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Rr. 81. Dritter Jahrgang, ' '-"--7-^7? D>-°«» -- ««r» 1»«L L Zü üü «-« l^uer Tageblatt und Anzeiger für das Erzgebirge o ö o :r ch ch g el ie ie )t ch 0- :r ", r- >>- ls ch ii. ie !II ni n> )r er in )r il, <> si- !" )u es >st mit der wöchentlichen Unterhaltungsbeilage: Illustriertes Aonntagsblatt. ««MI Den Liberalenist man ja freilich schon längst gram, weil Diese rrrrnrinev »»insatzt h Seiten Die Fii r st Bülow trifft, ivic niliiiiiehr s c st st e h t am l 2 . April in Rom ein. In Stockhol in sind 10000 Ban Hand werter in den Ausstand getreten. Ter dänische Hin n n in inist e r Lus s e n ist g e- sr v r b e n. In San Do m ingo sollen ernste Unr u h e n ausgc- brochen sein. (S. Tel.) sie den reaktionären Vorschlägen und Forderungen der Mittelständler keinen Geschmack abgowinnen können. Man ver schweigt auch, weil's gerade so in den Streifen patzt, Latz von nationalliberaler Seite besonders dem gewerblichen Mittelstand stets hilfreich die Hand gegeben wurde; aber auch die Konser vativen versagen den Dienst, und deshalb mutz sich der Mittel stand aus eigene Fütze stellen. Der Charakter der Versammlung war nur halböffentlich in sofern, als in den Anzeigen der Tageszeitungen lediglich ein be- schränkter Kreis von Staatsbürgern Einladungen erhalten hatte. Dem nationalliberalen Verein zu Chemnitz, dessen Mitglieder sich in der weit überwiegenden Mehrheit aus den Schichten des Mittelstandes zusammensetzen, war der Vorzug einer Einladung nicht zuteil geworden. Auch die Vertreter der Stadt Chemnitz im Landtage hatten, soviel bekannt, keine Ausforderung erhalten, sich die angckiindigtcn Reden anzuhören, um darauf vielleicht erwidern zu können; allerdings zeichnen sic sich durch den in mittelständler'schcn Augen äutzerst bedenklichen Fehler aus, datz sic zur nationalliberalen Partei zählen. Diese Leute haben ja aber nach Ansicht des Abg. Enke für den Mittel stand nur platonische Liebe. Es würde das daher fast wie zarte Rücksicht anmuten, wenn man bei anderen Gelegenheiten von der Mittelstandsvereinigung nicht eher das Gegenteil gewöhnt wäre. Dafür hatten die Versammlungsteilnehmer allerdings die Freude, vom Vertreter eines ländlichen Wahlkreises, vom Abg. U l - r i ch eine donnernde Philippika gegen die verblendeten Hand werker hören zu können, die noch liberal wählte». Daran schlotz sich eine wehmutsvolle Klage: 'Warum schiebt Ihr die konservative Partei beiseite? Nach der Absage im Vaterland ist diese Frage eigentlich zwecklos; denn stärker als mit dem Zweifel an politi scher Durchbildung konnten die Mittelstandsvereinigungs-FUHrer wohl kaum brüskiert werden. Der Abg. Ulrich wirbt aber nichts destotrotz stürmisch um die Gunst der politischen Mittelstandsver einigung, und dankbar gerührt rief ihm der Abg. Enke im Schluß worte zu: Ja, wenn die konservativen Abgeordneten lauter Ul riche wären? — Damit hat er aber zugleich von neuem bestätigt, datz die Mittelslandsvereinigung auch in ihrem neuen politischen Kleide eine Gruppe der Reaktion bleiben wird. Wie hätte auch damit der Abg. Ulrich so laute Anerkennung verdient! Die Versammlung nahm eine Resolution an, in der gegen 2!