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1888 Krcttoz, »c» O. APril. Nr/7S WautzenerDM^Men. Itrn» Verordnungsblatt der Kreishauptmannschaft Bautzen zugleich als Konfiftorialbehörde der Oberlaufitz. Kl«»re, dt» » Uhr tingrhend« Jnlerolc ftndrn tu d«m adrxd» »u«iu^edr-d«n Bl«ll« Äufnadm- «L« «l» I»itd »chuaU«« «l»- nonrrndur«». nehmen, »t« «rct-rhshun^. Inserat« Mr M» .«auhracr »tuqnchlea' eat- aegen^ tut dte Herren üeamer t» Bautz.« tuauruard ). I. B. Wal»« tn Ädau. U. w. t« kchtrntitoatdr, Lünn^j t» ad»,»- »ach, Buhr tu »»«t,»haln de« Oftrt». 8 M «rntznrr m 0»n- tkumi-rÄare, « v, Lindenau t» Putrni» u L «t. wledemanat» Nelchrudach O -L. f«l«t>»en ra,. «orau»- »aentrichleader «»onn«- m«nt»»r«t» »tertelltthrl. »^l 2,t,rtt»n«d«lr»a sür den AaumetncrPelil-Tpalljktle II4 Nachw.tlaedLhr p, Inserat »» 4 »«»Ihr für drtcil. «u»- Nockrerietlung la 4 (u Varlot. der Amtshauptmannschaften Bautzen und Löbau, des Landgerichts Bautzen und der Amtsgerichte Bautzen, Schirgiswalde, Herrnhut, Bernstadt und Ostritz, des Hauptsteueramtes Bautzen, ingleichen der Siadträte zu Bautzen und Bernstadt sowie der Stadtgemeinderäte zu Ostritz, Schirgiswalde und Weißenberg. Orgau der Handels- und Gewerbekammer zu Zittau. DrrSden, am 26, Mär» 1888, Bodrl. Fromm. Ministerium des Innern, Abtheilung für Ackerbau, Gewerbe und Handel. Die Lebensversicherungs Actiengeselljchaft „Nordstern" zu Berlin hat ihren Sitz im König- reiche Sachsen von Leipzig nach Dresden verlegt. 1M7 No 1765 Bekanntmachung, betreffend den Beitritt Italiens L" 7?" L^--U°->U,-M Mllil-Nei mnliuna d«s Neichsbceres und der Kaiserlichen Marine, vom 5. Marz 1888. No. 1,74. Allerhöchster Er^äß betreffend die Ausnahme einer Anleihe auf Grund des Gesetzes vom 20. Februar Mo» No 1775 Allerhöchster Erlaß, betreffend die Beauftragung Seiner Krällchen Hoheit des^rinzen Wilhelm von Preußen mit der Stellvertretung Seiner Maiestät des Deutschen Kaisers in den lausenden ReaierungSaeschäften, vom 17. November 1887 emgegangen und liegen zur Einsichtnahme in hiesiger Nathscanzlei aus. Bautzen, den 31. März 1888. D e r S t a d t r a t h. Bekanntmachung. Der von Gaußig nach Medewib führende Communicationsweg ist zur Zeit stellenweise für den Fährverkehr nicht passtrbar und wird deshalb unter Verweisung des Letzteren über Naundorf oder Zocka« bis auf Weiteres gesperrt. Bautzen, am 3. April 1888. Königliche Amtshauptmannschaft. v. Boxberg. Henle. Bei dem unterzeichneten Stadtrathe ist auf das I. Quartal 1888 daS 1., 2, 3, 4., 5.. 6., 7, 8, 9. und 10. Stück des Reichsgesetzblattes, enthaltend: No. 1763. Bekanntmachung, betreffend die Unfallversicherung von Arbeitern und Belriebsbeamteu in Betrieben, welche sich aus die Ausführ ung von Bauarbeiten erstrecken, vom 14. Januar 1888. No. 1764. Staatsvertrag zwischen Deutsch land und Dänemark, betreffend die Eisenbahn von Heide über Friedrichstadt, Husum und Tondern Telegraphische Korrespondenz. Rom, 4. April. Nach Meldungen der „Agenzia Stefani" aus Massauah ist RaS Alula mit den Abyssinirrn in der Richtung gegen Ghinda