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Montag 18. Mai 1S08. Mt ikr 3SV0 nU«st »miitiil Rr. 111. Dritter Jahrgang qn.. ttuer Tageblatt »r und Anzeiger kür das Erzgebirge mit der wöchentlichen Unterhaltungsbeilage: Illustriertes Sonnlagsblatt lugsort. Diese rruininev «nrfatzt (» Seite« ivle cm. Der Zar wird demnächst in Nom eintreffen. iS. Pol.) «e. sstsksk rt. ort. in». >1«. »1 le «st Die L a n d es v e r s a mm lu n g der freisinnigen Volkspartei tagte gestern inChemnitz. (S. Kgrch. Schs.) gezogen werden; z. B.: Schon die Großmutter des Ange klagten war dem Trünke ergeben. — Wird nun der Sachverstän dige befragt, woher er das wisse, so erwidert er erstaunt: Aber das hat mir ja der Angeklagte selbst gesagt — oder: das weih ich vom Bruderdes Angeklagten. — Und wenn man nun dem Irrenarzt erwidert, dah man im Eerichtssaale auf der gleichen Behauptungen des Angeklagten oder seiner Angehörigen bei dem Mangel sonstiger Beweise keinen Wert lege, so ist die Vrstimmung da, sein Gutachten ändert aber der Irrenarzt nicht, obwohl ihm doch eine Stütze geraubt ist. Wenn nun, wie angedeutet, die vermindert« Zurech nungsfähigkeit ins Strafgesetzebuch ausgenommen wird, wird der grundsätzliche Gegensatz in der Auffassung der Irrenärzte und der Juristen gemildert. Man wird sich besser verstehen ler nen. Auch wird die Lust an der Vortäuschung von Geisteskrank heit herabgemindert oder erstickt werden. Denn man wird es jetzt verstehen, die menschliche Desellschaft von den freigesproche nen wilden Männer zu sichern. Solche Leute, aber so auch die vermindert Zurechnungsfähigen nach verbühter Strafe, müssen im Interesse der allgemeinen Sicherheit unschädlich gemacht werden, nicht nach dem Belieben eines Irrenanstalts direktors, sondern durch Richterspruch und ohne zeitliche Be schränkung. Das wäre, wie Professor Kahl einmal sagte, eine Nachbehandlung ,die in ihren Wirkungen fühlbarer sein würde, als die Strafe selbst. Einer so unbestimmten Zukunft wird mancher Uebeltäter die ordentliche Strafe vorziehen und auf Vortäuschung von Geisteskrankheit verzichten. Der Verbrecher, dem daran liegt, von dem Irrenarzt als geisteskrank bezeichnet zu werden, täuscht ein Krankheitsbild vor oder übertreibt wenigstens tüchtig. Wenn ihm nun der Arzt bei seinem Unternehmen freundlich durch die üblichen Fragen nach Geisteskrankheit, Krämpfen, Selbstmord, Trunksucht in der Familie e n t g e g e n k o m m t, so wird das Ergebnis sich von der Wahrheit sehr entfernen und der strafrechtlichen Brauch barkeit ermangeln. Das sollten die Irrenärzte bedenken. Ihre Hauptaufgabe vor Gericht ist, den der Geisteskrankheit heuchelt, zu entlarven oder den Strafrichter zu überzeugen, dah in dem betreffenden Falle Heuchelei nicht vorliegt. Kürz gesagt: Die Irrenärzte müssen sich von der juristischen Methode nicht ent fernen. Die Irrenärzte sind auch oft geneigt, aus der zur An klage gestellten Tat schon deshab, weil sie ihnen unerklärlich er scheint, auf krankhafte Störungen der Eeistestätigkeit des Ange klagten zu schließen. Dem wird der Richter oft entgegentreten müssen, denn es darf nicht dahin kommen ,daß der zggellose Mensch der eine