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All« al» l»Ud dtlanmr» »» »oncrnduirau» nehmen. ochM Ur«t»erh»huna, Imeral« sürM .vauhener Nachrichten' ent- «,en, h«»gl. die Herren Leo»«» in Bautzen -Uauengrd.), LinSe der Amtshauptmannschaften Bautzen und Löbau, des Landgerichts Bautzen und der Amtsgerichte Bautzen, Schirgiswalde, Herrnhut, Bernstadt und Ostritz, des Hauptsteueramtes Bautzen, ingleichen der Stadträte zu Bautzen und Bernstadt, sowie der Stadtgemeinderäte zu Ostritz, Schirgiswalde und Weißenberg. Organ der Handels- und Gewerbekammer zu Zittau. «tnt»pre>i vierteljührl. Anlerttonibetraa für den Naum etnerPelU-Shailjette I» 4 Nachweiiardühr p. Jnferat »0 U Gebühr für driesl Nu«, bmnstrteiluntz ro <und Porto). Nlemerk, di» » Uhr eingehende Noieraie finden in dem abend« <m»tug«d«nden»iatteAufnahme. mm , , BerordnungSdlatt der KreiShauptmavnschast Bautzen zugleich als Monstftorialdehörde der Oberlaufitz. Sonnabend, den 2. Februar rKAchMil srr. 28. Di« »Bautzener Nachrichte»' Irfchetuen iautzer Son», u. geft. toi») täglich adendl 7 Uhr für den folgenden lag. Bo rau», »urutrichtender Adonne» Bom Königlichen Ministerium der Justiz ist der Friedensrichter süc Wilthen mit Rittergut, Taute- walde, IrgerSdors und Sorn, der Gutsbesitzer Herr Traugott Wilhelm Schmidt in Wiliben, auf sein An suchen auS dem Amte entlassen und die bierdurch zur Erledigung kommende sriedcnSrichterliche Stelle dem RittergutSPichter Herrn Wilhelm Erntt Ackermann in Wilthen übertragen worden > - -».Solches wird mit dem Bemerken, baß Herr Ackermann am 29. diese« MonalS vom unterzeichneten Gerichte als Friedensrichter auf die Zeit vom 29. Januar 1884 bis dahin 1887 eidlich in Pflicht genommen worden ist, hierdurch bekannt gemacht. Schirgiswalde, den 30. Januar 1884. Königliches Amtsgericht. Schmalz. Bekanntmachung. Durch Unterzeichneten sollen 11 Mittwoch, den tt. Februar 1884, Bormittags 11 Uhr, in dem Gebö'te des GiUSbesiperS Jobann Augult Scholze zu Berzdorf a E. 4 Pferde, 4 Kühe, I Kalbe und 1 starker WirthschaftSwage» meisibiitend gegen sofortige Bezahlun, verftetgerl werden. Bernstadt, am 31. Januar 1884. Der Gerichtsvollzieher des Königlichen Amtsgerichts. vnon. Deutsches Reich. — Eine Neichsdisciplinarlammcr — so schreibt die „Frlf. Zeitung" — sprach vor kurzem die Dienstentlassung gegen einen Postbeamten aus, weil er durch Börscn- spicl seine Vermögensverhältnisse total zerrüttet hatte. Die Begründung des Erkenntnisses ist deshalb bemerkenswert, weil sie sich über die Unvereinbarkeit der Börsenspeku lationen mit der Stellung eines öffentlichen Beamten aus läßt. Das Erkenntnis legt nämlich nicht so sehr den Schwer punkt auf die Überschuldung des Angeklagten und auf das Ausstellen von Wechseln, sondern auf die Verwerflichkeit des Börsenspiels seitens eines Beamten überhaupt. Das Börsen spiel selbst, betont das Erkenntnis, begründet, abgesehen von der durch dasselbe herbeigcführten Vermögenslage und ohne Rücksicht auf den dabei geübten Ungehorsam gegen ausdrück liche Dienstvorschriften (Verbot der Ausstellung von Wechseln), schon