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Kegel«-», o :nbauden. kling ;e 37. Ise« l. jeder Be> erner und Ich vom chalten: n»elne P,u en: Flkö-' schen, edie- lann, >varr >urch- >'Pauls< »um I. er Vieh' Wirth- gut em- -lche be< Siüllten, Zeugnisse allen i nab iserer und chen. und ichen IlleS wir mk. nur rsch- mit» enS- trt- chen nen» heilt U. eck. Na» he «enow II. Si». ogen', canche Rese- nt. 4. 8. neder- nebft all,, nield-n un» n: Töpseu lzer lt «esuLt. 8Ub -I.ft Sautzen. >84. rz. !r auf , wird ftraße !N. ,eblie> S. m-i ius Wuu>4 »iehdar, udis<b«hn mde riiftli»« esells«ast e Herr«» v'vto,- t. «us- ifind un- 084 a« ,le Möbel' irthel. elle findet »möglich wird füi irch mpel. «ö»in, il über- !r»r.2,I. Lr eine ein. Avril l»> , oben 20,1, ein, welch, >er b>esi„ en, find!, illige V«. n- und ich per svrache i Lehr- nicheftr. Schul- irogen-, Seschäll hiling. vd, 1884 Dienstag, den 15. Januar All« al» >«Itd delannlea U„ AautzmerKWjHen dach O.-L. Bautzen, am l2. Januar 1884. Das Königliche Amtsgericht. Meusel. Bekanntmachung. Mittwoch, den 16. Januar 1884, anveraumie Berftk>»erun» von 6 Schock Hafer u. s. w. bei Gersch in Bricßnitz findet nicht stali. Bautzen, den 14. Januar 1884 Der Gerichtsvollzieher deS Königlichen Amtsgerichts daselbst. der Amtshauptmannschaften Bautzen und Löbau, des Landgerichts Bautzen und der Amtsgerichte Bautzen, Schirgiswalde, Herrnhm, Bernstadt und Ostritz, des Hauptsteueramtes Bautzen, ingleichen der Stadträte zu Bautzen und Bernstadt, sowie der Stadtgemeinderäte zu Ostritz, Schirgiswalde und Weißenberg. Organ d«r Handels- und Gewerbekammer zu Zittau. kn folgend«» rag. »orau«- >»«»trt-I«nder Lbo»»i- menliprrt» »lerteljüdrl. g^l .niertionidetrag für den «aum einerPettl-Spallzelle ir 4 »achwet«g«dllbr p. Inferat ,04 »eduhrfur drlesl. Lu«. Vwst»«rtetlungl04 lundPorlo». »>«!»«««. dl» » Uhr eingehend« Inserat« find«» tn dem abend« w»t»ged«nd«nvlatle Aufnahme. Verordnungsblatt »er Kreishauptmannschaft Bautzen zugleich als Konfiftorialdehörde der Oberlaufitz nonccndurea»« nehmen, oh« vretserhohung, Nmerate für dte .vausener Na-rtchl«»' «M' gegeni deSgl. dteHerre»r«m>>«> tn Banhen <Laue»grd.>, Am«i tn Ldbau. Lipgltich tn Lchtrgt». Waid«, HUbe», m W«N>«»b«« VSrtn, tn «de>«duch. Vahr ft »dntgthatn d«t Lgr,,, ft. W «ieuiner tn Oder-Tunnerw«! v. ». Ltndeua» tn Putdnt» ll», I. ». Wted«ma>in tn «el-«»' Bekanntmachung. VorschriflSgemüß wird hierdurch bekannt gemacht, daß daS Kvntgl Justizministerium den Friedens richter für Commerau b. Klix, Kauppa, Jetscheba und Göbeln, Herrn Rittergutslnspector Gruft Hempel in Kauppa, auf sein Ansuchen aus dem Amte entlasten und die gedachten Ortschaften mit dem die Ort. schasten Brehmen, Edier und Zschlllichau umfassenden friedensrichlerlichen Bezirke vereini-t. zum Friedens richter für den so erweiterten Bezirk aber den Friedensrichter für Brehmen, Edier und Zschlllichau, Herrn Rittergut-Pachter Peter Wenk in Edier, ernannt hat. «r 12. Lt« .vollJener Nachricht«»' 1ch«t»en t«uh«r Konn. u. g«ll. a«) ttlgltch adend« 7 Uhr für Telegraphische Korrespondenz. Wien, 12. Januar. Einem