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August 1925 Nummer 105 , .- uns-zis- I M-» 111-Ist .Æ.xaa )- per rikl lme stocken komm In bei pinm Ohahs Mel IsM Mutes levsn sit-usw« klale Pira n. ni- MM ten. liuch I Los-ts liste- mus- amt s. pokus-k- PIW Pil. M. Quer-MAY Imman krit tk . bd Illlsk Her mit der Amneitie in Sachfem erams mit den nolitiitlzzknnsesixutkgsuexchus fischt Strafanitultenl Hin Reichziage ist ani 12. August die Umnesiie du poxstiichen Gefangenen beschlossen worden. Obwohl diese Apkzesiie in erster Linie tendenziöi einseitig, den Rechts chkxiisaiionen zugute kommt und sich nur aus Werkmei -1»s- zm und Verfahren, welche vor den Neichsgerichten an hpj Hin find. erstreckt, und als Höchsigrenk Gefängnis-strafen b» zu D Jahren erkennt. so werden urch dieselbe doch euc- 160 ptpletarische Gesangene frei. Dieses ist nur ein pksxshwindender Bruchteil der großen Masse der hinter Ahnfrau-In schmachtend-en politischen proletarischen Ge fangenen Der größte Teil der Gefangenen ist durch ordent lirfse Gerichte der Länder verurieilt worden und bleibt in Hast Um auch die Arnnestie auf diese Gefangenen auszu dusmn hat der Reichstag einen Entschließungennirng an gcsxcmrnem der zum Fiele hal, daß auch die Länder Arn ncsiicn erlassen und aß diese Aninestien sogar iiber den Rahmen der Neicheanrnestie hinausgehen sollen. Im Reichs-rat haben sich nun die Vertreter der Länder ocrpslichtetg eine Arnneftie im Rahmen der Relchgamneftie r:1·-r!,.;.itfiihren. Erst dann, wenn die Länderarnneftien durchgeführt werden, wird ein fehr großer Teil proletarii ihr politischer Gefangener endgültig frei und ein großer TM der anhängig gemachten Verfahren wird nieder gksssfsslagen Durch die Preffe geht nun die Nachricht. daß Preußen und Baden vschon Amneftieoorlagen eingebracht dkklszrk welche weit über die Reichgamneftie hinausgehen Ja. in Preußen find. wie Staatsfelretör Weismann erklärt hat. schon alle Vorbereitun en getroffen. alle politischen Gefangenen. welche voraussistlich unter die preußifche Am n sfke fallen, vorläufig zu entlassen. Die iächsiiche Regierung hüllt sich dagegen ’in beharr- Mds Schweigen. Sollen in Sachsen die politischen pro !(·kiltiichen Gefangenen noch weiter in den Strafanitglten ll«’"schten, während ihre Genossen in Preußen sich·langit du Freiheit erfreuen? Gerade die iächsiiche Regierung but-: allen Grund, die politischen Gefankenen fo mich wie M-I.;Hch freiznlassen, da durch die Bei-and ung in den Straf cjssxalten Siechtum und schwere Geiundheiteichadtgnngen Cis-MINISTER sind. wegen deren die Gefangenen Schaden kkxktzsikssptüche stellen werden. » Jrn Interesse der in den Strafonstalten schmacht-oben politischen Gefangenen und deren zn Haufe donnernden Frauen nnd Kinder fordern wir sofortiges Erlaß einer weitgehendsten Umncstte nnd sofortige vorlänsige Ent lassung aller politischen Gefangenen, welche unter diese Am neftie fallen werden. « » Während in Preußen für die politischen Gefangenen b( isindete Strafvollziehunggbestimmnngen gefressen sind VII denselben manche Erleichterungen gewährt wetdkm Yspsdcn von der sächsischen Koalitipnsregierung die politi s-«7- » proletatiichen Gefangenen wie gemeine Vetbtechet b« rndclt nnd obendrein noch