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Orschei»t täglich früh 6»/, Uhr. »rdarltO» »ud GeoedtÜ-, JvhamnSgastr rr. Httchßuudea der L^acÜ«»: KormtUa-s lv—12 Uhr. Nachmittags 4—« Uhr. hme der für die nächst- «»«»er bestimmten ... an «ochcnta-e« dis «UchmstMW». an Ton». mV Festtage« HM di« '/,S Uhr. I Da Ir» /Niair» fite Iis Laiitza»: l Ott« Ule««. »«»ersttLtSstr. 22. Sontt LSschr.üuthariuenftr. 1S.P. um dt« '/,8 Uhr. MpMtr TaMM Anzeiger drW str Politik. Localgtfchichk, HiidrlZ- md Stschistsverkchr. Ausluge 1L.2L0 -rl.^u»r»r»1>arri» viertelt- 4»/,I>3 iuct. Briuacrloh» k ML. durch di« Post bezog» 6 Mst. Jede rtuzelar Nummer »a Ps. Belegexemplar 1« M. Gebühren für GxttabMLger! ohne PostbesSrderung 3« S't. u.tt Postdefvrderuug 4L Lck. Zastrate 4arsp Bourgeois,. 20 Ps. Gröhrre Schriften laut mrfere» hrriSverzeichmß- — LadrüarUüt« Satz nach höherem Larts. UrcUuar, »ater »na Leöartiimüh.ch die Svaltzril« 40 Pf. Inserat« sind stets an d. EepedVl», zu senden. — Rabatt »ir» «ich' gegeben. Zahlnva pr»olln»««ch oder durch Postvorfchuß W 2«4. Mont«» den 23. Juli 1877. 71. Jahrgang. I geheime Bekundung der Li sen bahn beamten her,,«. - -VttANtUUtUU-UltU. I gestellt Der Eisenbahnverkehr b» Peunshlvanien Im Iohaunisthale soken Sch'.eußen Hl Elaste sowie eine bteiureuarohrschlenße erbant «nd I,„d Ohio ist znr Zeit gestört. Mehrere Re. diese Arbeite» einschließlich der Materiallieferung an einen Unternehmer in Accord veraeben «erden I gimcnter Miliztruppen sind znm Schutze der Diejenigen Unternebmer. welch« diese Arbeiten zu übernehmen gedenken, werden hierdurch «ns.! Eisenbahnlinien herbeigeholt worden. Gestern gefordert, d«e Kosteuansch'.äqe, Bedingungen, Zeichnungen nnd Probematerialieu in nnserem Ban-1 Abend miß in Baltimore eine Bolk-menge von amte einznsehe» »ud ihre Offerten daselbst noter der Anfschrist I nngesthr 5000 Mann die Truppen an »nd ver. „SchlowPe« t« Joh«»»tSthal" ' - - - bi« den 1. August d. I Nachmittag« 5 Uhr »nrerschrieben und versiegelt abzugebe«. Leipzig, den 15. Juli 1877. —, Des Bssaths Strafst««» >»d Gchle«che«ba»»De»«t«tlo». Bekanntmachung. vom S. August d. I. an ist von «n> ein iHAlzrl'scheS Vttpodi«« im Betrag von 185 ^lk jährlich auf vier Jahre an einen hiesigen Studirenden zu vergeben «nd zwar zunächst an einen solchen, welcher den Namen H-lzel führt, und von ehrlichen Eitern geboren ist, in besten Er» mangelung aber an einen hier itadrrenden Leipziger Bürgers- »nd HandwerkSmeisterS-Gohn, bez. an ein Annaberger Stadtkind. wundete mehrere Soldaten. Die Truppen gaben Feuer, wobei 1s Aufrührer getödtct und 30 »er, «undet wurden. Der Bahnhof und das Tele» graphenbureau wurden von dem Pöbel zerstört. Die Waisevpfle-e in Leipzig 1865-1876. i. —r. Leipzig« 2l. Juli. Der verdienstvolle untergebracht 3 bei Lehrern, S bei Aauflenten. 