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V0 D so mc de let da sp! Mc «X «V LtmvUbung der franz. Negierung der Außenpolitik i, sondern nur Lande Ehern. Ter Neiergung 'jetzt nicht! weiter übrig, als ernst Grund des Artikels 11 der Satzungen die Ein- berufung des Völkerbundsrates zu beantragen, in Budapest hätten ungestraft fran- Este Banknoten sä' ch-n dürfen Sie hätten Ehm«, getroffen gewesen seren, habe viel böses r,„„ N.r räae Maschlnenoe^we stellrmg anschlotz. in Versetzung der Verträge MaschinengewelM TÄt gerecht. dann könne nian die internationalen Folgen der politischen Folg«, des Anschlages auf den süd- flämischen KSräg in Marseille brschrftigen die : Marseiffer Mordtat nur fürchten. Die „Action Blätter in immer stärkerem Matze. Tas „Jour- francaise" schreibt, der neue französische Autzen- Mr. Benson, der glückliche Besitzer, hat das ReMöMMMaSMiNWr Rust Vollblut übrigens erst in diesem Jahr selbst er. " standen,und zwar gegen sechshunderttausend Marli besucht die relOsdeutsche Schule Fernab von jeder Reklamehascherei und KLu« es ist schon lange nichts Neues mehr, wenn man und anderes einsüheen können. Hoffentlich wür den diesmal wenigstens die Hintergründe der Ermordung des Königs von Südsäwien und des französischen AusMmimsters gekürt werden. Wenn sich der Völkerbund seiner Psticht entzöge, Die EuEWks Masri des Attentats auf «SM M-rauder Paris, 13. 10. (Funkspruch) Tie autzen- lich geöffnet schienen. Tlieser Mord habe Ita lien und Südskawien, die sich nun nirgends mehr treffen könnten, in eine Sackgasse gebracht. Jetzt würden sich die beiden Völker einem dritten oorgehen. Auch mehrere Schreckschüsse wurden ab gegeben. Trotzdem gelang es der Polizei nicht, die Strotze restlos zu räumen, da die Menge sich immer wieder zusammenrottete. Schliehlich ging di« Menge mit Steinwürfen gegen die Poitzei beamten vor. Mehrere Beamte wurden verletzt. Auch zahlreiche Demonstranten trugen Verletzun gen davon. Die Polizei nahm «in« Reihe von Verhaftungen vor. und Frommem der deutschen Wirtschaft steigern. Es darf nicht mehr sein, datz die Angestellten gegeneinander ausgespielt werden, sondern sie müssen ein starker Träger im Staate Adolf Hit lers werden. Was Sie in dieser Ausstellung Minister werde sich auf alle Fälle erst einmal über die Lage klar werden müssen. Bei Be trachtung der Landkarte werde er von selbst zu Monaten vergeblich in Budapest um Aufklärung über den Schutz kroatischer Emigranten auf un garischem Gebiet nachgesucht habe. Das Matt erkärt, es bleibe der Pariser und der Belgrader französisch-südstawischm Beziehungen einen schlech ten Dienst erwiesen und zwar gerade in einem Augenblick, wo ihre Stärkung von besonderer sehen, ist die Arbeitsleistung der deutschjsn An gestellten in der Wirtschaft. Die Tätigkeit der über vier Millionen Angestellten ist von emi- Mers Beauftragter bei der Beisetzung des Königs Mrander Gesandter von Keller wurde als autzerordentlicher Botschafter nach Beb' grad entsandt, um den Führer und Reichskanzlei bei der Beisetzung des Königs von Jugoslawien zu vertreten. Wichtigkeit für die frmHösisch italienisch-südsla wische Zusammenarbeit gewesen sei, di« nach nal" versucht Italien gewisse Aussichten zu er- Sffnsn, indem es schreibt, der französisch südsla wische Vertrag vom 11. November 1927, der am 28. Oktober 1932 erneuert wurde, sei nicht ein Bündnisvertrag alten Stils, sondern