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Jahrgang. - Donnerstag, den 15. November LS«« Von der unterzeichneten Königlichen Amtshauptmannschaft sind in den Monaten Sep tember und Oktober dieses Jahres die nachgenannten Personen zu öffentlichen Aemtern und Diensten verpflichtet worden: als Sachverständig« für Wildschäden: 1) Herr Ockonom Ernst Gnftav Unger in Schönheide für den Amtsgerichts bezirk Eibenstock links der Mulde, 2) Herr Fuhrwerksbesitzer und Ortsrichter Alban Meichsner in Eibenstock für den Amtsgerichtsbezirk Eibenstock rechts der Mulde, ferner 3) Herr Anstattsarzt vr. moll. Gebser in Carolagrün als stellvertretender Gutsvorsteher für das Schönheide» Staatsforstrevier unter Einschränk ung seines Wirkungskreises auf die Lungenheilstätte Carolagrün. Schwarzenberg, den 8. November 1900. Königliche Aiitshauptmannschast. <J. A.: von Soeben, Bezirksassessor. R. Areiyerrn v. Willnachts Aücklritt. Der württembergischc Ministerpräsident, Freiherr v. Mitt- uacht, der 30 Jahre lang die politischen Geschäfte seine« engeren Vaterlande« leitete, ist auf sein Ansuchen in den Ruhestand ver letzt worden. Frhr. v. Millnacht ist am 17. März 1825 ge boren, steht also im 76. Lebensjahr. Er studirte die Rechte, war Stadtrichter in Stuttgart und erlangte 1862 da« Abgeorbneten- Mandat de« Oberamtsbezirk« Mergentheim, wodurch er Anlaß erhielt, seine hervorragenden parlamentarischen und staatsmänn ischen Gaben bald so sehr zu entfalten, daß er 1867, nachdem Herr v. Neurath durch sein Verhalten in der Luxemburger An gelegenheit unmöglich geworden war, zum Chef de» Justizdepartc- nient« ernannt wurde. In diesem Amte nahm er zunächst eine scharfe Stellung gegen die deutsche Partei ein, welche Württemberg« Eintritt in den Norddeutschen Bund auf ihr Banner geschrieben hatte; als aber die große Entscheidung von 1870 erfolgte, vollzog er eine jener Schwenkungen, an denen sein Leben reich ist, vermittelte Württembergs Eintritt in« Deutsche Reich und schloß mit der deutschen Partei seinen Frieden. Im Jahre 1873 ward er an Stelle des Frhrn. v. Wächter-Spittler zum Ministerpräsidenten berufen, wobei er das Auswärtige, die VerkehrSanstalten und die Angelegenheiten de« königl. Hause« besorgte. Obwohl er gelegentlich einen selbstständigen Standpunkt cin- zunehmen nicht unterließ, stellte er sich doch mit Bismarck sehr gut und hielt Württemberg« Politik in »reichssreundlichen" Bahnen; gestützt auf die Mehrheit der Zweiten Kammer vertrat er z. B. 1882 die auf Annahme de« Tabakmonopol« gerichteten Bestrebungen Bismarck«. König Karl hielt ihn in hohen Ehren, entließ auf seine Vorstellungen seine amerikanischen Günstlinge und erhob ihn 1887 in den erblichen Freiherrnstand. Al« >891 König Wilhelm II. den Thron Württemberg« bestieg, änderte sich in Mittnacht« Stellung nicht«; er blieb der erste Rathgcber auch de« neuen Monarchen und bewog den König 1895, den Versuch einer Verfassungsreform nach den Wünschen der Demo kratie zu machen, der 1899 durch da« Zentrum in letzter Stunde vermittelt wurde. Da« Verhältniß zur deutschen Partei, von je her nur auf den Verstand aufgebaut, erlitt dadurch einen schweren Stoß. Seit langem litt Mittnacht an Schlaflosigkeit nnd anderen Alter-gebrechen, so daß öfter« davon die Rede war, daß er nach Ablauf de« jetzigen Landtag« seine Entlassung nehmen werde; aber wo er in der Kammer auszutreten hatte, so z. B. im Mai 1898 gegen da« Zentrum und am 30. Oktober diese» Jahre« anläßlich der Bedenhäuser Konvention, erwie« er sich al« so krisch und allen andern Kämpen überlegen, daß man an seinen Rücktritt nicht glauben wollte, sondern annahm, er werde »in den Siehlen sterben". So kann e« nicht überraschen, wenn in Stuttgart sein plötzlicher Entschluß, den