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U AmtsI Rr 13! mttgeirtlt vomBankhaus Kurse 4 Abtettuva Lichtenstein-Eallnberg. Lichtenstein-Ec Ak,. lieMsI-7lies!ksl.iclHen8lkIn-l!. 400 Zentner . Ergebenst laden ein W. Berkmeier L Lo rsI!IodM«Mrms» hat abzugeben Di» Tageblatt-Druckerei Drucksache« liefett schnei ». fand. d. r»tlFDr»ckere infolge allseitiger Bewunder. zur Bors. Niemand versäume das erfolg reiche Programm. Kliiklt- iMW sttlüiilt IM Ers cheta« t prei,;' 4,75 I4.SSMK. v« aastaUea, Bei ii»!f« stM- Druck «. Verlag: Otto Koch L Wilhelm Pester. Für den gesamte» Inhalt verantwortlich: Wilhelm Pester in Lichtenstrin-Callnber Das Oberversi von ß 151, Absatz ordnung den OrtS seien Versicherung, allgemeinen Fest sei Leke««mitteloer B«tter, Londesfi Koch, Dietrich > werden bet Wei «se. 1 Stück R Frankenberger, nnd Rammig. litt L-tistknlOl» eingetroffen. Empfehle die selben an Zedermann. Albi« Zierold, Callnberg, Telefon 375. die folgenden Worte: .Diese« Papi« kostet uns 14'/» Lent« da« Pfund, 4'/, Lent« mehr, al« da» Fletsch kostet, da« man früher darin einwickeUe!" 's Ei» Hei»kehrerr«g «erogttckt. Bei Mon- falcon e stieß ein Personenenzug, der von Trist in voll« Wucht auf einen haltenden Zug, in dem sich eine Gruppe deutsch österreichischer Heimkehrer befand. Mehrere Waggons wurden zertrümmert, vier Personen getötet und 18 schwer verletzt. Die Ursache de» Un glück« ist wahrscheinlich falsche Welchenstellung. 1- Da« E«de ei«e« StierkllMPfer«. Galitto, Spanien« berühmtester Stierkämpfer, ist in der Nähe von Toledo ein Opfer seines Beruses geworden: er wurde in der Arena von Talavera von einem Stiere buchstäblich aufgespießt. GallitoS Vermögen wurde auf weit über fünf Millionen Peseta« geschätzt. Beteiligung mehrerer Person«« ausgesührt worden feß« Ml» Gesamtwert d« Diebe«beule werden 60000 bk» MVOV Mk. augegeben. A«6 de« Nachbarländer«. Hale. (Oellager.) Bet Osterwieck, wo ««längst umfangreiche Eisenerzlager «bohrt wurden, mit deren Abbau bereit« begonnen wird, stieß man auf ei« Lel- lager. Nachforschungen müssen erst ergeben, ob sich der Oelsund so ergiebig erweist, daß sein« industrielle Ausnutzung lohnt. Me«fel«»H lTin Geschirr vom Zug überfahren.) Auf einem unbewachten Uebergange bei Meuselwitz wurde das Geschirr von Albert Lange in Oetzsch vom Ronneburger Zug überfahren Der Geschirrsührer und Eigentümer wurde schwer verletzt und mußte nach Leip zig ins Krankenhaus geschafft werden. Auch ein Pferd wurde verletzt, der Wagen zum Teil zertrümmert. Da« Unglück geschah, weil das Geschirr auf dem Bahnüber gang einem Auto ausweichen mußte. 6./6 79,75 »/, 91,00 , 64,75 , 66 375 , 74,00 , 59.875 , 87,kL , 95,00 , 102,00 , 101,00 , 94,125 , 106,75 , 101,00 , 249.50 , . 300,00 , 225,00 , 294,00 , 217,00 , 239,00 , 316.00 , 432.00 , 169.75 , 273,00 , 199,25 , 169,00 , 378,50 , 165,00 , 280,00 950,00 Wanderer Werke Akt. Zimmermann Werkzeugmasch Deutsche Bank Akt. DIskonto-Tesellschast Akt. Dresdner Bank Akt. Phönix Akt. Hamburger Pakets. Akt. Allg. Elektrizttätsges. Akt. Orl-nltzer Kuxe. Die Anmeldm Kriegsgefangenen Belgien, Italien u bi« fpi bei der unterzeichi erfolgen. Stadtrat Nriegogefange Lavaberg. Vermischtes. s Komische Doppelverhast««g de» Mörder« Proste. Der Mörder des Oberlehrers Dr. Hemberg«, der Schlosser Walter Protze, wurde gestern von dem Kriminalkommissar Dr. Riemann und dem Bezirks- oberwachtmeister Gahmig vom Amtsgericht in Breslau 7 nach Berlin abgeholt. Bei der Ueberführung ereignete sich ein komischer Zwischensall in Berlin. Unter dem Zugpersonal und