offiziellen ärztlichen Bulletin zufolge ist die Kronprinzessin Stefanie an Varicellen leichter Art erkrankt. — Die Erzherzogin Isabella, Gemahlin des Erzherzogs Friedrich, ist heute früh in Preßburg von einer Tochter entbunden worden. Pesth, 12. Januar. Das Oberhaus verwarf mit 200 gegen 191 Stimmen abermals die Vorlage, betr. die Ehe zwischen Christen und Juden. Der Minister präsident Tisza erklärte heute im Laufe der Debatte, wenn das Mischehegesetz nicht eine entsprechende Lösung finde, so würde solchen Bestrebungen Vorschub geleistet, welche gewiß nicht im Interesse des Landes liegen. Er begreife konfessionelle Bedenken, obwohl er dieselben nicht teile; doch leuchte ihm die Gegnerschaft jener nicht ein, welche die Israeliten für dem Lande gefährlich hielten, denn in dem Augenblicke, wo die Israeliten sich mit den übrigen Bürgern verschmelzen könnten, sei solche Gefahr größtenteils geschwunden. Man berufe sich auf Äußerungen einzelner Rabbiner; allein das seien solche, welche sähen, daß die Vor lage ihrer Omnipotenz ein Ende mache. (Dem „B.T." wird hierüber u. a. berichtet: Die Ablehnung des Gesetzes er folgte mit Hilfe der österreichischen klerikalen Kavaliere. Neun Stimmen betrug die Majorität und neun österreichische Kavaliere, vier Fürsten, vier Grafen und ein Baron, hatten mitgestimmt. Mit größter Spannung wurde die Sitzung verfolgt; riesige Menschenmassen warteten vor dem Berat ungs-Gebäude; das Haus selbst war überfüllt. Um zehn Uhr begann die Sitzung: Zuerst sprach der Primas von Ungarn, Kardinal Simor, auf die früheren Erklärungen des Episkopats verweisend, und das Gesetz ablehnend. Nachher sprach der konservative Graf Anton Szecsen gegen das Gesetz. Stürmische Scenen verursachte die Rede des Obergespan Gyuerky, welcher unter anderem sagte, man präsentiere Dank- aorcst-n an die Gegner des Gesetzes, aber ungleich mehr Dankadresfeu würden einlaufcn, wenn man die Kirchengüter einziehen wollte. Lcr Ministerpräsident Tisza warnte ein dringlich vor einer abermalig«« Ablehnung des Gesetzes, welche unvermeidlich schlimme Folgen nach sich ziehen müßte. Unter ungeheuerer Spannung begann gegen zwei Uhr nach mittags die namentliche Abstimmung, welche sehr interessante Momente aufwies. Das Botum der österreichischen Jndi- gcnaten, welche gegen das Gesetz stimmten, wurde von den Klerikalen jubelnd ausgenommen. Zwei österreichische Jndi- genaten, darunter Prinz Philipp von Sachsen-Coburg, ein Schwager des Kronprinzen Rudolf, stimmten für das Gesetz, und dieses Votum wurde von der Regierungspartei mit minutenlangen Eljcns begrüßt. Mehrere österreichische Ka valiere, welche specielle Freunde Taaffes sind, waren eben falls erschienen, stimmten aber nicht mit. Das Resultat wurde von der Opposition mit Jubel ausgenommen. Wahr scheinlich wird Tisza das Gesetz abermals an die Magnaten zurückleiten, diesmal aber stehen die Dinge so, daß das Misch ehegesetz an sich in den Hintergrund tritt. Die heutigen Sieger verkünden energisch, daß sie ihre Aktion fortsetzen und nicht ruhen werden, bevor das derzeitige Regime ge stürzt ist. In den