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sw. 130 FvLitag, Äsn 6. Juni 1S41 10^. Äa^vD Die englische Presse besaßt sich jetzt, nachdem über den Umfang der englischen Katastrophe auf Kreta kaum noch etwas sundheitsminister Brown mit, daß zur jeit 80 000 Mann Bardosiy beim Duce >en und hat sich mit ihm über 1)6 Slum den in herzlicher Weise ausgesprochen. Bei dem am Abend zu Ehren des ungarischen Minister präsidenten veranstalteten Empfang wurden herzliche An« sprachen gewechselt, in denen sowohl der Duce wie der ungarische Ministerpräsident die enge Freundschaft zwischen Ungarn, Deutschland und Italien unterstrichen. glischen Katastrophe vertuscht werden kann, in zunehmendem Maße äußerst kritisch Auch der Zerstörer „Encounter" versenkt Der britische Zerstörer „Encounter" ist nach Aussagen gefangener Vesatzungsmitglieder in den Lust- und Seelämpfen bei Kreta durch deutsche Kampfflieger versenkt worden. Die britische Admiralität, die bisher nur die Versenkung von drei Kreuzern und vier Zerstörern in den Kämpfen bei Kreta zu gegeben hat, hat den Verlust der „Encounter" ebenso wie die Vernichtung einer Anzahl weiterer Kreuzer und Zerstörer noch nicht eingestanden. 8V VVV Manu für Hausreparaturen Die Folgen der deutschen Vergeltungsangriffe. Wie der englische Nachrichtendienst meldet, teilte der Ge Dis Msirhsbahtl im Kmsgs Wage«- und Lokomotivbestaud wie nie zuvor. Ein dritter Gallipoli Katzenjammer im ganzen Empire. — Australien und Neusee land fürchten schwere Verluste. Wie bitter ernst es um das Empire bestellt ist, geht aus der Katzenjammerstimmung hervor, die sich infolge der Nieder lage auf Kreta im ganzen Empire breit macht. Selbst der getreue Jünger Churchills, der australische Ministerpräsident Menzies, ist der Meinung, daß das Empire noch nicht ein mal seinen tiefsten Stand in diesem Kriege erreicht habe, und daß alle Widerstandskraft nötig sei, um nicht eines Tages der Versuchung zu unterliegen, die ganze Sache als verloren auf zugeben. Die für das Empire entstandene Gefahr sei sehr groß. Der stellvertretende Premierminister Neuseelands, Nash, sah sich sogar veranlaßt, das neuseeländische Abge ordnetenhaus einzubcrufen, um dort einen Bericht über die Lage des neuseeländischen Expeditionsheeres nach der Nieder lage auf Kreta vorzulegen. Dabei hat Nash sogleich erklärt, daß man mit schweren Verlusten für Neuseeland rechnen müßte, und auch der australische Verteidigungsminister Spender konnte der Feststellung nicht aus dem Wege gehen, daß auch die australischen Verluste bei der Verteidigung Kretas sehr umfangreich seien. Das Sydneyer Blatt „News Daily Mirror" bezeichnet die Niederlage auf Kreta als ein drittes Gallipoli und läßt keine englischen Entschuldigungen dafür gelten, indem er zum Schluß noch erklärt: „Was die Engländer in sechs Monaten zu tun versäumten, haben die Deutschen in sechs Minuten vollbracht". bei Reparaturarbeiten an Häusern eingesetzt seien, die bei Luftangriffen beschädigt wurden. London habe an pri vatem Hausbesitz zweimal soviel Schaden erlitten als das übrige Land. Als Beispiel gab Brown einen den Angriffen besonders ausgesetzten Londoner Vorort an, wo von 49 000 Häusern 3423 nicht mehr reparaturfähig waren. 