> Stimmen der Ncgicrungsentwurs zur üvahlrechtsresorm, gegen 2 Stimmen die Forderung der Umsatzsteuer gestützt wird. Also gleich die erste Tat der politischen Mittelstandsvereinigung ein reaktionäres Bekenntnis. Man hatte zur Erreichung dieses Ziels ursprünglich drei Redner angekündigt: einer war erschie nen, der andere blieb weg, der dritte hatte sich seit einer Reihe von Tagen nach Lichtenstcin-Callnberg verpflichtet, war aber wohl von vornherein nur gewissermatzen als Neklamemittel mit auf das Programm der Chemnitzer Versammlung gesetzt worden. Aber es wäre vielleicht klüger gewesen, er hätte Chemnitz den Vorzug gegeben, denn in Lichtenstein wurde ihm klipp, und klar nach gewiesen, datz die Nationalliberalcn unablässig wirklich ver ständige und den Interessen der beteiligten Gruppen förderliche Mittelstandspolitik getrieben haben, und dadurch wurde die Wir kung seiner Worte wesentlich beeinträchtigt. In Chemnitz wäre er vor diesem Schicksal bewahrt geblieben, denn da hatte man — vorsichtigerweise — liberale Leute gar nicht cingcladen. Die Be solduiigsvorl age für die N c i ch s b e a in t e n erfordert eine Mehrbelastung de >5 Etats von rund 8 0 Millione n. verantwortlicher Redakteur -, Fritz Arn hold. Für die Inserat« verantwortlich: lv alter Urans beide in Aue. Druck und Verlag Gebrüder Beuthner O»h.: Paul Beuthner) in Aue. Sprechstunde der Redaktion mit Ausnahme der Sonntage nachmittags von -z—s Uhr. — Telegramm-Adresse: Tageblatt Aue. — Fernsprecher 88. Für unverlangt eingesandte Manuskripte kann Gewähr nicht geleistet werde». Beratung des Vereinsgesetzes wird fortgesetzt beim 8 8, der von der Teilnahme von Beaus- tragtenderPoilzeian öffentlichen Versammlungen han delt. 8 8 wird nach kurzer Debatte unter Ablehnung zweier vom Zentrum und den Sozialdemokraten gestellter Anträge un verändert angeno m m e n. Ebenso die 88 0 und 0». -- 8 10 verpflichtet im Falle der Auflösung einer Versammlung die An wesenden, sich sofort zu entfernen. Der Paragraph wird unver ändert angenommen. 8 10» schließt Jugendliche unter 18 Jahren von der Teilnahme an politischen Vereinen und deren Versammlungen (sofern cs sich nicht um gesellige Veranstaltungen handelt), sowie von öffentlichen politischen Versammlungen aus. — Ein Antrag Brandys (Pole) will diesen Paragraphen ganz streichen. Ein Antrag Trimborn (Ztr.) will Zulassung der Jugendlichen wenigstens zu Vereinen und Versammlungen, die sich ausschließlich mit beruflichen oder Standesangelcgen- heilen befassen, und zwar auch dann, wenn hierdurch eine Ein wirkung aus Gesetzgebung und Verwaltung bezweckt wird. Auch soll das Verbot des 8 10a auf Jugendliche unter 16 (statt 18) Jahren beschränkt werden. Abg. Eriesberts (Ztr.) befürwortet diesen Antrag. Gegen di>. sozialdemokratische Agitation Helse solche Verwahrungspolitik gar nichts. Dagegen erschwere man dadurch nur die christlich sozialen Iugcndbestrebungen. Die Annahme dieses Aus nahmegesetzes gegen die Arbeiter wäre nicht möglich gewesen in dem Reichstage, der das Zuchthausgesetz ablehnte. Abg. Graf Carmer-Zieserwitz (Kons.): Ohne diese Bestimmung märe der Entwurf für uns unannehmbar. Aus der politischen Betätigung unreifer junger Burschen ergeben sich nur Mißstände. Der Entwurf von 18M, der auch vom Zentrum in der Kommission