auch unter den Reisenden war der Transport des Mörders bekannt geworden. Daraus entstand dann das Gerücht, daß sich ein Mörder im Zuge befinde. Leute, die den Zusammenhang nicht kannten, verbreiteten es in Berlin auf dem Schlesischen Bahnhof, wo der Zug längeren Aufenthalt hatte. Bon hier ging die Kunde von dem „Mörder tm Zuge» weiter nach dem Bahnhof Alexanderplatz und erreichte dort auch die Sicherheilswache. Kaum hatten Dr. Rie mann und Oberwachtmeifier Gahmig mit Protze die Straße betreten, da traten mehrere Sicherheilsbeamte auf den Kommissar zu und erklärten ihn für verhaftet. AIS er verwundert nach der Ursache fragte, erwiderten sie: „Wegen Mordes". Das Mißverständnis klärte sich gleich auf, die Sichcrheitsbeamten entschuldigten sich, und der Mörder wurde ohne weitere Störung nach dem Gewahrsam des Polizeipräsidiums gebracht. Protze wurde noch an gleichem Tage einem Verhör unter zogen. Baum wunder l« Mecklenburg. Auf meck- fenburgischem Boden, in Ivenack, steht die stärkste Eiche Deutschlands, ja vielleicht Europas; sie hat einen Um fang von 10,40 m bei einer Höhe von 38 m. Die größten Bäume, die in Mecklenburg gemessen worden sind, gehen sogar über die Höhe von 40 m hinaus. Einen prachtvollen Bestand von 250—300 jährigen Bu chen hat die Darguner Heide, in der sich Bäume von 42 bis 43 m Höhe br finden. Der stärkste Baum Meck lenburgs ist die Kirchhofslinde in Polchow bei Laagen; sie hat «inen Stammumfang von 13 m und einen Durchmesser von etwa 4 m. Aber auch unter den Bu chen gibt es besonders starke Bäume von über 7 m Umfang. Pappeln hat man festgestellt bis 7 m, Eschen bis zu 6 m und eine Ulme von mehr als 8 m Umfang. Andere Bäume zeichnen sich wieder durch einen be sonders großen Kronenumsong aus. So hat eine Eiche auf dem Forstgehöst zu Franzensberg einen Kronen durchmesser von 28 m. Das Alter solcher Bäume genau zu bestimmen, ist sehr schwierig; man hat jedoch durch den Vergleich mit anderen Bäumen, deren Alter fest- steht, ermitteln können, -daß die ältesten Eichen in Mecklenburg, vor allem die Ivenacker Eiche, über 1000 Jahre zählen, und ebenso alt dürften einige Eiben sein. -f- Die verkehrte Wett. Die Paplernot, unter der auch die amerikanischen Zeitungen leiden, wird in besonders drastischer Weise von einem in Buffalo er scheinenden Blatt, dem „Lackawanna Journal", der Oeffentlichkeit zum Bewußtsein gebracht. Die Zeitung erscheint aus braunem Einschlagpapier gedruckt, und aus der ersten Seite stehen in Riesenbuchstaben quer gedruckt daß das Bild gestohlen sei, ließ die 'Firma es einstweilen liegen, bis b r Angeklagte wieder «schien und zwei Bil der von Lucas Cranach zum Kaufe anbot. Jetzt ließ man den Angeklagten verhaften. Bei ein« bei ckm vor- genommenen Haussuchung wurde noch ein Bild ./Die Falschspieler von Knaus vorgefunden. Der Angeklagte behauptete, in allen Fällen die Kunstwerke gekauft zu haben, oime ihren wirkliches Wert zu kennen. T« Sach verständige! Prof. Dr. Kern, Kustos der Nativnalgalerie, begutachtete, das: es sich nur um zwei Bilder ans- der Schule Cranach handele, deren Wert auf 15 090 Mark zu schätzen sei. — Der Staatsanwalt betonte daß der Angeklagte, wenn mM ihn nicht selbst als den Dieb betrachten wolle sich jedenfalls der Hehlerei schuldig ge macht habe, da er sich zweifellos bewußt sein mußte, daß di« Bilder aus einem Diebstahl herrühren. Mit Rücksicht darauf, daß sich hier ein Mann aus den gebildeten Kreisen in so empörenden Weise vergangen habe, beantragte der Staatsantvalt 1 Jahr Gefängnis. Das Gericht v-curtsilte dem Angeklagten zu 1 Jahr 3 Monaten Gefängnis un ter Anrechnung von 5 Monaten Untersuchungshaft. 