaltet hat. Gauletter MuMmann: Soziale Mabnahmen auMlaggevenv Gauleiter Mutschmann ging auf die Rolle des Juden tums als zersetzendes Gift der Völker ein. Zu den Juden gesell ten sich die Plutokraten, und diese beiden Gruppen wollten, daß daß deutsche Volk für ewig von den Gütern der Welt fernqe- halten werde. „Nun aber werden wir die Fesseln sprengen. Die Genialität des Führers und unsere herrliche Wehrmacht werden dasür sorgen!" Der Gauleiter streifte dann die auf uns war tenden künftigen Aufgaben, die ein unvorstellbares Ausmaß annehmen werden und gab den Betriebssichrer schon jetzt wert volle Anregungen. Auch in Zukunft müsse die größte Leistungs fähigkeit erzielt werden: die sozialen Maßnahmen wiirden dabei die ausschlag gebende Rolle spielen. Vor allem müsse auf einfachste Lösung aller Fragen unter Vermeidung von Umständlichkeiten Wert gelegt werden. Der schlichteste Mann aus dem Betrieb könne hier mit seiner Ansicht wertvoller sein als eine gewundene Auslegung von irgendwelchen Vorschriften. In seiner weiteren, »ft von stürmischem Beifall unterbro chenen Rede schilderte der Gauleiter den Führer als Träger des gesamten Willens der Nation. „Wir in der Heimat wollen unsere siegreichen Soldaten durch unermüdlichen Fleiß bestens unterstützen bis zum endgültigen Sieg über unsere Gegner." Ley: Ledensbejahung als treibende Kraft Wie immer wenn Dr. Ley spricht, packte er die Zuhörer von der ersten Minute an durch seine mitreißende Art. „Ter Sinn des Lebens ist die Lebensbejahung; der Optimist hat immer recht!" Von dieser Feststellung ging der Reichsorgani sationsleiter aus, der damit alle anderen Anschauungen und Meinungsrichtungen als völlig wertlos für die Gemeinschaft, für das Leben eines Volkes bezeichnete. 2n diesem Zusammen hang erinnerte Dr. Ley an ein Wort des Führers, der erst vor kurzem gesagt hat: Hätte Sachsen nur einen Richard Wagner hervorge bracht, dann würde es dem deutschen Volke genug ge schenkt haben. In Ehrfurcht neigen wir uns vor den großen Kämpfern und Lebensbejahern unserer Nation, so auch vor Richard Wagner, es kann aber damit nicht genug sein, sondern wir müssen es ihnen g l e i ch t u n. Es muß, so sagte Dr. Ley. ein inneres Gesetz'werden, bereit zu sein, Deutschland immer schöner zu machen, Kraft und Kultur zu schassen, der Natur zu gehorchen und ihre Gesetze zu ergrün den; erst dann erfüllen wir den Willen der Schöpfung. Dr. Ley schilderte dann in packender Weise, wie Vie Auf lehnung gegen alles Unvernünftige einst die Männer zusammen- sührle und um den Führer scharte, die heute Deutschlands Füh rung verkörpern. Sie alle hätten den unbändigen Glauben an die Zukunft des deutschen Volkes, es erfülle sie das Gefühl, für die Schaffung des Guten vom Schicksal bestimmt zu sein. Mit diesem Glauben im Herzen werde das erreicht werden, was viele viele Jahrhunderte nicht erfüllen konnten: „Das deutsche Volk wird ewig bestehen, weil die national sozialistische Weltanschauung den Willen hierzu in allen deut schen Herzen geweckt und weil das deutsche Volk jetzt diese große Ausgabe begrisicn Hal." Der Reichsorganisationsleiter sprach dann davon, daß Vie Zeit kommen wird, wo wir im Jahre 19-18 300 Jahre nach bem schändlichen Frieden von 1648, einmal eine Bilanz ziehen wer den. Dann wird der Westfälische Frieden ausgeläscht, Vann wird ein neues heiliges Deutsches Reich kein. „Die Bilanz wird eine stolze, große, herrliche, einmalige sein. Wir werden dann sagen können: Schicksal, wir danken dir! Das Schicksal, das England blind gemacht hat, hat uns gelehrt, dsk di» Mackl die Vorauslctzvna kur die Sckicklalsacktaltuna ist. Und wenn wir die Bilanz ziehen werden, dann werden wtc noch etwas mn: Wir werden dem Schicksal danken, daß es uns einen Adolf Hitler geschenkt hat." Minutenlanger Beifall folgte diesen Worten Dr. Leys; allen hatte er aus dem Herzen gesprochen. Dann nagte Dr. Ley: ..Wer j kann uns denn den Sieg entreißen? Niemand! Und wenn die Engländer es noch nicht willen sollten: Wir haben mehr Bom ben. als es Engländer aibt!