Ereueltat verübt hat, freigesprochen wird, weil der behutsam denkende und abwägende ärztliche Sachverständige dem verbrecherischen Handeln nicht zu folgen vermag. UM- Mutmaßliche Witterung vom 19. Mai: Ruhig, sonnig, sehr warm, trocken. ll w England hat abermals einen neuen Typ von Un terseeboten geschaffen. (S. Pol.) ist. ckimickt. leten, iatten reell. Ein auf den Zaren geplantes Attentat ist recht zeitig verhindert worden. (S. Pol.) Rußland gibt nunmehr zu, daß es die Befestigung der Alandsinseln nicht aufgibt. Druck und Verlag Gebrüder Beuthner O>ch.: Paul Beuthner) in Aue. stt R Verantwortlicher Redakteur - Fritz Arnhold. Fü, die Inserate verantwortlich; tv alter Araos beide in Au«. Sprechstunde der Redaktion mit Ausnahme der Sonntage nachmittags von 4—s Uhr. — Telegramm-Adresse: Tageblatt Aue. — Fernsprecher 5.1. Für unverlangt eingesandte Manuskripte kann Gewähr nicht geleistet werden. dcrs, da er für den Kaufmannsberuf Lust und Begabung ge zeigt, und sich seit Jahren dafür im Auslande vorbereitet gehabt. Bi her hatten Vater und Sohn noch wenig voneinander gehabt. Röder war von seinen ausgedehnten Geschäften so in Anspruch genommen gewesen, dah er sich seinem Kinde nicht widmen konnte, und die Frau, die er nach dem Tode seiner ersten Gattin geheiratet, war zur Erziehung des Knaben wenig geeignet. So gab man den Knaben in eine Erziehungsanstalt, und Fritz hatte niemals den Wunsch geäuhert, nach Hause zu kommen. In den Ferien machte er jedesmal eine Reise. Der Vater be suchte ihn alljährlich in der Pension, noch nie lud er ihn nach Hause ein. Es war, als scheute er sich, dem Sohne einen Ein blick in sein häusliches Leben zu gewähren, denn Heinrich Röder war in seiner zweiten Ehe nicht glücklich. Die Frau, in deren üppigen Schönheit er sich einst verliebt, hatte ihm nichts zu bieten gehabt, als ihre Reize ,und diese waren schnell ver blüht. Das hätte RA>er wohl nicht empfunden, wenn ihn ein geistiges Band mit der Frau verbunden, aber das fehlte. Und da die Ehe kinderlos blieb, war Heinrich Röder ein einsamer Mann geworden. Er ging in seinem Arbeitszimmer auf und ab ,die hohe Gestalt leicht vorgebeugt. In seinem einstmal schönen, von Fur chen durchquerten Antlitz arbeitete es gewaltig. In den dunk len, tiefliegenden Augen flackerte ein unruhiges Feuer und der graue Schnurrbart zitterte nervös um die Mndwinkel. Immer wieder sah er nach der Uhr. Schwere Tritte näherten sich der Tür; Frau Röde trat ins Zinmmer. Sic hatte ihre stattliche Fülle in eine elegante Toilette gezwängt und die Röte ihres Gesichtes durch eine Puderschicht gedämpft. „Nun," sagte sie, „was sagst du? Ist nicht alles fein vorbereitet?" „Ja choch, ja," sagte Röder, „wenn sich der Junge nur behaglich bei uns fühlt." „Warum sollte er das nicht? Ich hab' Frau Möller gebeten, nach Tisch uns mit ihrer Elly zu besuchen. Die Elly ist 'ne glänzende Parti«, die wär' vielleicht was für Fritz." „Aber ich bitte dich, Emilie, hör' auf." >«tocll e vm- «Lrt», ! «I». rnllno iioev- orgt. dulen I«. sicht vorhanden war, eine Aenderung im erstrebten Sinne her- beizuführen. Wie uns jetzt jedoch ein Privattelegramm aus Berlin meldet .wird