7. 6. 7S.75 °/< 92.00 , 66.20 , 67.20 , 74.30 , 59.75 , 87,- , It 0,625 , 101,00 , 101,— , 94,125 . 106,75 , 101,50 , 250,50 , 311,00 , 224,00 , 298,00 , 248.00 I 324,50 , 445,00 , 17475 , 279,50 , 199,50 i 169,875 , 379,00 , 192- 280'— i 975,00 Baptistenqemeinde (Friedenskapell-L Heute Mittwoch abend h,9 Uhr Versammlung. Uekett schnell unci in feinster ^usküdrunx kettriümi UÄiM-MM N ^Vilhelm Ldert-Ltrske 5 b. Fernsprecher 7. IM» Geschlechtskranke! Rasche Hilfe durch giftfreie Kuren. frecher «Ich veralteter Surflub. tzei'miz in e»vr Krist ahn« VIMenItein «II» sch-rfr «nipritzua-en. Lz-pUiNo, ahn« SarUsaMrun», a-n« Schmalen, Quecksilber »nb ^merlhajie Einspritzungen. lUsLIlchOooUspRoÜ«, schneie »irgaM« Nur ohne BemssnSrung. V»« >«».». »rei Seiden ist «nie aatstchrl. Broschüre erichienen mit zahir. ärzll. »«lachten «. »»ndertea freiwilligen DanNchretben Leheilter. Zusendung gegen L NS- filr Part» und Spesen in «erichlogene» Doppelbrief ohne Aufdruck durch Dr. mctt. D»»>»»»»»««, »orUa Q. 77 Potsdamer 8trsWS 123^ I^il lAl* »enmee M»»»b« d. Leiden» erfordert., dameit richtiOe Br»ichLrr gesandt »erden kenn SrMW. (Tas Eisenbahnunglück bei Döbeln.) Wegen fahr lässiger Tötung und Körperverletzung unter Außeracht lassung- ihrer Berufspflicht hatten sich gestern Mittwoch der Lokomotivführer Bruno Arthur Arnold und Ser Hilfs feuermann Karl Friedrich Bräu vor der 2. Strafkammer des Lan0«erichts zu verantworten. Am 17. November v. Zs., mittags, ereignete sich auf der Schmalspurbahn Mü geln bei Öschatz—Döbeln ein schwerer Eisenbahnunfall, für den die meiden Angeklagten verantwortlich gemacht werden. Der Persvnenzug 5750 war eben auf sem Bahn- Hofe' Döllschütz eingetroffen und zum Halten gekommen, als der mit ihm fahrplanmäßig dort kreuzende Güterzug 10d89, der infolge des heftigen Schneetreibens und wahr scheinlich Versagens der vereisten Bremsen vor der Ein- fabrtsvieiche nicht zum Stehen gebracht werden konnte, auf ihn aufsvhr. Dadurch ist der Personenzug auf die anschließende Gefällstrecke gekommen und, als das Loko- metivpersonol absprang, führerlos geworden und die Ge° faMrecks hinuntergerollt. Infolge der sich immer mehr steigernden Geschwindigkeit ist der Zug dainn in einer scharfen Kurv^ in der eine größere Brücke liegt, mit dec Lokomotive abgestürzt, wobei die Wagen mehr oder weni ger zertrümmert sind; vier Fahrgäste sind getötet, sech zehn schwer und acht leicht verletzt- Die erste Hilfe brachte di« Freiwillige Sanitätskolonne Mügeln mit zwei Aerz- ten, dann lam der rn Döbeln hinterstellte Ar.'twagen , mit drei Acrrten; kurze Zeit danach der Hilfszu 1 aus Chemnitz uu, der Leipziger Hilfszug mit A-rzten und Samaritern. Die Verletzten wurden ins Krankenhaus Mügeln gebracht. Der Materialschaden war sehr bedeu tend, die Strecke einige Tage unbefahrbar. Berlin (Die Bilderdiebstähle in der Nik'inMa- lerie.) Die Bilderdiebstähle in der Nationalgalerie und der Diebstahl einer Bronzefigur aus dem Bibliothekzim mer des Berliner Rathauses bildeten gestern oen Aus gangspunkt einer Anklage wegen Hehlerei, die den Pri- vatgelchrten Johann von Langermann vor die 2. Straf kammer des Landgerichts 1 führte. In der Magistrats- bibliothek war ein Bronzemodell des Lutherdenkmals aus gestellt. Lines Tages wurde entdeckt, daß von diesem Modell die an dem Postament angebrachte Figur Sik- kingrns abgedreht und gestohlen worden war. Die Fi gur wurde dem Kunsthändler Grünthal von der Firma Robert Ball Nachf. angeboten, und