an sich ein schweres Disciplinarvcrgehen. Ein Beamter, der, im Besitze der Mittel zur Existenz für sich und seine Familie, ohne einen entschuldigenden Anlaß, nur um zu gewinnen, ein Börsenspiel unternimmt und dasselbe trotz der — 31. Januar, mittags 12 Uhr. fBullctin über das Befinden Ihrer König!. Hoheit der Frau Prinzessin Gcorg.j Der Hautausschlag hat sich im Laufe deS Vormittags noch weiter entwickelt. Von feiten des Halses keinerlei krankhafte Erscheinungen. Puls 96 ziemlich voll. Temperatur vor dem Bade nm 8 Uhr 39,», nach dem Bade um 9 Uhr 38,». Milz stark vergrößert. Noch immer Delirien. Die Bäder wirken sehr beruhigend. vr. Fiedler, vr. Jacobi. — Der Staatsminister Freiherr v. Könne ritz hat sich heute vormittag nach Stolpen begeben. In Begleitung desselben befanden si h der Generallieutcnant v. Carlowitz, Generaladjutant Sc. Majestät des Königs, sowie Geh. Nat v. Thümmel, Geh. Finanzrat Hoffmann und Landbaumeister Dreßler. Dem Vernehmen nach galt dec Besuch den im dortigen Schloßbrnnncn vorgcuommcnen Ausgrabungen. Berlin, 31. Januar. Der Kaiser nahm heute mili tärische Meldungen sowie die Vorträge des Kriegsministcrs und deS General-Lieutenants von Albcdyll entgegen und unternahm später eine Spazierfahrt. — Zu dem bevorstehenden Geburtslage des Kaisers erläßt ein Komitee in Berlin an dessen Spitze der General- Fcldmarschall v. Herwarth sicht, Aufforderungen zu Zeich nungen auf eine „Denkschrift zum 87. Geburtstage Seiner Majestät des Kaisers". Diese Denkschrift wurde von höheren Offizieren bearbeitet, von Seiner Majestät wiederholt revidiert und enthält eine authentische militärische Biographie des Kaisers mit einem ganz vorzüglichen photo graphischen Porträt desselben. Die Aufforderung bezweckt, möglichst viele Soldaten der Armee, ehemalige Soldaten, Vereine, Schüler re. durch Zeichnungen aus privaten Kreisen in den Besitz dieser wertvollen Denkschrift, deren Preis cinschl. der Photographie nur 80 Pfennig beträgt, zu setzen, damit jeder aktive, ehemalige und zukünftige Soldat authentische Kenntnis davon erhält, was Kaiser Wilhelm als Monarch, Feldherr und Soldat leistete und dadurch zu eigener, treuer Pflichterfüllung in seiner Berufssphäre angcfpornt wird. Nachdem der Kaiser die Idee dieser Aufforderung gebilligt, wurde es ermöglicht, bisher 265000 Exemplare der Denk schrift in der Armee und im Volke, in den Schulen, in den Fabriken, unter der Landbevölkerung rc. zu verbreiten und gab Se. Majestät wiederholt seiner Freude über dieses Re sultat Ausdruck. In diesem Jahre werden zu Kaisers Ge burtstag wieder Zeichnungen auf die Denkschrift angenommen. Näheres ist bei Herrn G- v. Glafenapp, Kurfürstcnstraße Nr. 9, zu erfahren. — Der Besuch des Königs Humbert als Erwiderung des Besuches des deutschen Kronprinzen in Rom gilt als fest beschlossene Sache. Der König wird von seiner Gemahlin, der Königin Margherita, begleitet werden. Man spricht davon, das; das italienische Königspaar bereits am 22. März, am Geburtstage des Kaisers, hier cintreffen wird. Die hiesige italienische Botschaft plant schon jetzt