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Morler v Greurboke Postschrck-Konto Leipzig Nr. 373 SS Stadtbank Adorf i. B. 118 LMblM m» AWiger Gegr. 1834 / Auf 22L Postschließfach Nr. ö für Adorf (Dogtl.), Bad Elster, Nadi»»bad Brambach, Arvsgrün, Berge», Freiberg, Ober« und Untergettengrün, Hermsgrü«, Iugelsbnrg, Leubetha, Mühlhausen, Bebersrenth, Remtengrü«, Schönberg, Siebenbrunn, Sohl, Wohlbach «nd das übrige obere Vogtland. Unterhaltsame Sonntagsbeilage / Landwirtschaftliche Beilage für Hof, Land und Garten. Der »Adorser Grenzbote' ist das zur Veröffentlichung der amtlichen Bekanntmachungen der Amtshauptmannschaft Oelsnitz i. V. und des Stadtrates zu Adorf i. V. behördlicher, srits bestimmt» Blatt; außerdem enthält der »Adorser Grenzbote' auch amtliche Bekanntmachungen des Finanzamts Adorf i. V, des Amtsgerichts und des Gerichtsvollziehers zu Adorf i. V. und anderer Behörden. Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- «nd Feiertage. Bezugspreis halbmonatlich 1.20 RM. einschl. Trägerlohn. Im Falle Höherer Gewalt oder sonstiger irgendwelcher Störungen de, verriebe, oder der Beförderungreinrichtungen hat der Bezieher kein Recht auf Lie erung oder Nachlieferung der Zeitung oder Rückzahlung des Bezugspreises. Für Rückgabe etngesandter Beiträge feder Art keine Verbindlichkeit. Anzeigenpreis: laut aufitegender Preisliste Nr ö (Millimeter 6 Pfg.). Anzeigen-Annahme für die jeweils erscheinende Nummer bis vormittag 10 Uhr. Fern mündliche Anzeigenaufgabe schließt jede« Einspruchsrecht au». Nv. 226 Donnerstag, den 26. September 1940 107. Lahrs Zum 27. Septemder Fünf Jahre neue deutsche U-Boot-Waffe In dem Kampf gegen England, der die ganze Welt in Atem hält, stehen die Männer unserer U-Boote mit in der vordersten Front. Immer wieder haben diese Tapferen in den lehten zwölf Monaten aller Augen auf sich gezogen. Weder Entfernungen noch die Stärke feindlicher Siche rungen noch die geschützte Lage der Zufluchtsorte der Home Fleet haben die Männer unserer U-Boote hindern können. Wagemutig bahnen sie sich bei Tag und Nacht ihren Weg, und wo feindliche Kriegs- oder Handelsschiffe sichtbar werden, senden sie ihnen ihre verdcrbenbringen- ^7" -Torpedos in die stählernen Nippen. Und doch sind m der Gründung der neuen deut ¬ schen U-Boot-Waffe vergangen! Gerade das aber beweist, das; auch hier eine alte und ruhmreiche Ueberlieferung in besten Händen ruht. Die Kapitäne und die Besatzungen der deutschen U-Boote sind ihrer Vorgänger, die im Welt krieg für England zum Schrecken geworden sind, würdig. Die Begründung der neuen deutschen U-Boot-Waffe erfolgte am'2 7. September >935 mit der Indienst stellung der Unterseebootsflottille „W eddige n". Vor- aufgegangcn war diesem historischen Ereignis die im März des gleichen Jahres erfolgte Sprengung der militärischen Klausel des Versailler Diktats durch den Führer Aber auch d-ese Maßnahme diente ausschließlich der Siche rung der deutschen Unabhängigkeit, wie denn auch der Führer, um jede Rivalität mit England auszuschalten, sich im Juni 1O35> bcreitgefuuden hatte, mit England ein Flottenabkommen abzuschließen, das die Stärke der deutschen Kriegsflotte aus 3b Prozent der bri tischen Flotte begrenzte. Deutschland hatte also keineswegs den Ehrgeiz, nnp in die Reihe der großen Seemächte ein- zutrelen, sondern beschränkte sich von vornherein aus das zur Verteidigung unbedingt Notwendige. Angesichts der Kleinheit der deutschen Kriegsflotte konnte natürlich der Prozentsatz von 35 Prozent aus die U-Boot-Waffe keine Anwendung finden. Grundsätzlich wurde deshalb hinsicht lich der U-Boote die völlige Gleichstellung mit England vereinbart. Um noch ein übriges zu tun, erklärte der Führer sich bereit, diesen Satz von 100 Prozent bis aus weiteres nicht auszunutzen, sondern die deutschen U-Boote aus 75 Prozent der britischen Untersceboottonnage zu be schränken. Der Aufbau der deutschen U-Boot-Waffe erfolgte also nn Einklang mit den ernsten Bestrebungen des Führers, Europa einen langen und dauerhaften Frieden zu sichern. Eine neue Lage ergab sich, als nach der tschechischen Krise England im