ein Abkommen für die Zusammenarbeit zur Mus ¬ ber Feststellung gelangen, datz sich ein franzö sisches Bündnis mit SowjetrutzlaNd doch nur gegen Polen richten könne. lassen, sondern wir müssen die Menschen für > den Benif auÄkssn. ! D« «gelernt« Arbeiter darf «s In Deutsch- cen.und zwar gegen sechshunderttausend Mar« von dem Maharadscha von Rajvipla. Ein und derselbe Jockei hat alle drei Rennen auf dem Wunderpferd gewonnen; es ift C. Smirke, der vor dafür geboten wird, zumal „Windsor Lad" bereits längst diese Summe zusammengaloppiert und sei nem Herrn heimgebracht hat und sicher noch man ches Vermögen auf dem grünen Rasen gewinnen wird. ja datz die ganze Hoffnung des ganzen englischen Rennsports dies Ereignis herbeisehnte. In dieser Saison ist endlich dieser Sehnsucht Erfüllung ge« worden — durch „Windsor Lad", das Ueberpferd. Es ist sehr schwer, ein so diffiziles Werkzeug wie ein Vollblutpferd viele Wochen lang in Hochform zu halten, denn die drei Rennen liegen durch Mo- nate getrennt. Aber „Windsor Lad" hat es ge schafft — und solch ein Pferd gibt man nicht aus der Hand, selbst wenn einem eine bare Million Eröffnung der «erufSfWanr „Äer Mn gestellte tn der SeutflHen WtrtfMaft" Dr. Ley und Staatsrat Forster sprechen Das Wunderpserd Eine Million Mark für ein Vollblut. Soeben ist dem Rennstallbesitzer Mr. Benson aus London eine bare runde Million Mark als Kauf preis für eines seiner Pferde geboten worden — Benson hat hohnlächelnd abgelehnt! Um was für ein Wunderpferd, das seinem Besitzer mehr als diese riesige Summe wert ist, handelt es sich da? Mit goldenen Lettern steht seit kurzem der Nam« nenter Bedeutung für das Wirtschaftsleben im nationalsozialistischen Staat. Möge diese Berufs schau recht vielen deutschen Volksgenossen die .. , - vielseitige Tätigkeit des deutschen Angestellten vor dieses Vollbluthengstes in dem Buch derTurfge. Augen führen. Dem Führer und Kanzler des Mchte: „Windsor Lad das Ueberpferd! Seit .in England offizielle Rennen gelaufen — geschah Arbeit grlt, em dreifaches Sieg Hekl. ! es während der soeben ablaufenden Rennsaison Mit dem Horst-Wessel-Liede endet« die K-nd- zum ersten Mal, datz es einem Pferd gelang, in oebmig, an die sich eine Besichtigung der Aus- einer Saison gleich die drei orötzten, berühmtesten - - > und schwersten englischen Rennen zu gewinnen: ! die Great Vorkshire Stakes, das St. Leger und i das Derby. Um dieses Ereignis würdigen zu s können, mutz man sich vorstellen, datz in England . . ... tatsächlich seit anderthalb Jahrhunderten viel« bei einer Kundgebung merikamscher Katholiken Tausende von Rennstallbesitzern und Jockeis bei Meri?», 12. 10. Etwa 1000 Katholiken, jedem Pferd, das sie gezüchtet und geritten hatten, meistens Frauen, versammelten sich am Freitag diese Hoffnung h^ten daß Millionen von auf dem Platz vor dem Nationalpalast zu einer JeArn nd r>Buchma^ Kundgebung wegen Emfühmng eines sozialistischen ^i- drei Rennen gewonnen hatten, durchwetteten, Schulunterrichtes. Da die Veranstaltung nicht ge- - - - --- nehmigt war, versuchte die Polizei die Demon stranten zu zerstreuen. Sie mutzte mit der blanken Waffe, mit Tränengas und mit Strahlrohren nicht gewertet werden nach der Art seiner Arbeit, sondern nach den Leistung« auf dem Platz, auf den er gestellt ist. Diese Schau und die Berufs ausbildung sind dazu ausersehen, drei neu« Begriff« in dar Bolt Hine inMt