und A-mara abgezogen, und ist die Ebene von Sabarguma seit gestern fast voll ständig geräumt. ES sei sicher, daß der NeguS, welcher vorgestern in Ghinda übernachtete, den Rückzug angeordnet habe. General Marzano schätzt die Streitmacht der Abysfinier auf 70000 bis 80000 Mann. Rom, 4. April, abds. Der König und die Königin find in Begleitung de- Ministerpräsidenten Crispi heute nachmittag nach Florenz abgereist. Brüssel, 4. April. (N. Pr. Z.) Der König ist heute im strengsten Inkognito nach Paris abgeleist. Diese Reise steht, wie verlautet, mit der Koagofrage im Zu- sammenhang. Pari-, 4. April. Der Kriegsminister de Freycinrt wird wahrscheinlich den General Warnet zum Chef des GeneralstabeS ernennen. Es verlautet, daß die Oppor tunisten alsbald eine Interpellation über die all gemeine Politik des Kabinetts in der Kammer einbringen würden. Von den Journal« n billigen nur die radikalen Blätter die Erklärung des Ministeriums an die Kammer (s. unter „Frankreich"). Das „Journal des DsbatS" und die „Mpublique Franyaise" machen der Er klärung zum Borwurs, daß sie die Demagogie aufmuntere. Der „Figaro" hofft auf eine baldige Allianz der Rechten mit den Opportunisten. Pari-, 4. April, abends. Im Senate wurde heute eine von Bardoux, Verenger und Anderen unterzeichnete Resolution angenommen, in welcher es heißt, der Senat wird angesichts der politischen Lage und in Anbetracht, daß unter den gegenwärtigen Umständen eine zu lange Vertagung der Kammern große Unzuträglichkeiten herbei- führen würde, am 19. d. nach der Session der General- rä'.e wieder zusammeutreten. Von der Deputiertenkammer ist Meline zum Präsidenten gewählt worden; derselbe erhielt 168 Stimmen, Clemenceau ebenfalls 168 und Briffon 62 Stimmen. Da» Alter gab dann den Ausschlag und somit wurde Meline eudgiltig gewählt. Möiine nahm die Wahl an und bat um die Unterstützung aller, insbesondere auch derjenigen, welche sür den jüngeren Kandidaten gestimmt hättin. Er versprach, seines Amte» mit Wohlwollen und Festigkeit walte« zu wollen und drückte den Wunsch au», daß die Kammer in dem Augenblick, wo da» parla mentarische System so angegriffen werde, r» sich angelegen sein lasse, dasselbe durch ihre Haltung in den Sitzungen und durch Unparteilichk.it bei de« Debatten dem Lande gegenüber zu empfehlen. „Wenn wir dem Lande ein solche- Schauspi l geben, so wird Frankreich, da- augen blicklich beunruhigt und unschlüssig ist, auf ein RegierungS- Gystem zurückkommen, da- die sicherste Garantie für die Ruhe im Innern und den Frieden nach außen ist." Die Kammer diskutierte sodanu über die Dauer der parla mentarischen Freien. Andrieux schlug den 15,Mai, D^oellc den 19. April sür den Wiederzusawmentritt vor. Felix Pyat erklärte sich gegen jede Unterbrechung der Sitzungen; da- Volk habe keine Ferien, seine Vertreter sollten auch keine haben. Die Vertagung bi- zum 15. Mai wurde mit 367 gegen 182 Stimmen abgelehnt, ebenso die Ver tagung bi- zum 8. Mai. Die Kammer nahm schließlich die Vertagung bi- 19. April an, die schon der Senat augmommen hat. Loüdou, 