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Die SoWMlei Hit sich «a»chr »vLß«»Lig fir Li- S«ht LeS Wmn Rauch ii Schmig gemuGt IÄer, »elcher Ler Ne«- tis« keiues Lörschs leiste» »L, »n- «r Liefe« Lslkriuume seme Sü««e So« »m» Säte» deS ,Fe« e»»«»e» F-pt- chritts« ^e» da- W-Ue^S««» der Bo«- e^tei, de» Psoim 3stMNth i» Leirzig, di« mr- dere» GrLde sich amsgeieri»«» hat, als de» Sorr- l«a sei»« Namens z» bespörrel» (siehe Frei- berzer Nachrrchle» Nr. 2W). — da»» beseidcs «r erstere» darum »ichk, «»der» sind virlmehr überzeugt, daß durch selch« Gemeiubeite» »»- vrem BLrvÜL^iAro »ech z-AtiLha «D. Mchna Witzln der V-lstiMtn. VerdaiL 7Ä Es stebr ei» gut ausgebanteS Haus j, Sächrsttckr allhier zu rerkmrft». NähewLMwst rrcheili darüber . Her»«» Rek», Zimmermjk. ' A»ch stnd ter mir 400 Klafter» trecke« Stich zu bekommen, wckbe ä Klafter bis vor dir Thb für 3 Tblr. 25 Ngr. besorgt werde», »ad M Klafter» schwache darunter, fier 3 Thlr. Bürger von Freiberg! »iele re» der Wirgerschaft wiederholt zu stLüsche» Korumlare zu gesucht in der nimml bin reinliches und ehrliches Mädchen, welchei die Kost mit erhalten kann, wird späteste», lü Neujahr .nr Au-Wartung gesucht durch die Erpe- diricn dies« Blanes Stgeerduere» sirr die zweite Kassier einen Man» porzeschlage», welcher durch iä» privates wie -ein öfftutliches Wirte», infonLerhett auch als vichäh- riger Vrrstrher der Stadwervrd«rr» die Anerken- »»»g der Bürgerschaft vielfach sich erwerbe» und Ein rerdeckler Kinderschlitten und «ine kuxstm Blase. Heides in gutem Stand, sind zu rerkauft» Neuezafs« Nr. 227, eine Treppe. ;u in MaULSFerL»«r, Es steht in Großhartmannsdorf ein Haus aus freier Hand zu verkaufe». Dasselbe hat zwei Stu- hen, ein Waschhaus, einen Obst- und Graszarten netst JE/. Scheffel Feld. Das Nähere ist heim Gastwirth daseltst zu erfahren. VvLvs -^LLSLxv. Am 9. d. M. Abends halb 6 Uhr entschli-s an Entkräftung meine innizgeliebte Gatti» «ü unsere Großmutter, Ishsur -Mttzts tlutvhk, geb. Böhme, im 78. Lebensjahre. Groß ist der Schmerz, der uns getroffen; nur der Glaub« V ein Wiedersehen kann ihn mildern. Auch sag« wir dem Herrn v. Hoffman» für die trostrei chen Worte am Grabe unsern herzlich« Dank, sowie alle Denen, welche so herzlich« Theilaahi« an uns«r«r Trauer bewiese» und di« Entschlaft»« zur lrtztcu Ruhestätte begleiteten. Freiberg, den 20. November 1849. Die Hi»terI«G«» hat. Die Empfehlung Hai piel-auzen Anklang gesunde» u»k die Führer der radikale» Partei selbst Vermochten nicht an der Redlichkeit der Ge- stnnuug und der Tüchtigkeit unseres Glöckner z» nuckeln. Nichts desto weniger erlaubt sich im gestrige» Blatt« eine Stimme, oder wie wir nach der Eftrladung zur Wahlversammlung wobl anzu- »ehmen befugt sind, eia Wahlausschuß von sechs Mitgliedern, von denen zwei, Herr Bochbinterze- selle Jungnickel und Herr Apothekergehilfe Meister, kaum stimmberechtigt sein dürste», re» denen die andern vier: Herr Faktor Haustein, Herr