zwar von einem Manne, der sich Dr. Mohr aus der Lindenstraß' nannte, irr Wahrheit aber der Angeklagte war. Der Zeuge, der von dem Diebstahl in der Zeitung gelesen hatte, ließ den Angeklagten festnehmen und stellte die F'gur dem Magistrat wieder zu. Der Angeklagte wurde damals wie der auf freien Fuß gesetzt, da ihm nicht widerleat werden konnte, daß er die Figur gekauft habe. — Es sind hanm in der Nalionalgalerie ein paar kleinere Bildrr gestoh len worden, die bei dem Kunsthändler Ball in Dresden nustauchten Der Angeklagte war dorthin geresst' ach> hatte zunächst der Firma ein Biedermeier Bilo aus den dreißiger Jahren, von Schnorr Vvn Karolsfeld ange fertigt, für 150 Mark verkauft. Ta ein^r'esdner Kunst kritiker der Firma gegenüber den Verdacht auschrach, Deutsche 5"/, Kriegsanleihe „ 4'/,V. Schatzanweisung , 3',"/oReichsanleihe 4»i Sächsische A/o Rente Chemnitzer 4°/. Stadtonleih« Dresdner 4"/„ „ Leipziger 4°/, „ Deutsche Hypoth-Bank 4°/, Pfandd». Laudwirtsch. 3H,°,» Psandbr. - 4°/, Sächs. Bod -Cred.-Anst. 4" „ Psandbr. Hartmann Masch -Fabrik Akt. Maschinenfabrik Kappel Akt. Hermann Pöge Akt. Sachsenwerk Akt. Sächs.Webstuhlsabrik Schönherr Akt. Hugo Schneider Akt. Schubert L Salzer Akt. Kurze > * Havas meld dem Millerand ei nunmehr am 5. L eine Sonderkonferc Staaten in Drüss * Nach einer ist als endgültiger preußen der 11. I pimmung im west; angesetzt. * Die Bergarb brachen «die Lohns Bergwcrksdirektio» in letzter Stunde t gesamten Saar-Be streike. * Erzberger w meldet wird, alsba Mandat niederlege trumsfraktion «Hel * Der dänische wigoertrag heute u 14. Juni dem dänl 15. Juni durch de unterzeichnet wird. * Journal des schreibt zu der d Deutschen nach S schicken können, dl willen» stütztswerd« haben, ob sie Bk hinter denen nicht schließen können, * Der Hannov Monat Mai find Milliarden Mark u rvllilv WSklÜM M- ii 8triellgsri>i für Wiederverkäufer u. Ha« sierer liefert Schubert, Zwickau Mozarlstr. 1, Fernruf 2088 Suche für 1. Juli ode spät« ehrliche», zuverlässiges Hausmädchen. Frau Gertrud Li«d«erV Hohenpein-Ernstthal, I Lungwitz« Straße 40. Z Ein — hervorragendes Fachblatt seiner Art — ist die illustr. Jagd- L« » «Sitze« Wochenschrift»7v» I/GVElkNO 7 (Anhalt). 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Sie hat aber schon jetzt zur Folge, daß da« Reich, die Länder, Kommunalverbände und Ge meinden gezwungen find, Nahrungsmittel, die sie für die öffentliche Versorgung eingekaust haben, wie Neis. Hülsenfrüchte, Nährmittel unter dem Erstehungsprei» abzugeben. Der Einkauf war nötig, weil man nicht wissen konnte, ob diese Bewegung schon vor der neuen Ernte elntreten würde und weil man für jeden Fall eine auch nur zeitweise Verschlechterung der Versorgung vermeiden mußte. Trotz des Tiefstandes unserer Währung mußten deshalb beizeiten Nahrungsmittel aus dem Auslande für die Uebergangsmonate herein geholt werden. Mit der Möglichkeit von Verlusten, wie sie hier entstehen, mußten die Behörden rechnen. Der Vorteil, der durch die Preissenkung für die Be völkerung entsteht in Gestalt verminderter Ausgaben für den Haushalt, überwiegt jedenssalls die Nachteile, die der Gesamtheit aus der Deckung solch« Verluste erwachsen. »«Min kür buLdrxienbelLxe in allen warben und Clustern em- pstedlt in grober Auswahl ru billigen Preisen 2»mvnst«Lron-fLdpIIk KM» 8lMM. 1 Wie«er Flügel, 1 Fotzrrotz mit Gummibe reifung (von zweie« d.Dahl) umständehalber zu »«kaufen. Auskunft erteilt die Ge schäftsstelle diese« Blatte«. über von 21 Jahre 21 ! münn- weib« männ Nch »ch lich 12 — 9.— 10- Mk. MK. MK. »