seit ihrer Entstehung bis zum Ende des Jahres 1815; als Einleitung in die Welt- und Menschengeschichte, zur Förderung richtiger Kenntniss unserer Stadt- und Landesverfassung und zur Belebung vaterländisches Sinnes
Übersicht des Inhalts. XXXIX brachen aber von der andern Seite wieder herein. Der Erb prinz ließ eine Brücke über den Rhein schlagen und versuchte sie zu vertreiben. Ihm ward sein Pferd erschoss.» und er verwundet. Ec zog sich kämpfend zurück. Ferdinand bot den Franzosen die Schlacht an. Sie wichen aus und mach ten einen Streifzug ins Braunschweigische und Halb:rs:ädli- sche und besetzten Göttingen Seite 295— 297. 70. Georg IH. kommt zur Regierung in England und bricht mit Preußen. Ferdinand will Hessen befreien und siegt mit dem Erbprinzen bei Vellinghausen. Die Franzosen dringen dennoch gegen Braunschweig vor, nehmen Wolfenbüttel ein und bedrohen Braunschweig. Unser Prinz Friedrich befreiet unter Luckners Beistände beide Städte. Die Franzosen wur den seitdem bis zum Frieden vom Lande obgehalten. Seite 097 - 300. 71. Verfolg des siebesijährigen Krieges. Unser Land beschütz ten unsere Prinzen und trieben die Franzosen bis Frankfurt zurück. Der. Erbprinz wagt zu viel; will die Franzosen vom Johannesberge vertreiben; kommt ins Gedränge, führt zu Fuße seine Braven an; bekommt eine Kugel in den Un terleib und leidet großen Verlust. Luckner rettet ihn. Dessen Schicksal. Der Prinz wird glücklich geheilt. Unser Land nahm seitdem keinen Lheil am Kriege. Ferdinands Lage. Der Erbprinz. Prinz Friedrich. Ferdinand erhält den Danksagungsurlaub von England, und bleibt zugleich Preu ßischer Heerführer und Stadlbcfehlshaber in Magdeburg, wo er auch Dompropst war; wohnte auf dem MöyShause und in Vechelde; ist Großmeister der Deutschen Freimaurer; bewirkt die Bereinigung der Logen ln Äraunschweig Wendet als Menschenwohlkhäter seine großen Summen aus und stirbt arm. Seite Zoo —Z05. 72. Ende des siebenjährigen Krieges. Die Kaiserin» Elisabeth stirbt. Perer III. schließt sich an Preußen an. Oestccich, England und Frankreich machen Frieden. Der Erbprinz Carl Wilhelm Ferdinand studirt, reiset und wirkt zum Besten des Landes, besonders zur Schuldentilgung mit dem Gehei men Rathe Feronce von Rosenkrcuz und dem Finanzralhe Leichs. Stiftet das Finanz-Collegium. Der Landtag be stimmt die Einschränkungen. Zoll- und Accise-Direclcrium und Packhos 4,000 Mann werden als Hülfsvdiker nach England geliefert. Seite Z05 —zog. 7z. Carl Wilhelm Ferdinand tritt di« Regierung an. Seine weise Wirthschaftlichkeit tilgt die Landesschulden. Er veran staltet Kassen - Aufsicht; schränkt die Soldaten ein und stellt sie unter das Krieges-Collegium; begünstiget den Handel; zieht reiche Familien ins Land, unterstützt die Fabriken, Anlagen rc.; legt aber keine selbst an. Muff aber die Per-