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Leipziger Tageblatt und Anzeiger : 08.05.1883
- Erscheinungsdatum
- 1883-05-08
- Sprache
- Deutsch
- Vorlage
- SLUB Dresden
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- Rechtehinweis
- Public Domain Mark 1.0
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id453042023-188305087
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id453042023-18830508
- OAI
- oai:de:slub-dresden:db:id-453042023-18830508
- Sammlungen
- Zeitungen
- LDP: Zeitungen
- Saxonica
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Parlamentsperiode
- -
- Wahlperiode
- -
-
Zeitung
Leipziger Tageblatt und Anzeiger
-
Jahr
1883
-
Monat
1883-05
- Tag 1883-05-08
-
Monat
1883-05
-
Jahr
1883
- Titel
- Leipziger Tageblatt und Anzeiger : 08.05.1883
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2346 Republikaner scheine« ihre Ohnmacht den« auch lebhafter al< je ru fühlen, da sie sich gänzlich in ibre Alle -urückgezogen haben und c» nicht wagten, den kleinsten Migten in den all gemeinen Jubel zu tragen, weil sie im Vorhinein überzeugt sein mußten, daß jeder Versuch, auch nur ihre Existent zu con- slaliren, von der Bevölkerung in ciitschicdenficr Weile zurück gewiesen würde. In bester Weise war auch von Seiten der Regierung und der ihr unterstehenden Organe sür die Er haltung der Ordnung gesorgt, denn trotz de» ungeheueren Freintenzuslusse-. trotze de» außerordentlichen Andranges der Bevölkerung zu den Festlichkeiten, hat sich auch nicht der geringste Zwischenfall zngctragen, und wenn auch da- Arrangement der Festlichkeiten da und dort Manche- zu wünschen übrig ließ, eine Störung der öffentlichen Ruhe und Ordnung ist bisber nicht im Entferntesten vorgekoininen." * Zum Prcccfse Ragosa wird nachträglich au- Benedig gemeldet, daß der dortige ApvellationS-GcrichtShos den Antrag de! königlichen ProcuratvrS in Ukine bezüglich der Aushebung der Freilziechung Ragosa'S und der Wieder- cinleitung des Processe» abgewiesen habe. Gleichzeitig wirb aus Udinc berichtet, daß dort die öffentliche Stimmung gegen den General-Procurator, weil er nachdrücklich sür die Berurtkeilnng Nagofa'S eingetreten, eine sehr erregte sei. Tie Irredenlisten haben den Procurator sogar verdächtigt, von Oesterreich ..Einiunlerung-gelder" empsangen zu haben. Es heißt, daß der P,cc»ralor nach einer anderen italienischen Stadt versetzt werden soll. * AnS Madrid wird vom 2. Mai gemeldet: „Vor etwa einem Jahre begegneten sich zwei Gruppen junger Leute de- NachlS in der Straße; sie bekamen Händel, einer Namen- Monasterio, zog sein Messer und erstach einen jungen Ossicier; der Vater de- letzteren, ein alter General, starb nach zwei Tagen auS Grain, die Braut de- jungen ManneS cbensalls nach wenigen Tagen, und merkwürdigerweise auch der Arzt, der den erste» Verband angelegt batte. Die Sache machte daher große- Aussehen. Monasterio war. wie die Zeitungen sagen, zuerst zu acht Jahren Gcfängniß verurthcilt worden, dagegen wurde aber appellirt, und eS scheint, daß iS dem Emslnß de- ihm verwandten und be freundeten Alcalden von Madrid, AbaScal, gelungen ist. schließlich eine Verurlheiluug zu zwei Monaten Gcsungniß zu erlangen. Inzwischen war cer Acrwcat de- Monasterio. Herr Römers Giro», Iustizniinister geworden und hatte eS für gut besunde», seinen Clienten schon nach einem Monat aus dem Gesangniß zu befreien, wobei man behauvtet, der Minister habe den Monasterio in seiner eigenen Equipage au« dem Saladero (dem Gesangniß) abgeholt. Ter Deputate Fiori brachte diese Angelegenheit in Form einer Interpellation iin Congreß