angenommen wurde, bestimmte sogar, datz alle Minderjährigen ausgeschlossen wurden. Abg. HIldbrand (Soz.): Freisinnige und Nationalliberale haben sich unter das kaudinische Joch der Kon- lervativen gebeugt. Der 8 10» hat den Zweck, die sozialdemokra tischen Jugendorganisationen zu vernichten. Er wird das poli tische Lebe» vergiften. Abg. Everling (Natl.): Wir waren von Anfang an der Meinung, datz in dem politischen Kampfe um dieses politische Gesetz dieser 8 10» eine Sache ist, über die alle verständigen Leute sich sehr leicht verständigen könnten. Wir wollen nicht die politische Erziehungder Jugend beschränken, wohl aber ihre zu frühe politische Betätigung. Wenn cs bisher oft genug vorgekommen ist, datz Versammlungen durch Jugend liche gestört worden sind, so wird die Polizei dagegen fortan eine Handhabe haben. Wir Nationallibcralen haben in unseren Iugendvereinen eine Altersgrenze von -10 Jahren. (Heiterkeit.) Wir bleiben eben lange jung. (Erneute Heiterkeit.) Aber Mit glieder unter 18 Jahren wollen wir eben nicht haben. Im Stillen mögen diese jungen Leute politisch lernen. Möge dieser Para graph zum Segen sei» für unser Vaterland und für unsere ge liebte Jugend. (Beifall.) Abg. Brejski (Pole) bekämpft den 8 10n. Abg. Mugdan (sreis. Vgg.): Der 8 10» hat den Fehler, da er die Polizei unter Umständen zu einem Einschreiten ver anlassen kann, wo dies nicht in der Absicht des Gesetzes liegt. Wenn der größte Teil meiner Freunde trotzdem für den Para graph stimmen wird, so geschieht dies, weil man nicht an einem V DasKa ise r p a a r bat gestern die Seereise vonMcssina mach Palermo angetretcn. (S. Tel.) Das Wichtigste vom Tage. Prinzessin A n n n von S a ch s c n ist gestern Nach mittag in Leipzig c i n g c t r o f f e n. (S. Kgrch. Schs.) Mittelstimdlerisches. Von nationallibcraler Seite wird dem Auer Tageblatt ge schrieben: Das Hauptorgan der sächsischen Konservativen, das Vaterland, hatte kürzlich den Führern der sächsischen Mittel- standsvcreinigung einige recht boshafte Worte ins Stammbuch geschrieben, weil sie in der Wa h l r e ch t s s r a g c das Prinzip der Kommunalvcrbandwahlen und das bcrufsständische Prinzip vertreten. Man hätte nun erwarten können, datz die Mittclstandsvercinigung das Tafeltuch zwischen sich und der Par tei, der sie im letzten Landtagswahlkampfc so eifrig und so er folglos Vorspanndienste leistete, zerschnitt. Aber zu diesem Ge waltmittel fehlte es wohl am nötigen Selbstvertrauen. Und deshalb beschränkt man sich auf leise, aber immerhin vernehm liche Drohungen. In Chemnitz fand dieser Tage eine große Mittelstandsversammlung statt, in der zwei Redner sich ab- miihten, der horchenden Menge zu verkünden, datz die poli tischen Parteien ihre Existenzberechtigung ver loren hätten, datz sie jetzt durch wirtsck)aftliche Gruppen, in erster Linie natürlich durch die M i t t e l st a n d s v e r- einigung abgelöst werden mützten. Während Herr H. Fritsch den unpolitischen Charakter dieses Sammelsuriums ver schiedenartigster Jntcressentcngruppen bisher standhaft vertreten hat, gab der Abg. Enke ruhig zu, datz die Vereinigung ursprünglich nur unpolitisch gedacht worden sei. Natllr lich ist seiner Meinung nach die Unfähigkeit der politischen Par teien daran schuld, datz die Mittelstandsvereinigung ihrem ur sprünglickpenPlane untreu werden mutz. Deutscher Reichstag. 