Vorbereitungen zu einer größeren Festlichkeit. — Der Kaiser von Rußland schrieb, wie die „Köln. Ztg." mitteilt, vor einiger Zeit in einem Briefe an die Prinzessin von Wales folgendes über den Fürsten von Bulgarien: „Dieser arme Fürst Alexander; er kämpft vergebens gegen die Notwendigkeit; er will sich durchaus nicht in die Wirklichkeit fügen; die Bulgaren sind seiner über drüssig geworden." Nicht ohne Absicht, wie es scheint, ist diese mitleidige Äußerung des Kaisers in englischen Hofkceisen und weiter hinaus verbreitet worden. Telegraphische Korrespondenz. * Dresden, 1. Februar, mittags. (Tel. der Bautzener Nachrichten.) (Offiziell.) Ihre Kgl. Hoheit die Frau Prinzessin Georg hat die vergangene Nacht ruhiger ver bracht und gegen Morgen eine Viertelstunde geschlafen. Temperatur 40,2. Puls 98. Der allgemeine Zustand ist wie gestern. Wien, 31. Januar. (Wiederholt.) Die„WicnerZtg." veröffentlicht eine Verordnung des Gesamt-Ministeriums vom 30. d., mit welcher auf Grund des Gesetzes vom 5. Mai 1869 für die Gerichtssprengel Wien, Korneuburg und Wiener-Neustadt Ausnahms-Verfügungen getroffen werden, welche sich gleichzeitig auf verdächtige Briefe und gefährdende Druckschriften erstrecken. Eine weitere Verordnung des StaalsministeriumS hebt die Geschwocnengerichte für die Gerichtssprengel Wien und Korneuburg auf. Wien, 31. Januar, nachmilt. Der Ministerpräsident hat dem Unterhause die Verordnung über die AuSnahme- maßregeln für die Gerichtsjprcngel Wien, Korneuburg, Wiener-Neustadt mitgeteilt. Die Verordnung wird begründet mit den notorisch in letzter Zeit in Wien und dessen Um gebung vorgekommenen verbrecherischen Vorfällen und mit den immer mehr steigenden Gefahren der auf den Umsturz Ler staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung, namentlich in den obigen Gerichtssprengeln, hcrvortretenden Umtriebe, zu deren Bekämpfung die der Exekutive zu Gebote stehenden ordentlichen Mittel nicht mehr ausreichen. Die Regierung behält sich vor, diese Gründe bei der Beratung durch den Neichsrat näher darzulcgen. In einer zweiten Zuschrift wird die Einschränkung der Wirksamkeit der Gcschwornengerichte mit dem Hinweis auf zu Tage getretene Erscheinungen moti viert, welche die begründete Besorgnis erweckten, daß zur Zeit eine unabhängige und unparteiische Rechtsprechung der Ge schworenen bei Delikten gefährdet sei, deren Thäterschast Personen beigemessen werde, welche den Umsturz der staat lichen und gesellschaftlichen Ordnung anstrebten. Rom, 30. Januar. Der hiesige Kassationshof hat als letzte Instanz gestern sein Uit-il gefällt in der schon lange schwebenden Angelegenheit, ob die unbeweglichen, auf cirka zehn Millionen Lire geschätzte»: Güter der Propaganda von Rom Gegenstand der gesetzmäßig festgestellten Renten konversion sind oder nicht. Die Veröffentlichung deS Urteils ist noch nicht erfolgt. Kardinal Bilio, der Verfasser des Syllabus, ist gestorben. Rom, 31. Januar. In der Deputiertenkammer Wurde heute vom Arbeitsminister Genala erklärt, die Änder ungen, welche die Regierung an dem Baccarinischen Eisen bahngesetzentwurf