ragen: einmal müssen wir das Ethos der Arbeit wieder aufrichten. Hierzu ist es notwendig, datz wir den Begriff der Arbeit klar formen und den Typ des Arbeiters schaffen als den Typ des diszipli niertesten Menschen. Das zweite mutz sein das Studium der Arbeit. Wir müssen rein wissenschaftlich jeden Griff, jede Hebelwirkung studieren, wie man mit der gering sten Kraft die grötztmögliche Leistung erzielt. Eine Universität d«r Arbeit müssen wir ei«« mal bekomme«. Dc« dritte wird sekch eine AuÄkese in den Berufen zu treffen. Wir dürfen dis Berufs- wM nicht der WMür, auch nicht der Zweck mäßigkeit, vor allem nicht der Profitsucht über« Sei« mgelemten Arbeiter «ehr! Berlin, 12. 10. Die von dm Reichsberufs- gruppen der Angestellten in der Deutschen Ar beitsfront veranstaltete große Berufsschau „Der Angestellte m der deutsch« Wirtschaft"', die die gesamten Räumlichkeiten der „Neuen Welt" be ansprucht, wurde am Freitag nachmittag vor etwa 1000 geladenen Gästen feierlich eröffnet. Staats sekretär Krohn überbrachte die Grütze und Wünsche der Reichsregierung, insbesondere des Neichsarbeitsminister, Sekdte. Er führte «. a. folgendes aus: Eines der größten liebel war di« Verwüstung, die der Manismus in dem Begriff Arbeit an sich anrichtete. Der ethische Wert der Arbeit war nicht mehr vorhanden; man sah die Arbeit als eine Last an. Es wird unsere Hauptaufgabe sein, einen karen Begriff der Arbeit zu formen. Arbeiten heißt Disziplin haben. Die Summe der geleisteten Arbeit der vergangenen Jahrhunderte ist die Kultur unseres Volkes. Der Mensch darf Budapest, 12. 10. Reichsepziehmrgsmrm- W Jahren von einem andern Stall wegen Un« ster Rust besichtigt« am Freitageiugehend die abgebaut wurd Budapester reichsdeutsche Stelle und anschlie- testen und berühmtesten Reitern der Welt zählt, tzend dos Museum der Bildenden Künste. Zu, Ehren des Reichsministers veranstaltete der Rek-1 tor der Budapester Universität «m Festessen, an Fernab von jeder R-eklamehaschnrei und Kau dern außer dem UnterrichtSnrimster die Spitzen ferlockrmg stelllt sich der „Erzgebirgisch« der akademischen Beerben, Vertreter der Wis- Heimat-Kalender 1935" (Völks- und Gei senschaft, Kunst und Literatur und der Presse in schichtskalender für das gesamt« Erzgebirge, Her« großer Zahl teilnahmen. Reichsminister Ruft ausgeber: Walter Findeisen, Lsngefckkd, Drei« wurde auch, wie tn den letzten Tagen, ein nutzer- l Tannen-Verlag Roland Fiedler, Olbernhau), wie« ordentlich herzlicher Empfang zuteil. Der Reichs- > derum würdig und getreu in vorderste Kampf verweser hat auch die beiden den Reichsminister reihe für Heimat und Volkstum. Immer mehr begleitenden Beamten mit Orden ausgezeichnet, wächst er in seine Heimataufgabe hinein, und Ministerialrat von Kursell erhielt das unga- es ist schon lange nichts Neues mehr, wenn man rische Berdienstkrertz 2. Klass« und der Regienmgs- ihn als den schönsten Kalkender des Sachsen» rat im R«ichserziehungsministerium, Burmeister, londes bezeichnet. Er ist in Mm Buchhandlung-« das ungarische Verdiemstkreuz 3. Klasse verliehen. erlMMch. rechterbaltung der im Rahmm des VökkerbuN- aber auch nicht ine Wissenschaft des geschaffenen Ordnung. Dieser Vertrag stahe brachNe^n lassen, sondern müssen sie fördern, Italien zum Bettritt offen. Wiffen müsse man wir können. Sie mutz ausgerüstet werden At nur, ob die JtabE, nachdem sie Mhn die praktische Notwendigkeit und