Volltext Seite (XML)
10 Pfennige. Vesper in der Kreuzkirche, l Dresden, Sonnabend, den 4. Gkt. 1924, abds. d Uhr. 8 f. Paul Krause: Zwei Drgelftücke. 3) „Aus meines Herzens Grunde", Lhoralbearbeitung. Z Werk 3k, Nr. 1. b) „Ach Gott und Herr", Lhoralvorspiel. Werk 25. Nr. 1. 2. Immanuel Faißt: Zwei Psalmen-Motetten für Lhor. 3) „Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses", z Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Drt, Z da -eine Ehre wohnet, da man höret die Stimme -es Dankens, U da man prediget alle -eine Wunder. ^ b) „Wie lieblich sind deine Wohnungen". Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr Zebaoth! Meine R Seele verlanget und sehnet sich nach den Vorhäfen des Herrn. D Wohl denen, die in deinem Hause wohnen, die loben dich immerdar. V 3. Anton Dvorak: „Wende dich zu mir", aus den biblischen Liedern. Werk 99. Wende dich zu mir! Sei mir gnädig, denn ich bin einsam V und elend! Groß ist meines Herzens Angst, führe mich aus V meiner Not! Sei mir gnädig, sieh meine Leiden, meinen Iammer Z und vergib mir meine Sünden! Bewahre meine Seele und errette Z mich, -aß ich nicht zu Schanden werde, denn ich traue auf dich! z 4. Gemeinsamer Gesang. N!el. Jesus, meine Zuversicht. Gott verläßt die Seinen nicht. Nach dem Seufzen, nach dem V Weinen lässet er das schöne Licht seiner Gnadensonne scheinen, D und wir werden aufgericht! Gott verläßt die Seinen nicht! > Vorlesung, Gebet unö Segen. Bitte wenüenl