Dezember 1938 ein gewaltiges Aufrüstungs- Programm einleilele. Nunmehr konnte Deutschland au! die volle Ausnutzung des ihm zustehenden Rechtes ans die Gleichstellung der deutschen U-Boote mit der englischen Unterseeboottonnage nicht mehr verzichten. Trotzdem sie len die letzten Fesseln erst im Frühjahr 1939! Dieser kurzc Hinweis läßt erneut erkennen, daß der Führer a l 1 e s ge- an hat, was möglich Ivar, nm mit England im Frieden zu leben. Wenn wir trotzdem England jetzt den Vernich tungskrieg haben ansageu müssen, so hat die Beranlwor tnng dafür die britische Negierung zn tragen, die svstc- matisch jeden Ausgleich verhindert hat aus Feindschaft gegen das deutsche Volk! Beim Ausbruch des Krieges verfügte die deutsche Kriegsmarine etwa nur über 5tt Unterseeboote. Erschwerend fiel weiter ins Gewicht, daß diese U-Boote absichtlich klein gehalten worden waren und nur 250 Tonnen umfaßten. Das galt insbesondere von der U-Boot- Flottille „Weddigen". Später wurden dann einige größere Boote gebaut, die sich zwischen 500 und 740 Tonnen hielten also ebenfalls noch recht bescheiden waren. Dank des Geistes, der die Kommandanten und die Besatzungen beseelt, und dank der Güte des deutschen Materials waren freilich auch diesen kleinen Booten Höchstleistungen möglich So konnte bereits im OKW.-Bericht vom 23. September >940 ein deutscher U-Boot-Kommandanl, Oberleutnant z. S. Lüth mit Namen, genannt worden, der mit einem kleinen U-Boot vier feindliche Handelsschiffe mit 29 000 Bruttoregistertonnen versenkt hat. Mit dem Krieg setzte selbstverständlich sofort ein verstärkter U-Boot- Bau ein, und vor allem wurden die U-Boote auch größer. So ist es uns gelungen, nicht nur die Zahl der eingetretenen Verluste auszugleichen, sondern wir haben unseren U-Boot-Bestand wesentlich erhöht und sind auf dem besten Wege, ihn ständig weiter zu steigern. Schon sind 4,3 Millionen Br uttoregi st er tön nenfei ndlichenSchiffsraums im Handels krieg versenkt worden und davon 2,8 Millionen Brutto registertonnen allein durch die Unterseebootwaffe! Jeder neue Monat bringt neue Rekorde, und so wird auch das September-Ergebnis wiederum erheblich über dem des Vormonats liegen, in dem unsere U-Boote nicht weniger als eine halbe Millionen Bruttoreaistertonnen versenkt Rollend» dtulM BlWltunssaWklfs» Der Süden Londons „Loudons Bpern" — „Bombenausverkäuse" der beschädigten Warenhäuser Unaufhaltsam rollen die Vergeltungsangriffe, gegen Eng- land weiter, stehen die militärisch wichtigen Ziele des Insel- reiches unter stärkstem Bombenregen. Die über die deutschen Angriffe aus London vorliegenden Berichte lasten trotz der rigorosen britischen Zensurmatznahmen ein unaufhaltsames An- steigen der Vergeltungsschläge und ein immer größeres Aus maß der angerichteten Schäden erkennen. Wenn es noch eines Beweises dafür bedurft hätte, datz die Ziele der deutschen An griffe aus London militärischer Natur sind, so liefert ihn in eindeutigster Weise die Londoner „Daily Mail", die am DienStag wörtlich berichtet: „Die deutschen Bomben sind fast immer in die Nähe von Dockanlagen, Brücken, Eisenbahnen, Elektrizitätswerken, Telcphonzentralen, Straßenkreuzungen. Lagerhäusern und Regierungsgebäuden gefallen." In einem Londoner Eigenbericht von „Stockholms Tid- ningen wird gemeldet, daß die deutschen Luftangriffe gegen London in den letzten 24 Slundcn sich intensiviert haben Die Nachl zum Montag sei eine der schlimmsten gewesen, die der Aordwesten Londons erlebt habe Am Mmnag seien vier große deutsche Flugzeugsormalionen gleichzeilig von drei Augriss gegen die Stadt vorgcgangen Dan» hätten sich die deutschen Angrisse mit kurzen Zwischenräumen wieder holt. Es sei jedenfalls der schlimmste Angriss, dem je der Nordwesten Londons ausgesetzl gewesen sei lieber die Zu stände im Londoner Geschäftsleben wird inner anderem be richtet, daß die beschädigten Warenhäuser jetzt zum Teil so gar „B o m b e n a u s v e r k ä u s e", das heißt von Waren, die durch die Bombenangriffe beschädigt worden sind, veranstalten Einzige Antlage gegen Cüurünii Ein Berichterstatter des „Daily Herold" schreibt über seine