znr Sprache. Sein« Anklage gegen den Iustizniinister war so vernichtend, daß dieser, obgleich sonst sehr redegewandt, sich kaum zu vertheidigen vermochte. Auffallend war. daß der Minister präsident sich bei den Verhandlungen vollkommen passiv verhielt. Er soll die Sache al« persönliche Angelegenheit de- Iustizniinister» und al- überhaupt nicht zu vertheidigen ansehen". * Wie man ossiciö» au- London meldet, wird da- Eabinet Gladstone durch die Niederlage, die eS in der Eide-bill-Fraae erlitten hat, nicht zum Rücktritte veranlaßt werken. Nicht- desto weniger gilt seine Stellung in parlamen tarischen Kreisen sür stark erschüttert. * AuS Konstantinopel wird vom 1. Mai geschrieben: „Die Regierung ist jetzt in einem Kampfe mit alle» reli giösen Körperschaften de- Reiche- begriffen. Die wich tigste Differenz besteht mit dem griechischen Patriarchen. Die Pforte hat befohlen, daß alle Bischöfe und kirchlichen Würden träger der griechischen Kirche nicht mehr vom Patriarchate, sondern von den gewöhnlichen Tribunalen gewählt werden sollen, und der Patriarch protestirte dagegen, weil die» gegen die Privilegien der Kirche verstoße. Die Regierung aber, welche diese Privilegien al» eine Waffe de- Hellenismus be trachtet» will nicht nachgebeu. Der Patriarch seinerseits hat den Bifchvsen zur Pflicht gemacht, in türkischen Tribunalen nicht zu erscheinen, und man weiß nicht, wie die Sache enden soll. Reibungen anderer Art bestehen mit dem bulgarischen Exarchen, welcher bekanntlich da» Verlangen geäußert hat. daß in Makedonien ein neuer Censu» in Bezug aus die Religion der Einwohner erfolge. Der Exarch bcnes sich da bei aus den Firman. welcher dem bulgarischen Patriarchen diese» Recht einräumt, dm Großvezier erwiderte aber, daß dieser Firman erlassen wurde, bevor eS ein Bulgarien gegeben have und daß er sehr wohl wisse, daß die Bulgaren jetzt mittelst religiöser Agitationen inMacebonien einen politischen Boden ge winnen wollen. Endlich sind auch die Beziehungen zu den Arme niern nicht sehr befriedigender Art. DerErzbischos von Erzerum ist aus Beseht der Pforte hiehcr berufen worden. Man behauptet zwar, seine Ankunft sei zu dem Zwecke erfolgt. Beschwerden zu erhebe», allein da» Gegcntheil entspricht der Wahrheit, indem er einem Verhöre unterzogen worden ist. Man hat auch den Patriarchen ersucht, den Botschaftern seine Besuche zu machen und seine etwaigen Gravamina dem Sultan zu unterbreiten. Infolge dessen herrscht große Verstimmung unter den Armeniern, welche ohnehin die Empfindung haben, daß nunmehr bald ihre Stunde gekommen sein werke. Die armenische Presse erwartet denn auch die baldige Ankunft Dusseiin'S mit Ungeduld und mit großen Erwartungen. — Zu den herkömmlichen Unterhaltungen der orthodoxen Be volkerung während de» Osterfeste- gehört da» Schießen mit Pistolen und Flinten und da» Schleudern von Petarden Alljährlich nimmt diese gefährliche und verwerfliche Spielerei Charsonnadenb gegen Mitternacht ihren Anfang und findet erst am dritten Ostertage ihren Abschluß. Alle Elassen der niederen Bevölkerung geben sich dieser ».'unbarkeil mit Leikensckasl hin, selbst die ärmsten derselben sparen ein Sümmchen zusammen, »in für die Osterlage Pistolen und Pulver erwerben zu können Ueberall, aus den Straßen, in den Kirchengängen. au» den Fenstern der Häuser wird ohne Rücksicht aus die in der Um gebung befindlichen Menschen geschossen. Selbstverständlich giebt e» allsährlich eine Reihe von UnglückSsällen-zu beklagen. Trotz aller behördlichen Verbote und trotz der Streifungen der Gendarmen durch alle von Ebristen bewohnte Viertel der