1-11. Sitzung. 8. Berlin, 0. April. Bezugspreis: Durch unsere Boten frei ins lsaiis monatlich so Pfg. Bei der Geschäftsstelle al-geholt monatlich <o Pfg. und ivSchentlich >o Pfg. — Bei der Post bestellt und selbst abgeholt vierteljährlich 1.50 Ulk. — Durch den Briefträger frei ins Bans vierteljährlich z.gr Mk. — Einzelne Nummer io pfg. — Deutscher postzcitungs- katalog. — Erscheint täglich in den Mittagsstunden, mit Ausnahme von Sonn- und Feiertage». Annahme von Anzeigen bis spätestens <)'/, Uhr vormittags. Für Aufnahme von größeren Anzeigen an bestimmte,, Stellen kann mir dann gebürgt werden, wenn sie am Tage vorher bei uns cingehen Znsertionspreis: Vie siebengespaltenc Aorpuszeile oder deren Raum zo pfg., Reklamen rs pfq Bei grSßere» Aufträgen entsprechender Rabatt. Warum Eischen noch keinen Mann hat. Eine spukhafte Geschichte von F. Altena. „Köstlich," lachte der Referendar von der Klüsen, der soeben das Examen bestanden. „Eischens Tante sucht einen Zimmer herrn. Da ziehe ich hin, heute noch. Denn zweitens brauche ich nach den Strapazen der letzten Wochen Ruhe — und ruhig mutz es doch in dem kleinen Häuschen da drautzcn vor der Stadt sein — und erstens — denn das ist die Hauptsache — wohnt die viel bewunderte scheue Else seit dem Tode ihres Vaters bei der alten Tante. Also ich ziehe hin." Klüsen stand sehr lange vor dem Spiegel und machte sich dann aus den Weg. Elschen empsing ihn schüchtern, wie sie immer mar, die Tante desto beredter. Sie erzählte, wie sie ihre Nichte zu sich genommen, weil kurz vorher ihr Bruder — ein stadtbekannter Sonderling — gestorben, und sie sich in dem Hause fürchtete, wie mber doch Elschen diese Furcht nicht zu bannen vermocht habe und sie deshalb, um männlichen Schuh im Hause zu haben, die beiden iZimmer nebenan vermieten wolle. Die Rolle als Beschützer Ischmeichelte Klüsen nicht meng, er nahm die Zimmer unbesehen vind hielt alsbald seinen Einzug. So satz man denn am Abend memütlich beisammen und plauderte von dem und jenem, als »lötzltch Schön-Elschen erschreckt zusammcnfuhr und sich eng an Gi« Tante schmiegte, die auch ein wenig blatz geworden war. „Hast du's gehört, Tante?" „Dewitz, mein Kind, ein Ge räusch aus dem Dachboden. Es wird nichts gewesen sein," suchte lene zu beruhigen, ohne jedoch ihre eigene Unruhe verbergen zu Donnen. Tantchen, ich fürchte mich so." Und zitternd barg sic Ihr Blondköpfchen in den Armen der alten Dame. „Aber wer Wird sich fürchten, meine Damen. Ich werde sofort nachsehen, Kluse» ergriff die Lampe und stieg die Treppe hinauf, hinter ihm mit Zittern und Zagen, die beiden Damen, die ihm in ihrer Angst lieber auf den dunklen Boden folgten, als jetzt allein im Zimmer znriickzublcibcn. Fast steckte ihn diese Furcht an, und je näher er der oberen Trcppentiir kam, desto lauter stampfte er aus die knarrenden Stufen, ähnlich dem Kinde, das im dunkeln Raume seine Furcht zu meistern sucht, indem cs singt und so geräuschvoll wie möglich hantiert. Er öffnete die Tür, nichts regte sich. Nur ein Fenster, das man zu verriegeln vergessen, klappte leise im Luftzuge. „Sehe» Sie, meine Damen, das wird cs gewesen sein. Kein