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wr ihm stand, »bspeism lasten, einen Vfifferllna er er aufs Spiel was Besonderer, wichtigen. eine bedeutend« ausend Mark? st gewußt Hütte, msch, der nichts ln einer solch« Uch war. Im nur noch oer« «delte fich doch glich «tne Id« einzig« Mtttrl, ich mit diesem iswertrauen^tn tnant-, nahm Jawohl l Ihr «düngen falsch hört. Ich be- ute ich mir die uftusuchen und Sch lieb« Ihr md verehr« st«, alr mich um m zu dürfen". n oem Seid«»» irm Mal« aur -ruck freudigen «tf« s«torch«f einen Aurrus sragt« d« ichtUe Gestatt ; sein inne«» » Selbstgefühl Ranne». Ge. der freudigen »in, der Waffe in, ergriff, «r- >1« zu «tnem tbel. Warum « nach Geld sie von vor- »ar st« schön, kn hatte ihm h ihre völlig« streng zu be» nant," beritte ch, ich weiß ia hatten, zu siehungen" — >« plötzttchen okrt und er )«, in dem ll Stott und Irrten, seinen n. e mtt Zurück- den habe.- letum Besuch und Ihrem chuldtgungen daß ich sie, regung v«« t mir durch» n Augmbltck gen zweifeln vollkommen »HM wird« Leichtlebig« Herr bildete, alledem noch der -wischen der junge» alten gegen ck nicht recht nicht saMr, «, dar ve- i Bedeutuug z eine Ber. de Situation -läge ruhig stumm, erst Herrn, und Stimmung g ist gültig nicht etwa tlttn Ozean nzirko mit t, hat ein« ahre 1SV4 essr Früher Wochen- und Nachrichtsblatt Dazeblatt sir Hiiüns Mit, »mÄrrs, Mas, EbWia, -Älizrnb Umaa. MW, MMpls, MsaÄMrs. St.3«^ St. Meli, St«l«M. Wm. Wemilsn, UWUei M Md» Amtsblatt für das Kgl. Amtsgericht und den Stadttat zu Lichtenstein Älteste Zeitung im KönWHen Amtsgerichkbqttl > - — «r. 142. L«SLKW. Freitag, den 21. Juni 1907. Diese« slatt ,»sch«t»t lögl!» (ouße> korin- und tziplaat) »ochmtnag» sdr den solge»d«n Sog. Vt»«»ljühilichn P»z»o«p»»i« I Varl 80 Psg, durch die Post bezogen 1 Mart 7K PI» Wt»z«Me Vunmerv Iv , Grulke. - ^.fi.Vuug.r, n.lw.n außer der Expedition in Lichtenstein, Zwisau-rproße »57, avr Kaiserlichen Popanstalten, Postboten, sowie dl« Nultrüge rent-eg« Unfemte «erden die stinipespaltene Erund-etle mit 10, für oaswürtko, Anserenter »u Id Pfennigen berechnet. Kn orntlich«, Teil kostet die «ioetspaltige Zeile so Pfennige. — Inserat«»Lnuahm» U«a>fp»rch.«»schl»h «». 7. tLgNch bi« spckü-M«-« »„«in«»« >0 »G«- relegeiemmadeeffer rageblatt. 5. Schwimmunterricht kostet außer der Badekarl e für Erwachsene SM. — Pfg. für Kinder 3 „ — „ 6. Badewcksche ist bet dem Bademeister zu haben. Stadtsparkaffe Cattnberg verzinst alle Einlagen mit Di« Thronrede wurde wiederholt von lebhaft«« Beifall unterorochen. Insbesondere die Ankündigung der Reform de» politischen Verwaltungsdienste», der Schaffung einer Jnvaliditüt»verstcherung, von Arbeiter» schutzvorlagen und Vorlagen zur Förderung der Gewerbe» und der LanHotrtfchast fanden lebhafte Zustimmung. Auch die Stellen über -t« Fortsetzung der Eisenbahnverstaatlichungraktion und üb« da» Schulwesen, sowie besonder» auch di« Stell« bezüg lich der Wahrung de» reltgiös-sittlichen Tharakt«» der Volksschule fanden lebhaften Bestall. Ebenso wurde die Stelle üb« die Aufrechterhaltung der pragmatischen Gemeinschaft und der Schlußappell der Thronrede mit lebhaftem Beifall ausgenommen. Der Kais« wurde beim Erscheinen und Verlassen de» Zttemoniensaale» mit begeisterten Hochrufen begrüßt. Stadtbad Lichtenstein. 1. Badezeit; ». Wochentag» von früh 6 Uhr bis zum Tunkelwerden und zwar Sonn« abend» ununterbrochen und an den übrigen Wochentagen mit Aus nahme brr Zeit von 1 bi» V-3 Uhr nachmittag», d. Sonntag» von früh 6 Uhr bl» nachmittag» 1 Uhr ununterbrochen; Kinder dürfen nach 6 Uhr nachmittag» nicht mehr baden; 2. für Frauen und tzRüdchem r Montag» und Mittwoch» von 9 bi» 11 Uhr vormittag», Dienstag» und Donner!tag» von ^/,3 bi» */,5 Uhr nachmittag» und Freitag» von 6 Uhr nachmittag» bt» zum Schluß der Badezeit; 3. f»r Männer und Koebe« in der übrigen Zeit. 4. Preise de» Beide»; ». für