8 bei Beamten, 14 bei Gutsbesitzern «uv Gast- wirthen, Isk hei Handwerkern, 14 bei Tasten- und Lohndienern, Markthelfern, 8 bei Eisenbahn, fchaffnern »nd Bahnwärtern, 1s bei Buchdruckern und Schriftsetzern, 8 bei HauSmünneru uns Gärtnern, 1s bei Handarbeitern, 48 bei Witt- wen:c. 60 Erzieherfamilien halten mehr al« einen Pflegling anvertraut erhalten. Rach den verschiedenen Ortschaften, wo die in Familien versorgten Kinder Unterkommen gefunden hatten, vertheilte« sich dieselben folgendermaßen: 158 Km. der in Leipzig selbst, Sl Kinder in Ortschaften in der unmittelbaren Umgebung von Leipzig »r v 8 Kinder in entfernteren Orten (Annabera, Tolditz, Pößneck, Reichendach i. D , Dvblen bet Dresden). Wollte man die Pflegefamilien m vier verschiedene _ , Director unsere« städtischen Waisenhauses, Herr I Abstufungen nach ihrem «ertbe »nd ihrer Leist»- g Wir fordern Diejenigen hiesigen Herren Studirenden, welche sich in einer dieser Eigenschaften I vr M,d. Schloßhauer, hat im zweiten Hefte s auf dem Gebiete der Erziehung einander unter ordnln, um daS gedachte Stipendium bewerben wollen, auf, ihre Gesuche schriftlich unter Beifügung der Iverwaltuug-derichte« der Stadt Leipzig für Iso würde man 127 al« vorzüglich, 707 alS gut. erforderlichen Zeugnisse biS zum 31 d M bet unS einzureichen und bemerken, daß später eingehende I »je Jahre 18SL—187s (Uerlag von Duucker chI326 alS mittelmäßig oder leidlich und 82 als Gesuche unberücksichtigt bleiben müßten. I Humblot) eine sehr ausführliche und belehrende I solche bezeichnen müssen, denen da« PflegeverhLli- Leipzig, am 18. Juli 1877. Der Math der Gt»bt RetpztO. I Darstellung über die Leipziger Waisenpflege in I niß auß verschiedenen Gründen »ieoer gektindigl Or. Tröndlin. Messerschmidt. ^ de« gedachten Zeitraum gegeben, der wir Folgendes I werden mußte. DaS sittliche Verhalten der Pflex entnehmen. I linge war bei Sl sehr gut, bei 700 gut, bei 252 Bekanntmachung. Der G«r?e»«»rkt wird vom DienStage den 24. d. M. an biS auf Weiteres auf dem Aletschorplatze gehalten. Leipzig, am 2l. Juli 1S77. Der Rath der Stadt Leipzig. vr. Tröndliu. DaS neue Waisenhaus in der südöstlichen vor-1 leidlich, bei 50 tadelnSwerth und strafbar, 133 ffadt am IohanniShoSpital, dessen Errichtung den I waren noch zu klein «ud 3 zu schwachsinnig, um Beifall aller Fachleute fand, wurde am 18 Aprils bei ihnen von sittlichem Betragen reden zu können 1865 bezogen «nd zugleich eine selbstständige Di- Tagesyeschichtliche UeberstHt« Leipzig« 22. Juli. Die angesehenste Zeitung in Paris, daS „Jour* nal deS DedatS" hat den Much, den franzö' fischen Machthabern offen heraus zu sagen, daß» wenn sie Frankreich zum Instrument der Je» sutten wachen, ein Krieg mit Deutschland unvermeidlich fei. Ein Frankreich, daß alS bltn« de-Instrument der Jesuiten aus da« Losungswort deS Vatikans in Rom oder auf daS Tommando von StaatSstreichmachern marschire, müsse de« Frieden zwischen Deutschland »nd Frankreich ein Ende machen; denn die Jesuiten «nd ihr Anhang seien die Todfeinde de« deutschen Reiche-. DaS Journal beruft sich dabei aus die vertraulichen, aber sehr ent« schiedenen Erklärungen eine- hervorragenden deut schen ParlamentSmanne- und Recht-gelehrten und eines MilitairS von hoher Stellung und Eapacität. Der Letztere