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Krumbach. Hr«t< Souuabeud «ormlttag Mach, hier die o-llt« «betleLet« Leich« einer, 2«—28 Jahre alt«, Fnm <m- der Zschepa« 8«» ^g«. Um dm Aal« der Leiche war «m Hosen- trSgerpaan gewickelt. Edqelhttttn »der die Pro- sianalim der Daten sehim Hoch. Deutsche BWe ,M»b macht sich gesund" ' Lustspiel in 3 Auszügen von Arel Ivers Cläre Berger ist die bildschöne Gatlin eines an Jahren wesentlich älteren Professors, der als berühmter Mediziner stark beschäftigt ist. Eines Tages verreist er für 14 Tage zu einem Aerzte- kongreb, kommt aber ganz plötzlich zurück, weil er wichtige Papiere vergessen hat. Tiefe plötzliche Rückkehr bringt sein« liebe Cläre einigermaßen in Aufregung, da sie nichts Besseres vor hatte, al» die Abwesenheit ihres Galten dazu zu be nutzen, einem ihrer glühenden Verehrer Gelegen heit zu einem Abenteuer zu geben, das durch «nm zweiten, ihr zunächst unbekannten, aber desto hef tigeren Verehrer arg vermasselt wild. Dieser zweite stürmische Verehrer ist jener „Bob", der sich gesund macht. Um ihn drebt sich eigentlich das ganze Stück, das sich fälschlicherweise Lust spiel nennt, da« in Wirklichkeit weiter nichts als rin noch unter dem Durchschnitt liegender Schwank ist. Mn und für sich sind wir der Ansicht, daß die deutschen Bühnenkünstler jetzt andere Auf gaben haben als ihre Kraft an solche, bisher zum Ueberdruß genossene „Eheirrungen" zu verschwen den. Beim achten Lustspiel soll das Lachen eine natürliche, lustbetonte und sittlich reinigende Wir kung auf den Zuschauer ausübcn. Tas kann man bei diesem sog. Lustspiel durchaus nicht IMprozen- tia sagen. Es bleibt da, vor allem in dem ganz schwachen ersten Fall, manch schaler Nachgeschmack übrig. Der zweite und dritte Akt kommen dem «frischenden Geelenbad, dem ein deutscher Lust- spielaoend ja gleichen soll, schon etwas näher. Hefter und erheiternd ist, wie schon angedeutet, Mir die Roll« des Bob, die Arel Kreuz ing«r wirklich glänzend meisterte. Die grenzenlose Drei- stigkeit, die er zur Erreichung seines Zieles ins Treffen führte, die Art, wie er seinen Neben buhler aus dem Felde schlug und die Galantheit, mit der «r die anfangs erzürnte schöne Frau aus söhnte, das war so verblüffend gespielt, daß mit unter das Lachen der Künstler auf der Bühne erheblich ehrlicher war als unten im Zuschauer- raum. Der köstlich trockene Ton seines Humors «Hielte entschieden die trefflichsten Wirkungen des ganzen Abends. Else Schulte stellte als die Umschwärmte Cläre kn allen drei Akten ein Bril- lantfeuerwerk darstellerischer Kunst auf die Bühne, sie war in jedem Zug die überlegene Herrin über die beiden Herren der Schöpfung» die ihr den Hof machten, und dabei aber auch die rührend gütig« Gattin ihre» Mannes, den Ma» Kühne durch fein güt abgetöntes, ausgezeichnetes Spiel mit viel Wirklichkeitsfarbe ausstattete. Den über tölpelten Liebhaber spielte Ronald Werkentin mit wohltuender Reserve in bezug auf Effekt hascherei und kn guter Haltung. Einen prächtigen Lustspielton traf Flita v. Uhl als dienstbarer «eist Mathilde. Für die tadellos durchgeführte Spielleitung zeichnet« Arthur Zahn verantwortlich, das Büh nenbild war wie immer ausgezeichnet. Das Publi kum nahm das als Ersatz für das wegen Er- kvarckung