gleich die Welt zu funkeln an; alles, alles Ton und Farbe gewann im Sonnenschein! Blum’ und Vogel, Groß und Klein! Guten Tag, guten Tag! Ist’s nicht eine schöne Welt? Ei, du gelt? Ei, du gelt? Schöne Welt! Nun fängt auch mein Glück wohl an? Nun fängt auch mein Glück wohl an? Nein! Nein! Das ich mein, mir nimmer, nimmer blühen kann! Ich hab’ ein glühend Messer, ein Messer in meiner Brust, o weh! 0 weh! Das schneidet so tief! In jede Freud und jede Lust, so tief, so tief. Ach, was ist das für ein böser Gast, ach, was ist das für ein böser Gast! Nimmer hält er Ruh’, nimmer hält er Rast. Nicht bei Tag, noch bei Nacht, wenn ich schlief! 0 weh! 0 weh! 0 weh! Wenn ich den Himmel seh’, seh’ ich zwei blaue Augen stehn! 0 weh! 0 weh! Wenn ich im gelben Felde geh’, seh’ ich von fern das blonde Haar im Winde wehn! 0 weh! 0 weh! Wenn ich aus dem Traum auffahr’ und höre klingen ihr silbern Lachen, o weh! 0 weh! Ich wollt’, ich läg’ auf der schwarzen Bahr’, könnt nimmer, nimmer die Augen aufmachen!