soll zu eine« Franzosen gesagt haben: „Ich sage eS mit Bedauern, wenn Sie sich gegen »ns zu Verbündeten einer ultra« montanen Reaktion machen und wenn «ir noch, mal« Sieger werden, so würden «ir uns berech. tizt glauben, unbarmherzig zu sein. Wir würden Frankreich vollständig rumtren, wir würde» eS in die Uumöglichkeit versetzen, »nS jemals zu schaden, «nd dabei sicherlich d»S übrige Europa auf unserer Seite haben." ES ist vielleicht von Interesse, darauf Hinz«, weisen, daß der Papst in der letzten Allo, cution, welch« seine- Unwohlsein- wegen nicht verlesen, sondern sogleich gedruckt vertheitt wurde, wieder auf den Gedanken der KreuzzugS»Allo« cution gegen Italien vo« 12 März dfS. IS z»rvckkom«t »nd damit alle die Vertuschungen der «ltramontanen Presse wegfegt. Die be treffende Stelle schließ! sich an einen Rückblick aus die Pilgerfahrten und Geschenk« und lautet: „Düse Dinge beweisen und besiiitigen offenbar und glänzend, «a« Wir bereit« et» »Udert« Mal hervor- gehoben haben, »Lmlich di« vesorguiß »ud Lugst, tu der sich di« Gläubigen befinden, «eil ihr gemeinsamer Batrr einer feindliche» Gewalt unterworfen ist, »nd zugleich haben sie bi« Bedeutung ei,er aiarmeiuen, wahren uub feierlichen Abstimmung, mit der argen di« vorgeblichen Lbstnumuugen »der vielmehr Lüge» hiesr« JahrhuudertS der ganze katholisch« Lrdkrei« bezeugt »ub bestätigt, wie e« sei» Will« ist, haß der oberste Hirt der Heerde de« Herr», der Kirche, «it Würde, Freiheit nud riuer Niemandem unterworfene» Gewalt vorstehe." Da« italienische Panzergeschwader ist von Ancona nach Tarent abgegange». A»S Brüssel wird beruhtet: Der deutsche Kronprinz wird «orgen früh um 11 Ahr von Ostende a»S hier erwartet «ud am Babnhose von dem Köuige von Belgien und einer Ehrenwache empfangen «erden. Der Kronprinz wird Mittag dem Tedeum beiwohnen, welche- zu« Gedächtm der Thronbesteigung Leopold-1. in der Kathedrale abgehalten werden soll Nachher findet ein Gala« bin er statt; die Rückfahrt de- Kronprinzen nach Ostende erfolgt Nachmittag- u» S Uhr. Die „Polit. Torresp." veröffentlicht ei» Tele, gram« a»S Bukarest vo« 2t. Juli, wonach va- T»rp« de« Großfürsten Thronfolger Rust» schnk belagert. Die Beschießung der Festung weide unverzüglich beginne». DaS S. russische ArmeecorpS befindet sich auf de« Bormarsche gegen Diddin Dem a«S der Dobrudscha vorrückenden russischen EorpS wird schwere! Belagerungsgeschütz nachaeschickt. Die Dona» ist von Hirsvwa biS zur Mündung frei und wird von den Rüsten zum Transport von kranken und von Munition benutzt. — Eine« -cr»ge »»»v ganz pwyua, zu eine« xriego-, zwneuzug oer a-resoner «apn rrax oer verzog «.I Kareth ««gewandelt wurde und binnen acht I von Nassau mit Gefolge und Dienerschaft aus Belgrad zufolge hat d,e «kupschtma die Regie- > ^ I u«. t» ^ rection und Verwaltung für die Waisenpflege ge schaffen. Der Aufenthalt in diesem neuen schönen Hause dauerte indessen nur 1»/« Jahr, da eS im Kriege 1886 ganz plötzlich zu eine« Krieg- Aus Lta-t und Land. < Leipzig, 22. Juli. Mit de« heutigen Krüh