einzelner Künstler in letzter Stund« ab- gesetztr Grillparzersche Werk „Medea" gegebene Stück dank seiner vorzüglichen Wiedergabe mit Beifall auf. K. Lgt. Ms Miseren AchWelhSiistkl! Welt-Theater Rakoczy-Marsch Gs muh einmal gesagt werden: Di« Direktion Unserer Lichtspiel-Theater gibt sich mit Erfolg Hs« größte Müh«, nur di« besten und stärksten Mm« dem Frankenborger Publikum vorzufüh- rm. Nach dem „Zarewitsch" wm der „Rakoczy- Marsch". Tiefer Grohtanfilm wurde in Budapest in deutsch-ungarischer Gemeinschaft frergesteltt. Für den ungarischen Ulm ist die Gemeinschaftsarbeit «ins LobEnotwendigkeit, denn Ungarn ist durch dm Mriedensvsrtrag von Trianon zwei Drittel feines Gebietes beraubt worden und kann mit seinen acht Millionen Einwohnern nur unter ge- Beitritt Rutzlan VS zumBöttervund Die bevorstehende Ueberreichrrug der französische« Antwort an England «Mts. «elmntma-m-m der — Ortsgruppe Frankenberg t. Sa. -ne Paris, 17. 3. „Oeuvre" erklärt in Zusam menhang mit der Sonnabend stattsinwenden Ueberreichung der französischen Antwort auf die letzten englischen Abrüstungsvorschläge, daß Frank reich sich weigern »Sierde, sich Unter dm gegen wärtigen Umstünden durch ein auf mehr »der weniger lang« Zett abtzuschkießendes Abkommen in seiner Handlungsfreiheit «tnfchränkm zu kaffen. Man glaube kn zMändigen französischen Krei sen nicht, daß die englische Regierung dm Vor schlag MM Abschluß eines europäischen Paktes gegenseitiger Unterstützung günstig aufnehmen werd«, und man rechne ferner nicht damit, daß di« englische Regierung einen vierten Ad- rüstungsvorschkag «inbringen werde. Eben so wenig rechne man in amtlichen französischen Kreisen mit einer englischen Einladung zu einer Abrüstungskonferenz der europäischen Großmächte, weil dl« englische Regierung genau wist«, daß Frankreich eine solche Einladung abschlägig be antworten würde. Nur die Abhaltung einer Kon- ferenz über die Rüstungen in d«r Luft habe Aussicht, von Frankreich angenomnwn zu werden. In fraWösischen Negkerungskreiseu warte man im Übrigen sehr ruhig dm 10. April, also den Zusammentritt des Genfer Büros ab. Oeuvre" will aus sicherer Quelle wissen, daß Über den Beitritt Rußlands zum Völkerbund zwischen Frankreich und Rußland volle Meinungs- Übereinstimmung bestehe und daß die diesbezüg lichen Verhandlungen zwischen der Sowjetregie- rung und dem Quai d'Orsay kurz vor dem Ab schluß ständen. Um zu vermeiden, daß Ruß land mit dem Eintritt in dm Völkerbund bis Mr Vollversammlung im September warte, müsse man «in besonderes Verfahren anwenden. Die französische Regierung werde gelegentlich der Sitzung vom 10. April nicht nur die angeblichen Vertragsverletzungen Deutschlands anvrangern, sondern auch die Aufnahme Rußlands in den Völkerbund beantragen. FrlmiiefMiqen zum AsMshaÄsrrsVeis som 18. Mrz 1984 Berlin, 17. 