ungarischen Regierungskreisen herrscht eine ernste Stimmung ) Paris, 12.Januar,nachm. Deputiertenkammer. Der neugewählte Präsident Brisson übernahm heute den Vorsitz mit einer Ansprache, in der er es als eine Pflicht des Parlaments bezeichnete, die gegenwärtige Generation vor den harten Lehren der Vergangenheit zu bewahren und durch alle Schwierigkeiten hindurchzuführen. Brisson schloß seine Ansprache mit der Aufforderung zur Versöhnung und zur gegenseitigen Achtung der verschiedenen Meinungen. In der heutigen Sitzung des Senats wurdeMagnin zum vierten Vicepräsidenten mit 81 Stimmen gegen Calmon gewählt, welcher 50 Stimmen erhielt. Präsident Leroyer erwähnte in seiner Ansprache der verzögerten Budgetvotierung seitens der Kammer der Deputierten und sagte, der Senat habe patriotisch gehandelt, indem er berechtigte Empfindlich keiten zurückgedrängt habe; aber es seien die geeigneten Vor behalte gemacht worden. Falls sich diese Thatsache wieder holen sollte, werde der Senat wissen, was er zu thun habe. Der hiesige deutsche Botschafter Fürst Hohenlohe wird sich am 15. Januar nach Berlin begeben, um dem Kapitel des Ordens vom Schwarzen Adler beizuwohnen. London, 13. Januar, nachm. Ein Telegramm des Reuterschen Bureaus aus Kanton von heute sagt, die Behörden der Provinz Kwangtung träfen ernstliche Kriegs- vorbereitungen, zwischen Kanton und der Grenze von Tonking werde eine telegraphische Verbindung hergestellt, nach Hainau würden beträchtliche Truppenverstärkungen geschickt. Eine Proklamation des VicckönigS fordere die Bevölkerung auf, sich auf den Krieg vorzubereiten und einen Angriff der Franzosen zurückzuweisen, der Aufruf gedenke schließlich des freundschaftlichen Verhältnisses zu den anderen Nationen. Im Schloß Windsor lief gestern ein Drohbrief ein, infolge dessen umfassende Vorsichtsmaßregeln getroffen wurden, um das Schloß gegen ein etwaiges Fcnierattentat zu schützen. Die Truppen der Garnison wurden in den Kasernen konsigniert und den Fremden der Zutritt zum Schlosse verwehrt. Die Königin weilt in Osborne. Madrid, 12. Januar. In der Deputiertenkam mer forderte gestern der Minister der öffentlichen Arbeiten die Opposition dringend auf, das allgemeine Stimmrecht und die Reform der Verfassung nicht zu bekämpfen, damit man zu einer Versöhnung der einzelnen Fraktionen der liberalen monarchischen Partei gelange. — Heute appellierte der ehemalige Minister Becerra, Vorsitzender der Adreß- kommission, im Interesse des Gedeihens und der Ruhe des Landes an die versöhnliche Gesinnung der Monarchisten und Liberalen, und sagte, König Alphons XII. habe mehr für die Freiheit Spaniens gethan, als die gesamten Liberalen. Petersburg, 12. Januar, abends. Die Kaiser liche Familie ist heute in das hiesige AnitschkowpalaiS übergesiedelt. Petersburg, 13. Januar. Dem Generalmajor Dolgorucki, dem deutschen Kaiser attachiert, ist der Sta nislaus-Orden erster Klasse verliehen worden.