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Itu das Päprer war zu dünn, hatte zu wenig Körper, Hab mack ihm die-Dicke und Stärke aus r- ; HtM Tischblatt änktebt; wird das entwendete Sil- Mwcrk" vermißt, fo besteht er darauf, daß man Kn durchsuche und empfiehlt sich, überhäuft mit M» Entschustigungen des Hausherrn. Aber nach Hm kommt ein zweiter Gast, der mehr Eile hat, Hßt sich an deck Nämlichen Watz , nimmt das an- Wlebte SilherHjg weg, bezahlt und zieht sich MneU Mück." EM jetzt Hat die Polizei mehrere der selben entdeckt sind verhaftet. Die Eigeckthümer der schönen Papier-Fabrik zu Acharcon ick Seine- und Oise-DepartemeNt befchaf- VAen sich ick letzten Jahre mit zahlreichen Ver machen über die Fabrikation von chinesischem Papier sowohl ," als vock andern Papicrsorten aus unserm ^Schilfrohr und aus ckehrern andern Sumpfpflanzen, wie z. B. aus den Binsen, den Riedgräsern, den Holbeck rc. Die Versuche sthrten zu den besten Re- Wtatcn, und die Kupferstecher und Lithographen, Welche sich des chinesischen Papiers ci.ftr Fabrik bedienten , finden cs dem achten chinesischen so ähn lich, daß sie einstimmig erklärten, es brauche nur Mch etwas mehr Weiße und Mark, um mit lctz- Weck äüf voükominm gleicher Stufe zu stehen. Die Seltenheit Und der noch immer steigende Preis d- r -uckpen, welcher befürchten laßt, daß manch? M«. höfische Papier-Fabriken wegen Mangel an Lumpen aüfgegoben werden müssen, veranlaßte die Fabrik zh Echarcock, zu versuchen, ob nicht auch gutes "Druckpapier aus Schilfrohr verfertigt werden rönne. Dit ersten Versuche entsprachen nicht ganz; eMckt, zwei andere in einem sehr gc- Münde,'und'di« Mütter und das fünfte neu schon M Erstickungsanfalle zu füh- anderes durchHcuer verursachtes Unglück fand tfckckfaüs am vorherigen Tage statt. Eine bei nahe 7üjähr. Frau war mit dem Fruerstübchen unter Mn FÜM eingeHlafcn; ihre Kleider cntflammten sich und ue starb unter unsäglichen Schmerzen. In Paris gibts feit einiger Zeit eine neue Art Dirke, srisveisi» ä. ia cirv (Wachspraltikanten) genannt. Das Verfahren dieser Jndustrierciter, das lang^ Zeit , zum großen Schaden der pariser Re- Mmateürs, gelungen war, ist folgendes: Ein er- Aer Tast tritt in eine Restauration , fetzt sich an einen «»gezeigten Ptatz, speist dort glänzend, und Wwendtt Löffel, Messer und Gabel, die er ver- wöhnlichen SchreibepapierS. so wurde es brüchig- . Diesem letztem Uchelstande läßt sich aber , wir KM gefunden hat, sehr leicht und vollkommen abhelfen, wenn man dem aus dem Schilfrohr gewonnene Zeuge etwas Zeug, der aus rohen Lumpen, oder aus Hanf oder Flachsspreu bereitet worden, zufetzt. — Diese Versuche sollten auch von ändern Papier- Fabrikanten hrhcrzigt werden, denn bei der Unge heuern Müsse bon Schilf und Binsen, die es in vielen Gegenden gibt, dürfte cs gewiß von großeW Vorthcil seyn, wenn diese bisher beinahe werth- losen Gewächse zu Papier benutzt würden. Man will bemerkt haben, daß der grüne Thee, in Waschen von CrystallglaS «ingeschloffen, muh einiger Zeit einen auffallend widrigen metMfchett Geruch annehme, während derselbe Thee, in einte Papierdüte aufbewahrt, ganz vortrefflich rieche. Mack will dies daraus ableiten, daß, um las Crystall- glas recht fein und frei von aller Trübung darzu- stellen, z« der Glasmasse ein Zusatz von Arsenik genommen werde, der wieder frei würde, sobald er mit dem, bekanntlich auf Kupferplatten getrockne ten grünen Thee in Berührung komme. Die Sache wäre wohl einer Prüfung unserer Chemiker werth. Zn einem Orte bei Lüttich lebt ein Landwrrttz, der feine Hühner auf folgende Art füttert, damit sie im Winter wie im Sommer Eier legen: Nach- dem er in einem Lfen die Schalen von dem Lein- saamen getrocknet hat, so bringt er sie unter sine Mühle, um sie klein mahlen zu lassen, und läßt sie nachher in Wasser sieden. Diese Art von Kleie vermischt er mit Weizen-Kleie und mit Eicheln-Mehk. Aus dem Ganzen bildet er einen gut gekneteten Teig - welchen er den Hühnern in Stücke» von der Größe einer Bohne reicht. Die Verhältnisse einst jeden Authat sind ein Drittel der ganzen Masse. " . , 'd- / Der Markgraf Karl zu Baden, die Bischöffe 'M Mainz und Speier, und der Graf Ulrich zu Würtem- verg Men dem Pfalzgrafen und Ehurfünfen in ssiK ItMd i K 4^? l szyd LhaMk ihm - MfL- weit, daß sie dm Pferden große Dornbüsche an dit Schweife banden, um dadurch säwmtlrches Getreide zu verderben. Da si- mit Mann vor Heidel berg zogen, dielt Friedrich mit 7W Pferderr iich in einem Walde und ft el sie so tapfer an - daß er D LN die Flucht v