Stadt ist c» der Polizei nicht gelungen, dem Unfug zu steuern. Der ökumenische Patriarch ließ in diesem Jahre sowohl in Phanar wie in den anderen Vierteln Pera» und StambuIS in allen Kirchen verlaulbaren. daß er den Orthodoxen die Unter Haltung de» Pistolenschießen», welche von der Kirche nickt ge stattet sei, entschieden verbiete, und den Dawiderhandelnden strenge Strafen androhen. Nickt» desto weniger knallte e» auch dieiesmal reckt lustig von Pistolen-und Flintenschüssen, wobei Um glückssälle nickt anSgeblieben sind. So zog. um rin Beispiel anzu führen. Cbarsamstag» Abend» ein Lumpensammler, während er fick unter einer Menschenmenge bewegte, eine Pistole und schoß in die Luft. Hierbei barst jedoch die alte und verroste Waffe und zerschmetterte da» Gehirn eine» danebenstehcnken jungen Armenier» au- guter Familie, der aus dem Heimwege be- ariffcn wrr. Die Leiche wurde in eine benachbarte armenische Kirche getragen und der an seinem Tode Gckuldtragende be findet sich in Hast. E» ist recht bezeichnend sür die orienta lischen Zustände, daß mehrere der ehrenwerthen Polizisten die Geleaeilyeit der Osterseiertage benützen, um inmitten de» Getöse» der Detonationen gleichfalls in di« Luft zu schießen." * Wie au« Konstantinopel mitgetheilt wird, ist der Entschluß der Pforte, Danish Essendi zum General Gouverneur de» Libanon Vorruschlagen, wieder in» Wanken gerathen. Die Zustimmung rer Botschafter der Mächte zu diesem Vorschläge schien nickt zweifelhaft, aber in letzter Stunde scheinen dem Großvezier, nach einer anderen Le«art dem Sultan selbst, gewisse Bedenken gegen die Person diese« Candidaten ausgestirgen zu sein. Die Pforte gehl daran, eine neue Eandikatenllste vorznbereiten. Mittlerweile amtirt Rustem Pascha im Libanon weiter. * Rußland entwickelt in Kleinasien wie in Central «sie« eine lebhafte Thätigkeit, welche sich mehr und mehr auf einen Wettbewerb mit England zuspitzt. Zwischen Ruß- land und England muß aus politischem wie auf coinnierziellem Gebiete die asiatische Frage früher ober später gestellt und gelöst werden. Rußland ist denn auch vollauf beschäftigt, nach beiten Richtungen der schlicßlichen Entscheidung vor- zoarbeiten, e» schiebt seine Eisenbahnen langsam aber folge richtig nach Süden m da» Herr von Asien vor und uckt den Handel einer halben Welt in seine Hände zu »ringen. So ging am 3. Mai der erste Eisenbahnzug von Tiflis nach Baku ab: der Ka-pische See ist mit eisernen Banden an den russischen Koloß gefesselt und Moskaus Patrioten schmeicheln sich mit der Hoffnung, den Kandel, der jetzt über Trapezunt seine Bahn gehl, aus die russische» Linie» abzulenkcn und vielleicht gar den alten Handelsverkehr von Indien über den Kaspi-Äee und da» Schwarze Meer nach Kvnstantinopel neu zu beleben. Redender läuft gleichzeitig in lrmenien wie in Centralasien eine politische Agitation, welche daraus berechnet ist, die Augen der Bevölkerung aus die große nordische Macht zu richten. Namentlich in Armenien spielt Rußland die Räubermirtl'schast der Kurden und Tschcrkessen. welche unter der türkischen Mißrrgierung blühe, al» Trumps au», um im Gegensatz zu den erbärmlichen Zuständen der Gegen wart da» ZukunstSregiment de» weißen Zaren mit leuchtenden Farben zu malen. Noch schwankt der armenische Geist zwischen den beiden Uebeln der Palchawirlhschast und der russischen Knnle haltlo» hin und her. Die Armenier würden sich natürlich am liebsten aus ihre eigenen Füße stellen; da da» aber nicht wohl angebt, so könnte doch der Tag kommen, an dem ihnen da» Ausgeben in Rußland al» da» kleinere Ucbel erscheint, wenn die