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Die neunmol gespaltene « eer · , « ZixeszkgtesgagebuhwiderlogxDkeodnerPerlagsgefellfchaftm.b.H.Dresden-A -Geschäfwfeelle uprcditkonr anzelgen 0,·20 RM. fm die Reklamezelle an »j« » » , ; umququ Teil einer Textgsäte tözcrd lIUJU Guterbahnhosstr. 2 - Fernsprecherc 17259 - Poftfcheckkontoc DresdenNr. 16690, Dkeodnekßeklagsgefellfchnsl Anzeigensannqhme wehenng Mer Uhk z» ·: s. « « der kaedmon Drachen-A» « »Wer läska SchqftleltunmDresden-A»Guterbahnhofftr.VllntAmtDreSdcnNr.l72s9 - Dtdhlanfchkifu Arbeiter- stmße 2 - Die »Acheitentimme Frschemt tagt , »J· an Sonn- unt-« Feiertagen -InFB en J Athk sammt Mesden - Sprechstunden der Rednfttont chentaqo 4——6 Llhktaufker Dienstag u.l)onnekologi Gewalt besteht kein AUMUÖ Auf STIMMIe Vd LIMIqu Oder OUf SUkUckzUkaUS des SSUSSPTHM 4.. Jahrgang Dresden, Mittwoch den 18. Januar 1928 Nummer 15 »« , .»««; . ' - · ’ -«’ « ..s : " - - V J· » . s-» - Q. ? . .s "--.1-’ -s —ä-. T- . .’2« , - . »Ur-« -- .z« ·--. «? · « --« « «" -«-· -- jszssss Hsz km- HI- s--.--- Eise-« Yqu .-s-«-««s?k-·-. Tigfeskzx si-««,:.-. ,k-;."- L- rgkk ksdz -«.j--;z H,. « Erd « z !D« "’" "Y«VI s «" ·-«sE««-’"’-«« »H- « -«·« 1««·-«" «« Hä W-« «’s«"’· EN« W Y-« Zö« H TQI « THE-T «L« T »Is- «"-« »ic-- »Ic » - - » ~- «.; , - »-:-,i.s .:, ; «-««:- » .v · .-, «. »F . ,Y» « «-»« . :» · .» .;: ;«-- - -, -, « . «,- i · « « H- ;- M- - . IN- .- ««;«s- sit-) W :«:7-«. .fT«-, HEFT 111-D 1.,.-s. Mk HEXE-. »ch I: !J« . VI « I ;-., T-· : is- « - 7"’ . « )sz . » TI« «’«’T T: «"T JI«T"»;;-s«.;s..-;.c ;»«··—»;«3;-: , ---.3.-«.«p«.-I.z·szs WO- «««««so’-;.« -:.f-« -« ’«— - « « Mc Schliehmngsvemmwkgmg abgebrochen Berlin, 18. Jan. (Eig. Drahtbcricht.) Die Verhandlungen im mittcwcutichen Metallarbeitet ftrckt haben zu keinem Ergebnis geführt Die Verhand iungcn find bio Donnerstag vormittag 10.30 Uhr vertagt. Die Verhandlungsteilnchmer sind als-gereift Halle, 18. Januar. lEigene Drahtmcldung.) Die Lage im miticldeutfchen Metallarbeitettampf hat sich im Laufe des gest-eigen Tages noch wesentlich zugunsten der Greci-enden verbessern In Halle gingen die Belegschaften der Mittexbeiricbe ebenfalls in den Streit In Weißenfelg streiten fast alle Betriebe Bei verschiedenen kleineren Metallhetrieben wurde über den Streit abgestimmt Es stimmten in einem Betrieb 278 fjir den Streit, 50 dagegen, in einem anderen 75 für den Streit, 10 dagegen und 4 Stimmen waren ungiiltig. Die Stimmung in der mitteldentichen Meinllarbeiterschast ist weiter- Hn giiniiig. Magus-NO 18. Januar. lEigene DrahtmekdungJ »» In voiier Wucht wird der Streit in den Großbetrieben in tittngdeskxcsg nnd Stets-sure durchgesüljrd Streilbrecher sind sasi nicht vers-andern Nur alte Leute und Schwerbeschädigte gehen mit ztiitiinmnng der Streilleituug in die Betriebe. In der kliinisftiuensnbril Bis-lau leisten 3 Wem-Eise Streilbrechernrbeit. Her-te nacinniitng findet in Magdeburg die erste Strcilversamm hing statt, um den Bericht iiber die Verhandlungen entgegen xksxeelzinm In einer Patrenensabril ist eine Abteilung in den Este-est getreten. Die Belegschasi verlangt, dasz eine Betriebs ksersmmnlnng einberufen wird, um die Ausnahme des Kampfes tm- ganzm Belegseljast durchzuführen Ja der Werlzeugsabril nnd in anderen mittleren und kleinen Betrieben im mittel :--.