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Die deutsch-e Sozialdemokratie hat den Machthobern der schwarz-rot-goldenen Republik ein würdiges Geschenk zum Ver fassung-Lag bereitet. Ein Symbol für das Wesen und den wirt lichen Inhalt dieser dmnokratischen Nepublik. deren gjiihrigcm Bestand wir an anderer Stelle eine eingehende Würdigung zu teil werden lassen. " Der Beschluß des Müller-Kabinetts, die Zustimmung der sozialdemokratischen Koalitionsminister zum Bau des Panzets kreuzers Ä in der Situation gesteigerter Kriegsgefahr weist der Zustimmung der SPD-Min·ifter eine ungeheure Bedeutung zu. Es wäre im höchsten Maße gefährlich. die Bewilligung des Pan zserkreuzers durch die SPD-Minifter und ihre Unterwesrfung unter die Forderung der Großbourgeoisie nur aus den besonderen innenpolitiichen Schwierigkeiten der Negierungotoalttion zu er klären. Die sozialdemokratische Presse, die heute vor ihren Leiern die Bewilligung des Panzerkreuzers verteidigen muß, wird selbst verständlich damit abzulenlen versuchen. als seien die sozialdemo kratischen Minister durch die Etatgesetze gezwungen worden« ihre Zustimmung zum Bau des panzerlrenzers zu geben und die neue »Negierung der Köpfe« nur die Erbschaft des vorigen Neichstogeg und des Bürgerblockes vollziehe. Der Vorwärtg von heute morgen reriucht die Täuschung der Arbeiter bereits in dieser Richtung Die Dresdner Voliszeitung wird das Panzers kreuzerliesd nach der gleichen Melodie singen. Das Zentralorgan der SPD registriert heute morgen den Kabinettsbefchluß erst auf der dritten Seite seines Hauptblattee Auf der ersten Seite veröffentlicht der Vorwärte einen Artikel Severings, und auf der zweiten einen vom preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun verfaßten Artikel für die Verfassung Zum Schluß registriert der Vorwärtg lalonifch: »Der Panzerlreuzerwird ge baut werden trog der jetzigen Zufarnmenfeyung des Neichotnges und trotz des Nesternnggwechscle.« Die bürgerliche« vor allem die deutschnatiosnale Presse be grüßt heute morgen den Beschluß mit Jubeltönen Die deutsch nationalen Dregdner Nachrichten erklären: »Die erste Bautate stir den Panzerlreuzer A ist bewilligt. Das bedeutet natürlich. daß das Schiff überhaupt gebaut wird..denn man kann selbstverständlich nicht mit dem Bau beginnen, ohne ihn dann auch zu Ende zu führen. Nach der Fertigstellung des Panzers kreuzerg A soll dann die Entscheidung gestillt werden« ob der Bau weiterer Kreuzer zweckmäßig sei oder nicht« Und dann erklären die Nachrichten: »Es dürfte der Linigpresse gewiß schwer fallen, diese von der ursprünglichen Haltung so ganz ver schiedene Stellungnahme der sozialdemokratischen und demokra tischen Minister ihren Lesern plausibel zu machen-« Jn der Tat, die Ausgabe der SPDsPresse ist keine leichte- Die sozialdemokratischen Arbeiter und mit ihnen die gesamte deutsche Arbeiterschaft wird sich daran erinnern, wie die SPDs Führer vor dem 20. Mai ihre Wa h lpr op a g a nd a betrieben: »Wer neasss «---- Panzeriteuzcr ist, wählt Liste ji« »Mutter speisung statt Panzerlreuzeri« so rief Margarete Stegmann in ihrem Aussatz »Das gepanzerte Symbol« am 17. Juli in der Dregdner Vollgzeitung Noch am O, August erklärte die sozialdemokratische Plauener Voligzeitung zur Frage des Baues des Panzerlreuzers: - - »Es ist also wahrscheinlich das-unsere Genossen in ber Re gierung in der Kreuzerirage iiberfiimmt werdens Wie wiirden ee siir ben furchtbnrsten politischen Fehler holten, wenn unsere Genossen sich mit einer solchen Abftimmungbegniix gen würden, ohne sofort die Kabinett-singe .zu stellen. Selbst diejenigen, die noch immer glauben, in der Koaliiion irgend etwas fiir das Proletariat erreichen lzu können, miissen sich llaedariiber »sein, daß jede etwa gegebene Wirkungs inögliihkeit vertan wtrb, wenn man sich ber Drohung der Volk-- portei mit der Regierungisprengung beugt." Die Voliopariei·wird dann in jedem Falle ebenso