4. April, vr. Norris Wolfenden, der Sir Morell Mackenzie während des Aufenthalt- des Kaisers in Norwood vertrat, reist heute abend nach Berlin ab. Bukarest, 4.April. Eine in der Deputiertev- kammer von dem Ministerpräsidenten Rosetti verlesene ministerielle Erklärung besagt, daS durch daS Ver trauen de» Königs berufene Ministerium wisse, daß rS ohne das Vertrauen der Kammer, an welche es behufs Votierung des Budgets appelliere, nicht regieren könne. Seitens der Minorität wird eine Interpellation über die Art und Wust, wie daS neue Kabinett gebildet sei, in Aussicht gestellt. Auf Verlangen des Kabinetts vertagte sich die Kammer bis Montag. Im Senate wurde die selbe ministerielle Erklärung verlesen. New-Aork, 3. April. Bei den Munizipal- wahlen in Oskaloosa in Kansas wurde eine Frau zum Mayor, mehrere Frauen wurden zu Mitgliedern de- MunizipalrateS gewählt. New-Aork, 3. April, abends. (Schluß-Kurse) Fest. Wechte! auf Berlin 95'/.. wechsel auf London 4,85'/.. Cable Transfers 4,88 Wechsel auf Paris 5,20'/,. 4pro»«nti-e fundierte Anleihe oon 1877 l23'/,. «riebahn-Akiten 23'/». New-Porl Central- bahn> Aktien lOS'/«. Lhica-c-North Western-TkUen 104'/«. Lake Shorr-Aktien 87. Central Pacific-Aktten 28'/«. Norlh Pacific-Preferrtd- Aktien 43'/,. LouiSville u. Nashville-Aktien 52'/,. Union - Pacific, Aktten 50'/,. i^ic «Uw. u. Et. Paul-Aktien 68'/,. Readin» und Philadelphia-Aktien 53'/,. Wabash Preferred-Aktien 21'/, Canada- Lacific - Eisenbahn - Aktien 61. Illinois Lentralbahn - Aktien 115'/«. Et. Louis und St. Franc, plef. > Aktien 65. Eri, second Bonds 95'/,. Geld leicht, sür Re-ierun-rbondS 3, für andere Licherhttten ebenfalls 3 Prozent. — Warenbericht. Baumwolle in New. vsrk 9"/>, do. in New<Orleans 9'/,. Raffinierte- Petroleum 70"/« Abel Test in New-Port 7'/., »°. in Philadelphia 7'/,. Robel Petroleum in New-York 6'/,, do. Pipe line CertifikatS 79'/,. Rubi-. Mehl 3 v. 15 C. Roter Wn.terweizen loco 89'/,, do. pr. April 89, pr. Mai 89'/,, pr. Dezember 89'/«. Mair (New) 64'/,. Zucker (Fai, rrfintn- RuScovaboS, 4'/«. »affe« (Fair Riol 14'/,. Rio No. 7 low »rdinary pr. Mai 11,77, do. pr. Juli 10,32. Schmal» (Wilcox) 7,85, do. Fairbank» 7,90, do. Robe u. Brothers 7,85 Kupfer pr. Mai 16,07. Eetreidesracht nominell. Deutsches Reich. Dresden. Se. Majestät der König haben geruht, dem Major z. D., Freiherr von O»r, bisher kommandiert zur Dienstleistung bei den Prinzen Johann Georg und Max, daS Komturlrruz 2. Klasse de» AlbrechtS-OrdenS zu verleihen, die dritte Rat-stelle bei der ObrrrechnungSkammer dem zeit hrrigen Finanzrate bei der Generaldirektion der Staatseisen- bahnen LouiS Müller unter Verleihung des Titels und Range- eines Geheimen OberrrchnungSrateS zu übertragen sowie nachstehende Personalveränderungen in der Armee zu genehmigrü. H. Ernennungen, Beförderungen, Versetzungen. Die Kom mandierung des PremierlieutenantS im 2. Jäger-Balaillone Nr. 13 vosi der Decken, unter Stellung L la suits dieses Bataillons, zur Dienst- leistung als militärischer Be-Ieiter bei den Prinzen Johann Georg und Max; die Beförderung de- SecondelieutenanIS im 6 Jns.