Register- schreiber Krause, Herr Schneidermeister Seifen und Herr Trauzold weder jemals durch das Vertrauen der Bürgerschaft zu einem Ehrenamt« berufen wor den find, noch sonst von ihrem gemeinnützigen Wirkt« irgend je Etwas zur Oeffentlichkeft ge bracht Haien, jede andere Wahl als dieses von der Leipziger radikalen Partei rerzcschlazenen Kan didaten, als Vorschub der Reaktion zu bezeichnen. Bürger Freibergs', wägt die Verdienste der Empfohlenen, wägt das seitherige Wirken der Empfehlenden und dann eurschÄet nach Eu rer Ueberzcugung. Verachtet die Verdäch tigung, womit der Terrorismus der sogenannten Bolkspartei Euch ein schüchtern möchte. Wer »och nicht einen Stimmzettel sich geholt, eile, und wähl« wie er nach seiner lleberzeugung und nach sezuem Gewissen zu wählen sich gedrungen fühlt! 2SLLILL» Daß ich mein Ouariier jetzt bei Hin. Schänk- wirth Thiele au« der Ncunenganc habe, zeige ich hierdurch an. Sch»üLl, Dere von Roßwein. zu den, nach dem Gesetze vom 23- Juli 1846, Ende dieses Jahres verjährende» Schuldforderun gen, sowie darauf bezügliche Mahnbriefe, von beiden Formularen ä Stück 3 Pf-, 5 Stück 1 Ngr., 12 Stück 2 Ngr., find vorräthig in der A. Rei»«a»»'sche» BuchhLg. IV. Oomp. äer O)w»vsÄxLrie Mittwoch Abend 8 Uhr Versammlui-z sti Sckramm vor dem Erbnchen Thorr. PrSFol. i» der Erpediurn dieses Blattes ihre» Name» und Stand anzuzcbe», welche ge- bön habe», daß eis Rittmeister aus ter Reitbahn seiner Mannschaft sagte: Ikerthhans, holt euch» ab-r »LLlt «übt etwa ei»« de»u>- kratrsche» H»»L! AerzUicher Verein, Sonnabend, den 24. November, halb 3 Uhr Wahl eines neuen Direktorium für 1850. Beralhung des Entwurfs der Statuten der ärzt lichen Wittwenkaffe (Nr. 44 des medicioisch« Reformblattes). wird eine Stube mit Bett und RöftÜ Nab« des Schl-ßplatzts. Offerte» Aer- die Errediticn dieses Blattes unter D l 8ebraKr lL8LrLwenLv empfiehlt, besonders allen Maschineuzeichnern in drei verschiedenen Sorten, zu möglichst billige» Preisen die Steindruckerei von K. A. Eagor. Da Herr Zjchl« eiugrttctenrr Familieortrhall- niffe balber sich: wieder hierbei rurLÄommen kann, so hat er mich beauftragt, seine Angelegenheiten i» Ordnung ;n b trugen, und bitte ich daher Alle, wcllbe noch Forderungen an ihn haben, die Rech nungen mir tuzunellen und der baldigsten Bezah lung gewärtig zu sein. KrättlPP, Mechanik»-, Uurerm. b. Schcrnsteiufegrrmttr. Hausman». Wer ist denn der Herrwelcher iu den vorgestrigm „Freiberger Nachrichten" sich darüber ärgert, daß wir zu einer Wahlversammlung anf- fcrderten? Erst nenne derselbe seinen Name», dann wollen wir, wenn es sonst »och der Mühe werth sein wird, weiter mit ihm sprechen. Di- wo Viele der jetzige» Volksrichter MN Voltswohl M »och nicht kümmerten, für wahrhafte Ver- Gesuch. Ein ordnungsliebendes Dienstmädchen wist Neujahr zu mierben gesucht. Das Nähen iß Nr 449 am Aschmarkt zu erfrage». Expedition: Reimmann'sche Buchhandlung. Druck von I. S. Wolf.