Eindrücke vom Besuch der zerstörten Stadtteile des Lon doner Südens: Die zwischen den Ruinen lebenden Leun- sind eine einzige Anklage gegen Whiie-Hall Diese Leute hören von der Regierung nur die Worte: „Sie werden von uns hören". Immer neue Abordnungen verlangen von der Re gierung Hilse. Aber man vertröste! sie nur und erklärt ihnen, man behandele bereits den Fall. Aber Tage vergehen, und nichts geschieht. Die lokalen Behörden wißen schon nicht mehr, wo sie die Leute aus den zerstörten Häusern unter bringen sollen. Das einzige, womit man den Leuten dienen kann, ist die Ausgabe von Gutscheinen für freie Fahrt zu Freunden in der Provinz. Einige freie Häuser sind nun den Obdachlosen zur Verfügung gestellt worden, aber nicht von der Regierung, sondern von privater Seite. Ein Arbeiter, dessen Haus zerstört wurde, erklärte, er habe seit einer Woche kein rechtes Essen mehr gehabt. „Ich mutz meilenweit laufen, um etwas Kaltes, gekochten Fisch, Brot oder.Speise zu bekommen". Der Berichterstatter schreibt dann, er habe früher die „Front" des Londoner Ostens als „Höbe 60" angesehen, aber der Süden wäre „Londons Aper n". Die Bewohner jener Gegenden beklagten sich vor wem über das vollständige Fehlen von Nahrungsmitteln, öenn es komme kein Lieferwagen mehr in dieses „N i e - mandslan d". ManlaltW anormales Leben In seinem Leitartikel stellt dann „Daily Herald" der Re gierung folgende Gewistenssrage: „Sind Sie für den Winter bereit? Man sicht sehr wenig Zeichen von Vorbereitungen, die Gesundheit der Zivilbevölkerung in einem schweren Kriege zu schützen Wenn Frost und Nebel kommen, so wollen wir nicht die pathetische Erklärung einiger Minister hören, datz das Thermometer sie überrascht habe. Wir wollen die unzu reichenden Halbheiten vermeiden, deren sich gewisse Ministe rien während der ersten beiden Wochen der Luftangriffe auf London schuldig gemacht haben. Wir leben jetzt ein phan- -astisch anormales Leben. Unser Schlaf wird stän dig durch Lustangriffe nnierbrochen. Viele verbringen eine Anzahl non den 24 Stunden des Tages in schlechi ventilierten Luftschutzräumen. Was gedenkt die Regierung zu tun? In den letzten ll Tagen haben eine Menge Menschen in London ans Grund der Unterbrechung in der Gaszuleitung nnd äbn- liehen Dingen tagelang ohne eine warme Mahlzeit sein müssen. Im Winter mnß im ganzen Lande die Gemeinschafts- s v e i s u n g in Kratt treten." haben. Recht groß sind vor allem auch die Erfolge unserer U-Boote im Kamps gegen die feindlichen Kriegsschiffe-. So hat Kapitänleutnant Prien, wie der OKW.-Bericht vom 25. September Mitteln, bereits 151 400 Bruttoregister tonnen feindlichen Handelsschiffsraums versenkt und da von 45 130 Bruttoregisterlonnen auf seiner letzten Feind fahrt! Außer dem Kapitänleutnant Prien, der zum ersten Male durch die Versenkung des Schlachtschiffes „Royal Oak" in der Bucht von Scapa Flow die Augen der Nation auf sich zog, haben bereits weitere sechs U-Boot-Komman- danten über 100 000 Bruttoregistertonnen versenkt, näm lich KaPitänIeutnanl Kretschmer, Kapitänleutnant Herbert Schultze, Korvetteukapitäu Werner Hartmann, Oberleut nant z. S. Endraß, Kapitänleutnant Rollmann und Kapi- tänleutnaitt Schepke. Eine Reihe anderer Kommandanten ist dabei, die lOO 000-Tonnen-Grenze zu überschreiten. So groß die Erfolge sind, die die Männer unserer U-Boote im Kampf gegen England bereits errungen haben, noch besser sind die Aussichten für den weiteren Kampf. Mit der Uebernahme der Wacht an den Küsten Norwegens, Hollands, Belgiens und Frankreichs sind die Anmarschwege wesentlich verkürzt worden, sind-unsere Sol daten näher an den Feind herangerückt. Um so härter aber werden die Schläge ausfallen, die sie weiterhin attsteilen werden, nm England niederzuringen und unserem Volk endlich einen gesicherten Frieden zu er kämpfen Serrano Suner beim Führer Längere Unterredung in Gegenwart Ribbentrops. »*» Der Führer empfing am Mittwochmittag in Gegen wart des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbcn- trop den spanischen Innenminister Serrano Suner zu einer längeren Unterredung. „Spaniens Stunde ist