-ntsrl;cn Bezirk sind alle Arbeiter in den Streit getreten. In rkner Vettiebenersanunlung in den Juniersslugzeugwerlen in Dessau kam klar zum Ausdruck dass die Arbeiter die sofortige Ausnahme des Kampfes ohne Rücksicht aus die vorgeschriebene fiiindigungssrist aul der ganzen Linie verlangen. In vielen Be trieben verlassen auch die Lehrlinge die Betriebe. Die Strei ter-den auch in lleineren Betrieben erklärten sieh siir die Aue dehnnng des Kampfes- Die Lage im mistteldeutschen MetsallarbetterstreiT hat sich im Laufe dec- heutigen Tages noch wesentlich zugunsten der LdircitlOUDen verbessert In Halle gingen die Belegschaften ein ·.ci"ncr. Mittelbetriebe, 5.8. Weise u.Mon-fky. die vorgeftern noch Nicht im Sireik waren und die im Durchschnitt eine Belegschaftg ist-in von 250 Mann aufzuwelfen haben, gestern hxraug· Die Bezirkslcitung des Deutschen Metall nrbeiternelrbandeg hat einen Situationsbeticht an die sozialdemokratische nicht aber an die viel weiter verbreitete iommunistische Presse gegeben, in dem es u. a. heißt: »Wie zu erwarten, ist der Beschluß der Bezirkgleitung des DMB, den Arbeitern die Ablehnung des Schiedgspruchg und die Arbeitseinstellung zu empfehlen, in den am Sonnabend und Sonntag stattgefundenen Funktioniirsitzungen und Mit gliederversammlungen allseitig begrüßt worden. Gestein fan den im Laufe des Vormittags überall in den fiir den Kampf augersehenen Betrieben Versammlungen und Ursabstimmungen statt. Jn den meisten Betrieben wurde einmütig der Streit beschlossen Nur einige Betriebe gab eg, wo »ein ganz ge ringer Prozentsatz Arbeiter fiir Annahme des Schiedgipruchs war. Es kommen aber hierfür nur Betriebe in Frage, wo ein Teil alter Arbeiter beschäftigt wird, die siir die Arbeits einstellung sowieso nicht in Frage kamen. Jn Halle wurde nach erfolgter llrabstiminung in den meisten Betrieben sofort die Arbeit eingestellt. Ja Magdeburg wurde beschlossen, in allen Betrieben 15 Uhr die Arbeit zu verlassen, und so erfolgten je nach den örtlichen Verhältnissen unterschiedlich. im Laufe des Montag-. die Arbeitseinstellungen noch in Tieråiburrh Eilenburg. Staßfurt. Thale und Her si. Jm Anhalter Gebiet,. wo in Dessau unid einigen anderen Orten Külwdigungendeslehem ist im Laufe des Montag-; die Kündigung ein-gereicht worden, die am Sonn-abend abläust. CI tst also damit zu rechnen. dasz ab Montag nächster Woche der größte Teil der Metall arbeiter im Streit steht, wenn nicht schon zuvor die Metall indnstriellen beginnen, aiugzusperren.« Die Verbandgleitung in Halle hat zu Donnerstag vor mittag eine Funktionärversammlung anderer-umt, in der zu dem vorangsichtlich vom Reichsarbettgminister gefällten und slir ver bindlich erklärten Schiedgspruch Stellung genommen werden soll. Da schon zum Abend vorher die Nesortnisten eine Funktionär sitnmg haben, ist damit zu rechnen, daß die Bureaukratie ver suchen wird. den Metallarbeitetstteik asus jeden Fall bis dahin abzuwlltgen Unter der Metallarbeiterschast, besonders in Halle, ist eine starke Stimmung dagegen vorhanden, und allgemein wird gefordert, nur dann in die Betriebe zu gehen, wenn die geforderten 15 Ps. Lohnerhöhung pro Mann und Stunde rest log erfüllt sind. Des- Konflikt in der sächsischen Hästeninduferie Die am Montag zwischen den Unternehmen und Arbeiter verbändcn stattgefunsdenen Verhandlungen über die Durch führung deg Schiedsfptucheg für die sächssische Hüttenindusttie, tngbesondeste dcr Sonntage-arbeit. sind ergebnislos ver laufen. Die Gewerkschaftgvcrtteter stellten sich- wie berichtet wird, auf den Standpunkt, daß »die Verbindlichkeitgertlätung durch den