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Ums Drecdeustr. 17259 - Dramunichkift: Arbeiter traf-e 2 - Die »Arbeiter-stimm- ekschelnt tsgpnd -.-m1- Und« FMUUSM 331 «.Be u »Hm Imm, zuwider - Sprechititnden der Ketmmons wachentaqs 4—-6 uht cqufkek Dienstag u. Donnequ Hemmt bestem sein Anspruch auf Meinung da stimqu oder aus Hätt-namhaan ro Z g ·- - —-. —---—---—-- 'he! WI- Kuß san kein du« t sc « t« un fix-« p oäke J Acht-m . U Os! In ch ums ! « us I er km TM russ ine Kolle leaen dik te. W kommqu us M« m Er --z AD is Ren olktzk wutmuk t Fall U lullq Aber VIII Uhu entwqu rkglemmz kektal cst 4, Jahr-onna presdem Mittwoch den 16. Mai 1928 Immmer 114 · MO. chmkmm daß kom- Das Ende der Bertätewartei - bei NoskeL Die SPD lauft die Suhler Renegaten für 45000 Mark Die Auflöfun der Verräterpartei voll zieht M mit einer Geschwindigkeit, die es unmöglich und iiberszijssig Inn-ht, alle einzelnen Tatsachen zu registrieren. Tag gaer ist nicht einmal mehr ein Trümmerhaufen Jn mcikigzen Wochen wird die Atmosphäre der revolutionären Lärlxkixcrbcwegnng von den Ausdünstungen der Verräter mxtei endgültig desinfiziett fein. Aber die Formen, in Inst dåc kchrräterpartei zugrunde geht, verdienen die Beach tung eitler revolutionären Arbeiten In ihrer Not wandten sich Urbahng und Batthelg an da lentralkomitee der KPD um Hilfe. Es ist eine Selbstver ständlichkeit, daß die KPD alles tun wird, um den Suhlet Arbeitern die Bei-Frechen der troxzkistischen Führerclique nicht entgelten zu lassen. Ebenso klar ist eg, daß keine Hand lung Barthels oder Urbahns imstande ist, ihre Verbrechen nn der revolutionären Bewegung auch nur annähernd gut zumnchcm Die einzig-: ernsthafie Organisation der deutschen Trotz iircn war in Su hl. Fast alle anderen der sogenannten Leiswpzken bestanden ans zwei biss- zehn Mitgliedern. Und gut-re die Führer der Suhler Organisation vollenden nun den Wer der deutschen Trotzkiiten - sie gehen zur Partei Vogtes-, zur- SPD. Folgende Tatsachen werden bekannte Guido Her-un der Führer der Suhler Trotzkisien, der Redakteur des »Vollswillen«, verhandelt be reit-J seit 8 Tagen sowohl mit der örtlichen Leitung der SPD in Suhl als auch mit dem Parteivors ftimd der SPD in Berlin zwecks Ueber-tritt samt seiner eigenen Tliaae in die SPD. Bereits nor 8 Tagen wurde zwischen ihrn und den SPDs Grösse-i in Suhl gemeinsam ein Flugblatt hergestellt, das sich mit oer Ueberschtift »Heran an die Massen« an die An bsttgsec des sogenannten »Leninbundes« mit der Aufforde tiinxz u.sendet, in die SPD einzutreten. In der Funktionärversammlun des Sithler »Lenin h«--;-ss-c--.-". die am Freitag stattfand. fiellie Hehm in seinem Turm drei Alternativent entweder Rückkehr zur KPD rizs lei ausgeschlossen Oder Beibehaltung des ~Leninbun ZOHS ——«- des bedeute das Leben einer Seite, oder zurück zur 7«.kk:«ewartei, zur SPD. Jn der lekzten Nummer des Sah- INiE ..,Lioi«igwillen«. unter dessen Kop die Unterzeile »Organ ««e-J:Ze11111b1111deg«· bereits verschwunden und durch »Organ VFJ T»-.s-.«rktätigen« ersetzt ist, wird der Uebergang zur »Mut k-.