besonderen Schikanen avo ? « etz . Die sächsische Regierung wird jetzt beweisen, til-CH- e weitckhin wagt. gegen den Willen der Its-Its U thesi der Bevölkerung unter mächtigen Votwändcn diese Forde rung zu hintertkciben. - letzt die Sünders-Wurme Von Wilhelm Pie . tth die nein Retchitag am 12. In ufi heichlo cne U , eftie werden von den 7000 moletuifthen politt en angenen höchsten- 150 aus den Kerker-n entl en werden, weil det Reichstag sich bei seiner Anmestte sue Hochachtung Ost den ..Hoheitetechten« beschränkte auf die bei den Gefiel- en tie- Reiches erfolgten Letuttetlutåtzen und anhöngigen Verfahren, und weil et leihst diese mneftie noch in tendenziöe einseitiger Weise zuunguniten bei revo lutionäre-i Gesange-en einschränktr. Die Reichsainnestie verdient deshalb um diesen Nennen Ste muß deshalb icPt sofort durch die Länder-Amneltien ergänzt werden- D e Vertreter der Landesregietungen haben stth verpflich tei, entsprechende Amnestievotichläge den Landesputlmnens ten zur Beschlußfassung zu Urteil-reiten Dabei sind sie in keiner Weile gebunden an die Einichtänlungen, die ver Reichstag bei dein Erlaß der Reichenmnesiie gemacht hat. Für die Lanbcwmnestien kommen nuth eine Reihe m Straftaten in Frage. die der Berutteilung durch die Reife getithte nicht unterstehen und deshalb in die Reichs-same tie nicht ausgenommen wurden Die Landesregietung in Baden, die bisher al- einzige bereits den Entwurf einer Lanbmmnestie herausgebracht hat, ist auch schon erheb lich iibet desNaß der Reichemnnestie hinausgegangen, ob gleith auch vieler Entwurf in keiner Weile der Forderung auf Vollmnnestie Rechnung trägt. . Die Länwtssmueftien werden aber sur dann steht Me- dsech den-Reichstag geschehen ist, den revolutionäer nirgean zur Freiheit verhelfen, wenn da- deutfche Iw letuiat sich nicht mit det Scheinen-Wie des Reihan betihigi. sondern sich im Gegenteil mit höchster Euerge für die Landesamuektieu and ihre Ausdehnung bis zur Bollamaesiie einsetzt. Sogar der Reichstag hat ist dem Ve waßtseim pag feine Imneftje ein etbämlkthei Nachmk ist, fix einer ntlchließnng ausdrücklich die Reichskagietnu ersucht, bei den Ländektegietunqea dahin-F wirke-h bog die Amuestie ans alle ans wirtschaftlicher t begangene-I Straftaten ausgedehnt werde· sbet du allein sen-e nicht Ei muß dafür gekämpr seiden, das Ue 111-e nicht vor den Arbeitern Halt statt-h an denen von des Klasseuiusfiz die größten Bahre-he- W worden Inh. Das sind die seidene-. die wegen liter. Beteiligung es politischen Kämpfen z- megt als Dei Jahren Geiz-Ists nnd Fest-us und ä- Zscht alt-strafe- setnttellt widest Desmchkot diesen tbettetu hat die Mchumnestie Halt gema, . « Die vom Reichstag bei-blossen Anselm san-iu- be sorgt Lende-MAY sie verschafft wohl alle- Jasåhi Straf nnd Verfolgung-freiheit, nimm aber Mk s e revolutio aätes Gesause-ten nd Haft-isten dem ans. M Uektttkilnngeu durch die Mwichte in Vase konsta. uiscmt sie in vie Ums-Im um die Jena lieu ein. Ue vosc Tage der sumefttc ach bis u Juki Jahren Gefäss nji oder Festu- zs vabsku habe-. Ullpvåtchthuv Tät-fei- ichqxäasxt dumm«-Miso us. tm Jst tx ns senke- W e Halt rot den Strom-few die sah It 1. October IM begaqu wurden. und für die wär al- svei Jahre Ge fäss-ki- odet Fest- is