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SM « Freitag» äen 21. Füll ISIS 11. Jahrgang — Hph // - fen-cr! ckeab I mehr 8 chaft.VW ecken. Izz für welch« rteilt wer- ubnis für or dem 1. hgesuchten streckt hat, eingehend ich Sie n Welt »es Un ¬ ser dem ui dem kommt ag« dls isssr wähl wert evir >rik, Ave, venl»pl»t enhaare' : Obige. iuk las. achmtttag lauf von i-klelv, :ie, nrcker, »edle, «ckatter, lucbrot. k'emr.SSS» »chse k-Kütze enselS. sch. hereS bet dorferstr. d« -anptftadt »»» ü-chb die /kümmern cken sind ttg ist die S. Heeresgruppe -es General» von Ltnfingen. Nach-em zwilchen wer-»« uu- Korso« ,i« rusflschee filn- griff zum Stthen g»-racht war, «ur»» -»r «ach wer-»« vorsprlngenöe Sogen vor erwartete« umfaffen-ea Angriffe« zmuckgenommeu. Heeresgruppe -es Generals von öothmer. Abgesehen von kleineren vorsel-kümpstn reine Er eignisse. Salkan-ffrlegssthauplatz. Nicht- Neues. slnsm lchwSchllchsn Nngrlffsv« «stickt wurda. Lin russischer N< rlchstadt dlo Düna zu warsch den. NSedllch von Dwaten hat elns vlstas Dbtsilun! die Westseite erreicht. Nordöstlich von <_ vorgeschobene Feldwachen einem überlegenen sei.., Üche» «kegelst ausgswiche». Prinzen Lospvl- »on Saperu. IN8 Mieten chrteber. — letzt, lnd um bänder* nen zu e Glück er mich ^ver aaMickr ssrlegrberlcki von deutel' Mtg gv> aas alle Selbst- rmochte, leichte« Lippen es wohl einzige mich ja Vs» «gllrck-ttrorSrlrcktk tritt wer-e» in leicht,« aarcd- r<b»u««-e, Kdrlck» Sie merkvilr-lsrien s-drl» «der -euttck« verlurie l« Zomme-Sebttt ru verbrettea verrucht. r» vir- von pol-ban in alle «leit gefunkt, an» einem getunaenen tchrNrrtück ging« hervor, -aß ein Satailio« -er >i». ssri-sseg. von «lärm Sertan-e von uoo Mann oo» verlor, wilbremi »vel «tulrrr Haiaiiisn« -erreldw ll«-lme»tr nwdr air <lle dritte ihrer ettrictivr« vermn-er eingeva»t. VI Sim iiennreichnuog reicher -iurrttrnungen »»- rar »r- rndigung -er rchwttlrche» ssrimat -er tzegimrntr «vir- be wirkt. -an re!nr geramtr» Verloste in -en I'tzte- 'Locken dir gestern glücklich« Weife wenig über Seo Mann, also etwa ein viertel Ser engiilchen ftngabeu betrog««, so beklag»«»» wert auch -ter ar» ftch schon ist. lw.T»V.) Gberfte Heeresleitung. Feind nur zu , der im Keims derielt» Fried- ouroe vovhln- ckas Nbtsilung Smorgon lind legenaa kemd- »er ?aprr über Ser ^airerr fsleüenrliebe. Der Kirchliche Anzeiger für die' Erzdiözese Köln ver- Sffentltcht einen Hirtenbrief des Kölner Erzbischofs, der mit Bezug auf die am 30. Juli stattfindende feierliche Generalkommunton der Kinder zur Erstehung des Friedens sagt: Wiederholt hat der Papst die Völker und Fürsten, die jetzt mit einander Krieg führen, gebeten und gemahnt, Frieden zu machen, bisher ohne Erfolg. Der Deutsche Kaiserhatehrltch seine Hand zu gerechtem streckt, aber die Gegner weisen sie nunmehr, daß am älle katholischen Kin» einen möglichst feierlichen Großes Ha uptquarkksr, 2l. Mi vorm. Westlicher Kriegsschauplatz. der gestern gemelöete englische Angriff in -er Gegen ös« ZromeUes am 1». Juli ist, wie sich hrraurgestellt hat, vo« zwei stärkeren Vlviflonen geführt worSen. Vie tapfere bayrische Vivlston, auf Seren einen Frontabschnitt er Niest, zählte mehr al« 2000 Leichen -es Zetn-es. Sm vorgellln-e wur»en birher 4-1 Gefangene, üarunter IS Offiziere, sowie 1» Maschinengewehr» abgeliefert, fluf dei-en Ufern -« Somme holten -le Zein-e gestern wie »nvart« wur-e, zu einem Hauptschlag au». Er ist gescheitert. Vie Angriffe wur-en nach kräftigst« vorb«eltung auf ein« front von nahezu 4S Kilometern vo« sü-llch pozlüres bi- westlich V«man-ovili« in zahlreichen