3. Nach dem "Ausweis der Reichsbank vom 15. März 1934 hat sich in der verflossen«» Banckwocho di« gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombard und Wertpapieren um 2b Millionen auf 3593,5 Mil lionen RM. verringeirt. Hm einzelnen Haben die Bestände aus Handelswechseln und Schecks um L2,9 Millionen auf 2833,9 Million«! RM. und Ws Lombardbeständ« um 1 Million auf 77,3 Millionen RM. abgsnonrmen, dagegen di« Be stände an Reichsschatzwechssln um 1,5 Millionen aus 3,4 Millionen RM. und diejenigen au dek- kungsfähigen Wertpapieren um 3,5 Millionen auf 348 Millionen zugonommen. Tie Bestände an sonstigen Wertpapieren zeigen mit 330,9 Mil lionen RM. «ne Abnahme um 1,1 Millionen RM. Mn Reichsbancknoten und Rentenbantschttnen zusammen find 28 Millionen RM. in die Kassen der Neichsbank zurückgeflosfen und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 29,4 Mil lionen auf 3356,6 Million«! RM. verringert, dagegen derjenige an Rmtarbankscheinen um 1,4 Millionen auf 348 Millionen RM. erhöht- Der Umlauf an Schsidemüiyen nahm um 20,7 Ml- lionen auf 1411 Millionen RM. ab. Tie Be stände der Neichsbank an Rmtenbainkfcheinen haben sich auf 60,9 Millionen RM. vermindert, diejenigen an Scheidemünzen unter Berücksichtigung von 6,4 Millionen RM. neu ausgeprägter und 5,7 Million«! RM. wieder «ingeyogener auf 258,2 Millionen RM. erhöht. T-is fremden Gelder zeigen mit 535,3 Millionen RM. eins Zunahme um 15,9 Millionen RM. Di« Bestände an Gold und deckungsfählgen Devisen haben sich um 44,8 Millionen auf 274,5 Million«! RM. vermindert. IM einzelnen haben di« Goldbestände um 47,2 Millionen auf 265,7 Millionen RM. abgsnom- men, dagegen die Bestände an deckuttgsfähigen T«vis«, um 2,4 Millionen auf 8,7 Millionen RM. zugononrmen. Ti« Deckung der Noten be trug am 15. März 1934 8,2 Prozent gegen 9,4 Prozent am 7. März dieses Jahres, BsWreSmrg eines Todesurteils in Kött Köln, 17. 3. D«r amtliche preußische Presse dienst teilt mit: Heute morgen ist in Köln der Mörder der Hausangestellten Margarete Krust, Vinzenz Barcellona, der vom Schwurgericht in Köln am 28. Juni 1933 zum Tode verurteilt worden war, hingerichtet worden. Der preußische Ministerpräsident hat von dem Begnadigungs- NSBV.: Marschtag am Sonntag, den 18. S., »Litt aus. NSVV.r Zellenobleut« und BetriebsrSta onr 18 3. 0,80 Uhr »Stadt Dresden' wichtig« Besprechung. recht keinen Gebrauch gemacht, well Barcellona, der in Italien, Frankreich und Belgien vorbestraft ist, nach seinem ganzen Vorleben eines Gnaden erweises nicht würdig erscheint, insbesondere, da er den Mord lediglich aus Geldgier verübt hat. Todesstrafe für -ahn und Sekda deantragt B r« sla u, 17. 3. Hm Prozeß wegen der Er- mordnung des Stahlhelmmannes Müller am 30. Mai 1931 beantragte der Staatsanwatt gegen di« beiden Angeklagten Hahn und Heida die Todesstrafe und Aberkennung d«r Ehrenrechte auf Lebenszeit. Ein PolizeiodemaAmMer von Sinbretzern erschossen Aach«n, 17. 3. In der Nacht zum Sonn abend gegen 5 fthr wurde in Aachen ein Ober wachtmeister von Einbrechern erschossen. Nach den bisherigen Ermittelungen hat der Polizeiober wachtmeister die Einbrecher, die mehrere Akten taschen mit Weinflaschen und Lebensmitteln bei sich trugen, gestellt und ist hierbei von ihnep niedergeschossen worden. Grauenhafter zraueuvord ausgedeitt Königsberg, 17. 3. In den ersten Tagen des November vorigen Jahres verschwand Frau Walka aus Jodgallen (Memelniederung), ohne daß bislang trotz eifrigen Nachforschens em« Spur gefunden wurde. Frau Walka hatte an einem Abend das Haus verlassen, um bei Nachbarn Rundfunk zu hören. Von diesem Zeitpunkt an fehlte jede Spur von ihr. Jetzt erst wurde von Arbeitern ein angeschwemmter Sack gefunden» in dem sich eine Frauenleiche befand, die als die ver schwundene Frau Walka erkannt wurde. Die Frau ist anscheinend von noch unbekannten Tätern er mordet und in den Sack gesteckt worden, den di« Täter dann ins Wasser geworfen haben. Di« Er mittlungen nach den Tätern sind im Ga>.ge. Drei «euer gedaaat Hernanv (Mississippi), 17. 