19 240 sind beschädigt, aber reparaturfähig, davon S000, die ausgedehntere Repara turen erfordern. In der letzten Woche wurden in London allein über 30 000 Häuser notdürftig repariert. mit den Vorgängen, die zu dem Verlust dieser wichtigen Mittel- meerinsel geführt haben. Durch Augenzeugenberichte wird überzeugend die englische Phrase von der großen Ueberlegen- heit des englischen Soldaten über den deutschen beim Kampf Mann gegen Mann widerlegt. Gerade aus diesen Augenzeugen- berichten wird der englischen Oeffentlichkeit bekanntgegeben, daß der deutsche soldatische Geist und die deutsche militärische Führung allen Armeen der Welt turmhoch überlegen sind. „Die gegenwärtigen Methoden, so wie sie in Kreta von den Deut schen angewenvel wurden seien revolutionierend, im Erfolg sicher und wissenschaftlich durchdacht gewesen", heißt es in dem Bericht eines australischen Korrespondenten in Kairo. In einem anderen Bericht wird gesagt, in der Schlacht um Kreta hätten die deutschen Flugzeuge gleichzeitig eine Land-, See- und Luftschlacht ausgefochten wie nie zuvor. Es handle sich hier um die „unglaublichen und vollständigen Methoden einer totalen Kriegführung, die bis in die kleinste Einzelheit durchorganisiert sei" Ein von Kreta zurückgekom- mener Engländer äußerle sich dahin, daß der deutsche Plan, technisch gesehen, in höchster Vollkommenheit durchgesühri wor den sei. Das ist nur ein verschwindend kleiner Ausschnitt aus englischen Betrachtungen über die deutschen Kamps- und Füh- rungsmethoden aus Kreta Wie sieht es nun mit den eng lischen Methoden aus? In einem Bericht der „Daily Mail" vom 23. Mai aus Kairo hieß es u. a.: „Krelensische Irreguläre, die manchmal von den „für ihre Schönheit be rühmten" Frauen ans den Bergen begleitet seien, beteiligten sich an der Jagd aus die Eindringlinge Messer mit 12 Zoll langen Klingen und Pistolen seien ihre Wassen. Die Deutschen hätten also beim Landen selbst in abgelegenen Gegenden, die von den englischen Truppen nicht kontrolliert würden, mit einem Gegner in jedem Bauern, ob Mann oder Fran, zu rech- neu." Ans Bildern, die in diesen Tagen aus Gefangenen- sammelstelleu einlrasen. ist erneut zu erkennen, wie bunt das Völkergcmisch ist, das aus englischer Seite für den englischen Krieg eingesetzt ist. Die englische Propaganda versucht, der Welt cinzuredcn, daß es sich hierbei durchweg um „Freiwillige" handele. Soeben wird bekannt, daß innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Einzug der Engländer in Bagdad bereits 70 Zivilisten dem britischen „Besreiungsregime" zum Opfer fielen und daß zur Dämpfung der Britenbegeisterung in Bag dad und in anderen Städten des Irak der Belagerungszustand verhängt wurde In Indien, wo ja, nach englischer Behaup- tung die Englandfreundlichkeit keine Grenzen kennt, wurden in den Zentralprovinzen Indiens seit Beginn des Feldzuges des bürgerlichen Ungehorsams 269. in den südlichen Teilen der Provinz Madras 814 Teilnehmer dieses Feldzuges ver haftet und mehrere hundert unbewaffnete Inder in Bombay und Amehdabad durch Engländer erschossen. In anderen Tei len wurde die öffentliche Auspeitschung für Vergehen gegen die „Freiheitsmaßnahmen" des Briienregimes eingeführt. Die Verhaftung arabischer Führer in Jerusalem hat wieder größere Ausmaße angenommen. So sehen die englischen Kriegs- und Verwaltungsmethoden aus: Entfachung des Heckenschtttzen- krieges, Zwangsrekrutierung der einheimischen Bevölkerung in den englischen Besitzungen sür Churchills Kriegsarmee, bru talste Unterdrückung jeder Auflehnung gegen das englische Terrorsystem. Und so etwas kämpft angeblich sür die „Frei heit der kleinen abhängigen Völker"! Der Duce hat in Gegenwart des italienischen Außen ministers Graf Ciano den ungarischen Ministerpräsidenten Bardossy empfang, ----- - den in herzlicher Weif Die Deutsche Reichsbahn ist trotz des Krieges in bester