-Reg Nr. l05 Kohl, unter Versetzung in daS 2 Jäger-Bataillon Nr. 13, zum Premier lieutenant, vorläufig ohne Patent; die Kommandierung des Rittmeisters und ESkadron-Ches- im Sarde-Reiter-Regimente Freiherrn von Reitzen stein, unter Stellung S I» smts dieses Regiments, zur Dienstleistung als militärischer Begleiter bei den Prinzen Johann Georg und Max; die Versetzung des Rittmeister» und »Skadron-ChesS im Karabmier- Re-imente von gehmen II. tn gleicher Ei,enschast in da« Garde-Reiter- Regiment; die Beförderung des PremierlieutenantS im Karabinier- Regtmeni« von Nostitz-Wallwid zum Rittmeister und ESkadron-Chef, vorläufig ohne Patent; die Beförderung des SecondelieutenanIS im Karabinter-Re-imente von Gahl zum Premier lieutenant; die Verleihun- deS Charakter- al- Premierlieulenant an den Secondelteutenant im 2 Ulanen-Re-iment« Nr. 18 Freiherr von Lultitz; oie Verleihung eines Patentes seiner Charge an den Premierlieutenant im I. Ulanen,Regimen»? Nr. 17 von der Decken; die Anstellung des charakterisierten MajorS z. D- — zuletzt im 1. (Leib-) Grenadier Regiment« Nr. 100 I— Frei Herr von Wangenheim als 2. Offizier beim Bezirks-Kommando II. Leipzig. 8. AbschtedSbewilligungen. Die Stellung zur Disposition des Majors ü la suils de« I. Jäger-Bataillon» Nr. 12, kommandiert zur Dienstleistung bei den Prinzen Johann Georg und M x, Freiherr von O«r, tn Genehmigung sein«- Abschiedsgesuche», mit der gesetzlichen Pension und der Erlaubnis zum Forttragen der Uniform de- 1. Jäger- Bataillon» Nr. 12 mit den vorgeschriebenen Abzeichen; dt» «beten» Brr- abschiedung de» Hauptmann- und Compagnie-Ches« im 10. Jnf.-Reg. Nr. 134 Rasch, in Genehmigung seine« Gesuche-, au« Allerhöchsten Krieg«, dienst«» unter Gewährung der gesetzlichen Pension. — 4. April. Se. Majestät der König wird nach den aus Riva hier ringrgangenen Nachrichten am nächsten Sonn- tag früh hier rintreffen und sich nach der König!. Billa zu Strehlen begeben. — Se. Kgl. Hoheit Prinz Georg hat für die Überschwemmten an der Untrrelbe, Weichsel und Oder 300 Mk. gespendet. — Von dem für Behörden, Redaktionen rc. ganz unent behrlichen StaatShandbuchfürdaS Königreich Sachsen ist die sür die Jahre 1888 und 1889 bestimmte Ausgabe er schienen. Dir Zusammenstellung umfaßt bekanntlich alle Zweige der Staatsverwaltung und girbt Auskunft über Rang und Stellung eine» jeden im staatlichen Dienste beschäftigten Beamten. Dar Werl erscheint im Verlag von C. Heinrich, Dresden. Berlin, 4. April. Der Kaiser empfing gestern nach- mittags den Finanzminister vr. von Scholz, den Münzdirektor Conrad und den Modelleur Weigand. Gegen Abend nahm Se. Majestät den Vortrag des Ober-CcremonienmeisterS Grafen zu Eulenburg entgegen. Heute hörte der Kaiser den Bortrag des Chefs des CioilkabinettS und unternahm später eine Promenade, worauf die Majestäten das Diner gemein sam mit dem Kronprinzenpaare, den Prinzessinnen-Töchtern, dem Großherzog und der Großherzogin von Baden und der Kronprinzessin von Schweden im Schlosse zu Charlottenburg «innahmen. Abgesehen von einer durch AuSwurf, der indessen fast gar nicht mehr gefärbt war, mehr als sonst gestörten Nacht ist daS Befinden drS Kaisers relativ zufriedenstellend. Bei dem ungünstigen Wetter finden die Spaziergänge in der Orangerie, seltener im Parke statt. Zuweilen ruht der hohe Herr während des TagrS. — Der „Reichs-Anzeiger" veröffentlicht folgenden Erlaß an den Reichskanzler: „Der Heimgang Meines geliebten Herrn Vaters, weiland Sr. Majestät des Kaisers und König» Wil helm, hat zu einer so überwältigenden Bewegung Anlaß gegeben, wie sie bisher kaum je erlebt worden ist. Um seinen ruhmvollen Kaiser trauert einmütig das ganze deutsche Volk, das mit ihm den milden und gerechten Herrscher, den weisen und kraftvollen Lenker seiner Geschicke, den Wiederbegründer seiner Einigung verloren hat. Fast alle fremden Nationen auf dem weiten Erdenrund nehmen Anteil an diesem Verluste eines Fürsten, in dem sie den sicheren Hort des Friedens erkannten. So zahlreich, so mannigfaltig sind die Kundgebungen liebevoller Teilnahme, daß es erst jetzt nach Wochen möglich gewesen ist, einen Überblick über die große Fülle der Spenden zu gewinnen. In allen Teilen Deutschlands, in ganz Europa, selbst in fernen Weltteilen, wo nur deutsche Herzen schlagen, ist gewetteifert worden, dem teueren Entschlafenen die letzten Zeichen der Liebe und Verehrung, wie sie Mein Hochseliger Herr Vater im Leben so oft erfahren, nun auch im Tode darzu- bringcn. Ein erhebendes Denkmal bildet die Sammlung von herr lichen Palmen, Blumen und Kränzen, welche in ihrer zum Teil kunstvollen Herstellung bei der feierlichen Aufbahrung der Leiche im Dom, wie an der Ruhestätte im Mausoleum zu einem beredten Schmuck wurden. In Adressen von geschmackvoller, ost künstleri scher Ausstattung haben Verbände, Gemeinden und Korporationen, wissenschaftliche und Kunst-Institute, Vereine und Innungen ihrem Schmerze über das erschütternde Ereignis Ausdruck gegeben. Noch hat die Menge der Beileidsbezeugungen in Zuschristen, Gedichten und Telegrammen nicht ihren Abschluß gefunden. Rührend und ergreifend sind solche Beweise wahrer Trauer und inniger Teil nahme für das wunde Herz des Sohnes, dem sie in dieser Zeit des tiefen Leids lindernden Trost und erquickende Stärkung gewähre». Sie ermutigen Mich aber auch, an die schweren Aufgaben Meines Fürstlichen Berufs als Erbe der Krone vertrauensvoll heranzutrrten und als ein teueres Vermächtnis Meines unvergeßlichen Herm Vaters nach seinem Vorbilde an der Wohlfahrt des deutschen Volkes mit allen Meinen Kräften fortzuarbeiten. In diesen Empfind- mgen drängt es Mich, allen, welche durch ihre herzerhebenden Kundgebungen das teuere Andenken des dahingeschiedenen Kaiser- geehrt haben, Meinen aufrichtigsten, herzlichsten Dank auszusprechen. Ich beauftrage Sie, diesen Erlaß zur öffentlichen Kenntnis zu bringen. Charlottenburg, den 4. April 1888. Friedrich." - Kaiser Friedrich und Kaiserin Viktoria haben aus Anlaß der Geburtstagsfeier deS Fürsten BtSmarck der Gemahlin desselben als Ehrengeschenk ein prachtvolle»