3 Drei jung« 'eger wurden nach gerichtlicher Verurteilung Rahmen des Mnies: Ungarn mit seinen Baue n interessantes Beiprogramm. land könnte die lleborschrift Mitten. Dieser Grundgedanke wird in einer ergreifenden Handlung verkörpert. Dazu kommt der gesamte Fröhlich finalen die Hauptrollen tu die'em prächtig«! Wlm. In Ungarn — erzählt Ca milla Hom selbst — in Ungam war es phanta stisch schön. Besonders am Abend, wissen Sie. Immer war Mondschein. Immer gab es Mond. Einen riesigen grafen silbernen Mond. Es war, als ob in Ungarn imm«r Vollmond ist. Wirklich. Und di« Lust war lau und lind und wenn der Mond kam, begannen die Grillen zu geigen. Hamburg) 10,2 «kN. Monopolabgabe. — Grb- nußkuchenmehl 50 (ab Hamburg) 10,5 «rkk Monopolabgabe. — Trockonschmtzek 10,1. — Soyabohnenfchrot 46 »/o (ab Hamburg) 8,7 «kl, Monopolabgabe. — S)yabohnenschrot 46 °/o (ab Stettin) 9,1 erkl. Monopolabgabe. — Kartoffel flocken 14,1—14,2- Veränderlich, im ganzen aber ziemlich Hefter, am Tage mild, strichweise etwas Niederschläge, westlich« Winde. wissen Bedingungen eine eigene Filniproduktion erhalten. 'Auch die Ungam «haben den Wett des natio nalen Mm<s erkannt, aber ihre wirtschaftliche Schwäche ermöglicht «ine 'Eigenproduktion nur auf dem Wegs der Gemeinschaftsarbeit mit an deren Ländern. Es war das Nächstliegende, daß Ungarn diese Unterstützung Hz Deutschland such!«, mit dem der Kameradschaft des Krieges in einer Kultur- und SinnösgemeiUschast fühlt. „Rakoczy" ist nun für dis Ungarn zu «Krem Begriff geworden, zu einem Synübok der Vater- So als ob sie «- von dem Primas gelernt hätten, der alle Abende in der Schänke im Torf ai.Melt. Ungam — man denkt an Zigeincer und süßen Wern und SHgfhsrdem, nicht wahr? Und «nm kommt man hin, und alles ist — Mu sik. Tas ganze Land ist Musik. Tie.Miefen und der dunkle Maid und der See und das Torf und di« Menschen — alles ist Musik. Und all mählich wird das eigene Herz zu einer Geige, auf der iminerzu jemand geigt. Vielleicht die Sehnsucht. Ter Grundgedanke der Mlm«s kennzeichnet den Charakter der Nation. Ehre, Freiheit, Vater Weizsnkleie 11,5—11,7. — Roggenkleie 10,5 bis 10.8. — , Viktoria-Erbsen 40—45. — Kl. Speise-Lrb^en 30—35. — Futter-Erbsen 19—22. — Peluschken 16—17. — Ackerbohnen 16,5—18,5. — Wicken 15—16. — Lupinen Mau) 12—13. Lupinen (gelb) 15,5—16. — SeradÄla (neue) 18—19,5. Leinkuchen 37 o/a (ab Hamburg) 12,1 erkl. Monovolabgabe. — Trdnußkuchen 50 °/s (ab landsliebe, der Freiheitsliebe, der Heimat und mutig und vollkommen bezeichnen, rst der Kn- Station 155—162. — Hafer (märk.) s) frei Ehre. - ! minaltonfllm: „Inge und die MMonntz, der Merlin 145—155; b) ab märk. Stat. 136—143. So entstand der „Rakoczy-Marsch", das Sch'L- ^r noch heute und morgen in den Apollo-Lccht- sallied ME Nation" Camilla H orn'und Gustav iMm g-^igt wird. Es muß anerkannt werden, - - - . ... bemüht der Versuch gemacht wurde, das Zeitgeschehen unserer Tage mitsamt dem Gedan kengut des neuen Staates zum Ausdruck