^ Dr. Ley gab Vann seiner Ueber- zeuguna Ausdrück, daß Deutschland dazu bestimmt ist. nach dem Siege Europa neu zu ordnen und damit die Führung der weißen Rasse für weitere Jahrtausende ficherzuftellen. Diese Neuordnung werde sich vollziehen nach den Grundsätzen der Lei stung, ver Raste, der Disziplin und werde einen beispiellosen Aufstieg zur Folge haben. Der Betriebssührer der Zukunst habe die Ausgabe, seine j Gesolaschaitsmitglieder zu höchsten Leistungen anzuspornen, ihnen ! vertrauensvoll größere Ausgaben zuzuweisen. Denn es gebe für jede Ausgabe auch einen Menschen, der sie lösen könne, man mülle ibn nur suchen. Dazu mülle man aber alle Vorurteile hinsicktlich der Vorbildung ausbooten. „Wir müllen ein Deutschland bauen, das stark, gesund und uner schütterlich in seinem Glauben in seiner Gemeinschaft ist, bas über sreie Menschen verfügt". Um Vie Zukunftsgestaltuna der deutschen Frauen und Män ner sorge sich die Partei ständig; ne fasse alle Probleme an. entwickle ganz neue Eedantengänge. stelle klar, probiere Vas und jenes. Und was sich als gut und richtig erweise, das werde getan, ver Staat sichere dann das. was die Parker errungen habe. Ties sei Ver einzig richtige Weg. die Sorgen des Volkes vom Volk her zu erkennen und zu beseitigen. Das grobe Sozialwerl „Jetzt gehen wir daran", so führte Dr. Ley aus, ein großes Sozialwerk zu bauen, das weder aus Barmher zigkeit noch auf Mitleid basiert. Das Sozwlproblem ist wissen schaftlich exakt erforscht, alle Fragen des Lohnes, der Wohnung, der Altersversorgung, der Gesundheit, des Berufes usw. sind genauestens durchdacht worden, so daß für die Zukunft die größte Gerechtigkeit aus allen Gebieten eintreten wird. Jedem, der arbeitet und der gearbeitet hat, jedoch unverschuldet in Not kommt, werden durch die Gemein schaft seine Sorgen abgenommen. Was die Gesundheit anbe- jangt, so müßen wir von dem Prinzip der Heilung noch mehr zur Vorbeugung übergehen. So ist geplant, daß später einmal jeder schaffende Deutsche alle vier Jahre in ein Heilbad kommt und dort „überholt" wird Auch Vie Freizeitgestaltung, vor allem das Wochenende, wird besonders liebevoll be dacht werden. Weiter wird vor allem für eine Klarheit kn der Lohngestaltung Sorge getragen werden. Jeder muh sich natürlich darüber klar sein, bah niemandem etwas geschenkt wird. Leistung allein entscheidet, der Lohn wird auf gerechter Grund lage danach errechnet werden." Schließlich kam Dr. Ley auch auf seinen Sonderarrstfrag zu sprechen, das Wohnungsproblem einer gesunden Lösung zuzuführen. zehn Jahren", so sagt, er, „wird es in Deutschland keine Wohnungsnot mehr geben, bis dahin werden Millionen von Wohnungen gebaut sein, und zwar Wohnungen, in denen sich der deutsche Arbeiter der Stirv und der Faust, mit seiner Familie wohlfühlen wird. Wir gehen dabei davon aus, daß in eine geräumige Wohnung das Volk hineinwächst, in einer engen aber getötet wird. Frohes Familienleben im Kreise gesunder Kinder, frei von Sorgen, das ist es. was uns bei der Lösung des Wohnungspro blems vorschwebt, und so fallen wir diese Aufgabe an. Helfen Sie alle mit. schloß der Reichsorganisationsleiter, an der Lösung der künftigen Ausgaben. Alle Voraussetzungen sind gegeben: der Sieg ist unser, ebensa die Macht und die Ordnung; wir sehen alle das grohe Zieh Deutschland zum ersten sozialistischen Volksstaat der Erde zu machen. Nach dem Willen des Führers wird der Arbeiter der Träger des neuen Reiches werden und mit dem Bauern zu- sammen sür alle Zukunft dasür sorgen, dah dieses Reich immer in Freiheit besteht. Freiheit aber bedeute«: frei werden von den Sorgen, um so mehr Jann dann der einzelne Volksgenosse leisten. Deshalb wird dieser Sieg die so verstandene Freiheit bringen, und an der Spitze wird Deutschland, wird Adolf Hitler marschieren!" Nicht endenwollender Beifall dankte dem Reichsorganisa- tionsleiter. dem Gauobmann Peitsch im Namen der Schaffenden Sachsens weiter treue Pflichterfüllung gelobte. KdF. ein Weg zur Lebensfreude Den Ausklang der Arbeitskammertagung bildete eine fest liche KdF.-Eauveranstaltuna Sie war dem siebenjährigen Be stehen der NS.-Eemeinschast „Kraft durch Freude" gewidmet. Eauwart KdF. Korb hieß alle Gäste, unter denen man, wie auf der Tagung der Arbeitskammer, namhafte Vertreter von Partei, Staat und Wehrmacht sah, herzlich willkommen und ent wickelte ein höchst aufschlußreiches und vielseitiges Bild von den Kriegsaufgaben, die KdF zu erfüllen hat Die Erfahrun gen hätten bewiesen, daß KdF. gerade im Kriege besonders wicktia ist. Nickt nur die Zahl, sondern auch die Qualität der