türkische Regierung sich nicht entschließt, durch ener- riscde Reformen den Geist der Unzufriedenheit zu ersticken. Liiglanb ist diejenige Macht, welche nächst der Pforte an den armenischen Dingen da» bedeutendste Interesse hat. Tenn wenn Rußland erst in breiter Front von Klein-Asien bi» nach Central Asien hin steht, so ist Indien den Brite» o gut wie verloren. Denn alSdann noch mit dem Eisbären zu Lande fechten zu wollen, wäre für den englischen Walfisch ein vergebliche» Beginnen. Das begriff der große Beacon-sield, als er im Cypernvertrag England verpflichtete, den türkischen Besitzstand in Kleinasien zu ver- theikigen. Ob da» Cabinet. welche» Afghanistan räumte und au» Kleinasien die brilischen Ingenieure znrückzog, diese Logik der Tbatsache» begreift, ist mehr als fraglich; bei Gladstone'» innlo'er Borliebe sür da» orthodoxe Rußland ist eben alles möglich. Ickcnsall» bereitet England in Konstantinopel eine Aelion vor. aus deren Energie man aus dem Umstande ckließen mag, daß Großbritannien» begabtester Diplomat dieselbe leitet. Lord Dufferin eilt an» kein Lande der Pha raonen. welche» er mit einer Verfassung nach Glavstone'» Herzen hat „beglücken" müssen, um der Pforte die armenische Hölle zu Heizen. — Zur Sacke wird u»S noch ans Wien zcschrirbcn: „Ans Klein-Asien kommen lcuiirnhigente Nachrichte». Während die Bewegung unter den Armeniern gegen die Pforte fortwährend zun,»i,nt »nd sich diese zu den versprochenen Reformen »och immer nickt entschließe» kann, hak Rußland an der armenischen Grenze beträchtliche Truppen- maffen zusammengezogen, welche die Bestimmung babcn sollen, osort in Armenien einzurücken, fall» dort gegen die türkische Negierung ernste Unruhen wegen der Verzögerung der Re formen auSbrecken sollten. England, heißt es, sei hinsichtlich de» Stande» der Tinge in Armenien sehr besorgt, weil c» in Folge de» Vertrage» von t87? verpflichtet sei, zu Gunsten der Türkei einzutreten. E» wird auch verstcherk, daß in der armenischen Frage ein sehr lebhafter Dcpeschenwcchsel zwischen London und Konstantinopel geführt werde, der bisher, seilen der Pforte, noch kein Ergcbniß erzielt hätte. Im Hinblick aus tiefen negativen Erfolg soll England dem türkischen Cabinet bereit» erklärt habe», daß diese» nicht aus die Unter stützung England- rechne» könne, fall» die Reformen in Armenien nicht schleunigst durchgesübvt würde»." SsllLllstLlt Kr LimseiiLr»llIl« >. Da» »kiboldsgriin i. voigtl. 21SV' hoch, tnmitten massiger Fichtrnwaldungru Billige Preise bei sehr guter Verpflegung. Frequenz 500. Proiv. d. Or. Drlrer, L WstvLsrh RILvrrtli*. 12 8peel»Iltiit: vnlernaedanis ron Vi»mpkice«ivl- anck vampkmasedloeo Xnlnxon aas Oelraimnil« unck l.eintnmr. Xn»NldpuageompI.l»»>npkIle»,eI-a.8nu>i,smanedioen-XaI»gea. 8p«i»o«a>»er-k> inliru»ir!n»»laxvn, ttxatem llokllx-Koxuv. vompskelrungaoulogt-o. Tr»N!>m>«nloo»»alagea <8x,tem 8eller) aack 8«NtrIede. Vernickelungs-All-. — Aerall-Zchleistrei vr. «. 1-muAdetm» Dösener Weg S—11 WM KM«. M M!M. ItlanNItd-Pimrelti»««, t'enster von 4 .si 50 ^ an. iWick, MSM. V»llW, ÄMectM. MM!». ÜcklMMkl. 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Postamt K lWeststraßel. 2. st. Postamt l iAuguftuSolatzl. 7. st. Postamt 7 (Raustädter Tter». 3. st. Postamt S (Leipzig-Dresdner weg,. Babndof). 8. st. Postamt 8 (Eilend. Bahah.). «. st. Postamt 3 (Bairiich. Vabnh.s.P. L. Postamt N (stSrnerstrage). 1) Bei den Poftäniler» L lNeumarkt. Hohmann's Hof) und lll (HoSpiialstraüel nudet Teleqraoheabetrieb nickt statt: das ersten Amt nimmt jedoch Telegramme zur Beiorgung aa die nächste Telegraobenaa-alt an. S) Die Postämter l—1, S—8 »ad 11 sind kür die Annahme rc. von Telegrammen außer während der Postdienststuaden (Wochentag» von 7 bez. 8 früh bis 8 Abends. Lomnaqs von 7 be». 