Erwachsene: mit Zelle 20 Pfg., ohne Z-lle 10 Pfg d. für Kinder: mit Zelle 18 Psg., ohne Zelle 5 Pfg , Dutzendkarten find entsprechend billiger. Außerdem werden Saison- karten auSgegeben. Das Wichtigste. * D« Kaiser hat von Bruntbüttelkoog au» die Fahrt nach Kiel an getreten. " Untastaat-sekretär von Lindequtst ist nach Südwestafrika abgereist. * Kaiser Franz Josef hat gestern eine bedeutun glvolle Thronrede gehalten. Deutsches Reich. Berli» (De» Kaisers Tri»kspruch auf de« Regattaverei» u »d di« Stadt Ham burg.) Bei dem Festmahl auf der .O«a»a" er widerte der Kaiser aus die Ansprache de» Bürgermeister» Dr. Möeckebna mit folgendem Triukspruch: »Indem Ich Meine« herzlichen Dank ««»sprech» für den freundliche« Toast, de« Sie soeben ausgedracht hab«, möchte Ich, dem Bilde entsprech«-, d« Rück blick aus die 10 Jahre vergleich« mit dem Barometer- Da» Barometer hat seine Kurv«, e» geht hinab, es geht hinaus und »S geht aus wagerechtem Wege weit«. So ist e» auch im Bölkerleb« und so ist e» im Berein»- leb«. Man soll sich aber durch ei» einzelnes Fall« in d« Kurve nicht stör« und den Mut nicht sink« lassen, wen» nur die Gesamtkurve immer »ach oben geht; und darnach wolle« wir streb«. Des wegen will Ich Mei» Sla» erheb« u»d leer« aus d« Norddeutschen Rrgattaverei» und auf die Stadt Ham burg. indem Ich zugleich Mein« tiefst« Dank au»- sprrche dafür, daß Sie zu Meinem heutig« Siege Mir de» bewährte» Führ« der .Hamburgs überlass« hab«. Er iü auf Hamburg« SrwSffer», auf einem Hamburg« Schiff, unt« hanseatisch« Flagge auSgebildü Word« und fo hatte» die Stadt Hamburg und d« Norddeutsche Regattavnri» die Emugtuuug, de» erste» deutschen Kapi tän, für de» erste» deutsche» Kaiser, der z» Wasser fährt, zu stelle«. Ich 1ri»ke auf d« Nord deutsch« Regattavnü» und die Stadt Hamburg und Ich bitte Sie, die erste deutsche Crew, die heule auf Meiner Jacht gesiegt hat, mit «inzuschließen. Hurra ü Hurra! Hurra!' — (Deutschland auf der HaagerKon- ferruz.) Der Vertreter der „Tribune* bei d« Haager Konferenz übermittelt seinem Blatt die Mit teilung, daß Deutschland de« Schutz des Privateigentum» der kr r egführ e»d e » LLuder unterstützen wird, d. h. die deutsche« Dele giert« werd« den Antrag befürworten, daß die Handels marine rin« kriegführenden Macht unantastbar sein soll. Die einzige Ausnahme soll für Konterbande statuiert »erd«. I» diese« Punkt wünscht auch Deutschland eine Emschränkung. Deutschland wird auch d« «»trag Die österreichische Thronrede. Unter dem üblichen Zeremoniell sand Mittwoch «Mag in der Wiener Hofburg die feierliche Sröff. nun- der 18. Session de» Reichkrat» statt. Der Kais«, umgeben von den Erzherzogen, Ministern «nd obersten Hofcharg«, verlas bedeckten Haupte» die Thronrede. Ueber deren Inhalt wird un» ge drahtet: In der Thronrede, in der zunächst der durch die Wahlreform «reichten Beseitigung jeglichen Vorrecht» im Wahlrecht gedacht wird, heißt e»: „Ich «warte, daß die au» dem allgemeinen Stimmrecht hervorgegongene Volksvertretung, erfüllt von dem Bewußtsein ihrer Pflichten argen den Staat, bereit sein wird, mit meiner Regierung für die Befriedi gung der staatlichen Lebensbedürfnisse zu sorgen und fruchtbringende Arbeit zum besten de- Vaterlandes zu leisten.« Die Thronrede betont vor allem die Notwendigkeit «ne« Wiederauflebens des parla mentarischen BewilligungS- und Kon trollrecht» durch rechtzeitige Erledigung de» Voranschläge» und Anpassung der Geschäftsordnung de» Abgeordnetenhauses an die seit ihrer Schaffung vielfach geänderten Verhältnisse. Die Thronrede fährt hinauf fort: „Die volle Entsaftung der reichen Begabung meiner Völker wird gehemmt durch nationale Gegensätze, die seit langem das öffentliche Leben erfüllen. Den stärksten Eindruck finden diese in der Sprachen- frage, deren dauernde Ordnung bisher noch nicht gelungen ist. Gleichwohl darf die öst««eichische Staatskunst daran