König um seine Ent lassung zu bitten, vielfach al» nicht ganz freiwillig angesehen, sondern in Zusammenhang damit gebracht wird, daß er zwar den nationalen Standpunkt in der Kammer mit 'Nachdruck wahrte, aber doch dem Antrag, welcher auf möglichste Beschränkung der preußischen Kommandirunz nach Württemberg abzielte, nicht ent schieden widersprach. Ov diese Auffassung der Gründe seine» Rücktritt» richtig ist oder nicht, wird man ja bald erfahren. Der Umstand, daß der KricgSminister, der doch auch den Beschlüssen der Abgeordnetenkammer schließlich den Lauf ließ, mit der Versetzung de« Vorsitzes im Staatsministerium betraut wor den ist, spricht indessen gegen die Annahme eine« Konflikte«, nicht minder der überaus warme und ehrenvolle Ton de« könig lichen Handschreiben«, in dem Württemberg« König Wilhelui II. dem scheidenden Minister seinen wärmsten Dank und seine höchste Anerkennung für seine langjährigen Dienste auSsprlcht. Jedenfalls scheidet in Mittnacht ein Mann von hervorragender Befähigung au« dem öffentlichen Leben au», der hinsichtlich seiner staats- männischen Anlagen sehr schwer zu ersetzen sein wird. Tagesgeschichte. — Deutschland. Der dritte Sohn de« Kaiser«, Prinz Adalbert, soll im nächsten Frühjahre in die Flotte eingestellt werden und mit den Seekadetten de« Jahrgang« 1901 seine erste militärisch-seemännische Ausbildung an Bord eine« Schulschiffe erhalten. — Oesterreich-Ungarn. In Prag hat der Präsident de« dortigen LandeSgericht» für Zivilsachen sämmtlichen Senaten mitgethellt, daß von nun ab einzig und allein wieder die deutsche Sprache al« Am ««spräche zu gelten habe. Birher hatten viele tschechische Richter diesem au« der Aufhebung der Sprachen- Verordnungen sich ergebenden Zustand passiven Widerstand ent gegengesetzt. — Frankreich. Paris, 12. Novbr. Die Gebäude der Weltausstellung sind am Nachmittage endgültig ge schlossen worden. Am Abend wohnte noch eine zahlreiche Menschenmenge der letztmaligen Beleuchtung de« Wasserschlosses bei. Heute Abend 12 Uhr wurde die Ausstellung geschlossen. Die Musik spielte die Marseillaise, nur wenige Besucher waren beim Schluß zugegen. — England. „Daily Mail" schreibt, die britische Armee stehe am Vorabend der radikalsten Umwälzung, die sie jemals erfahren hat. Die Lehren des Kriege« seien sorg fältig sludirt und der Plan der HeereSumbildung in der durch greifendsten Art vorbereitet worden. Die Einzelheiten des Plane« werden noch erwogen, aber die Hauptumrisse de« Programms seien festgestellt. Die Umbildung werde wahrscheinlich Anfang« 1901 beginnen, sie bezwecke alle enthüllten Mängel de« gegen wärtigen Systems abzuslellen. Künftighin werde der Soldat seine ganze Zeit mit reiner Soldatenarbeit (!!) zubringen, und während zehn Monate im Jahre sollen hinfort Offiziere und Mannschaften mit deutscher Gründlichkeit eingeübt werden. Man fragt sich unwillkürlich, womit denn bisher die englischen Mann schaften, die doch Berufssoldaten sind, ihre Zeit hingcbracht haben? — China. In der letzten Sitzung der Vertreter der Mächte in Peking sind die Punkte, über die endgiltige Einigung erzielt worden ist, vorbehaltlich genauer Redaktion, festgestellt worden: Der Eingang der Note soll den Charakter derselben als einer «löci-inn irre vocuöle feststellen. Sodann erhält unter den an die Chinesen zu stellenden Ansprüchen den eisten Platz die Forderung einer nach Berlin zu entsendenden, von einem chinesischen Kaiserlichen Prinzen zu führenden Mission, welche das Bedauern der Kaisers von China und der chinesischen Regierung über die Ermordung Baron KettclerS ausdrücken soll. Außerdem ist auf dem Schauplatz der Unthat ein entsprechendes Denkmal mit lateinischer, deutscher und chinesischer Inschrift zu errichten, welche