schnellzng der Dresdner Bahn traf der Herzog ! Tagen vo» seine» Insassen, 2s7 Waisenhaus. I der Rückreise au« Bad Gräsenberg in Oesterreich I Pflegliugen, geräumt werden mußte. Diese I hier ein und subr um 7 Uhr 40 Minuten mittelst ! Aäumung stellte außerordentltche Ansordernnae» I der Thüringer Bahn weiter nach Frankfurt. r» , ^ ruug zu allen durch Räumung stellte außerordentltche Ansordernna wie vasselbe Organ meldel, den Fürsten von I ^ WaisenhauSverwaltuna, da e« sich nicht Serbien zu der von ihm beobachteten rcservtrlen > Haltung dealückwünscht. De« Ministerpräfiden- n ten Ristik« sei ein Schreiben gleichen Sinne« von Uberzusedeln sondern ohne alle Vor dem Fürsten «ortschakoff zuqegangen. «a s.nuDi) AuS Belgrad. 21. Juli, wird gemeldet: Die ^ Skupschtina hat in ihrn gestrigen Sitzung der ^ Regierung wegen sämmtlicher während de- Kriege» mit »er Türkei ange.rdneten Maßregel« und>^' b'- Cholera, m unsere Mauern emführte — Der auf der Berlin-Nnbalter Bahn heute Morgen 6.Uhr von hier nach Dessau abgelastene Privatextrazug de- Unternehmer Schmidt war von 600 Personen besetzt. lH Leipzig, 23. Juli. DaS Volk, da- seine Dichter und Schriftsteller ehrt, ehrt sich selbst. Auf Grund diese- sicherlich wahren Worte- kann man sich nur freuen, wenn einem noch lebenden Ausgaben ein Abfolatorium ertheilt Die Session der Skupschtina soll am L. k. MtS. geschlossen werde«. DaS „Journal de St. Pctersbourg" bemerkt, >aß »an i« englischen Parlamente hinsichtlich »er vermeintlichen russischen Grausamkeiten doch an daS Urtheil de- General- Aemball appelliren sollte, der ja die Türken neben den Russen vor sich habe. Ei« Telegramm der „Presse" anS Koustauti »opel sagt: Die Festungen in Bulgarien «nd Rumelien, selbst Adrianopel, sind nicht vertheidigunaSfiihig. (!) Aus den Wällen von Adrianopel fehlt e- an Kanonen. (!) Die für Adrianopel bestimmten Geschütze stehen noch auf verschiedeuen Bahnhöfen (!) Die Türken arbeiten mit großer Anstrengung, um daS Versäumte nachzuholen. Auf türkischer Seite hegt man lebhafte Besorg »isse, daß die Eommandanten der i« Ta nal von Matschin durch Torpedo- abgesperrten »nd und eine so große Zahl von Kindern ihrer I Dichter irgend eine Aufmerksamkeit oder Theil. Eltern beraubte, daß in dem Gommer 1866 I nähme erwiesen wird Und die-soll heut«, Montag, allein a»S dieser Veranlassung 80 neue Pfleglinge I gescbehen in der Theatervorstellung, die der platt- der Waiseupflege zuwuchsen. AlS da- Waisen-1 deutsche Verein, wie bereit- mttgetheilt, zur hau- seinen Zmeck alS KriegSlazareth erfüllt I 70 jährigen GeburlStagSfeier de-Volk-dichter« vr hatte, wurde dasselbe feiner eigentlichen Bestim-s Wilh. Gchr öder veranstalten wird. Der New- »ung nicht wieder zurückgegeben, sondern im ertrag derselben ist zu einer Ehrengabe für den Jubilar bestimmt, »nd wer die Lage «ueS deutschen Schriftsteller- kennt, dem selten die Silberblick« de« Glücke- winken, wer die Verdienste de- Verfasse S von „Studenten «ud Lützower" zu schätzen wey der wird gewiß sehr gern der Vorstellung be wohnen, »nd