voraussichtlich der Bundesrat, da Sach- s e n, Preuhen und Bayern die Aenderung des Paragraphen in der Fassung des Reichstages ablehnen, einstimmig die Aleh- nung beschließen. * Eine neue Entgleisung Gröber». Abg. Gräber, der durch sein Wort vom Saubengel einen Weltruf erlangte ,hat in der württembergischen Zweiten Kammer eine neue Probe seiner Redekunst abgelegt. Als über die Ausführungs bestimmungen zum Vereinsgesetz beraten wurde, rief er mit dröhnender Stimme in den Saal: Soetwaskannnurein Preußetun. Und zwar galt Lieser von tosendem Beifall des Zentrums begleitete Ausruf dem Sprachenparagraphen. Hie- ber (Natl.) wies Herrn Gröber zurecht: Er müsse einen derar tigen Ton auf das lebhafteste bedauern und entschieden miß billigen. Wohin kämen wir, wenn in den einzelnen Landtagen in solch verletzender Weife die Vertreter der verschiedenen Stämme und Staaten von einander reden würden? Wenn etwa im preußischen Landtag auch nur ein ähnlich beleidigendes Wort über uns fiele, wie würde im Schwabenland die Volksseele kochen? Lebhafter Beifall aus den Reihen der Blockparteien folgte den Worten Hichers. Grüber sagte hierauf in seiner Weise Mter pecosvi, indem er sich damit entschuldigte, er habe sagen wollen, daßPreußen hart an Rußland grenze! * Der frühere Bezirksamtmann von? Atakpam« (Togo), Geo A. Schmidt, der iekanntlich während der Kolonialkrisen der letzten Jahre Gegenstand heftiger Angriffe gewesen ist und damals, um seine Sache ungehindert durch amtliche Rücksichten verfechten zu können, seine Entlassung aus dem Reichsdienste genommen hat, ist soeben wieder in Reichsdienst zurück getreten. Seine Einberufung in das Reichskolonialamt zu vorläufiger Beschäftigung ist bereits erfolgt, doch ist anzunehmen, daß Bezirksamtmann Schmidt in der nächsten Zeit wieder einen Außenposten — voraussichtlich in Deutsch-Ostafrika — erhalten wird. * Zur Frage eines englisch-französischen Handelsvertrages. Reuters Bureau erfährt amtlich, daß gelegentlich der An wesenheit des französischen Handelsministers Eruppi in London unverbindliche Besprechungen über die Frage des Abschlusses eines britisch-französischen Handelsvertrages zwischen den beiden Regierungen stattgefunden haben. * Eine Kundgebung der englischen Hopfeninteressenten. Am Sonnabend fand in London eine große Demonstrationsver sammlung der Hapfenpflanzer, Hopfenpflücker und anderer von der Hopfenindustrie abhängiger Arbeiter wegen der Konkur renz des ausländischen, namentlich amerikanischen Hopfens statt. In einer Resolution wurde die Regierung aufgefor dert, Maßnahmen zur Verhütung des weiteren Niederganges der Hopfenindustrie zu treffen und einen Zoll von 40 Schillingen auf den Zentner des eingeführten fremden Hopfens zu legen. * Dornburgs Afrikareise. Wie aus Southampton be richtet wird, trat gestern der Ratssekretär v. Dernb » rg von dort die Ausreise aus dem Opfer „Kcnilworrh" der Union Castle Line nach Kapstadt an. t« m !N lqk«. '«reiner» Toll»«. «umer- lck sei., »real u. ulrvar. /«reine rsderg. äan. wer «ort «rg. Strafrichter und Irrenärzte. »-. In einem neuen Lustspiele wird ein Irrenarzt in seiner ärztlichen Eigenschaft befragt, ob er den Helden