ebenfalls dem Bedauern des Bobdychan über die geschehene Frevelthat Ausdruck giebt. Demnächst soll China die Rädelsführer, die zum Theil bereits in dem chinesischen Edikt vom 25. September, zum Theil von den Vertretern genannt sind und eventuell noch genannt werden, mit dem Tode bestrafen. Die chinesische Regierung soll weiter zwei Jahre lang in allen Unterpräsckturen eine Kaiserliche Verordnung anschlagen, die 1) die Mitgliedschaft an der Boxer-Sekte mit dem Tode bedroht, 2) die über die Schuldigen verhängten Strafen publizirt und 3) die Bicekönige sowie die Provinzial- und Localbeamten für die Ordnung in ihren Bezirken verantwortlich macht und die Bestimmung trifft, daß solche Beamte, die neue Vertragsverletz ungen und Belästigungen der Fremden zulassen, sofort abgeletzt weiden und niemals wieder andere Stellen erhalten dürfen. Da« Tsung-li-Damen soll vollkommen reformirt und auch der Verkehr der Gesandten mit dem Hose in einer Weise neu geregelt werden, die von den Mächten des Näheren zu bestimmen sein wird. Auf jeder fremden oder internationalen Begräbnißstätte, deren Gräber während der Wirren profanirt worden sind, muß die chinesische Regierung ein Sühnedenkmal errichten. China muß den Mächten für Staat und Private entsprechende Entschädigung leisten. Die zu zahlenden Summen begreifen, wie ausdrücklich hervorzehoben ist, auch die Beträge in sich, welche solchen Chine sen gezahlt werden sollen, die im Dienst der Fremden Schaden erlitten haben. Da« Verbot der Einführung von Waffen nach China wird bis auf Weiteres aufrecht erhallen. Jede einzelne Macht erhält da« Recht, für ihre Gesanvschaft eine permanente Schutzwache zu halten. Da« GesandtschaftSviertcl, in dem Chi nesen nicht wohnen dürfen sollen, wird in VertheidigungSzustand gefetzt. Die Befestigung von Taku und etwaige andere, welche die freie Verbindung Pekings mit dem Meere hindern könnten, sollen geschleift werden. Die Mächte werden einzelne Punkte zwischen der Hauptstadt und dem Meere bestimmen, die militärisch besetzt werden, um jederzeit die unbehinderte Kommunikation zwischen dem Sitz der Gesandtschaften und der See zu gewähr leisten. — Nach einer Meldung de« Generalfeldmarschall« Grasen Waldersee au« Peking vom 8. November ist Major Graham, 1. Ostasiatische« Infanterie-Regiment, mit 2 Kompagnien, 2 Es kadron, 2. Batterie von Tientsin über Tschunghing, Hsianghosien (55 bezw. 70 Km. nördlich Tientsin auf dem linken Peiho-User), wo leichter Zusammenstoß mit berittenen Boxern stattfand, in Tungpo (12 Km. östlich Peking) und Sunho (14 Km. nordöstlich Peking) eingetroffen. Russische Truppen halten nördlich Schan- haikwan glückliche« Gefecht gegen 6000 Boxer unter Verlust von 4 Todten und 61 Verwundeten. — Ein über Schanghai ohne Datum eingegangene« Tele gramm aus Tientsin berichtet, daß der Kommandeur des dcutsch-ostastalischen Expeditionskorps, Generalleutnant v. Lessel, eine Parade über die deutschen Truppen abhielt und dabei den einzelnen Regimentern die ihnen vom Kaiser Wilhelm verliehenen Fahnen übergab. In seiner Ansprache drückte der Kommandeur die Hoffnung aus, daß die Truppen die Fahnen unbefleckt erhalten würden, nicht nur durch Muth in der Schlacht, sondern auch durch ihre Haltung in den Zeiten de« Friedens. — Die Deutschen bilden ein Korps berittener Jnsanleric und verwenden dazu chinesische PonnieS. — Tientsin, 10. November. (Telegramm des Deutschen Flottenvereins.) Die Russen haben da« Arsenal nordöstlich von Iangtsin mit Beschlag belegt; nach kurzem Kampfe, in dem auch die Chinesen nur geringe Verluste erlitten, wurden große Be stände an Waffen, Geschützen und auch an baarem Geld erbeutet. Die Bahn nach Peking wird in kürzester Zeit dem Betrieb wie der übergeben werden. — Morgen