dadurch mit beitrage», daß der LebeuSabend eine- geachteten, vom Geschick wahrlich Jahre 1868 für die Zwecke de- städtischen Kran kenhauses bestimmt, dem entsprechend »«gebaut »nd erweitert und 1871 alS StadtkraukenhauS zu St. Jacob eröffnet. AlS Expedition für Waisenarigelegenheiten, Wohnung d«S Direktor-, Aufuahmrstatton »nd transitorische Verpfleg«. station iür die Waisenpfleglinge wurde von der „ . Stadt Leipzig ein Hau- in der Münzgasse mit I nicht immer begünstigten Manne« durch eino kleiuem Garten augrkauft und der Waisenhaus-1 Freude erhellt uud verklärt werde. Verwaltung übergeben. I — -» Leipzig, 22. Juli. Sommerfest der Die Ausnahme verwaister oder halbverwaister, I Haultner! DaS ist ein Zauberwort, welche oder ihren Eltern »egen vorübergehender vehtn. I so »auche« alte und juuge Herz a»S den Alltage derung an der Erziehung abgeuommener Kiuder I fugen herauShebt »nd mit frischer Lust erfüllt in die Waisenpflege erfolgt auf Verfügung I Und wer, wie der Schreiber dieser A-ilen, die ... . .der RathSdeputation zum Waisenhaus. LetztereI Urgemülhlichkeit und die poetisch.humoristische nur für kmrzeZnt verprovlauttrten türkischen I ebenfalls über die Entlassung der Kinder zu! Färbung der Paulinerfefle kenut, der wird sich Kriegsschiffe noch vor Ende diese- Monat« I entscheiden,soweit dieselbe Wege» erfüllten 14 Leben«-1 auch nicht üb« gezwungen fein würden, ihre Fahrzeuge in de» Grund zu bohren oder dem Feind« zu überliefern. Wie verlautet, würde Achmed Ljub Pascha an Stelle de« von seinem Posten entlassenen Abdul Kerim Pascha da« Tommando in Bulgarien, Suleiman Pascha aber den Schutz von Ndriauopel «nd da- Tommando der Armee in Rumelien übernehmen» über die lebhafte nnd begeisterte Tbeii jahre« bez. beendigten Schulbesuche- »nd erfolgter I »ahme wnndern, deren sie sich erfreuen Auch Eoufirmation nicht gesetzlich von selbst eintritt. I da« gestern im Schützenhause abgshalterk- Die Frequenr »eist nicht nur i« Zuwachs, I Sommer fest war so besucht, daß Garte» und sondern auch i» Bestand und im Durchschnitt I Nebenräume die Zuhörer kau« soffen konuten eine bedeutende Steigerung auf. Am Schlüssel DaS Programm war ein höchst interessante«, de« Jahrzehnt- wurden -7 Kinder mehr verpflegt, I weun eS auch neben den war« empfundenen »ud al« bei Beginn desselben. Die Summe der ver- l deshalb tief zu Herzen gehcude» Liedern, wie: pflegten von 1866—1876 betrug im Ganieu 12241 Abendgebet von Ott», Schisserlied (a»S der Vom asiatischen Kriegsschauplätze wird I Kinder, daruuter 654 Knaben »nd 570 Mädchen. I Proveuc«), gesetzt von Eilcher. Morgenstär.dcher. dem „GoloS" au« Kürükvara vo« 19. d. gemeldet: l Von diesen 1224 Kindern waren ganz verwaist I gesetzt «ud de« Verein gewidmet vo» Remecke, Gestern wurde da« wladikawkasche Eavallerie- 1 457, väterlich verwaist 158. mütterlich verwaist l Wanderlied vo« Mendelssohn uud D' Senuer- Regiment durch an Zahl Überlegene türkische 1248, gar nicht verwaist 198, während 187 als I Mizzi von Koschat (dem Vereine gewidmet) Tavallerie bei Eubotan