8 iriib bis 9 vorm, und von 5 bis 8 Uhr Abenvs) auch au folgenden Stunden geöffnet: ». au »rn Wochentage«: die Aemrer 1. 2 und 3 von 8 bi» 9 Ubr Abends, di« übrigen Aemrer nur während der Postdienststuodeu; h. an »en Lanntagrn: das Amt 1 von IG/, bis 12'/, Lorm„ die Armier 2—4, S—8 und 11 von 11 bis 1 Norm.: v. an den Festtagen find Post, und Telegravhendienststunden überemstiinmend nur wird das Postamt 1 über Mittag sür den Pofldienft von II bis I und iür den Telegraphea- dienst von IO'/, bi» 12'/, Uhr ossen gebalte». 3) Da» PostanitNr.9(Naichmarkt.Börienqebäude- ist nur anWocheu tagen von N—4 Uhr zur Annaome von Telegrammen geöffnet. lianatuehr-Vnreau nn Schlöffe Pleißeaburg, Tdurmdaus. I. Liage link» liiber der Wach« befindlich). Die Bureauzett ist Wochemaq» von 8 Ubr Vormittags bi» Uhr Nachmittag», Sonn- uud Festtags von 9 bis lL Ubr Vormittags, l^effenrlicke Vibliartzeken: Universitätsbibliothek 3—d Uhr. Dtadlbibliotbek 3—5 Uhr Bolksbibliotbek Hl. /alte Nicolailchule) 7'/,—9'/, Uhr Abd». Bolk-bibliotbek IV. fVl. Bürgerschule) 7'/,—9'/. Uhr Abends. Pädagogische ifentrattzibliortzek (Conieuiusstistung) Sidonie». straße 5l, geöffnet Mittwoch und Sonnabend von 2—1 Uhr. Ltädtiiäie Svarcaffe: Expebitionszeir: Icdcn Wochentag Lin- jalMmacn. Rückzahlungen und Kündigungen von früh 8 Ubr ununrerbrochen bis Nachmittags 3 Ubr. — Effecten-Lombarbgeichäsl 1 Trevvc doch. — Filiale sür Einlagen: Bernkard Wagner, Schützenstrastk 17/18: ckebrüder Svillner, Winvmüvlenstraste 30: Heinrich Unruh. Weststrage 17; Julius Hoffmann, Petersstein weg 3: Louis Avitzich, Querstraße 1, Eingang ckrimm. Sreinweg. lktädtiichr» Lktvhaus: Expednionszeit: Jeden Wochentag von mit, 8 Ubr ununierbrochen bis Nachniltt. 3 Uhr, während der Auktion nur bis 2 Uhr. Eingang: sür Piänderverlatz und Herausnalnne von, Waagevlatz, iür Einlösung und Prolongation von der Nordstrage. In dieier Woche verfallen die vom 7. August bis 14. August I8!>>2 versetzten Pfänder, brren spätere Einlösung oderProlonganon nur unier der Milenrrichkung der Auctionsqebübrea stattiindcii kann. LtaSt-Ltkuer-Eiiluatzmr. Lkpeditionszelt: Bormiltags 8—12, 9tachi»illag- 2—4 Uhr. K. Tächs. StanSrSami. Tchloßgaffe, cTollerfium ckuriäicum, Eingang links von der Ledig-Paisage. expednionszeit: 9—1 uud 3—5 Uhr. An Lonn-und Festtage» jedoch nur zur Anmeldung von todtgeborericn Kindern und Srerbesällen von 11—12 Uhr. Herberge zur Hrimath, UlrichSgasse Nr. 75, Nachtquartier 25, 30 und 50 Mittagsliich 30 /ij. Herbrrge sür Ticnitmädchcn, Kohlgattenstraße Nr. 19, 30 sur Kost und Nachtauarlier. Dahriu, sür Arbeitrriunen. Braustraße Nr. 7, wöchentlich 1 ^ sür Wovnung, Heiznug, Licht und Frühstück. Die Sinoer-Polikliuik, Leplaystraße 2, pari, (neben Kurprinzstr.) sür kranke Kinder Unbemittelter offen Markttags 3 — 4 Uhr. Stadtbad im alten IarobShoSPitale, an den Wochentagen von früh 6 bis Abends 8 Uhr und Sonn- und Feiertags von früh 6 bis Mittags I Uhr geöffnet. Städtische Anstalt für Arbrit»-Nach»eis»ng (Mühlgaffe Nr. 7. parterre), werktäglich geöffnet Lormittagt von 8—12 Uhr, Nachmittags von '/^—'i,7 Uhr. Städtischer Lagrrtzss. Expeditton vahnhosstraße 17. Lagerung sowohl unverzollter, als im freien Verkehr befindlicher Güter. EanitätSwache des Samariter-Vereines, Hainstraße 7; geöffnet v. 9UhrAbds.bis 6 Uhr sr. Vorst.: vr. weck. AßmuS, Parthenstr 4. Neues Theater. Brnch»gi:»g deffelbe» Nawinmags von 2—4 uyr In melden beim Tdealer-Finvecror. Städtisches Museum, geöffnet von 10—4 Uhr gegen Eintrittsgeld von 50 /ck. Del Vecchio » Kuntt-AnSsteUnng, Markt Nr. 10. Kaufhalle, ge-. öffnet Wochentag- von 9—5, Sonn- und Festtags von 10—3 ljbr. Kuiistgewrrtze - Ausstellung A. Norroschewitj, Petcrsstr. 