verfahren, weil sie dann mit Recht annehmen kaum-baß Ihre Drohung allein genügt; der Gesamt regterung ihren Willen aufzuzwingein Es steht mit dein Panzertreuzer zugleich ein grosser Teil proles tartschen Vettrauens der sozialdeymoltnttschen Partei zur Entscheidung! Mögen sich unsere Genossen in der Regierung dieser Bedeutnup der Frage bewußt sein nnd mögen sie-, wenn der Panzerlrcuzrebnu g e g e n i h r e n W l l l e n beschlossen wird, der Beurgeotsie erklären, daß sie allein die Ber animortung tragen möge, wenn sie ihren Klassenwillcn in derart lirutater Weise durchzusetzen gewillt ist . · ." Es isi noch anders gekommen. als die linke Plauener Volls zeitung damnles schrieb. Die sozialdetnoiraiischen Koalitiougs niinlster haben nicht nur nicht die Konsequenzen ge zog e n, halten die Kabinettsfrage n i cht gestellt. blieben nicht in der Minderheit bei der Abstimmung. sondern bewilligten dem neudeutschen Jmperialisnius die Mittel zur Aufrilfiung. Wie ein Hohn wirkt dieser Beschluß aus die sozialdemokratischen Ar beiter« denen der linke Nosenfeld vor der Nenierungsbil dung einredete, daß die SPD als Preis silr ihre Regierungs beteiligung neben einer großen Anzahl anderer Forderungen auch die sofortige Einslellung der Arbeiten filr den Panzertreuzerbau verlangen werde Heute sitzt die SPD in der Regierung Jhrc Minister tanzen nach der Pfeife der schwer-industriellen Machthaber und befinden sich völlig in den Händen des Trusitapitalg, vollziehen die Politik der Viirgerblociregierung zur Befestigung der kapitalistischen Klassen herrschast und zur weiteren Unterdrückung der Arbeiterllasse. Mit dem Beschluß nnd der Zustimmung zum Bau des Winzer lreuzerg dekennt sich die SPD iiir die weitere Fortfüh rung des imperialistiscljcn Kuries der deutschen Vourgeoisie für eine neue Aiisrüstungg- und Kriegspoliiil und die Einkreisung der Sau-jet u nion. Die Zustimmung zum Bau des Panzerlreuzers ist nur der innerpolitische Ausdruck fiir die Gefolgsamleit der Sozial demokratie in dem imperialiftifchen Kurs der von Stufen-rann geführten Außenpotitir der deutschen Bourgeotsie. der die rest ’lo)"e Etugltcdcrung Deutjchtnnd in die Antiiowjetfmnt darstellt Unierftrichen wird dieser von der SPD geführt Kurs durch die Haltung der Deutschen Regierung in Der Frage der Beteiligung Der Somtetunion am Kelloggpukt· bet der die deutsche Regierung es abtehnte. den Schritt der Sowjetunton zu unterstützen und da mit die vollste Zufriedenheit bei den amerikanischen Jmperias litten arti-löste Die Haltung her Müllerre terun in der Frage des drohenden Krieges im Osten im polnttgslttauslchen Konflikt vestättgt dug volle Etnichwenken der deutschen Regierung unter der Führung sozialdemokratischer Minister in die Politik der Sowjetfeinde. Jn Zeichen der ernstesten Kriegsgesahr stimmt dte deutsche Sozialdemokratie der Bewilligung der Mittei zur Aufritstung des neudeutschen Jmpekialigmus zu. So entlarvt die SPD selbst die Demagogte ihre-·- erbiirmlichen ~Nie-wiedec-Ktiegsg e·schreis«. Die deutsche Sozialdemokratie marschiert mit Riesen schritten ihrem neuen it. August entgegen. Sie. die heute den Voiizerkreuzer für Ministcrposten bewilligt. wird auch »in der Stunde der Gefahr das kapitalistische Vaterland nicht im Stich lassen«, wird mich bei dem kommenden heiligen Kreuzzug der ..Zivilisation gegen den Bolschcmisinsug« aus der Seite der Im perialisten stehen. Die deutschen Arbeiter müssen daraus die Lehre ziehe-U Heraus aus der Partei ver PanzerktcuzevVewilliget! Gemein same Kampfs-tout unter ver Fahne des Klassenkampfes-. mit see Kommunistiichen Partei, gegen die Kriegssreiber nnd ihre Hund laugcr, gegen die Koalitfonsregierungt Für die Einheit-sinnt der Arbeiter! Für die Sowjeiuniout 9 JOHN Awsbæwierwwfassung Mit Feuerwehr und Naleten. mit Neichgwehrparadem Reichgbannerausmärschen und Pfaffe-niesen wird heute der Jahregiag der Weimarer Verfassung in ganz Deutsch land gefeiert. Wahrlich. eti