auf die Jahre lang dm fatschen Weg gegangen seien, des Volkes an sich Zu der allgemeinen sich mm eutMetzm würden durch d» Tur Khung des Berufs kommt die persöMche He- Areten Sä»»? Ke ErecMAm Oester-mH,^ des eing-bem Menschen. D« Menschen litten die JMlEr zu A FeWelburz ge-,wun- ^ten nicht inehr nach Arbeitgebern, Aingestelllen gen, daß st« für die Aufrechterhaltung des Heu- ^d Arbeitern unterschieden werden, sondern nur ttgm Europas «mstthm mühten: ! nach dem Begriff Lehrling, Geselle und Meister, Der „Malin" läßt sich von seinem nach Meister sind alle Menschen, die khre Arbeit Belgrad entsandten Sonderberichterstatter melden,' meistern. datz die Ereignisse von Marseille ziemlich lange! Nach den Worten von Dr. Key eröffnete die Politik Barthous in Frage stellen mürbe. Staatsrat Gauleiter Forster als Führer der Es wäre geradezu ein Wunder, wenn es seinem deutschen Angestellten dis AuSstellu>rg. Gr führte Nachfolger gelingen würde, sie fortzusehen. Ter dabei aus: Es ist das erste Mal, datz in Teutfch- Darthousche Plan einer französisch stakienisch- wnd ^dre Berufsschau sämtlicher Angesteltten- südslawischrn Berständiaunq werd- lang« ausgesetzt gruppen in der Wirtschaft stattfmdet. Möglich werden müssen. Jtalicn sei das Opfer d-s Mar- diese Berufsschau dadurch geworden, datz der stiller Vcrbreckirns im gleichm Maß« wie Frank- nationalsozialistische Staat die Vielheit der An- Achr, denn auch Italien Habs sekre Politik den gestelltenorganisatronen beseitigt und die Ange- Aussickuen angepatzt, dre dir Reise des Kongs stellten M die Arbeitsfront eingegliedert hat. Alerander nach Paris eröffnet habe. D«ser wollen dafür sorgen, datz alle Angestellten Mord habe MMch Wege verschlossen, die end- s gemeinsamer Arbeit ihre Leistungen zu Nutz unter diesen Umständen auch das "Justtzmmisteffum betroffen wird, ist im Augenblick noch nicht zu üb:r- sehen. Als künftiger Jnnenminffter kommt ein radttälsoziaVstischer Abgeordneter in Frage. Vie franzsM'MMVWen Bsziehu'stzs» Loudon, 13. 10. (Fuukspr ) Der „Times"« Vertreter in Paris meldet: Erne Aendsnmg in der Richtung der französischen AusENpoÜtik ist Keine Slenderung Laval Paris, 13. 10. (Fnnffpr.) Ministerpräsident Doumergue hatte am Freitag abend «ine 'Ln- gere Unterredung mit dem Kolonialminister La val, die in der Presse allgemein dabm ge deutet wird, datz die Aussichten Lavals, als Nachfolger Bartlmus die Leitung des Aulzen- mi isteriums zu überuelMen, gestiegen sind. Man rechnet noch für heute noch nitlaq, d. h. sobald die BeisetzungSfeierkchketten für Barthou beendigt werden, mit der Lötung der Zeitweisen Kabi nettskrise. Di« Umbildung dürfte, wenn man den Voraussagen der Presse Glauben schenken da ff, auf das notwendigste beschränkt bleiben. Anlzrrdem gilt «Hz wahrscheinlich, datz Herriot und Tardieu Staatsminister ohne Amtsbe reich bleiben, damit durch Umbesetzung dieser Miuisterposten nicht das politische Gleich zemichtz des Kabinetts gestöff wiid. Ob die Umbildung^ »euer ««»Vs-affle» »« Sowjetbotschast« Svrttz t«it Mapp«), d«r mit Fra» und Locht«« M» R<»«n*ahm« pt«, »EN Poftrn« sti d«r N«ich<cha»plltodt Mttas, wurd« kxt pioer N-kmfft «ms d«« Bahnhof »«, d«» LHÄ d«, Prototosi«, Graf «astmoi» frecht« n«b«n dem BoGchaff«), «mpf«»,». Die Avfda-rm»g Barl-svs <m seiner elnsttge» t» Empstm««salon d« ftan,öflsch«n «u^rnmlnlfllrtt,«», wo d« Mintst«riu«» di« «hrinwoch» «« Sarg« pllKn.