Neichgarbeitgminister ungessptzlsich sei. Es ist damit zu rechnen. daß Ende dieser oder Anfang nächster-Woche neue Verhandlungen stattfinden Wassers Die Reaktion itdizt ftiindig stärker ver. Die Grdhbdurgedisie marschiert zu legaler Dittatur. Augriss nn der Ruhr, thprri nimmt-, Luther-Barmit, day sind die Erscheinungen dieses syste matischen Ansgrifies gegen-die Arbeitertlasse. Die Bonrgeoisie bereitet den Wahlrechtsraud ver. Sie bereitet neuen Lohiidruck, neue Arbeitsauspannungen vor. Piutige Unterdrückung und Knechtuug nnd die Ziele der Kapitalisten« Die ratisuaiisiekte Industrie braucht Abiatknärite due erfordert weitere Nationali fierung. Mehr Steuernj weniger Brot, hshere Mieicn, noch schlechtere Wohnungen, Abbau der Sozialsitkiorge, Vernichtung der kleinen Radien Abbeu der unteren und mittieren Beamten iit das Programm der kapitalistischen Sparsamkeit Vetschökftck Kurs im Wehtministerinm, due verschärste Anpcitschcn der xlCssenarmee gegen die Arbeiter gehört zur Durchführung dieser läne. . Schon meidet sich Neste, der Würger der deutschen Revolu !«"U-·der sich selbst als Bluthund bezeichnete »Der Parteiun- IMW ver SPD will Restc, n will bechgetzy daß er mit in der heraus! Front des Großbllrgetblocks gegen vie Arbeiter marschiert Er will Koalition mit den Arbeiterfeindeku Der neue deutsche Im perialismuo soll mit Unterstützung der SPD vorwärts getrieben werden. Mit ver gesteigerten Ausbeutung marschiert die gesteigerte Kriegsgcfahr. Die Kundgebung der KPD für die gemacdetcn Führer des Proletariats gewinnt dadurch besondere Bedeutung. Die Mör der stehen wieder vor den Toren. Der gewaltige Aufmarich des Proletariatg muß und wird die Schandpläne der Bourgcøisic durchkreuzem Am Sonntag zeigt die Arbeiterschutz daß sie bereit ist zum Kampf. - Massen heran-U Wir Ehren das Gedächtnis unserer großen Toten durch nnictcn Willen zum Kampf. · . . ) · . « Zwei Welten Jn diesen Tagen. da sich die ganze resormistisch-trotz kistische Meute iiber die Sowjetunion wirst. um aus der Sympathie der Arbeitermassen zur proletarisrhen Diltatur Stiicte zu reißen, ist es doppelt interessant, die Stimme sozialdemokratischer Arbeiter zu hören. Es hieße sich einer Täuschung hingeben, wenn man an nähme, dasz die Arbeit der antibolsrhewistischen Liga Stampser-Maoloro ohne Wirkung aus die sozialdemokra tischen Arbeiter bleiben würde. Aber wie tief die Sym pathie auch der sozialdemokratischen Arbeiter zur prole tarischen Herrschaft in der Sowjetunion und dem Ausbau des Soziaiigmug bereits verwurzelt ist, das beweist ein Aufsatz eines sozialdemokratischen Arbeiters, der sechs Wochen in Rußland weilte und dessen Eindrücke und An sichten die sozialdemokratische Chemnitzer V alt-stimme vom 1-—t. Januar veröffentlicht- Die Stimme eines klassen bewußten sozialdemokratischen Arbeiters in einem wahren Höllenlonzert menschewistischer Lügen und trotzlistischer Niedertracht. Der sozialdemokratische Genosse Ul r ich faßt seine »Nussischen Eindrücke« folgendermaßen zusammen: »Die politisch-e und wirtschaftliche Mackxt der Arbeiter- unld Vanerrvschsast steht heute unverrückbar est Es ist auch ganz unbestreitbar, daß die Arbeiterschaft in i ret Mehtlit Linier der Kommunistischen Parteiiteht ie rrlnde hierfür sind richtig:...Ee ist klar day ie- zusammen mit den vielen anderen Handlungen der Sow eiregierung eine ganz ungeheure psycholosgisrlfe Wir unsg aus die russische Ar eiters masse ausi ben muß, zumal te an dem Aufbau des