22. täglich geöffnet mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, Eintritt frei. Musleransstellnng von Zimmereinrichtungen. Kuitstgrwrrbe-Miisciii». Tliomaskirchhoi Nr. 20. I. Die Samm lungen sind Sonnlags '/,1l—1 Uhr. Montags. Mittwochs und Freilag» 11—1 Uhr unenlgelllich geöffnet. UnemgelUiche Aus kunir über kunstgewerbliche Fragen und Entgegennahme von Auf trägen aus Zeichnung»« und Modelle sür kunstgewerbliche Arbeilen an allen Wochentagen 12 bis 1 Udr. Pateittschriste« liegen aus Neumarkt Nr. 19, I. (Handelskammer) 9—12. 3—5 Ubr. Vorbildersammlung für Knnst-Vemerbe. Grimm. Stemm. 17 Sonntags, Montags, Miltwochs und Freitag- je von II bis 1 Ubr unentgeltlich geöffnet. Unterricht im kunstgewerblichen Zeichnen sür Er w ochse iieneiblichen Geschlechts am Dienstag und Donnerstag 12—2 Uhr seiten» de» Inipecrors, Proiessor A. SchefferS, sür 10 aufS Halbjahr. Unentgeltlicher Unterricht im Freihand- und Ornnmenizeichnen uiiier Leitung des Eben genannten sür Erwachsene männlichen Geschlechts Montag, Mittwoch und Freitag Abend- 7 bis 9 Ubr im Wintersemester. Bibliothek des Vereins sür Erdkunde, Brüderstr. 23, lll. geöffnet DienSlag und Freitag Nachmittags 4—7 Uhr. Zoologischer Garten. Psaffrndorser Hos, täglich geöffnet. SchillcrhanS m Gohlis täglich geöffnet. v. ch. 141 L«» > >«i1tz»U«n-, Inntrumenton- unck ttalteo-llauckluag (14. Xcumarllt. 14). Kr»»»«» tztzi,llc,l>«n -Sortiment unck I.rik»o,t»t1 Air Aurllt. kcrmanent« 4n»«teIIua^ von klvtreln, vianino« unck karmoniaw». Verdank unck Vermlettzuag. P«!'!»»»«!' unck Llnltmnr von 4ntkqnltüten, dlllnren «to bei Tneliiesob« ck liöcker, 25 Uöniisj»tr. 25. kn zxra«. IkodOrt ILIelit«, Ldnigl. 8/tclm. llotüek., Lu cketail K»kmi»,edinen-k'abrill, Vvipuix. Durovretra-sa 4. Vorrll»Uel»« >'i!I»n»,«ht»«n Mr Verrerd« nnck kamill«. 5 pelers-irr»»« 5. Onwwl- unck 6»tta-pereI>»-1Vaarea-1,>urer, veckertreldttem«» unck Ueck»rk»rtliiel kür -lanelilneiidettleh bei 18 Sciiülrciiülrluwe. 4-»at»»r lirte»:- dl»»ei»lueo- nock vampklle»»«!- Irmaturon, Injeeteure,Vamps- pumpen, kulüumeter bei Ille-elit ä» paekliokstra»»« >o. 1—2. Lepertatr«. Mittwoch, » Mo«. Mit ankg«hoh«*em Abonnementl Gastdarstellung de» Herr» Otto Devrient, Ehrenmttglled de» aroßherzoglichen Hosiheaters zu Weimar. Anfang S Uhr. Gaethe'S Faust. Für die Ausführung al» Mysterium in zwei Tagewerken eingerichtet von Otto Devrient. Musik von E. Lassen. Erstes Tagewerk in 5 Auszügen und 2 Vor spielen. Mephistopheles — Herr Otto Devrient. Theater-4n»«tgn. Der Bille)vtrkaus zu den am 9. und 10. Mai 1883 tm Nene» Stadttheater stattfindenden Faust-Borstellungen finket von 1—S Uhr Nachmittags an der Tages-Easse de- Neuen Stadttheater» (mit Aus- geld von 30 Psge.) statt und werden sür den 9. Mai geltze »ud für den 10. Mai blaue Biller» ausqegeben. Preise ber Plätze. ! iatterre 1 >l 50 >4, Gelp. Patt. 3X, Parqu« 4 ^l bO-tz. Pattrrr»-L»ge» -. l ün einzelner Platz 2 50 >4, Prosceniums-Logea im Parterre und Balcoa: Ein einzelner Platz 5 ^t, Mittelbalcon: Vorderreihen ^l, Mittelbalcon. Mittelreihen 4 Hinterrechen 3 Vesten- balcon 4 Balcon-Logen: Ein einzelner Play 3 ^l. Prosceniums- Logen im ersten Rang, eia einzelner Platz 3 .st, Amphitheater: Sperrsitz 3 Stehplatz 1 50 ^4. Logen des ersten Raoge». eia einzelner Platz 2 50 >4. Zweiter Rang. Mittelplatz, Sperrsitz 