vorgenommen habe, hätten den Zweck, den selben zu vervollständigen und den den Betrieb der Bahnen übernehmenden Gesellschaften den Bau neuer Linien aufzu erlegen. Die Verträge mit den Gesellschaften seien noch nicht unterzeichnet. Die „Agenzia Stefani" meldet aus Kairo: Infolge der von den diplomatischen Agenten Frankreichs, Österreich- Ungarns und Italiens getroffenen Maßregeln hat sich die gesamte katholische Mission von Khartum nach Assuan gerettet, wo dieselbe von dem apostolischen Vikar Sogaro empfangen wurde. Paris, 31. Januar. (Bankausweis.) Zunahme: Barvorrat in Gold 1900000, Portefeuille der Hauptbank und deren Filialen 139100000, Notenumlauf 92900000, laufende Rechnungen der Privaten 25300000, Guthaben des Staats schatzes 5 600000 Francs. Abnahme: Barvorrat in Silber 1100000, Gesamtvorschüsse 1800000Frcs. Verhältnis des Notenumlaufs zum Baworrat 61,51. Zins- und Diskont- Erträge 700000 Francs. Paris, 31. Januar, nachm. Der Alterspräsident des Senats, Gauthier de Rumilly, ist gestorben; zumZeichcn der Trauer hob der Senat seine heutige Sitzung wieder aus. In der Drputiertenkammer fuhr der Minister präsident Ferry in seiner am Dienstag unterbrochenen Rede über die wirtschaftliche Krisis und deren Lösung fort. Letztere sei nicht sowohl Sache der Regierung, als vielmehr Sache der Individuen; den gegenwärtigen Schwierigkeiten gegenüber beständen die wahren Reformen in der Freiheit der Initiative und in der individuellen Vorsorge. Der Staat solle zwar helfen, er solle sich aber nicht an die Stelle der Privat- Dresdn. 4 '/s "/»Stadt-Aul. 103,60 G. Allg. deutsche Kreditanstalt 165,75 G. Sächsische Bank 122 G. Oberlausitzer Bank 100,25 B. Osterr. Banknoten 168,35 G. Aus.-Tepl. 4'/-°/° Pr. 1868103 50 G. Galiz. K.-L.-B. 4'/,»/, Pr. 1.83,75 B. London 3 Monat 20,30 G. Initiative stellen; der Staat müsse also die Ungleichheiten beseitigen, die aus der Arbeiterklasse lasteten, er müsse die Arbeiterklasse sich frei beraten lassen über den Lohn, er müsse ihr zu dem Ende gestatten, in Versammlungen zu sammenzutreten und Syndikate zu bilden unter jedweder Form. Ein Teil dieses Programms der socialen Vorsorge sei bereits zur Anwendung gelangt und werde ohne Schwäche, aber auch ohne Lärm, durch diejenigen Vertreter der Nation weiter verfolgt werden, die nicht bloß nach äußerer Popu larität haschten. (Wiederholter Beifall.) Die Sitzung wurde hierauf suspendiert. Das Gerücht von einem abermaligen, aber erfolglosen Angriff der französischen Truppen auf Bacninh ist der „Agence HaoaS" zufolge unbegründet. London, 31. Januar. Wie den „Daily News" vom 28. d. aus Trinkitat gemeldet wird, landete Baker- Pascha mit 1600 Mann. Weitere 2000 Mann wurden am anderen Tage von Suakim erwartet. Baker Pascha unterhandelte mit den zwischen Massaua und Trinkitat be findlichen Araberstämmen, um den Vormarsch zum Entsatz von Tokkar zn sichern. Christiania, 31. Januar. Der König und die Königin sind heute vormittag mit dem Prinzen Eugen hier cingctrvffen und von der Btvö'.kerung am Bahnhofe, sowie aus der Fahrt nach dem Schlosse mit enthusiastischen Kundgebungen begrüßt worden. Petersburg, 31. Januar. Gegenüber der Meldung der „Nordischen Telegraphen-Agcntur" erklärt das Finanz- minist.