lebendes Wesen ist hier," wandte er sich an die beiden, die sich cngumschlungen an seine Fersen geheftet hatten und sich scheu umsahen. Nach nochmaligem Hcrumleuchten stieg man die Treppe hinab. , Das Gespräch wollte unten, welche Mühe Klüsen sich auch gab, nicht wieder recht in Gang kommen, bis plötzlich die Tante begann: „Sie glauben natürlich nicht an Gespenster, Herr Refe rendar!" „Aber, meine Gnädigste, Gespenster im zwanzigsten Jahrhundert!" „Ja, ja," fuhr sie unbeirrt fort, „aber im Leben geschieht doch so mancherlei, Las man sich nicht zu erklären ver mag. Eine Jugendfreundin von mir —" Das ist lange her, dachte Klüsen, und unterdrückte mit Mühe ein Lächeln. kannte einen Offizier, der sich ausserordentlich für sie interessierte. Ihrer Eltern Svllnsche kamen den seinen aber nicht entgegen, auch sie verspürte keine sonderliche Neigung für ihn und sah er denn schließlich ein, Latz seiner Sehnsucht Ziel ihm unerreichbar bleiben würde. Eines nachts fuhr sie mit einem lauten Schrei empor. Sie hatte ihn gesehen mit blutendem Kopfe, den Blick halb vor wurfsvoll, halb verzeihend, auf sie gerichtet. Das Bild war so furchtbar gewesen, da sie die ganze Nacht keine Ruhe mehr fand. Am andern Morgen hob man ihn tot im nahen Park aus. - Erschoßen —" „Aber Gnädigste, ein Traumbild, heroorgerufen vielleicht durch Andeutungen, und durch ein Zufallspiel zusammenfallend mit " „Nein, nein! Man hat ihr das auch oft gesagt, als sie die schwere Nervenkrise, die jenem Morgen folgte, endlich überwunden hatte. Aber sie schüttelte stets den Kopf, blieb trau rig von Stund an und starb vor einigen Jahren, ohne einem Manne die Hand gereicht zu haben. Und wenn Sie diese Ge schichte, wie üblich, mit Zufällen und dergleichen erklären wollen, wie dann die folgende, die mir meine Waschfrau erzählte? - Ihr Mann und dessen Bruder waren unzertrennlich, bis der Bruder starb. Trotzdem glaubte sie einige Zeit nach seinem Tode, ihn gesehen zu haben, wie er mit ihrem Manne das Haus betrat, und ihm, ganz wie er es im Leben getan hatte, ins Zimmer solgte. Auch eine Bekannte, die mit ihr in der Küche war, hatte den Fremden gesehen und jene ausfallende Ähnlichkeit bemerkt. Sie ging hinüber und — fand ihren Mann allein. Ihre Frage nach dem Fremden setzte ihn in Erstaunen, denn er war allein gekommen, wie er versicherte. Drei Tage später starb der Mann um dieselbe Tagesstunde, da man seinen toten Bruder bei ihm gesehen. Der Arzt stellte Herzschlag fest." Die Damen waren wieder eng aneinandergerückt, und ihre bleichen Züge verrieten, wie das Erzählte sie bedrückte. Klüsen gab sich alle Mühe, den Vorfall harmlos zu erklären. Was er aber auch vorbrachte, alle seine Deutungen stietzen auf entschie denen Widerspruch, und er zog schließlich vor, sich unter einem plausiblen Vorwande in seine Zimmer zu begeben. Ruhe fand er hier nicht. Seinen ohnehin durch die Arbeit der letzten Wochen überreizten Nerven hatte gerade die Schilderung jener Ereignisse noch gefehlt. Aergerlich wollte er die Gedanken von sich schieben, aber sie kamen immer von neuem. Schließlich holte er mit einem halb ärgerlichen, halb resignierten „Verdrehte Frauenzimmer!" die Lampe herbei, stellte sie neben den Kopf des Bettes und wollte - - - -