Verfassung, und der erhöhte Verschleiß, den jeder Krieg bei dem bedeutendsten Verkehrsträger des Landes zur Folge haben mutz, hat bei der Deutschen Reichsbahn keine nachhaltigen Folgen gezeitigt, weil die notwendigen Jnstandsetzungs- und Erneuerungsarbeiten auch während des Krieges in vollem Um fange stchergestelli sind. Der Krieg Hal der Reichsbahn riesigen Zuwachs au Auf gaben gebracht, die sie allein schon durch die Eingliederung der im Kriege gewonnenen Gebiete und durch die Verkehrs bedienung in den übrigen besetzten Gebieten zu leisten hat. Sie mutz nicht nur die gewaltigen Truppenverschiebungen durchführen, sie wickelt daneben auch noch einen erhöhten pri vaten Reiseverkehr ab. Wenn notgedrungen manche uns aus der Friedenszeit bekannten Sonderverkehre, wie die KdF.- Fahrten, Gesellschaftsreisen usw eingesparl werden mußten, so haben die zusätzlichen neuen Aufgaben diese Einsparunaen zahlenmäßig weit übertroffen, so datz auch bei Ausnutzung des vollen Wagenparkes manchmal Ueberfüllungen nichi zu ver meiden waren. Welche Zunahme des Reiseverkehrs stattgefun den Hal, ist am besten am Ertrag aus dem Personen- wn o Gepäckverkehr 1940 abzulesen, der 2,43 Milliarden RM. erbrachte und damit 43,8 v. H. Höher lag als im Vorjahr. Im Güterverkehr stand im Vordergrund die Versorgung der Bevölkerung mit Kohle und Lebensmitteln sowie die Durchfüh rung kriegswichtiger Transporte sür die Wehrmacht, die wehr- wichlige Industrie und die Landwirtschaft. Dazu kamen um fangreiche Masscntransporte nach besonderem Programm sowie die Transporte für die Wehrmacht. Der Wagen, und Lokomotivbestand der Reichs bahn zur Abwicklung dieses gewaltigen Programms ist heute so groß wie nie zuvor in der Geschichte der Deutschen Reichs- bahn. Durch die vorsorglichen Maßnahmen seit 1933, die den Arbeitseinsatz und die Rohstoffzuteilungen betraf, ist der Neu- Bombentreffer aut australWen Kreuzer Marineministcr Hughes gibt Beschädigung zu. Einer Meldung aus Melbourne zufolge erklärte Marine minister Hughes, daß während der Kämpfe um Kreta der Kreuzer „Perth", der 1000 Mann Truppen an Bord hatte, durch eine Bombe beschädigt wurde. Bei dem australischen Krenzer „Perth" handelt es sich um einen Leichten Kreuzer von 7040 Tonnen, der im Jahre 1934, vom Stapel gelaufen ist. Sieden weilere grobe Brilenfrachler verkenn New-Aorker Schissahrtskreise geben laut Associated Preß die Torpedierung von weiteren sieben großen britischen Frachtern bekannt. Versenkt wurden danach der Tanker „San Felix" (13 037 BRT.), der Frachter „Rothermeve" (5356 BRT.), der Tanker „Security" (7000 BRT.), der Frachter „Darlington Court" (4974 BRT.). der Frachter „Rammilies" (4553 BRT.), der Frachter „Star Croß" (4662 BRT.) und der Frachter „Sil vrrycw" (6373 BRT.). Churchill sucht Sündcnböcke. Churchill, der Weltbrandstifter Nr. 1, befindet sich in miß lichster Lage. Kreta ist ein politischer und militärischer Ver sager größten Ausmaßes. Das englische Volk ist in höchstem Matze beunruhigt. Schon erheben sich wieder einmal die öffent lichen Anfragen nach den britischen Kriegszielen. Churchill kann sie nicht angcben, einmal, weil sie unerreichbar sind, zum andern, weil er damit seine zügellosesten Welteroberungspläne angeben müßte, für die er zwar die britischen Plutokraten, nie aber das englische Volk als solches gewinnen würde. Und dann lassen sich diese Churchillschen Kriegsziele absolut nicht mit der militärischen Lage vereinbaren, die ihm jetzt nach der Riesenschlappe aus Kreta schlaflose Nächte bereitet. Er setzt seine ganze und letzte Hoffnung auf Amerika. Der USA.