des Stückes für normal halte. Er antwortete trocken: Ich halte niemand für normal, und die Zuhörerschaft nimmt die Bemerkung mit ungeheurer Heiterkeit entgegen. Vielfach glaubt in der Tat das Publikum, die Irrenärzte brächten es fertig, jedem Men schen Abnormalitäten nachzuweisen, und ihn unter Umständen vor Gericht durch Behauptung der Unzurechnungsfähigkeit der Strafe zu entziehen. Das ist ein unerträglicher Zustand und Senatspräsident Lindenberg (Berlin) untersucht in dec Deutschen Juristenztg., wie einer ungünstigen Wirkung der ge richtlichen Tätigkeit der Irrenärzte vorgebeugt werden kann. Er steht der gerichtlichen Tätigkeit der Irrenärzte keineswegs ab lehnend gegenüber, wünscht sogar eher eine Erweiterung. Diese wird sicherlich eintreten, wenn das neue Strafgesetzbuch, wie es scheint, für den Fall der Verminderung der Zu rechnungsfähigkeit mildere Strafen zulassen wird. Aber der Irrenarzt soll sich mehr als bisher in den Zweck der Rechts pflege, zu der erstmal die Ermittlung der Wahrheit gehört, einfügen. Lindenberg führt dazu ungefähr folgendes aus: Man kann manchmal irrenärztliche Gutachten hören und lesen, in denen aus ganz unerwiesencn Behauptungen sehr erhebliche Schlüsse Jetzt hörte man Pferdegetrappel und Räderrollen, und als Röder ans Fenster eilte, sah er einen schlanken, jungen Menschen aus dem Wagen steigen. Gleich darauf stand Fritz im Zimmer. Mit überquellender Zärtlichkeit wollte der Vater ihm entgegeneilen, aber er stockte. Ein seltsames Gefühl über kam ihm beim Anblick des Sohnes, in dessen Blick keine Wie, dersehensfreude zu lesen war. Einen Augenblick sahen Vater und Sohn sich stumm in die Augen, dann reichten sie sich gemessen die Hand. Frau Emilie wurde nur mit einer Verbeugung be grüßt, worauf sie, sich ihrer Hausfrauenpflichten erinnernd, das Zimmer verließ. „Willkommen daheim," sagte der Vater nun, und eine tiefe Erregung zitterte in seiner Stimme. „Möge das Vaterhaus ,das Lu so lange entbehren muhtest, nun Leine Heimat werden." — „Darüber sprechen wir später, wenn du es erlaubst." — „Aber natürlich, erst muht du den Retsestaub von Len Kleidern schütteln. Dein altes Zimmer ist für dich bereit, soll ich dich yinaufführen?" — „Danke, ich erinnere mich des Weges noch ganz genau." Schnell ging er aus der Tür und stürmte die Treppe hinauf. Wie die alte Marie sich freute, seinen Kopf zu sich her unterzog, und sein Gesicht mit Küssen und Tränen bedeckte! Er dankte ihr warm für die treue Liebe, die sie so vielfach bewiesen. Sie führte ihm in seinem Zimmer umher. Dann ging er ins Nebenzimmer und dort blieb er lange Zeit vor dem Bilde seiner Mutter stehen. Die alte Marie rief ihn in Lto Gegenwart zu rück. Während sie seinen Koffer öffnete, zog er aus seiner Brust tasche eine Photographie und reichte sie ihr. Es war ein hüb sches, frisches Mädchengestcht mit lustigen Augen, blondem Wuschelhaar und Grübchen in den Wangen. „Das soll «ohl deine Frau werden, Fritz?" — „Jawohl, bald gründ« ich mir ein eigenes Heim und hole mir meine beiden Schätze, mein junge» Weib und meine alt« Marie." — „Aber für» erst« bleibst du doch hier?" — Er machte eine Bewegung, al» wollte tr