Wellen angesetzt. Mehr al« 17 dtvlstonea mit über LSS SSS Man« nahmen -aran teil. Var kläglich« Krgebnir Nlr -rn Segn« ist, -aß s-lr «men rinlr» el»«r dlvl-l-n In «iw» -r«l iillometer »rette -il-IIch vo» tzar-ecoutt »ur -r» vor-rrrtro i» -en -so Meter -»dinier llegen-en nächrieu grabe» ge-rürkt wur-en un- -aß feln-lich, Ldteilungen in -ar vorrprlngen-e wäl-chen von Orrmnn-vvlller ein-range». Rui -er geramtea übrigen front xerrcheiiien -le «vüten-t» Lnläute an -er to-erwutlgeu pillchttreut unserer rruppea «uttr »ußersraeulllchen ver- lurren für -en fein«. stuck -« ln> «nidenirrltg «berraschen-e klasatz eng lischer steilere« ru pker-e kooute -»r«n natürlich nichts -a-enu Ls sln- bisber >7 onittere un- ruu- irov Man» gefangen genommen, von-eravrigen front stn- Sreignlsse von de- ssnäerer »e-eutung nicht r« berichte». Vie strtiverie- unS Minenwerfertällgkeit sSSUch -er Kanal« von La Sasso» on- nor-westltch von L»as, sowl» in -rn straonnea un- b»i-»rseits -« Maar zeitwelf» g»st»lgrrt. Uör-llch von ven-resse tstisn»-G»bi«) gtng»n ktetn«» srau- zöflfch» stbtetloagen nach «gebnlr los« Sprengung vor on- wur-»n abgewlesen. d« Trichter wor-e von an« besetzt. kl» Im Luttkampf ab,«schosst»« ttln-IIcker Zlugreog liegt rettrümmett lSäwestlich vo« Sorl-rer, ein »»-«er ist »or-Sstlich von Sapaume in »nkere Han- gefallen. ibestlkcher Krlegsschavplatz. Heeresgruppe -es Generalfel-marsihalls vo« Hlu-enhurg. gezwungen ist, den Frieden zu erflehen, Dann erst wird die Debatte über die FrkdenSbedtnKmgen Wert haben. Bor dieser Stunde ist K>e Diskussion ein Zeichn von Schwäche und kann nur den Elan des Landes aushal ten. Den Soldaten und dem Dove wäre eik unklug, zu sa gen: Ihr bürst den Sieg nicht mißbrauchen, denn nicht das ganze Deutschland ist für feine militärische Kaste verant wortlich, Deutschland hat da» Recht, an der zukünftigen Gesellschaft der Rationen teilzunehmen und deren Vorteile zu -ß 1- stau 'g? N^ftckstff kl'm»r ^rrw-ich- baüptfächltch Heringe, Deutschland Itzt, Dazu bemerken die holländischen Blätter, Vaß, wenn dem ko wäre, Hollanb'Ieinen einzigen Hering verzehren würde. Aber tatsächlich bildeten die Heringe in Holland daö öLlieb- fefte Volksnahrungsmittel au Stells des Meifches. Frellafsung eines vekmierton FischdampferS. Die Freilassung des am Mittwoch von einem deutsche« Torpedoboot an der SüdoMste Schwedens aufgebrachte» .FischdampferS Adams ist, wie wir von zuständiger Seite erfahren, sofort angeordnet worden, nachdem sich heraus gestellt hat, daß die Aufbringung des Schisses innerhalb des schwedisch«» Hoheitsgebietes stlütgefunden hatte. (W.T.B.) Reue Verletzung dtz» schwe-We« Neutralität durch Rußlmw, (Schwedisches Telegraphen-Dur^) Wie ein Blütr mid- teilt, hat ein russisches Unterseeboot um 1 Uhr nachmittag gegen den deutschen Dampfer Elbsim Bottni schen Meerbusen südlich von Ratan in den schwedischen Ho- heitsgewäfsern einen Torpedo abgeschofsen. (W. T. B.). kl»« AMnglaOn le»« eeMch« MIO«. ««der ch» WMng-Aahr«, die peMch chm> tnqii-e« Abschluß fand, veröffentlicht die Norddeutsche Allgemeine Zeitung einen Bericht, in dem es u. a. heißt: Kapitänleut- nant vsn Möller defehllgte bei Ausbruch de-Krisges das Kanonenboot Tsingtau, da» km Hafen von «atton außer Dienst gestellt wurde. Möller begab sich nach Sava. Hier wurde er von der niederländischen Regierrurs interniert und ihm SoerÄbany als SlufeuHallwrt an§sMf«. Mit Hllfe dort ansässiger Dentfch« gelang « ihm, einen sehr alte« Seg-lschoner, der den stolzen Namen Veddkge« erhielt, auszvrüsten- Fünf deutsche N-snvisten, Grün bl er, v. Arni«, Leite, Schwartkng «nd Ma», dieder«Kriev in Java überrascht hatte, waren sofort bereit, mit Möller den ««such -u wogen, auf diesem Schiff die Hekmat zu er reichen. Trotz größter Schwierigkeiten gelang es dem Fahr zeug, am ll. Dezember ISIS die offene See zu ge winnen und Kurs nach Arabien zu nHmen. Am L. Januar geriet das Schifflein in einen der gefährdeten Man- ritius-Orkone und erlitt schwere -averie«. «ach 82tägiger Fahrt gelang es am 8. März d. S., an der ara bischen Südküste bei Lahatsch, südlich von Ade«, zulande«. Hier fanden die eeefahrer bei den Türken die freund lichste Aufnahme. Am 18. Mürz tvurde die Weiterreise zu Lande auf Maultiere« angttrete« und in 17tügi- - i«a Marsche durch das Lebirg« Frieden ausgestrei noch immer zurück. Der Papst wünscht kommenden letzten Sonntag im Juli all ber in allen Ländern EurüvaS einen möglichst feierli Kommuntontag halten und dabei andächtig und innig um Herbeiführung des Friedens beten sollen. » » franrSrlrch- ffrsegni-le. Der Ruf des französischen Sozialisten DuLrutlh nach Bekanntgabe der Fried en-ziele der Verbündeten findet im Figaro die erste Entgegnung, die vermuten läßt, daß man auf fetten der Entente über kiesen Punkt, aus al lerdings anderen Beweggründen einmütigerer Ansicht ist wie bet unS. So schreibt Alfred EapuS: UnS Franzosen ist die Frage nicht eilig. Nichts wäre gefährlicher und kindi scher, als unsere Ziele schon jetzt zu fixieren, wie die Sozia listen es wünschen. In voller Rübe, schlecht vorbereitet, ha ben wir zuerst nur an die Verteidigung gedacht, dann sehr rasch begriffen, daß eS sich für Frankreich darum handelt, zu siegen oder als stete Nation zu verschwinden. Seitdem ist unser Ziel der vollkommene Steg, dte Erniedrigung be»FetndeS,setneZükbti- gung für seine Verbrechen. Da» Ziel wirb er» sein an dem Tage, VZ Drnffchln.l d'.:rch di« Meisten enS- und mcher ab- nicht. er Stadt. - Für die — Druck : m. b. H., Klägliches Scheitern groß angelegter englischer Angriffe unter allerfchwerfte« blutige« Verlusten für -ie Briten. Attuy-fijch* Krkegszkele. — Eine kühne Wikkagerfahrt. — Die Zorüerungea -er italienischen Irre-entkslen. — Vernichtung zweier fein-- sicher illi-Goote la -er -l-rka. — Vorpostengefechte an -er galizischen Front un- lm Stocho--Knie. lichen und stören. Um den Kampf fortzusetzen, ist im Gegen teil eine Leidenschaft vonnöten, ein fortwährender, «meu ter Enthusiasmus, ein stetiger, wachsender Haß, ein- Eini gung aller materiellen und moralischen Kräfte. Edward Gretz an seine Wähler. Lord Grey of Falladon sagt in einer Abschtedsadreffe an seine bisherigen Wähler: Als mir im vorigen Jahr ge sagt wurde, daß meine Augen schlecht geworden seien und daß es damit ernstlich schlimmer werden könnte, faßte ich den Entschluß, nicht wieder zu kandidieren, und ich beabsichtigte, das bekanntzugeben, sobald Wahlen in Aussicht ständen, damit die Wähler vollauf Zeit hätten, einen anderen Kan didaten aufzustellen. Aber im Kriege geht es anders zu als im Frieden, und Umstände persönlichem nd politi scher Natur haben es wünschenswert und nahezu not wendig gemacht, daß der Wechsel sofort und nicht er st bei der nächst en Wahl eintrat. Ml dal üle lnlllalwe Sei» Kriegführung? Dio Nordd. Mg. Ztg. schreibt unter diesem Titel: eber daS neutrale Ausland ist bekannt geworden, daß der ertreter der Neuyork World, Herr v. Wiegand, seinem statte ein Telegramm über die Lage der Mittelmächte zu- esandt hat, in dem ausgeführt wird, daß jetzt zum ersten als die Initiative aus die Seite der Feinde der Mittel- ächte übergegangen sei. Dieser aus dem Zusammenhänge gerissene