cernirt, schlug sich aber l »urhelich geboren bald den halb-, bald den ganzver-1 maucheS Andere euthtelt, da« für den Gesanges- muthig durch, wobei etwa 100 Türken sielen. I waiste» gleich zu achten ssud. von den 1224 Kindern I kuudigen von großer Bedeutung, für de» Laien erüchtweise verlautet, unter den Gefallenen be- s stände» »ei ihre« Eintritt i» die Waisenversorgung I aber weniger genießbar ist. Wir zählen zu diesen 74 im 1. Lebensjahr, 266 im Alter vo» 2—6 Jahren, I letzteren: Da« Wessobruuuer Gebet (welche« sich den 810 im Alter von 7 — 14 Jahren, 81 i« Alter I «ltklassischen Towpositione« in würdiger Weise von 15—17 Jahren. Unbestimmt war da« Alter l aureiht, aber nicht so gar leicht zu verstehe« ist), vo» 43 Kindern. Die Däner der Bnpfleanng I Dispntation an«: „Fahrende Schüler" von Nbeir, der einzelnen Pflegebefohlenen schwankt zwischen I berger (der fngirte Gcsang ist in gewisser Hin 1 Tage und 13'/, Jahre«. Erstreckte sich diel sicht ein Meisterstück, aber schon der wenig an Verpflegung der neu aufg«»«meuen Kinder I sprechende Text läßt e« zum eigentlichen Züudei vorauSsicbtlich nur aus kurze Zeitdauer, so blieben j »icht ^kommen), die Maulbrouner Fuge iür Cho dieselben meist im sogenannten Gtatiou-Hause «nd zwar belief sich die Zahl derselben auf 2sS. Da. gegen »urde» wirklich in Psiegesamckieu unter- grbracht 922 Kiuder, »nd in anderen Anstalten waren nntergebracht 8 Kinder, ferner erhielte» «er einmalige Bekleidung S Kinder fände sich auch der bekannte Kurdeuanführer Muss» Pascha Konduchoff. Durch da« Vorrücken der russischen Avantgarde vo» Basch-Kadhk Lar her wurden die Türke» zum Rückzüge gezwungen. Die russischen Truppen hatten 10 Todte und 20 Verwundete. — Die Front der Türken nimmt gegenwärtig ei?e AuSdehuuug von 20 Wcrst ein und ist sorgfältig befestigt — Die rechte Flanke der Türken steht aus den Höhen von Aladscha und reicht bi« zum Dorfe Gülübsch«. AuS New-York. 2l. Juli wird telegraphirt: Seit mehreren Tagen streikten die Beamte» uud Maschinisten der Eisenbahn Baltimore- Ohio. Der Verkehr der Züge war völlig ei», gestellt, von MartinSburg trafen darauf Bunde«, truppen ein, welche die Ordnung wieder her- stellten »nd die Führer der Streckenden verhafteten. Seitdem hat sich aber der Streike überall im Lande verbreitet «nd hat sich eiue allgemeine und Orchester, von Schachner (der Effect steb- auch hier kaum im rechten Verhältnis zu den Anstrengungen, welche der Gesaug verlangt) Uber eS fei fern von uns', de« Vn-'ine de, leisesten Vorwurf drswegen zu macven, au? solche Stücke haben al» interessante Devkmäle M« der Ausnahme von Waisenkindern waren! der Kunst ihre Berechtigung. Al« Programm Familie» a»S allen Stände» uud Schichten der I Nummern, welche einen Strom von Heiterkeit Gesellschaft betheiligt. vou den am Schluffe de«! loSließen, traten aus: Oatlleu» patawri», dem Jahrzehnt« in Kamilien-Pflege befindlichen 257 I Verein gewidmet von einem früdern Mitglied?, Kindern (13s Knaben, 127 Mädchen) waren IH Zöllner (»oller Humor), Studenteneleud vou