ist kein Wunder. wenn der Verfassungsrummel gerade fiir die Regierung des Trusi iapitalg, die Koalitiongregierung, eine Herzenaangelegem heit ist, erfiillt doch die Weimarer Verfassung in geradezu idealer Weise die Forderungen, die von der Aug-bemer tlasse in der- heutkgen geschichtlichen Ueberganggperiode mischen Katitaligmns und Sozialigmus an eine Ver- Bassung überhaupt gestellt werden können. Die herrschende Klasse hat eine Verfassung nötig, die ihr das Recht ans Ausbeutung der Arbeiterschaft, das lapi talistische Privateigentum sichert: das ist die Weimarer Verfassun · « Die Herrschende Klasse hat eine Verfassung nötig, die ihr die Ausübung und Aufrechterhaltung der Diitatu r iiber die weritätigen Massen in gesetzlichen Formen ermög licht: das ist die Weimarer Verfassung. Die herrschende Klasse braucht eine Verfassung, die die für die kapitalistische Ausbeutung geei nete Staatgform festleat und sie var der revolutionären älmwälzung dutch das Proletariat schützt: das ist die Weimarer Verfassung- Die herrschende Klasse hat endlich eine Verfassung nötig, die die Diktatur der Bourgeoisie in demokra tische Formenskleidet, sie unrhiillt und unkenntlich macht; das ist dieWeimarer Verfassung, die Verfassung derchiirgerlich-demokratischen Republiks » « Wenn die sozialdemokratischen Feftredner heute er- s klären, die Weimarer Verfassung habe sich »durch alle Stürme der- pergangenen Jahrehindurch be.währt««,s-so habenfe in."d·ies«e.m einen Punkte recht:.sie hat sich bewährt als Jn trument der Kapitalistenklasse zur Augechterhaltung ihres von Blut und Schmutz triefenden egimeg. be währt als Kampfinstrument der Dorngewi siiegegendagProletariat.s - « « .- Wenn die’.Trustherren, die Ministerkizialistem den Bersassunggtag der Ebert-Hindeulutrg- epublit durch prunkvolle Festlichkeiten feiern lassen, so haben He von ihrem Standpunkt auc- durkbaug recht: Jst doch von allerg her die Gewohnheit der Machtbabcr gewesen, Siegegtage zu feiern: der Verfassungs-W ist der T a g de g Sie ges d e r G e g e n r e v o l u t i o n iibct die prolctarifchc Revo lution. Der Weg zum heutigen Verfassung-sing führte über die Leichen Nofa Luxemburgs und Karl Liexn kyskkjts, über 15 000 ermordete proletarischc Revolutio nare. Die Weimaret Versassunq ermöglichte ek- der Beur eoisie, die Ausübung i rer Gewaltherrschaft in den der fchiedensien Formen den jeweiligen Kräfteverhalinissen anzupasssem von der Koalitionsregierung initflleinburgen lichem inschlag, von der Weimar-er Koalition bis« zum Ausnahmezustand im Jahre 1923, vom Bürgerblock bis zUk heutigen Koalition, der Regierung des Monopyxkuptksksi Sie hat eg den verschiedenen Schichten der Kapitalistenkkassk. Schwerindustrie nnd Fettigindustrie, Agrarkapktal Und Bankkapital, stets ermöglicht, die Macht NOMVMspM WH guiibem Sie eignet sich insbesondere lzur Aufrechterhaltung bei bürgerlichen Herrschaft mit Hilfe des Koalitionik e tu g. Vgur zu einein etnzi en Zwecke "st die Weiniarer Ber- Zassung un eeigiiet: zur ZRahrung der pro Iskakcichk R nieresFem Nur eins ist unmoglicht den Willen der werttätigen Millionen im Rahmen der·Weimarer· Ber fassung, der parlamentarischen Demokratie durchzuführen. Der Volkgentschetd Hat an einem besondere kreisen Beispiele gezeigt, daß die Kapitalisten aus die Paragraphen der Verfassung pfeisen, wenn durch sie die heiligen Inter essen des Privateigentum gesahtdet werden kennen- Ohiie Zweifel wiirde die Augbeutertlasse auch auf die gesamte Weimarer VerfiYun « gfeisenj sobald dste fis nicht mehr alsdet geeigneielchuål es kapitalistis sen einat eigentumg erweisen wurde. ie Bautgeoifie ist ebenso be reit, mit dein saschist is chen Terror als mit der bür lichen ’Demokratie ihre Dittatur auszuüben oder beide Lisethoden zu tombinieren. Die Weimarer Beifassung ist r sie nichts Ewigke. wohl aber heute un et den entigens sozialen und politischen Verhälini en Deutsch ikk Mtguetei MW M ng