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ländlicher ichst ein, ich meine Betränken werde, i Besuch v i g. n Publi- ß ich die am 2tea in gcson- October, i halten, gs 1 Uhr lit Gar- inzchen, daß alle Väste bei ich, wie billigsten >e. r k e r. d, Ä?., welches, ergebenst « nn. October «fik zu littet ioack er Säch- r damit deS neu- richts zu 2 gehal- >er Feier oerinten- bei dem in der rchback«» üdigerl. Großenhayner Mterhaltungs- und Intelligenz-Blatt. 42. Stück. XX. Jahrg. Sonnabends, den 13. October 1832. Verwischtes. ie kühlen Herbstnächte sind dm Mein^^^^ ftbr ungelegen gekommen. Bei Würzburg sind manche durchaus erfroren, und auch im Oestreichischen ist die schöne Hoffnung auf den guten 32er zu Reif geworden. Den in Wien versammelten Raturft die östreichische Natur vorzüglich zu/ Außer den ordi nären Sitzungen waren sie von dem Fürsten Metter nich zu einer glänzenden Abendgesellschaft, von der Stadt Baden zu einem Mittagsmahl und von dem Kaiser zu einem großen Fest nach Luxenburg ein- geladen, und Alles ging,ruhig von-statten. Für die nächste Versammlung ist Breslau bestimmt. Die Könige von Spanien scheinen das vor andern gemeinen Leuten voraus zu haben , daß sie ihre Lei chenreden selbst mit anhören und gedruckt lesen - und zweimal sterben. Der König von Spanien, der nach einer officiellen, durch den Telegraphen und hierauf in asten Staatszeitungen mitgetheilten Nachricht am 16. Septbr. Nachts 2 Uhr 45^ Minuten verschieden war , lebt noch und befand sich sogar besser. Einige sagender habe nur die Verzweiflung seines BruderS und seiner Gemahlin mit anhören und bei der Erb- schaftS-Theitung zugegen seyn wollen; Andere geben die Todes-Nachricht für eine -artistische Erfindung, noch Andere für eine telegraphische Lüge aus. Wegen des «neuen Deutschlands» in Nordamerika haben Diete noch mancherlei Bedenken; besonders, meinen sie, würde es mit dem deutschen Staate mitten im amerikanischen nicht angehen; denn die erste Be dingung , welche die Nordamerikaner den Einwan- dernden machten, wäre, daß sie nicht englisch, franzö sisch oder deutsch blieben , sondern von Grund aus amerikanisch würden. — Dem in mehrern öffentlichen Blättern verbreiteten Gerücht, daß der Hofrath von Rötteck nach Amerika auszuwandern gesonnen fey, wird von Freiburg aus widersprochen, und dasselbe als abgeschmackt bezeichnet. Von Rotteck werde sich nie" von seinem Vaterland trennen, dem er seine Kraft gewidmet habe ; mit ihm werde er Freuden und Leiden theilen und nimmermehr ermüden im Kampfe für jene Wahrheiten und-Jnteressen, die er niemals ver leugnete. In München soll der Wohlstand auffallend schnell abnehmen und die Gerichte mit Concursen und Insol venz-Erklärungen überhäuft seyn. Der Häuserwerth sinkt immer mehr; auch ist der große königl. Poststatt bis auf den Grund abgebrannt. — In der Nähe van München herrscht eine ansteckende Krankheit, welche die Aerzte Cholerina heißen. Die Tochter scheint akm nicht viel mehr werth zu seyn, als die Mutter. Die Universität Freiburg ist wieder hergestellt und neu eingerichtet, und die Professoren Rotteck, Welker und Dutttinger lesen Collegia nach wie vor. Aus Kurhessen kommen tiefe Seufzer über dm preußischen Ma habe ein Plus m der Einnahme erwartet und statt dessen ein merkliches Minus bekommen; die Staatskasse leide schon jetzt beträchtlich durch das Anschtießen an Preußen, und man fürchte, daß dies noch zunchme, wenn Baiern und Würtemberg sich gleichfalls anschloffen. — Gs heißt, das Großherzogthum Weimar Md Eisenach würden demnächst dem preuß. Aottverband betreten. Die griechische Deputation, die den Prinzen Otto als König von Griechenland begrüßen soll, ist in Triest angekommen. Die baierischen Trüppen, welche nach Griechenland gehen, sollen in Venedig einge schifft werden, die Cavallerie ausgenommen, welche in Triest zu Schiff geht. Die Uniform ist dunkelgrün und (armoisin. In dem Flecken Löcknitz im preußischen Regierung Bezirk Äettin hgt eine Feuersbrunst großes Unglück angerichtet. Zn wenigen Augenblicks warm 3^ Ge-