findet die Ucbergabe der neuen Fahnen an die deutschen Truppenkontingente statt. Locale und sächsische Nachrichten. — Eibenstock, 14. ovbr. Die Sammlung für unsere in China kämpfenden deuts.en Truppen hat in hiesiger Stabt den Betrag von 325 M. 12 3s. ergeben. Darunter befinden sich 82 M. 22 Pf. Sammlung des Amtsblattes, 60 M. 95 Pf. Ein nahme der Prauß'schen Schifi -schaukel vom 7. Aug. 1900, 57 M. 35 Pf. Reinertrag eines interhaltungSabend« de« Kirchen chore«. Beträge über 5 M. wgMN gezeichnet in der Union, den Restaurant« von Jugclt, Flzin",ig, Mittclbach und Berthel. Obiger Gesammtbetrag ist heute' vom Stadlrath hier an die ReichSbankhauplstelle zu Leipzig eingesendet worben. Postquitlung liegt an RathSstclle zur Einsicht au«, woselbst auch jederzeit noch weitere Gaben cntgcgengenommcn werden. — Eibenstock. In unserer, letzten Notiz über den am Donnerstag im Kaufmann. Verein stallfindenden Vortrag hat un« der Drucksehlerkobold einen kleinen Streich gespielt. Wenn vielleicht auch viele unserer Leser den richtigen Zusammenhang selbst herauSgefundcn haben, so halten wir doch eine kurze Be richtigung für angebracht. Die Notiz sollte lauten: „Wir wollen nicht verfehlen, unsere Leser auf den im Kausmänn. Verein statt- finvenben Vortrag: „Ein Gang durch die Pariser Weltausstellung 1900" aufmerksam zu machen. Die „Urania" in Berlin (und nicht, wie der Setzer au« dem Manuskript herauSgelesen hatte, ein Mann in Berlin) hat mit diesem Vortrag bereit« wochenlang und heute noch ein volle« Haus erzielt!" — Bekannt lich ist die Urania in Berlin ein unter ausgezeichneter wissen schaftlicher Leitung stehendes Institut, welche« Kunst- und Licht- bildervoriräge in bester Vollendung bietet und zu diesem Zwecke eigene Räume in Berlin besitzt. — Schönheide. Die Besucherzahl aus dem Prinz- Gcorg Thurm betrug im vergangenen Sommer 11,405 Pcrlonen. Dieselbe bestand au« 6781 Erwachsenen, 1896 Kinder, 40 Schul klassen mit 2033 Kindern, 15 Ferienkolonien mit 701 Kindern. Verlaust wurden ferner 11,837 Stück Postkarten und 154 Pho tographien. Der Verkauf von 5 Pfennig Marken erbrachte der Postkaffe eine Einnahme von M. 591,»i. — Dresden, 10. November. Der für heute Abend in Aussicht genommene Vortrag über die mikroskopische Untersuchung des Gehirns und Rückenmarkes de« . schlafenden Bremser« " Dietrich in Naußlitz ist auf einen späteren Termin verfchoben worden. Da« Protokoll über die Sektion und die anatomische Untersuchung befindet sich noch in den Händen der Königlichen Staatsanwaltschaft. Erst nach der Rückgabe der gerichtlichen Akten an den Vertrauensarzt der Königlichen Generaldirektion der sächsischen Staatreisenbahnen vr. nu-ei. Gilbert wird dieser sich vor den hiesigen Aerzten ausführlich über da« wissenschaftliche Resultat der Untersuchung äußern. — Leipzig, 12. November. Ein Gewinn von 100,000 Mark der Eisenacher Kirchenbau Lotterie ist in die Kollekte von Kretzschmar in Leipzig gefallen. Al« Käufer de» Loose» ergab sich au» seinen Büchern der Oberkellner eine« dortigen Wein restaurant«. Dieser war aber von der Botschaft, die jeden an dern Sterblichen hocherfreut haben würde, zumal der Gewinn ohne Abzug ausgezahlt wird, gar nicht erbaut, denn er hatte die sieben Eisenacher Loose, die er gleichzeitig erstanden, allmählich weiter verkauft. Aber an wen? Nach langem Suchen stellte er fest, daß diese« Loo« während der Michaeli«messc in den Be sitz eine« jungen Kaufmann« au« Berlin übergegangen war. Der Name war nicht notirt; von dem Käufer ist überhaupt nicht» weiter bekannt, al« daß er schwarze« Haar und orientalischen Typu« hatte; auch soll er da« Loo« seiner Begleiterin verehrt haben. Wer hat nun die 100,000 Mark gewonnen? — Großmilkau, 13. November. Noch hat sich die Aus-