- Boischaster in London, Winant, ist soeben von Roosevelt emp fangen worden, dem er einen neuen SOS-Ruf Churchills überbringen und erläutern sollte: Hilf« Amerika nichi sofort und ausreichend, dann ist England nicht mehr in der Lage, den Widerstand fortzusetzen. Diese Mission Winants wird in der englischen Presse durch heftige Angriffe gegen Churchill unterstützt, die dem USA.-Prästdenten klarmachen sollen, daß Churchills Stellung ernstlich gefährdet sei, wenn die Hilfe Amerikas ausbleibt. Also der übliche britische Theater- und Propagandadonner. Das ist ja das Wesen des plutokratischen Parlamentarismus, datz man der Opposition bestimmte Rollen zuschiebt, die nur so gespielt werden müssen, daß das Volk das bestellte Spiel nicht merkt. Die britische „Oppositions presse" ist in Wirklichkeit gar keine Opposition, sondern ge tarnte Kreaturen, um in Washington und in London Eindruck zu machen. Dafür entläßt man zur Wahrung des Scheins ein paar untere Mitspieler in die Wüste, wie jetzt den einst so hochgefeierten „Wüstcnspezialisten" Wavell. Selbst den Too des ehemaligen deutschen Kaisers Wilhelms ll. versucht die amtliche englische Propaganda zugunsten der Churchillschen Kriegs- und Verderbenpolitik auszunutzen: Der englische Rund funk wagt tatsächlich noch einmal, den verstorbenen Kaiser als den Urheber der „Aggression des Weltkrieges" herauszustellen, obwohl die Geschichte längst die wirklichen Urheber des Welt krieges festgestellt hat: es waren zum Teil dieselben Männer, die auch diesen Krieg entfacht haben, Churchill und seine Ge sinnungsgenossen. Aber Churchill klammert sich an jeden Strohhalm, der ihn von seiner riesigen Blutschuld befreien könnte. zugang von Wagen unv Lokomotiven in der vorgesehenen Zayr auch während des Krieges stchergestelli worden. Dieser Be stand wurde durch die Beutefahrzeuge noch in beachtlicher Weise erhöht, so daß heute unsere Deutsche Reichsbahn über einen Wagen- und Lokomotivpark verfügt, der jede Hoffnung des Feindes, wir könnten durch die entfernter liegenden Kriegs schauplätze in Verkehrsschwierigkeilen geraten, zunichte macht. Der Güterverkehr erbrachte 4,72 Milliarden oder 25,2 v. H. mehr als 1939. Dieses Ergebnis wurde erzielt bei fast unverändertem Regeltarif. Infolge der Veränderungen und der Kriegsverhältnisse sind die Wirtschaftsergebnisse des Ge schäftsjahres 1940 bei der Deutschen Reichsbahn mit denen der Borjahre aber weder insgesamt noch im einzelnen vergleichbar. Das Gesamtergebnis aus der Einnahmeseile mit 7,6 Milliarden RM. liegt gegenüber dem Gesamtertrag von 1939 <5,8 Milliarden RM.) um 30,8 v. H. höher Bei dieser Steige rung ist nicht nur der Mehrverkehr und die beim Personen- verkehr zu beobachtende Auswanderung in die höhere Wagen klasse in Betracht zu ziehen, sondern dabei wirkt sich auch schon die Eingliederung der Ostgebiete, die Rückkehr von Eupen, Malmedy und Moresnet, die Uebernahme des Betriebs der Eisenbahnen «m Elsaß, in Lothringen und in Luxemburg und die Verstaatlichung einer Reihe von Privatbahnen aus. Der Steigerung der Gesamterträge steht auch eine Stei gerung der Gesamlaufwendung gegenüber, die 32,7 v. H. beträgt. Auch diese Steigerung ist in erster Linie durch die Vergrößerung des Verkehrsnetzes und die erhöhte Inan spruchnahme des gesamten Verkehrsapparates infolge des Krie« -ges bedingt. In den Gesamtaufwendungen sind aber auch erhebliche Abschreibungen enthalten, bei denen mit einem Teil auch Vorsorge getroffen wurde für die Erneuerung von Bahn anlagen, die anläßlich