«:«aktet" bereits »vorbeteitet'«. Dieser Urbahng ist schon mehr als eine koinische Figur. Am Sonntag telegraphierte er an die Suhler Un ietbesirkglonferenz seine »Leninbundcs«, man möge den »Vo! gwillen« der KPD übergeben. die finanzielle Siche rung sei gegeben. Am selben Tage hielt er in der Mitglie derversammlnng Groß-Berlin derselben Organisation (bei Ewald. Staliizer Straße) ein Referat, in dem er nach einer ausgiebigen Diskussion m seinem Schlußwort die Aufrecht erhaltung des ~Leninbun’oes« erllätte. Es « überflüssig, gegen diesen politischen Don Qui chote zu polemisieren oder sich mit seinem Sancho Pansa. dem ozialfaschisten Barthens-, u befassen« der um Lohn für feine tonterrevolutionäre Propaganda im Suster »Volkgwillen« von feinem Freunde Heytn auf dem Luftwege aus der Reduktion befördert wurde. Und nun die Lehren dieses beispiellogen politischen Bankrottg. Jst es ein Zufal, daß gerade ie Führer der Suhler Organisation zu Nogke gehen? Es ist kein Zufall. sondern die politische Konsequenz der trotzlistischen Linie der ganzen ultralinken Clique Maglow-;Yischer- Scho le m und Urba h n s. Die drei Abgesal enen wol len alles tun, Um sich jetzt zu drücken, und die Verantwor tung siir den Uebergang ihrer Subler Clique zur SPD ab zuwälzen Mit der Flucht vor der Verantwortung mögen sie ihre persönliTFen Bedürfnisse befriedigen Vor den te volutionären Ar eitetn sind sie und nur sie die allein Ber antwortlichen. Auch die Formen des Zusammenbruches der Bertäterpartei sind kein Zufall, sondern Die Lifte 8 wird für erledigt erklärt. . L Essstmit Wa r einli keit u rechnen, da «Heym die o- EFUEHI dir Wahlhde SPZJ ausgeben wird.» Ein anderer der WVOU der Verräterpartei, Otto Ki l i an, hat sich be- JEIH VII Wochen an den Parteiausfchuß der SPD mit dem ETIUIEJM iiiii Aufnahme und Verwendung in der SPD ge mei Die Sitzung des Parteiauslchusses bedeutete Ki- FLZVs er möge vorläufig im »Leninbund« bleiben, da sein ·-«’«Tth dortfelbft für die SPD vorderhand wichtiger ware. « TM Ncnegatem die zur Nostepartei streben- kominen sie kakiiier von der anderen Seite entgegen. Die Aktion, ;"E W allen Methoden der Korrumpierung und Beitechung ILZEHWIECIWUE geführt wird, liegt in den Handen des lo- Yaidemokratischen Landrateg von Schleuiingenf Ge r t i g h. LFFLUI ftilhcrer Regierungsrat in der A teilung ta des FZHWJEIV EBtfdlizeipräsidinms die nötige Praxis irr deriei « U E leitit Die SPD lai dur i re Or aniiationen in Sohl. du Volksfiirforgackktsliwo Nsn ur tiiuflichen Gr werblng der ganzen Familie Sehnt samt ihrem «, d engeren Anhang bereitgeitelli. st l t TM US Geschäft no ni t perfekt geworden i .» ieg nur HEXEN-. daß innerhal? de? Suhier SPD noch«tetpe Eim- XVI-Wer die Verwendung der zahlreichen Mitglieder der Kam-me Heym besteht. Die unmittelbaren Vorteile für HITFPD in Buhl lägen. falls ihre Korruinpierungsaiktion BE Wes Nicht nur in dem Naub des Subler Volke-willen mikrponievolutionären Arbeitern in Suhl in jahrelanger CHiceliger Arbeit auf ebaut wurde. sondern auch in er dskelchkms