75 Sestenplatz, Sperrsitz 1 ^1 25-4- «tedvlatz 1 », Dritter Rang, Mittelplatz 75 >4- Seiten- und Stehplatz 50 Pro- sccaiums-Logen im dtttten Range 1 >k. Altes Theater. Letzte Gastbarstrlluug her Ara« kr»nrl«h» Ll1w«ur»I«h. vslett«. Pariser Sittenbild in 4 Acten von Birtotte« Sardoa. Regie; Obrr-Rcgisseur Gettke. Personen: Der Gras von Llermont-Latour Hr. Baxmaun. Oktte ... Philippe La Hoch« Hr. Schönfeld. Böchamel »r. vistder. Cardailhaa Hr. Purjchiau. General von iklermont-Latour Hr. Stürmer. von Möryan Hr. Teucher. Doctor Olivia Hr. Door. Frontenae Hr. Treutler. Morizot Hr. Müller. Valan;o» »r. Rieyer. Don Jgnatto Hr. Grube. Sir Henry Pocok Hr. Tietz. Chevalier Caravans Hr. Löwe. Narziffe Hr. Rohland. BcrangSre Frl. Petri. IuUeite . Frl. Flösset. Die Baronin Carnaro Doria Frl. Wilhelm. Gräfin Sarola Frl. v. Fielitz. Frau Morizot Frl. Buse. Sarah Fr. Baumeister. Prinzessin Bortz Frl. Michalesi. Olga Frl. Vrede. Fräulein Berttu Frl. Röder. Eustache Hr. Borcher». Guillaume «r. Herbst. Kammerdiener Hr. Scbwendt. Diener - Hr. Tichur». Der erste Act spielt in Pari», die drei letzten Acte in Nizza. , * » Odette — Franziska Ellmenreich. Nach dem 2. Act findet eine längere Pause statt. Preise der Plätze. Parterre 1 ^l 25 ^4; Parquet 2 ^ 50 >4: Proscenium-Log«: Lin einzelner Platz 2 50 Kl. Prolcenium-Logen ü Loge 10 ^l; Orchester: Ein einzelner Platz 2 ^l: Danerre-Logen: Ein einzelner Play 2 .cki: Amphitheater: Sperrsitz 2 ^ 50 Airrphitheatrr: uiigeipgrrt 1 -sl 75 -4: Erster Rang: Sperrsitz 2 ^l 50 -4; Erst« Rang-Logen: Ein einzelner Platz 2 ^l; Erster Rang: unxcsperr« 1 50 ^4; Zweiter Rang: Sperrsitz 1 ./i 25 /H: Zweite Rang- Logen: Ein einzelner Play 1 25 Hr Dritter Rang: Mittelplatz 60 /4: Dritter Rang: Seltenplatz 30 ^ Einlaß '/.7 Uhr. Ansang 7 Uhr. Ende gegen 10 Uhr. Neues Theater. 121. Abonnements - Vorstellung, I. Sette, grün. «ne» Vlmmivrini»»«. Komische Oper in 3 Acte» von Albert Lortzing. Regie: Ober-Regisscur Ienbersky. Direktion: Lapellmeister Ruthardt. Peter I.. Czaar von Rußland, als Zimmergesell unter dem Namen „Peter Micbaelow" . . Hr. Cchclvcr. Peter Iwanow, ttn junger Russe, Zimmergeselle Hr. Marion, van Bett, Bürgermeister von Saardam . . . Hr. Srcngg Marie, seine Richte Frl. Henßncr. General Lesart, rnlsischer Sesandler Hr. Jost. Lord Syndham, englischer Geiandter . . . . Hr. Prost. Marquis von Lbateauneus. sranzösiicher Gesandter vr. Hedmondt. Witiwe Vrowe, Zimmernicisteriu Frl. Easpari. Ein Osficicr . . Hr. Hermuth. Ein Gerichtsdiener Hr. Hoßield. Braut und Bräutigam. Hochzeit»aSfte. Zimmerleute und Ein wohner von Saardam. Holländische Osneicre und Soldaten Magistrat-Personen. Matrosen. 8. Act: Holzschnhtanz, arrangier von der Vallrimeisterin Fräulein Eloiild« Suior, ausgesühtt von Frl. Todl, Herrn Vorri und den Damen de« Balletcorps. Nach dem 2. Art findet eine längere Pause statt. Der Text ist an der Lasse und bei den Logenschließern für 4 zu haben. Gr»ähnliche Preise her Plätze. Einlaß */.6 Ubr. Anfang ',,7 Uhr. Ende gegen '/,10 Uhr. 30 Kepertolrv. Mittwoch den 9. bis incl. Sonnabend den t2. Mai bleibt das Alle Theater wegen der im Neuen Stadttheater staitsindenden Ausführungen von „Goethe'» Faust" geschlossen. Der Billet-Verkauf für den lausenden Tag findet an der Lage». Lasse von lO UHr Vormittag» bis t Uhr Nachmittags, der Vor verkauf sür den nächfttolgenden Tag (mit Aufgeld von 30 Pfennig) von 1 bis 3 Uhr Nachmittags statt. Sonn- und Festtag» wird die TageScasse erst um 10'/, Uhr Vormittags geöffnet. vlo vlrectto» ckcw 8tnckt-Td«»t«r». »Utatirt «tvr aus der Verltn-Anhaltischeu Vahn: A. NachVcrlin: *4.15 fr. — 8V.