nicht erlahmen, sie muß vielmehr die stete Umgestaltung d« nationalen Kräfte in Staatskräste als Ziel im Auge behalten." Die Thronrede kündigt sodann eine Reform der Organisation der politischen Behörden sowie die Schaffung besserer Grundlagen für die Verwaltung und Beschleunigung de» administrativen Verfahrens an. Sie weist fern« auf die Schaffung voll« Freiheit des bürgerlichen Erwerbe- hin, die nunmehr durch Schaffung der Alters- und In- oalidttätS-Verstcherung ihr« sozialpolitische Ergidizung finden soll. Auf dem Gebiete des Arbeiterschutzes werden gesetzgeberische Maß nahmen namentlich in bezug auf die Nachtarbeit der Frauen in gewerbttchen llntemehmung«, des gleichen 1« Bergbaubetriebe notwendig sein. Die Verhandlungen weg« Abschlusse» neuer Handel»oerträge sollen der Erweiterung unsere» Außenhandel» dienen; zugleich soll unsere Warenausfuhr durch systematische staatliche Unter- flützung gefördert worden. Die Erhaltung und die gesunde Entwickelung «ine» lebenskräftigen gewerb lichen Mittelstandes wird im systematisch« Ausbau der Gewerbegeseßgeküng, in der AuSgestak- tung des EewerbeförderungSdiensteS und endlich durch Errichtung einer ZentralgenoffenschastSkaffe Ausdruck finden. In der Erkenntnis der hohen Bedeutung der Landwirtschaft für dar allge meine Wohl wird sich die Regierung angelegen fein lassen, mit Vorschlägen zur Kräftigung der in diesem überaus wichtigen Zweige der nationalen Wirtschaft tätigen bodenständigen Bevölkerung an die Gesetz, gebung heranzutret«. Die Thronrede weist sodann auf die wichtigen auf dem Gebiete des Bergbau betriebe» zu lösenden sozialpolitischen Fragen hin und erklärt, der RetchSrat werde insbesondere sich mit der Frage zu befassen haben, ob nicht der Staat im Einklänge mit den an ihn als Unter- nehm« gestellten Anforderungen in erweitertem Umfange am Kohlenbergbau teilnehmen soll, um sich wenigstens für den Bedarf der eigenen Unter nehmungen gegen alle Wechselfälle zu sichern. Im wetteren beschäftigt sich die Thronrede mit der Verstaatlichung der Eisenbahnen, der Plege dr» öffentlichen Unterricht», wesen», kündigt die Erschließung neuer Steuerquellen, sowie eine umfassende Re- viston de» bürgerlichen Gesetzbücher und Schaffung eines neuen Strafgesetzbuches an und fährt fort: Unser« B«zirhungen zu den auswärtigen Mächten sind andauernd freundschaftliche. In unser. Snderter Herzlichkeit besteht dasBer. hältn iS zu unseren Verbündeten. Das gute und vertrauensvolle Einvernehmen mit allen Mächten fetzt un- in den Stand, jederzeit im Sinne der Ausgleichung austretender Gegensätze zu wirken. Ueber die ungarische Frage enthält die Thronrede u. a. folqende Sätze: Unter allen Umständen wird al- leitender Gedanke gellen müssen, das durch jahrhundertelang« gemeinsame» Schicksal geheiligte und von d« Prag, matifchenSanktion festgefügtrund bewährte Band zwischen beiden Staaten den späteren Geschlechtern unversehrt zu erhalten. Deshalb müssen auch in wirtschaftlicher Beziehung, unbeschadet dr» beiden Teilen gewähr leisteten SelbstbestimmungSrechte», solche Lockerungen vermieden werden, die sich einer zukünftigen pragmatischen Gemeinsamkeit al» bedenklich erweisen könnten. Je nach dem Ergebnis der schwebenden Verhandlungen werden die entsprechend« Vortag« unterbreitet werden. Nachdem der Kaiser dann noch derStärkung der Wehrkraft Erwähnung getan, gedachte er sein« langen Regierung, di« da» Zirl gehabt hat, da» Erb« ein« großen Geschichte zu erhalt«, und sordert zur Mitarbeit in diesem Sinne auf. Die an den ersten drei Tag« eine» KalenvermonateS bewirkt« Spar einlagen werden für den vollen Monat verzinst. Die Kasse expediert an jedem Werktage von 8 bi» 12 Uhr vormittags und von 2 bi» 8 Uhr nachmittags und behandell alle Geschäfte streng geheim. »A M Heute Freit««, den 21. Juni von srüh 7 Uhr ad jerpsNÜsss Fleischverkanf (frisch— Rindfleisch), ö Pfund 40 Psg.