Satz in einer dem Sinne des Berichtes des Herrn . Wiegand völlig entstellenden Weise ist in der Ententepresse verbreitet und zu einem Zugeständnis der militärischen eberlegenhett der Entente aufgebauscht worden. Das äußere Bild der augenblicklichen Lage könnte allerdings r>ei den nicht militärisch gebildeten Lesern vielleicht den Eindruck erwecken, als ob die Mittelmächte sich zurzeit tatsächlich auf allen Kriegsschauplätzen in der strategischen Defensive be fänden. Wie steht eS aber hiermit in Wirklichkeit? So wohl die Offensive der Mittelmächte in Galizien im Mai 191S, die sie zu dem siegreichen Durchbruch bei Gorlice— Tarnow führte, als auch die große Offensive der Deutschen gegen Verdun im Februar dieses Jahres sind beide aus der freien Initiative der Heeresleitun gen der Mittelmächte entsprungen. Sie waren durch keinerlei Creiontsse auf irgendeinem der anderen Kriegsschauplätze hervorgerufen worden. Die Mittelmächte bestimmten den Zeitpunkt des Beginnens, d.ie Art der AuS- iührung und den Ort der Offensive nach ihrem Willen. Wie steht eS demgegenüber mit der Freiheit der Initiative auf fetten ihrer Feinds bet ihrer jetzigen Offensive? Dte Not der schwer bedrängten italienischen BundeSbrüderin Tirol sowohl wie der unerträglich werdende deutsche Druck auf dte französische Front bei Ver dun haben die Offensive der Entente erzwungen. Der An griff der Ruffen in Galizien, sowie der der Engländer und Franzosen an der Somme setzten nicht gleichzeitig ein, son dern nacheinander und zu einem Verfrühten Zetchunkte, zu dem weder die Ruffen noch die Engländer zum Angriffe bereit waren. CS ist daher ein trügerischer Schluß, wenn unsere Feinde heute behaupten, den Mittelmächten das Gesetz des Handelns durch ihre jetzigtz Offensive vorzuschtei- ben. Sie ist sowohl hinsichtlich des Zeitpunktes des Begin nens als auch der An der Ausführung weniger ein Ergeb- nis der steten Initiative unserer Feinde, als vielmehr ein Ergebnis der Erfolge der Deutschen vor Verdun, sowie der Oesterreicher und Ungarn in Tirol. Nicht die Entente mächte, sondern dte Mittelmächte sind mithin Herren der strategischen Lage. In ihrer Hand liegt daher auch nach wie vor die Initiative der KriegSfüh- rung. (W. T. Vie veuttchlsnü rur Abfahrt bereit! (Meldung des Reuterfchen Bureaus). Dio Deutsch- laich lag Mittwoch am stützen Morgen noch immer am Pie» in Baltimore, obwotzl Dienstag abend alle Anzeichen da für sprachen, daß sie bereit war, jeden Augenblick auSzufatz- trn. Ein Schleppdampfer liegt unter Dampf an der Getto des Unterseebootes. Eine Barlaffe, die im Hafen patrouil lierte, versuchte Barkasse» mit Journalisten dazu zu bewe gen, sich zu erdfernen r eS wurde den Journalisten bedeutet, daßstedjePlün-v-UUnt-hseebooteS-örto». (W. T. «.). . Die Aufbringung tzollSndffcherMfchdampfer durch England. Nach amtlichen Meldungen der holländischen Kon suln in England führt die Regierung als Grund für die Aufbringung der 150 holländischen Ftschdampfer an, daß dis sndgültigo Bestimmung dsr s"'" hanptfächltch yetinge, Deutsch!»« Dazu bemerken die tzollästd' , " so wäre, Hollanb'Ieinen einzigen Hering verzehren würde. Aber tatsächlich bildeten dis Heringe in Holl« uer Tageblatt WW Ttnzeigrr für -as Erzgebirge WsMAW mit -er wöchentlichen Unterhaltungsbeilage: Muer Sonntagsblatt. rL'UW »U»,ad,st,u.a, s°-i- Spttchflun-» -«rk-aktwn «u Ausnahme -« Sonntag» nachmittag« 4—s Uhr. — Trlrgramm-N-r»ss» r Tag»blatt Nurrrzg»blrg». st«uspk»ch« 5S. UA» --«».Mstpah, entgegen. MlvNNliMAl NtNAEftMÜtN ÜlanustklptN kiUM Hnvühk Nicht grlülstgt VNNöNK. EM>skrtptnichto2 Nr. 1S7