— Ein kaiser licher Ukas bestätigt den Großfürsten Michael Nikola jewitsch als Präsidenten deS NeichsratS für das Jahr 1884. Odessa, 12. Januar. Der Militärschriftsteller General Nvstiklaw Fadejcff ist gestorben. (Fadcjcff spielte vor dem letzten Orientkrieg eine Vicwcfprvchenr Nolle. Er und Tschcrnajcff insurgierten Serbien gegen die Türkei und führten im Zusammen hänge mit den panslavistischcn Komitees in Rußland den serbischen Feldzug, bis schließlich die Sache so weit reif war, daß Rußland eingreifen konnte nnd den Krieg an die Türkei erklärte. Fadcjcff ist auch Verfasser eines in Rußland berühmten Werkes über den Feldzug vom Jahre 1812.) Belgrad, 13.Januar. Das amtliche Blatt veröffent licht einen umfangreichen, an den König gerichteten Bericht deS Ministerpräsidenten über den Auf st and und die Maß regeln zu dessen Bewältigung, sowie über die Wiederherstell ung der Ruhe und Ordnung. Sofia, 13. Januar. Die Minister Stoiloff und Maschevitsch haben ihre Entlassung gegeben; wie es heißt, wären Ör. Po men off für das Portefeuille der Justiz, Sarafosf für das der Finanzen designiert. Kairo, 11. Januar. Scherif Pascha hat ein Schreiben an den Khedive gerichtet, in welchem er die Gründe für die Demission des Kabinetts anseinandersetzt. In dem Schreiben heißt es: der englische Generalkonsul habe ihm bei einer Unterredung erklärt, daß, wenn England einen Rat erteile, er, der Minister, ihn ausführen lassen müsse. Dieser Zustand der Dinge würde die Verantwortlichkeit des Ministeriums vollständig illusorisch machen. Das Kabinett habe daher geglaubt, seine Entlassung nehmen zu müssen. Der Kriegs Minister hat einen Bericht über die Evacuation des Sudan aufgestellt. In demselben wird ausgeführt, daß gegenwärtig in den Provinzen des Sudan, zwischen Dongola und Gondokoro, 21000 Mann ägyptischer Truppen mit 84 Kanonen stehen. Der Transport der in Kassala befindlichen Munitionsvorräte nach Khartum würde 4000 Kamele notwendig machen. Hinzugefügt wird, daß der Marsch von Berber nach Wadihalfa durch die Wüste materiell unmöglich sei; man müßte die Evakuierung zu Wasser aus führen ; dies würde 3 Monate dauern und 1300 Boote er forderlich machen. — Es ist Befehl gegeben worden für die sofortige Räumung Khartums von feiten der etwa 11000 Köpfe umfassenden europäischen und christlichen Be völkerung. Kairo, 12. Januar. (Telegramm der Agence Havas.) Es ist Befehl erteilt, Khartum von ägyptischen Truppen zu räumen, die Kanonen sollen vernagelt, die Pulvervorräte ins Wasser geworfen werden. Wie es heißt, würden alle Anstrengungen darauf gerichtet werden, Massovah und Suakim zu verteidigen. Eingeborne Truppen unter dem Befehle Zebehr Paschas verlassen heute Suez, um sich nach Suakim zu begeben und den Garnisonen von Tokkar und Sincat als Verstärkung zu dienen. Sobald diese Operation beendigt ist, soll die ganze Streitmacht der Expedition unter Baker Pascha nach Kairo zurückkehren. New-Aork, 12. Januar. Der Dampfer „Neckar" ist heute mit der Leiche Laökers von hier abgegangen. ötew-^-ork, 12. Januar, abdS. (Schluß-Kurfe.) Wechsel aus Berlin 94j. Wechsel auf London 4,83. Cable Transfers 4,86j. Wechsel auf Paris 5,19z. 4z fund.Anleihe von 1877 123z. Eriebahnaktien 26^. Central-Pacific-Bonds 111Z. llew-UorkCentralbahuaktien 113z. Chicago-u. North Western Lisenbahn 144. Geld leicht, für RegierungSbondS 1j, für andere Sicherheiten ebenfalls 1^.