etwa»' von sich abschütteln und «widerte: „Ich habe ein zu gute» Ge dächtnis." Das Wichtigste vom Lage. In Gegenwart desKaiserpaarcs fand gestern in Ho m - bürg v. d. H. die Weihe der neu erbauten Erlöser- kirche statt. (S. N. a. a. Welt.) Bezugspreis: Durch unser« Boten frei ins Haus monatlich so pfg. Bei der Geschäftsstelle abgehott monatlich «0 pfg. und wöchentlich <o pfg. — Bei der Post bestellt und selbst abgeholt vierteljährlich ».so Mk. — Durch den Briefträger frei in» kau» vierteljährlich ».-r Mk. — Einzelne Nummer »o pfg. — Deutscher Postzeitungs- katalog. — Erscheint täglich (n den Mittagsstunden, mit Ausnahme von Sonn- und Feiertagen. Annahme von Anzeigen bis spätestens g'/° Uhr vormittags. Für Aufnahme von größeren Anzeigen an bestimmten Stellen kann nur dann gebürgt werden, wenn sie am Tage vorher bei «ns eingehen. Znsertionsxreis: Vie siebengespaltene Rorpuszeile oder deren Raum <o pfg., Reklamen rs pfg. Bei größeren Aufträgen entsprechender Rabatt. Politische Tagesschau. Aue d»n 18. Mai * Für eine Abänderung des 8 63 des Handelsgesetzbuches war aus den Kreisen der Angestellten heraus eine überaus leb hafte Agitation entfaltet worden. Auch der Reichstag hat sich bekanntlich aus die Seite der Petenten gestellt, so daß alle Aus Heimkehr. Novelette von E. Rita. Nachdruck verboten Von dem Dache der Röderschen Villa, die außerhalb Hamburgs aus einem grünbewaldeten Hügel lag, zu dessen Füßen der Elbstrom dahinfloh, wehte die Fahne. Die Haustür war mit einer Girlande geschmückt. Im Treppenhaus liefen Mägde die Treppen auf und ab. Im ganzen Hause herrschte reges Leben, denn Fritz, der einzige Sohn des Hauses, wurde zurückerwartet. Im zweiten Stock, in dem Zimmer ,das Fritz als Kind bewohnte, . war seine alte Kinderfrau damit beschäftigt, es in seinen früheren Zustand zu versetzen. Dann öffnete sie leise die Tür zum Neben zimmer und dort das Fenster, so daß der Helle Tag hereinflutete. Ein großes Zimmer war es, mit altmodischen Möbeln. An L« Wand, gerade der Tür gegenüber, die zu Fritzens Zimmer führte, ein Bett mit dunklen Vorhängen. Die einfache Ein richtung hatte einst Fritzens Mutter, Heinrich Röders erste Frau, aus ihrem Vaterhause mitgebracht. Hier verlebte sie das letzte Jahr ihres Lebens, und hier starb sie. Ihr Bild hing im Zimmer nebenan. Es stellte eine zarte, schmächtige Gestalt in einem einfachen Kleide dar. Das Haar glatt aus dem Gesicht gekämmt, die feinen Züge still und geduldig, ein mattes Lächeln um den Mund. Das nicht eben schöne Gesicht behrrschten gütige, seelenvolle Augen. Heinrich Röder sah um dieselbe Zeit in seinem Arbeits zimmer und rechnete. Er hatte heute früher als sonst das Bureau verlassen, aber auch jetzt wollten die bösen Zahlen reihen, die ihn dort unablässig erfüllten, nicht aus seinen Augen weichen. Aergerlich warf er die Feder weg. E» war ja Unsinn, Laß er sich zum hundersten Male ausrechnete, wie es um die Firma Röder u. Co. stehen würde, wenn Fritz gerade jetzt die Auszahlung seines mütterlichen Erbteil» verlangen sollte. Aber weshalb sollte « Las? Fritz konnte ja gar nichts besseres tun, al» in Las Geschäft de» Vaters al» Teilhaber eintreten, beson-