Freiwillige, in die Becken eingelegte Gaben werden unmittelbar zur Linderung der Kriegsnot verwendet. Das Heldenher; noch schlägt. In Worten und in Taten, So alt, -och immer neu, Gott hat's uns selbst gelehret: Das Lie- -er deutschen Treu'k Erich Langer (Dresden »Leutewitz), 1915. b) Gertruö Gräfin Bülow von Dennervitz (1914): „Aufgebot". (Für Thor eingerichtet von Dtto Richter.) Ausl bleibet treu un- haltet fest. So wir- euch mehr gelingen! Wer sich von Gott nicht scheiden läßt. Der kann die Hölle zwingen. Der alte Gott, der deutsche Gott Läßt sich noch immer schauen Und macht -es Teufels List zu Spott Und seinen Stolz zu Grauen. Auf! bleibet treu und haltet aus. Wie Lug und Trug auch schnauben! Der Herre droben hält noch Haus And schirmt den rechten Glauben, Den Glauben, daß die Welt vergeht. Wenn Männertreue wanket, DenGlauben, -aß wieSand verweht. Was um die Lüge ranket. Denn Treue steht zuerst, zuletzt Im Himmel und auf Erden; Wer ganz die Seele -rein gesetzt, Dem wird die Krone werden. Drum mutig drein und nimmer bleich. Denn Gott ist allenthalben. Die Freiheit und das Himmelreich Gewinnen keine Halben! Ernst Moritz Arndt, IS13. 3. Karl Piutti: „Empor die Herzen!", Lie- für eine Singstimme mit Grgel. Empor die Herzen! die ihr bangt in Ketten Un- mit -er Knechtschaft Nacht vergeblich ringt: Don seinem Throne stieg, um euch zu retten. Der starke Held, -er euch die Freiheit bringt. Empor die Herzen! die ihr traumbefangen Nachtwandelt in des Irrtums dunklem Tal: Das Licht der Welt ist für euch aufgegangen. Erschließt die Augen seinem goldnen Strahl! Empor die Herzen! die ihr noch voll Zagen Mühselig wankt auf dornenvoller Bahn: Don oben kommt Geduld und Kraft zum Tragen Und Lhristus geht euch mit dem Kreuz voran. Bitte wenden I