-rium im „Regierungsanzeiger", daß cs einen Gesetz entwurf über die Pc rsona lstcuer weder im Neichsrate eingebracht habe noch beabsichtige, einen solchen einzubringcn. Washington, 31. Januar. Der Bericht des Staatssekretärs Frelinghuysen an den Präsidenten Arthur über die von fremden Ländern aus die Einfuhr amerika nischer Fleischproduktc gelegte Beschränkung ist in dem Kongresse eingebracht worden. Der Bericht empfiehlt dem Präsidenten, dem Kongresse keine Repressalien gegen die be treffenden fremden Regierungen vorzuschlagen, bis die Kom mission zur Untersuchung der- Prozesses der Verpackung und Versendung der amerikanischen Fleischproduktc ihren (Bericht erstattet habe. Für den Fall, daß nach Konstatierung des gesunden Charakters dieser Produkte die befreundeten Nationen ihr bezügliches Einfuhrverbot noch aufrcchterhaltcn sollten, wird dem Präsidenten anempfohlen, die Aufmerksamkeit dieser Nationen auf die bestehenden Vertragsbestimmungen zu lenken und der zuversichtlichen Hoffnung auf Berücksichtigung der selben Ausdruck zu geben. New-Jork, 30. Januar, abds. (Schluß-Kurse.) Wechsel auf Berlin 95z. Wechsel auf London 4,85j. Cable Transfers 4,88z. Wechsel auf Paris 5,16^. 4z fund. Anleihe von 1877 123Z. Eriebahnaltien 26Z. Central-Pacific-Bonds 111Z. New-Jork Centralbahnaktien 114^. Chicago u. North Western Eisenbahn 144z. Geld leicht, für Regierungsbonds 1z, für andere Sicherheiten ebenfalls iz K. — Waren bericht. Baum wolle in New-Jork 10;, do. in New-Orleans 10F^ Raffin. Petroleum 70 jj Abel Test in New-Jork 9z Gd., do. in Phila delphia 9> Gd., rohes Petroleum in New-Jork 8, do. Pipe line Certificates 1 D. 12s C. Mehl 3 D. 50 C. Roter Winter- weizen lolo 1 D. 5z C., do. pr. Januar 1 D. 5 C, do. pr. Februar 1 D. 5^ C., do. pr. März 1 D. 7; C. Mais (New) 60j C. Zucker (Fair refining Muscovades) 5^ Kaffee (fair Rio-) 12 z. Schmalz (Wilcox) 9zz, do. Fairbanks 9z, do. Rohe u. Brothers 9Z. Speck 8^. Getreidefracht 4. * Dresden, 1. Februar. (Telegr. der Bautzener Nach richten.) Die Zweite Kammer bewilligte heute 940000 Mark als Nachtragspostulat für die Bahn Schwarzenberg- Johanngeorgenstadt; Montag findet Schlußbecatung über die Eisenbahnprojektc statt. »Leipziger Börse, I. Febr. (Tel.) König!, sächs. 3"/» Rente 82,50 G. do. 3> Anleihe v. 1855 90,90 B. do. 4"/oAnl. große v.102,45 G. do.4°/o Aul. kleine v. ML 102,40 G. do. 3'/z"/o Landrentenbr. 96,75 G do. 4 "/o Landeskulturrent. 102 G. 4°,o unkob. Laus. Pfandbr. 101,90 G. Dresden. Se. Majestät der König haben dem Unter- Steuereinnehmer Friedrich August Fischer in Adorf das „ , .... „ Albrechtskrenz zu verleihen geruht. — Mit Genehmigung Gefahren Jahre lang^fortsetzt, noch dazu^um Werte, welche Sr. Majestät des Königs ist der Landgerichts rat Max; mit seinen Mitteln im Mißverhältnisse stehen, beweist damit S regel in Dresden zu demLandzerichtcLelpzig versetzt worden. Einerseits, daß es ihm nicht nur an Wirtschaftlichkeit gänzlich