gekommen!" Unter der Ueberschris! „Spanien und England" betont „Popolo di Noma", datz die Weltpresse aus dem Besuch von Serrano Suncr in Berlin zu dem unschweren Schluß ge kommen sei: „Spaniens Stunde ist gekommen" Spaniens Ge schichte weise wie die Hollands, Frankreichs, Rutzlands, Deutschlands und Italiens unzählige Beispiele englischer Feindschaft, Habgier und Verwüstungen auf Heute befinde sich England gegenüber dem Wunder dieses neuen Spanien des Caudillo und Serrano Suners, das stolz und geschloßen seine Rechte fordere. Ein neues europäisches Gleichgewicht zeichne sich ab, und niemand könne sich wundern, datz das im Rah men und durch die geistige sowie bewaffnete Solidarität Italiens und Deutschlands erstandene Spanien Francos sich in das System der Achsenmächte eingliedere. Besprechungen bei Ribbentrop Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop hatte erneut eine längere Besprechung mit dem gegenwärtig in Berlin weilenden spanischen Innenminister Serano Suner. Ersundene Schauergeschichten „60 OVO deutsche Soldaten im Kanal ertrunken." Während Churchill, um sich stark zu machen, frech darauf loslügt und jetzt sogar behauptet, „die Angriffskrast der deut schen Luftwaffe sei im Abflauen begriffen", melden auch die neutralen Beobachter aus England, so jetzt der Berichterstatter der argentinischen Zeitung „Nacion", daß die britische Be völkerung mit wachsender Besorgnis die sich täglich steigernde Bombardierung Londons verfolge. Nun würden zwar von der britischen Regierung Versicherungen des Inhalts abgege ben, daß man neue wirksamere Abwehrniethoden gesunden habe, doch finde das nirgends Glauben. Man wisse eben, daß bei diesen Vertröstungen lediglich der Wunsch der Vater des Gedankens sei. Im übrigen sei die allgemeine Ansicht die, daß der Krieg bis zur völligen Vernichtung Englands geführt werde. Angesichts dieses ständig zunehmenden Bombardements steht das Gespenst einer Landung deutscher Truppen drohender denn je vor den Augen der gereizten und nervösen Bevölkerung Englands. Mit der gewohnten Taktik der Lüge und Ver tröstung versucht darum Churchill England bei der Stange zu halten. Verzweifelt prctzt der Londoner Nachrichtendienst heute folgende groteske Meldung aus seinem überspannten Gehirn: „Die deutsche Jnvastonsslotte, die aus Tausenden von Leichtern und kleinen Schiffen bestände, wurde aus den Häfen entfernt und entlang der slanderischen Küste verankert. Die meisten Schiffe hätten eine vollständige Truppenbesatzung. Der Sonntag hätte die Flotte bereit gesehen, den Kanal zu über queren. Aber durch die schreckliche Niederlage, die der Nazi- luftslotte zugefügt wurde — 185 Maschinen (!!) seien in den Schlachten über Großbritannien abgeschossen worden <!!), wären die Befehle zur Abfahrt gestoppt worden. Am Montag hätte dann ein Südweststurm durch den Kanal gefegt, der zu einer Todesfälle (!)) geworden wäre. Die deutschen Schlepper hätten verzweifelt versucht, die Schisse in Sicherheit zu bringen; aber sie seien überrannt worden und 60 000 Soldaten seien er trunken (!)". Diese vonAbisZersundeneSchauergeschichte wird noch Überboten durch eine Greuelmeldung mit dem großen Unbekannten als Gewährsmann, die offenbar von London aus in gewisse amerikanische Hetz- und Sensationsblätter ge bracht wurde. „New Aork Sun" veröffentlicht in großer Aufmachung den Bericht eines Passagiers des USA.-Dampfers „Exeter", der um Geheimhaltung seines Namens gebeten habe (!) und erzählt haben soll, daß „mindestens zehntausend deutsche Sol daten bei den Landungsmanövern ihr Leben verloren hät ten" (!). Viele Soldaten hätten „den Gehorsam verweigert" (!) und seien, „wie er gesehen habe, gefesselt (!) und waggonweise nach Deutschland transportiert worden" (!). Damit die Be völkerung in den Städten sie nicht zu Gesicht bekäme, hätte man vorher — Lustalarm (!) gegeben. Beruhigt euch — wir werden kommen! Abgesehen davon, daß diese Geschichte an sich so irr sinnig grotesk ist, daß kein vernünftiger Mensch sie glau ben kann, wird sich die Welt an die alte Taktik Churchills erinnern, der im November vorigen Jahres nicht müde wurde