— »9. 10 B. — 2. N. — *5. 32 N. — 6. 12 N. — *8 57 «. 8. Nach Zerbst und Magdeburg: 4.15 sr. — 8 B. — *9.10 v. — 2. N. — 6.12 N. — "8. 57 A. Mcigdrburg-HalberstSbter Bahn: 6. B. (bi-Halle). — *6.45 V. — 7. V. — 10. B. (bis Halle). - *11. V. — 12. 30 N. 2. N. — 3. 30 N. (bis Hallt). — 4.50 N. — 7. 20 A. (bis Hallt). — *8. 45 A. — 10. A. SächsischeZtaatSballnen: 1) Bairischer Bahnhof. A. Linie Leipzig-Hof: *12. 10. N. — 4. 45 sr. — *6. 25 V. — 9. 10 B. - 12. 30 N. — 3. 25 N. — *6. 20 N. — 6. 40N — 10.55 A. (nur bi- Zwickau). L. Linie Lsipzig-Borna Ldemnitz: 5. 35 fr. — 9. 10 B. (bt» Gcithain). — 11. 20 V. — 3. 5 N. — 8. A. 0. Linie Leivziq-Gaichwitz-Menielwitz: 9.10 B. — 12.30 N.— 3. 5 N. — 6. 40 9t. v. Linie Leipzig-Gößnitz-Glauchau-Ihemnitz: 4. 45 früh. — *«. 25 «. — 9. 10 B. — 12. 30 N. — 3. 25 N. — 6. 40 N. 2) Leipzig-Dresdner Bahnhof: X. Linie Leipzig-Rieja« Dresden: 5. 5 sr. — 7. 50 B. — *9. 10 B. — 11. 25 L. — 3. 5 N. — *6. 5 R. — 7. 5 N. — *10 A. 8. Linie Lcipzig-Döbcln-Dresden: 7. 20 B. — 11. 45 v. — 2. 10 N. — 4. 45 N. — 8. 15 A. (nur bi- Nossen). Thüringische Bahn: X. Linie Leipzig-Eiienach: 5. 30 sr. — *7. 40 V — 9. 55 V. — l. 30 N. — 5. 50 N. — 8. 50 A. (bis Weitzensels). — *10. 55 A. — 11. 5 A. (bis Markranftäd». 8. Linie Lcipzig-Zeitz Gera-Eichickit: 6. 46 srüh. — 11. 5b V. — 4. 15 N. — 9. 25 A. (bis Gera). Leipzig Eilenbnrger Vahn: X. Linie Falkenberg-Ruhland-Kohl- suri-Breslau-Hirickiberg i. Schl. 8. 25 B. — *1. 56 N. 8. Lime Falkenberg.Cottbus-Guben.Sorau 8. 25 v. —- *1. 56 N. — 7. /34 N. (bi- Finsterwalde). Plagwitzer vahnüos: X. Nach Gaichwiy: 10.40 V. — 5. 35 N. 8. Nach Zeitz-Gera-Eichicht: 7. 8 V. — 12. 17 N. — 4. 37 »i. — 9. 47 Ab. XirkrinOt aus ber Verlln-Anhaltischen Bahn: X. Linie Berlin-Leipzig: 3. 47 fr. 10.12 V. - *N. 51 V. — 5. 19 N. — *5. 35 N. — *11. 22 «. 8. Linie Wagdeburg-Zerbst-Lcipzig: 8. 38 V. — 10. 12 B. — 2. 30 N. — *5. 35 N. — *N. 22 «. Magdeburg-Halberstädler Bahn: 5. 41 srüh (von Halle). — 41 N.(> 1 A. (l von .von X. Lmie - 8.««. 35 R.- *8 30 B. — 9. 36 V. (von Halle). — 11. V. — 1 Halle). — 2. 30 N. — 4. 50 N. — *5. 45 N. — 7 Halle). - 8. 6 A. — *9 40 A. — 11. 42 A. Sachs. StaatSbadnrn: I) Bairischer Bahnbos. Hos-Leipzig: *3. 38 sr. — 6. 45 sr. lvon Alienburg). — *8. 26 V. — 10. 3 V. (von Zimckn»). — 12. 4. 11 N. — 6. 54 N. — *8 A. — 10. 13 A. 8. Linie Lbemnitz-Berna-Lciuzig: 9. 35 V. — 12. 35 N. (doa Geitdain). — 2. 45 N. — 5. 56 N. — N. 41 A. O. Linie Mciiielwitz-Gaichwitz-Lcipzia: 8. 6 B. — 12. 35 N. — 2. 45 R. — 6. 54 N. 2) Dresdner Bnbnhos. X. Linie Trespen - Riesa»Leipzig: I. 51 sr. — *6. 29 sr. — 9. 34 B. — 10. 44 - 2. 41 N. — 5. 20 N. — 8. 26 A. - 10. 29 «. 8. Linie Dresden-Döbeln-Leivzig: 7. 54 V. (von Nossen). — II. 58 V. — 4. 18 N. - 7. 15. N. — 9. 35 A. Thüringischen Vahn: X. Linie Eiicoack-Leivzig *4. 44 lr. — 5. 46 !r. (von Markranstädt). — 7. 32 V. (von Naumburg). — 10. 55 B. — l. 43 N. — 5. 46 N. — *9. 16 A. — II. 11 A. 8. Linie Eichickl-Gera-Zeitz.Leipzig: 8 6. sr. «von Gcra>. — 11. 6 V. — 4. 35 N. — 9. 27 A. Lkipzig-Gilendnrgrr Vahn: Linie Hirichberg I. Schl -BreSlau- stohIiutt-Ruhland-Fiilkenbtrg: 7. 20 V. lvon Fockenberg). — 12. 28 N. — *6. 42 N. Plag»i«rr vaüuh^: X. Von Saichwitz: 9. 23 V. — 4. 47 N. 8. Bon EiMcht^Nera-Seltz: 7.47 sr. — 10.49 B. — 4.16 N. — st- 7 A. Da» * bedeutet die Eilzüge. Di. s zu Pör mittag« weitere pachtet im Ter, saß, 47l heute ved. 1 gezetch machet nrurN «esse, Vlrchu Gegen Ta Heul »o« 1 300 gegen Die»» für da sowie: Mi 1«. 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