A /( den Namen Mozart, ^Neber, Gagner, Richard Strauß verbindet sich eine stolze Dresdner Theatertradition. Sie wird angesichts von Aufführungen wie der heiteren Spieloper „Abu Hassan", der Neueinstudierung und Neuinszenierung von „Figaros Hochzeit" und der „Salome" sowie einer geschlossenen Darbietung des Nibelungenrings in besonders sinnvoller ^Neise verlebendigt. Wirkten doch ^/eber und Gagner in entscheidenden Zeiten ihres Lebens in Dresden als Hofkapellmeister, und hat doch auch der Siegeslauf der Straußschen Opern 1906 mit „Salome" hier recht eigentlich erst begonnen. Auch die Pflege Mozartscher Opern steht bekanntlich seit alters an der Spitze des Dresdner Opernprogramms.