der Mehrhelt tin Suhler Stadiparlaineiit. wo liixxch dsp SPD den Anspruch auf 2 beioldeie Stadtrate be lehlesp Das sind die Tatsachen. Sie sind erichiitternd. aber iokzneichs Um diese Wirkungen zu erzielen. hat eine Bande LUIUPM lman verzeihe uns dieses satte Wort), zwei die Ncnegatenrlique von Maglow is Urbahng lhod Jahre lang die Kommuniitiiche Partei mit allen Me- LVED Boiirgeoiiie und der Sozialdemokratie betampit. dke logifche Konsequenz der abenteuctlichen Poli tik Maglows und feiner Kumpane. die nichts mit der revolutionäre-I Arbeiterbewcgung zu tun hat- Es besteht kein Zweifel, daß es trotz der größten Anstren gung der Fartei nicht zu verhindern sein wird, daß einige Hundert e emaliger revolutionärer Arbeiter in den Judit serentisntus gejagt nnd fiir die revolutionäre Bewegung verloren sein werden. Kann es eine überwältigendere Demonstration für die revolutionäre Richtigkeit der Linie der Komintern und der KPD nnd den arbeiterfeindlichen und verräterischen Charakter des Trotzkismus geben. als das Ende des deutschen Ablegers des TrotziismusP Das Ver hältnis der Partei zu der bankrotten Führerclique Mag-law llrbqhngsScholemsßarthels und Noth Fischer ist klar. Diese Renegaten haben das Tischtuch zwischen sieh und der revolutionäten Bewegung zerschnittem Es wird zerschnitten bleiben. Sie mögen G r k»l ä r u n g e n abgeben welcher Art immer. Ihnen glaubt kein ehrlicher Arbeiter mehr ern Wori. Wenn die Sozialdemokraten ihre zweijährigen Bundesgenossen gerade jetzt- wo der Wahlkampf beweist, wie sehr die Sym pathien der Magen fiir den Kommunismus gestic en sind, in die KPD zuruckfchtcken möchten, so wird dies til-gis mehr als ein frommer Wunsch bleiben. Fut alle ehxklchen Arbeiter, die zum Opfer der Mas low-Ixrbahiig-Clique geworden sind, heißt es jetzt, die Leh ken ösehelL Ihre Aufgabe ist es vor allem, die Verräter purtej Ho zu Itquidterem yax .au-ch nicht mehr ein Schatten der Er nnerung von ihr ti rigbleibt. Sie werden ihren Platz M den Reihen dex iämpfenden revolutionäten Ak- Pitet wiederfinden. Mogen die Negotmistcn einige trotz- Ilstksche NSUSACUM zu sich herübetzie en. Die Ver angen hskt beWeIH es, die KPD wird nicht schwächer, sondern starker wer en. « « Mie, der Vergehtiche VonPaulFröllch Mker e«l!sutlr:-Pßerokrpt?glgotkn bäte Fälan WMMU W M a es , Neue Rhelnllche Zeitung, a- Is. Mal lut- Jch will du Todfetnd dlelrr bürgerllclken Hex-klitsch lld dieser Staat-ordnung bleibe-, nnr sie ln been -siten«liedias sangen zu untergraben nnd Ile. wenn lch lang. dcle t gen. edel auf dem Parteitag in Dresden IM. Es ist bekannt· dass Herr Paul Löbe ein Biedermann tit- Weniger erkannt ist. daß er gerade in seiner Biederleit im Hauf åalt der Sozialdemokratifchen Partei ein ebenso notwendige-r ebranchsartllel ist, wie die Herren Neste und Sei-erlag Wenn diese handeln, muß er reden; und wenn es gerade daran ankommt. den Arbeitern ein freundliches Gesicht zu machen. dann wird er ins Rampenllcht gestellt. Jn der jetzigen Wahlagitatlon facht er feinen Erfolg in beweglichen Klagen über den