zu brin gen. Es ist dies endlich einmal ein in seiner und Bäuerinnen, die in diesem Film Mitwirken und so herrlich tanken und singen können, daß N«E' Er^'^ch'''gMchtticher' Verurteilung «mein der Mem der Puszta amve^.T«r Mm, Schändung junger weißer Frauen gehängt, dem «noch «ine weitere Anzahl namhafter Künstler, , mit zum Erfolge verlalfen, wird «'nem jeden Be-1 such« zwei genußreiche Stunden vermitteln. Din Berliner ProdNTteNvörse reichhaltiges Beiprogramm ergänzt diesen aus-- Weizen (märk.) s) frei Barlin 196—190,8 gezeichneten SvieMan. innd Geld, 76—77 KZ. — Ro gg«N (märk.) a) - - ' M »-«in Tun« und die Millionen" Braugerste gut a) frei Berlin 176—183; , b) ab mark. Station 167-174. — Sommer- Ein Fikm, den die Berlmer Zettungen als gerste a) frsi Berlin 164-171: b) ab märt. rmbarmher-igen Logik lehrreicher Film, ein Film der Wirklichkeit. Ein wahrhaftes Milieu, «cht« Menschen, spannende Handlung. Inge, di« Sekretärin des Bankiers Seemann, muß für diesen Geld nach der Schweiz schmuggeln. Sie führt diese verbrecherischen Ge'chüfte halb unbewußt aus, muß aber bald erkennen, weich' landesverräterisches Treiben der Bankier begeht. Trotz ihrer Mittäterschaft zeigt sie ihn an. In diese Handlung ist eine zarte Liebesgeschichte ekn- gewoben, die dem Film die rechte Stimmung gibt. Das Schönste an diesem Fikm ist Brigitte Helm. Man erlebt den endgültigen Durchbruch einer Schauspielerin zur gro^n menschlichen Ge- staltungsftaft. Ausgezeichnet Pauk Wegener. Prächtig dem Leben oögelauscht Willy Eich- berger, Paul Westermeier. !Hauptschriftleiter: Karl Liegert, Frankenberg. Ein Wm, der Ivegen seiner Natürlichkeit und Verantwortlicher Anzeigenleiter: Ernst Roßberg, Echtheit überall gefallen muß. Auch hierzu ein Frankenberg. Rotationsdruck und Verlag: T. G. ' ' " R—t. ' Roßberg, Frankenberg. D. A. 3129 II. 2ur krüiijskrs /lurssat empfiehlt all« Sott«« Feld- und Gemüsesainen, Insbesondere: Runkelrüben (Lckendspfer), Askania (rot und gelb), Ales- und Grassamen Dresdener Steckzwiebeln in verschiedenen Grüßen und anderes mehr. A.M lA. Kerber, «Mz, s ttelveih, öie Königin lier älpenl köeliffeih, ösr gute kskrrsil .. ru nl«tr>gsm prsk, 6ss SIs voN- «uk dssNscNooo »IM. vsr lsm E—ls!»p^sn<V,let>!,0I,ük>Nb«st«N I«!isrsNo!s>ooo. M» Auöom von !>ubscks »s- -MM-E kioo,«sr<jsnL>S ke!nsn o>«IrIgsn Uo!»!og »uck üdsr Mkmaiakln«» unü sNs» ruvsNol «sncien «nfeüsn gnU!» unü tranko. vdoe V» UMion Loolwswseosr »ckon gsNsisr!. vr» kvonlsn VN WoN! n>mmsnn«>v, «snn uossr Lcis^ürso mckt out uncl dNIig «ön In tsbns6ksn6!ung«n nkM sMSIt- »oN «xnlom nur von an» «ivr von unssron V«r!m«m. zu Reichspreift», ab L8. S. 1934 laufe«- lieferbar. Leghorn, RhoSel., Barne felder, zZeking-Lntchen Borbestellung erwünscht! r «delpelAttevAUO» : Robett-Schramm-Straße 13. von 10 an empfiehlt r. q. «««a g »««-. «inderwagen ,u kaufen gesucht. Ang. unt. p 666 an den Tageblatt-Berlag erbeten. MmSmnlkWnst fast neu, Er. 44, biMg zu verkaufen. Volebmnnn, Robeft-Nestler-Str. 1 lml trm«r-rrn»l nen, sowie gebraucht« kampl. »Mlft-M Mr Art s«ti,t C ». Mb«g. Vie neue krmijatzrsmockek Schon das wöchentlich zweimal wechselnd« GMaufenfter zeigt Ihnen nur das Modernstet NamenW-Salo» E. Chemnitzer Straß« 8. Rach lOIöhr. 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