Staates direkt mitbeteiligtwird Niemand will denn truer etwa von einer Systemänderung wissen, obwoh« gelegent lich heftsige Kritik an Negierunggmaßnahmen laut wird-« Und weiter: »Mit Fragen der Dernotriaiie gibt sich »der Nuike nicht viel ab. Fiir ihn ist entscheidend, daß er unter der Di tatur besser lebt nnd sich viel freier bewegen kann als grüner nnd daß die Prodsuttionserträ nsisse nicht einer kleinen ch-icht, kondern der Allgemeinheit suchten-en Von der Herrscha t einer Oligarchie kann keine Rede sein. Jeder Werktiitige kai das Recht zur Ausübung positiver K r i t i t. unid allgemein ebi unter der Arbeiterschaft die Ueberzeuigung daß alle N e - gierungsmasznahmen darauf gerichtet sind. er Allgeme« nheit zu dienen ...« So urteilt der sozialdemokratische Arbeiter über die Sowjetunion. Aber dieselbe Chemnitzer Volkgstimmc, die dieses proletari che Urteil veröffentlicht, schreibt drei Ta e zuvor am 11. anuar in ihrem Leitartikel »Der Schluß punlt der russischensNevolution« gerade das Gegenteil: »Die ganze Wahrheit ist die, daß d i e P eriobe d e r R e - volution nun auch inNußland zu Ende ist, daß die Idee der Nevolution lguibiert und ihre Träger in den Eig wiisten Sibirieng zum chsweigen verurteilt werden« Der sozialdemokratische Arbeiter erklärt: Der Träcgzer der russischen Nevolution ist die russische Arbeiterllasse. —ie steht hinter der Kommunistischen Partei. Die tesormistische Bnreautratie erklärt: Die Träger der Revolution werden in Sibirien zum Schweigen verurteilt. Dieser Gegensatz, der zwischen der über-zeugten Anschauung des sozialdemo kratilchen Arbeiters und der reformistischen Hetze gegen die Sow etunion klafft, ist ein Klasse ngeg e n s a tz. Die resormistische Bureaukratie, dem revolutionären Leben der Arbeiterklasse völlig entfremdet, politisch und moraliäczh von der bürgerlichen Demokratie korrumpiert, von den friin den des la italistischen Staatsapparates bestochen, steht dein heranwachsenden, neuen sozialistischen Arbeiterleben in der Sowsetunion nirht nur von Haß ersiillt gegenüber - sie vermag eg gar nicht zu begreifen. Ihr ist es unbegreiflich, wag dem klassenbewußten Arbeiter eine Selbstverständlich kejt .kst» dkxß das- Epochemachende an der russi chcn Revolu tion eben darin liegt; daß die Arbeiterllasse selbst der«Trä ger der-politischen Macht ists dike Kommuniskische Partei.s der Staatsap·x3arat nur der Vollstrecker des proletariskhen Willens Ist-. Weil dem so ist, weil die Herrschaft der· Ar beiterllassejnit Tausenden und aber Tausenden Wurzeln unloslich mit- den Tagesinteressen und den Zukunftshosz nungen eines 150-Millionen-lekes verknüpft sind - dep halb kann das revolutionäre, als herrschende Klasse organi sierte Proletariat jene Führer, die der Sache der Revolu tcon untreu geworden sind, von sich stoßen. Ohne daß seine Klassenherrschast auch nur um ein Weniges erschüttert wird. Den Menschewiften bedeutet die Entfernung der Trotz kisten von der Leitung des prolekatilchen Staates den ~Skhlußpuntt· der russischenNevolythn'. A DenTtägekn ver tussjfszenNevolutiom der repolutmmiren Arbeitekklasse, ist die A schüttelung einiger Fuhjey die die Sache der Revo lution nicht hemntt.«sollt»sert«t fvxdett- weil sie an "die’St·elle des liquidatoriichen Pefiiintsmug, des Unglaubeng an dir kraft per Arbeitektlaife. die Tkxttmft des iozialistikchcu Auf baues, die Gntfattung des Unbandigen Herrn-mu- des heck Ekf,ch«eäM-«zm- Kwndgewwgsomppug 10 Am- im ZMM GÆMMMS