Brust-ev zwift in der Athelterllasse. Er will dann nachweisen, daß Kenn munisten und Sozialdemokraten im Grunde gleiche Brüder mit gleichen Kappe-r seien. die Kommunisten etwas lauter. die Sp- Herr Reichgunwultl Wie wird Ihnen? Otto Braun antworten Der von der Reisganwaltfchaft efuchte Genosse Braun hat von den 5000 N , die als Belognuna auf seinen Kopf Fucci-Ou- N « » »M- KW JOHN Mist-USE- ausgese t, den Betrag von 30 NM an die Partei ·t ihren Bahlfondg überwiesen. N Sammelt für den Wahlfondø dct KPDL «- Das iit die richtige Antwort an den Reichganwalh sialdeinokraien etwas klüger. Diesen Nachweis-« führt er z. B auch in der Sonntagnummer des Vorwärtg, und zwar so: Im Reichstag haben die Kammunisten in zahlreichen Fällen dann illr sozialdemokratische Anträge gestimmt. wenn ihre eigenen grundsätzlichen oder weitergehenden Anträge abgelehnt worden waren. Wie also können die SPD-Parlaineniarier Verräter sein« wenn die Kornmunisten für ihre Anträge stimmen? Gin Beispiel das Lebe selber anfiilirt Zum Wehretai stellten die Kammnnilten den Antrag auf Ablchaffung der Reichswehr und Einsetzung einer Arbeiterrniliz. Die Sozialdemokraten war-n ~prakiiicher«, sagten sich, daß dies ein Schlag ins Wasser lei, denn der Reichstag sei nicht die Instanz. die beim Vorliegen der lan stigen historische-n Vorbedingungen die Reiche-mehr in die Note Armee umiartnen« könne. Also lehnten sie diesen Antrag ab Andere Anträge ebenfalls. Unddann stimmten die Kommu nisten filr sozialdemokratische Anträge. die den Heeresetat von 790 aus W Millionen verileinern sollten. Der Mann glaubt also. die Kommunisten dürften nicht der Reiche-nein den Brot kotd höher hängen. Oder sollten die Kammunisten die sozial demokratischen Anträge ablehnen. weil sie wissen. daß sie nur aus deine-geglichen Grilnden gestellt worden sind? Das ist alles io fade, daß es nicht lohnt, darauf besonders einzugehen Ader interessant ist Löbeg Ausgangspunkt Jn einer Ver sammlung in Altona hat ein kommunistischer Redner nämlich erklärt. »der Dauptunterschied zwischen Kommunisten und So zialdemokraten sei der: die ersteren »verneinen« den Staat«. Das lann mtn Löbe angesichts der geschilderien lommunistischen Parlamentspraxie nicht verstehen Der betreffende lomntunistiiche Redner hat ihm wahrscheinlich seinen Standpunkt etwas näher ausgesiilstt Vielleicht hat et auch leichtseetigerweise voran-o seiest- det Ueichetageptitsident mlisse das Ade der Politil nee- FreiTWW W Große offentstuhe Versammlung i« »s- gis-»W EED Metqaakveitek Anton Saefcom Berlin, spricht iiveks schau-net und Streif-MEDIUM PMB EGlichmngødikmmr - Die Lehren des Metallarbeiiekkampies - KVD Ostiachien den Fall n Mit ts- I CI WMI n? sn die ges w- ;ÅJ... M« htfttj « ichs-. r Herab-» ils Jst-J JUXM ver t hältet nii seiner uns bei Max-hig- ins-urk- statistisch- ärm. kle- Ost-titin Machst-Lug kretu du spat-Mk ltminister ftreikendc ckzahtuug nd hinter ) Thyssen ZichetmkH Witze« Mr älter du drei Mk- Uach dsk kämpft-us Wien-w sie sozial- Reichstag malk gi- Zell Its-n trauka . die M. IMMMIY ! I