— Warenbericht. Baum wolle in New-Uork 10s z, do. in New-OrleanS 10^g. Nasfin. Petroleum 70 Abel Test in New-Aor! 9z Gd., do. in Phtla- delphia 9Z Gd., rohes Petroleum in New-Uork 7Z, do. Pipe line CcrtijicateS 1 D. 12 C. Mehl 3 D. 60 C. Roter Winter weizen loco 1 D. 7^ C., do. pr. Januar 1 D. 4s C., do. pr. Februar 1 D. 6Z C., do. pr. März 1 D. 9z C. Mais (New) 63 C. Zucker (Fair refining MuScovades) 5§. Kaffee (fair Rio-) 12 j. Schmalz (Wilcox) 9 z, do. Fairbanks 9Z do. Rohe u. Brothers 9Z. Speck 8j. vetreidefracht 3Z. * Dresden, 14. Januar. (Tel. der Bautzener Nachr.) Die Finanzdeputation der Zweiten Kammer beantragt unverkürzte Bewilligung von 600000 Mark für Elb- stromkorrektion in.den Jahren 1884 und 1885. Deutsches Reich. -s Zittau, 13. Januar. In Anerkennung der umfassend sten Thätigkeit des Herrn Stadtverordnetenvorstand Gins berg um die Verwaltung der Stadt während der letzten 3 Jahrzehnte hat das Stadtvcrordncten-Kollegium beschlossen, das Bild des Herrn Vorsitzenden analog dem des verstorbenen Ehrenbürgers Schramm Herstellen und' in dem Sitzungssaalc des Kollegiums anbringen zu lassen. Auf eindringlichen Wunsch des Vorsitzenden wird das Bild erst dann zur Auf hängung gelangen, wenn derselbe nicht mehr dem Kollegium angehören wird. Dresden. Sc. Majestät der König haben den Rcgier- ungsrat Leonhardi bei der Krcishauptmannschaft zu Zwickau zum ersten Nat bei der genannten Krcishauptmannschaft mit dem Dienstprädikate als „Geheimer Negierungsrat" zu er nennen, auch zu genehmigen geruht, daß der Oberforstmcistcr Gustav Oskar Brunst zu Wermsdorf das ihm von dem Großherzoge von Sachsen-Weimar-Eisenach verliehene Ritter kreuz 1. Abteilung des Hauüordens der Wachsamkeit oder vom weißen Falken annchme und anlege. Erledigt sind: 1) die 2. ständige Lehrcrstellc zu Hinterhermsdorf bei Sebnitz. Einkommen, außer freier Wohnung im Schulhausc, 840 Gehalt und 10 für regelmäßige kirchliche Aushilfedicnste; — 2) die 2. ständige Lehrerstelle zu Langburkcrsdorf bei Neustadt bei Stolpen. Einkommen, außer freier Wohnung, 840 Ge halt; — 3) die 2. ständige Lehrerstelle zu Langen wolmsdorf bei Stolpen. Einkommen, außer freier Wohn- im Schulhause, 849 Kollator dieser drei Stellen: das Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts. Ge suche sind bis zum 31. Januar an den K. Bczirksschulinspektor Lehmann in Pirna einzureichcn. — Zu besetzen ist die Lehrcrstellc an der Schule zu Deutscheinsiedel. Kollator: die oberste Schulbehörde. Einkommen, außer freier Wohnung und Gartennutzung 1080 >4 vom Schul-, 92 vom Kirchendienst und 72 für den Unterricht in der Fortbildungsschule. Gesuche sind bis zum 30. Januar bei dem K. Bczirksschulinspektor Lohse in Freiberg einzureichcn. " Berlin, 12. Januar. Der Kronprinz begab sich gestern morgen zur Jagd nach Buckow und Britz und fuhr nach der Rückkehr von dort am Abend vom Bahnhof Friedrich straße nach Potsdam. Der Kaiser hat an dieser Hofjagd der unsicheren Witterung halber nicht tcilgenommen.