Mit-tm Gerede diese Temmsep euäsmt te sicht. du« die Mit is du Dass-Isch- usfdie Ists-tit. Axt-M scie- Ins Mienen m der vollem Muts-II M des M W IM s- Æ. aber weg ins-nehm die Opfer der he- « etinillmä des Jahres IM und Im Ue Musik-sue hat fmm sagen-ame- Stuf mtegUemmsetiCmilsWMdu Leben. ver hone- Kötpewetieiä de- sto-ten plans bu. der BtsudstifMld de- ucht von Spteugi Rossen bezeichnet Die MS du denkst-ca Messer-richtet WORK-tit- m II Mist geneigt sind. die politisches Las-ihn 111- det We in diese Les-sue da SMWW Wint- Dain seit is set-de U- t set Klaseujsftih des die Musen-schier Ike s cis-· W setz misse- Wtis Hannibal-en sie you Unt- oder von rechts Muse- sttdr. UWMILMAIIM Inst-M Un W Use-des findet Hm 2PRF - M I es · . .M M· » , Its-kehrt e e- iess sehst-· is- .. » "w" ·."-"E. -sz. » .· ·«—'.m Neu II; - · » « ."«··" - F.« «- »'. .. F Samt-im TO s--s« Esva - sc l-«s Eis-s I Uns-IV W-« . Die sächsische Regierung hat bisher alle sameftieam träge mit dem Bot-wand der kommenden Reichgamnektie ukückgewiescn und schritten Jetzt gibt es keine Aus flüchte mehr. Ein neuer-« Schiedsivruch für dass Baugewerbc Ruh steitigisen Verhandl-Ists state m is Reich m«"iksstisistrtiuu zufammsqetteteue Schiedsgericht Wes-I eins Sqicdispuq sit des sein-m besticht V«Us·II e t b e. II- Ue Fuchs-besin. sahns-aktiver VI Ue Tiefsautieitn sind folge-de Spiie Ilihu e THIS-It verdeu- Ikeiitaat Sachsen- 1.10. M M Ast-; Jesus-ius- M ask-»ar- Imu sei-is- Sjlchfeu nnd Inhalt. Instit-ts- I.IS. M M Nutz Haue a. out-: I,m-.5.88.0.72 stut- tit lle Us. Ists M Ink; ist«-isten- l.ls. Ass. EIN-m visit-»k- - mo, usw-ausm- sa "s-1-20.0,u.5.7c5mt. · S ,ZI Ie- liziales Indern-set der san-seite- Uk M ZÄUDIMIC teiie Stellt-g senkte-. Sie files ekm its-tue- uegktuu mich-am items-. Die stumm-s I- dms die gez-se sei Les-knu- ikmch set-seit MU-» » IF- iei dick-- Ins-he imm. its- m seitdequ Just is de- iiihkkigea. m m ein-tm gesitte- »Mit gssetdu Hzp khpr. 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In Berlin liegt der nein- 1 Schiedrsprnch für Futbarbeiter nrn 10 Prozent hinter dem j früheren Berliner Schiedssprnch zurüc. in Baden ntc s—9 ; Pfennige hinter dem Schiedsiprsch des- Landesichlichters.« I Durch diesen neuen Giedssprnch des Reich-arbeits ’ minifterirnns wird den Bei-arbeitern ad der sein-n -arbeitericheit erneut deutlich vor fegen lesV-h vie die staatlichen Schlichtungeinitanzen M us die Seite der Us ternehrner schlagen und damit die Irdeiter Inr ihren Lohn betrügen. Der SchiedssprnC der nnr eine vers-situie rnösig geringe Erhöhung für die Indus-ever bringt nnd dabei die Forderungen für die Inseln-tut Arbeiter wil näudiq unbekicknchngt läßt. sen m Hemden-rissest bei der Entideidus Eber Ansatz-re oder IMI de- Schicdssprnssee spaltet-· Die Ist-Its U Ums-ite- cis diesen Schiemprsq ver sie es die JM idee- Der-piet bettsst, rnus sein: . suchte-s diese- tkumsises nnd W M Kniffe- in serissriter sie-· ils die W der ils . . Ort-essen das IF- WIO 111 Ist-te Inst-Ihn der sen-seite- rsitststlM« « .« - diewbeiterklseesäsndatiberijeåylaichsssk seie- in tiefes Mit W— « » erst-nimm- idestet Dur W Ä « rüetsichteloies Ins eanl » »Und-I Use-die Vom-seien Wiss-s I « « · »Z» · Mr arm ern-Urte- W s IMP- ich-I