der Durchführung der Neugestaltung deutscher Städte in den kommenden Friedensjahrcn durch geführt werden sollen. Kreta — die zerbrochene Schlüsselstellung Englands. Am 1. Juni gab das deutsche Oberkommando der Wehr macht der Welt bekannt, daß die Kämpfe aus Kreta abgeschlos sen seien. Diese Mitteilung wurde die große Weltsensation. Denn Kreta war von Churchill selbst als die Schlüsselstellung nicht nur für das ganze östliche Mittelmeer, sondern sür den ganzen Nahen Orient mit stärksten Auswirkungen bis nach Indien bezeichnet worden. Und die englische Presse hatte da mals das von Churchill ausgegebene Stichwort über Kreta aufgegriffen und die militärische, politische und Prestige-Bedeu- tung dieser griechischen Insel in langen sachverständigen Aus lassungen behandelt. Trotz der starken Worte Churchills und seiner willfährigen Presse weh« seit dem 1. Juni auf der ganzen Insel Kreta das deutsche Siegesbanner. Selbst in England muß man feststellen, daß das eine Leistung ist, die man nicht für möglich gehalten habe. Das Ausland allgemein aber spricht von einer unerreichten deutschen Taktik, ja von einer völligen Revolutionierung der Kriegfüh rung. Größtes Aufsehen erregte der deutsche Sieg auf Kreta auch in Amerika. Man spricht dort von dem „dramatischsten und unbestrittenen Sieg, den jemals eine Luftwaffe errungen hat", und bezeichnet die deutsche Strategie als vollkommen. Von englischer Seite ist vor wenigen Wochen einmal die Be hauptung ausgestellt worden, daß die Ueberlegenheit des deut schen Soldaten nur in der Ueberlegenheit seiner besseren Was sen liege, daß er aber im Kamps Mann gegen Mann dem Eng länder unterlegen sei. Aus Kreta ist auch dieses Märchen ausgetilgt worden, hier siegten der deutsche infanteristische Geist, die Kampfkraft, die Tapferkeit und der Todesmut des einzelnen Soldaten. Der erbitterte Kamps Mann gegen Mann hat die soldatische Ueberlegenheit des deutschen Soldaten hier in einer Weise unter Beweis gestellt, daß heute in den englischen Be trachtungen über die Schlacht aus Kreta bereits grundsätzliche Aenderungen sür die Ausbildung und Führung der englischen Truppen gefordert werden. Angesichts des gewaltigen deut schen Sieges auf Kreta wird man das, was von englischer Seite über die Schlüsselstellung dieser Insel im Mittelmeer gesagt wurde, nur unterstreichen können. Daneben darf man nicht die gewaltigen moralischen und politischen Rückwirkun gen unterschätzen, die sich aus dem Besitz Kretas sür/Deutsch- land und die Stellung der Achsenmächte im Nahen Osten und im Mitelmeer ergeben werden. Deutsche und englische Kriegsmethoden. Grmbote Wetter Tageblatt «ad Anzeiger Postscheck-Konto Leipzig Nr. 373 69 Stadtbank Adorf i. V. 118 Gegr. 1834 / Ruf 2» Postschließfach Nr. k für Adorf (Vogtl.), Bad Elster, Radinmbad Brambach, Arnsgrün, Bergen, Freiberg, Ober- »nd Antergettengrü«, Hermsgrün, Ingelsbnrg, Lenbetha, Mühlhausen, Rebersrenth, Remtengrün. Schönberg, Siebenbrunn, Sohl, Wohlbach und das übrige obere Vogtland. Der .Adorfer Grenzbote" ist das zur Veröffentlichung der amtlichen Bekanntmachungen der Amtshauptmannschaft Oelsnitz i. D. und des Stadtrates zu Adorf i. V. behördlicher seits bestimmte Blatt; außerdem enthält der „Adorfer Grenzbote" auch amtliche Bekanntmachungen des Finanzamts Adorf i. V., des Amtsgerichts und des Gerichtsvollzieher» zu Adorf i. V. und anderer Behörden. Erscheint täglich mit Ausnahm» der Sonn- und Feiertag». Bezugspreis halbmonatlich 1.20 RM. »inschl. Trägerlohn. 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