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Größere schrillen laut unfern» PrriSverzeichniß, — Tabellarischer Satz llach höherem Tarif, «erlamea uuter dem ürdaelioaeßrich die Spaltzcil« 40 Pf. guserate sind stets an d. Sepeditto, zu senden. — Rabatt wird nüt^ gegeben. Zahlung xrasariworuack oder durch Postvorschub M 11«. Freitag den 2«. April 1877. 71. Jahrgang. Bekanntmachung. Die Mitglieder de- Rathe» »nd de- Gtadtverordueten-Eollegium- »erden zu einer Mittwoch tze» 2S. d. Mo«., Abend» Uhr, im Saale der I. Bürgerschule abzuhaltenden gemeinschaftlichen Sitzung eingeladeu, l. welcher über feruerweite Reclamationen gegen Wahlen z» den EinschätzungScommissionen für die Einkommensteuer zu entscheide» ist bez. Ergänzung-Wahlen vorzunehmen sind. Leipzig, deo 1«. April 1877. Der Rath der Stadt LeiPzig. vr. Georgi. Eerutti. Bekanntmachung. In Folge der zum Finanzgesetze vom 2. Juli vor. I-. erlassenen Au-führung-»verordnuug vom 4. December best IS. ist der diesjährige erste Termt» der Gewerbe» ««d Perfo««lsie«er am S. Nprti ». «. »ach Höhe vo» vier Zehnthetle« ei»eS ga«re» Jahre»» betrag» faütg, und werden die breiigen Steuerpflichtigen hierdurch ansgefordert, ihre Steuerbcträge für diesen Termin »ebft de» städtische» Abgabe«, welche letztere 1) — 8V ^s a»s je L volle Mark deS ganze« Staat»ste«er»A«fatze» bei den Bürgern und asten sonst mit mindesten- 3 vollen Mark Slaatüsteuer und darüber» ver anlagten Personen, sowie 2) — Av a»f je 1 volle Mark de» ganze» StaatSfte«er»A»satze» bei den unter 1 nicht mit begriffenen sogen. Schutzoerwandten betragen; binnen 14 Tagen an die Stadt-Steuer-Einnahme alldier — Ritterstraße 15, Georgenhalle 1 Trepve recht- — pünctlich abzuführeu, da später die gesetzlichen Maßregeln gegen die Säumigen einlreleu müssen. Hierbei sind die von der Handel-- und Gewerbekammer wie von den Kirchenvorsiänden aus geschriebenen Steuerzuschläge, letztere «ach Höhe vo» je S a«s je et»e volle Mark deS ganze» Jahre»betrag» von den diesen Abgaben verfallenden Steuerpflichtigen mit zu ent richten. Leipzig, den 3. April 1877. Der Rath der Stadt Leipzig. vr. Tröndlin. Taude. Bekanntmachung. Mit Rücksicht auf die Heranziehung der sogenannten flottirenden Bevölkerung zu den Eom- munalanlagen werden die hiesigen Principale, Meister und sonstigen Arbeitgeber ersucht, die th»e» -«gehende« Strnerzettel ihrer Gehiilfe» sofort a» Letztere abjugebe» und dieselben zu Berichtigung der städtischen Anlagen btnue» 14 Tagen anhatten zu «ollen. Ebenso haben die Principale und Arbeitgeber, bei Vermeidung einer Ordnung-strafe vou 3 bi- 15 fdie seit Gade vor. Jahre» vorgeaaagene« Perso«alverä>der«»ge» von allen mit mindestens S »olle» Mark »nd darüber beigezogene« Gehülse« binnen 8 Tage« bei der Stadt-Steuer-Einnahme allhier — Ritterstraße 15, Gevrgenhalle, 1 Treppe links, Zimmer Nr 2 — woselbst auch Formulare dieser Deränderung-anzeigen verabreicht werden, schriftlich an- zuzeigeu. Außerdem wird jeder Gewerbe» »nd Aerfo«alsleuervsitchtige, welcher seit der im November v. I. «rsolgte» Katasterausftellnng die Wohnung gewechselt hat und dessen Steuerzettel in Ermangelung der Kenntniß der jetzigen Wohnung nicht zur Aushändigung gelangen kann, tngleiche« jeder Bettrag-pflichttge, welcher erst t« Lause de» neuen SteuerjahreS »ach hier gezoge» tst, -nr Kenntnt-nahme seine» Steuersätze», sowie zur Gmpsa»g«ahme de» hetreffende» StenerauSweise» an vorgedachte Slabt- Steuer-Eiunahme verwiesen. Leipzig, den IS. April 1877. Der Rath der Stadt Leipzig. vr. Georgi. Taube. Bekanntmachung. Herr Earl Traugott Becker beabsichtigt in seinem an der Elifenstraße unter Nr. 23 b gelegenen Grundstücke Rr. 928 ck de« Flurbuch- «nd Fol. 2519 de- Grund- und Hhpothekenbuch- für die Stabt Leipzig eine Schlächterei für Kleinvieh zu errichten. Wir bringen diese- Unternehmen hiermit zur öffentlichen Kenntniß «it der Aufforderung, etwaige Einwendungen dagegen, welche nicht aus privatrechtlichen Titeln beruhen, bei deren Verlust binnen vierzehn Tagen »nd längsten- am 8. Mai d. I. bei »nS anzubringen Einwendungen, welche auf besonderen privatrechtlichea Titeln beruhen, sind, ohne daß vo» der Erledigung derselben die Genehmigung der Anlage abhängig gemacht werden wird, zur richterliche« Entscheidung zu verweisen. Leipzig, am 1k. April 1877. Der Rath der Stadt Leipzig. Wanm vr. Georgi. kangemanu Bekanntmachung. Die Hälfte der einjährigen Zinse« der Glocke« »Stift««g iff von unS an -1 würdige, hüls-bedürstige UStttwen, welche allhier ihren bleibende» Woh»sltz haben und »t«ht chon U»terftützu»g au- der Arme«a»ftalt genießen, gegenwärtig zu vertheilen. Wlttwen, welche den angegebenen Stislung-bellimmungen entsprechen und sich um die zu ver theilenden Spenden bewerben wollen, haben ihre Gesuche längstens bi» zum KR. diese» Mt», schriftlich bei »nS (im Gi«ga»gSb»rea«, Rathha«», 1« Gtage, Zimmer Rr. 7) ein« zureichen. Leipzig, den 10. April 1877. Der Rath der Stadt Leipzig. vr. Georgi. Eerutti. Bekanntmachung. Auf den Tratten der Südstraße, welche den ehemaligen Turnfestplatz »nd da- Herrn Hü ff er hier gehörige Areal durchschneiden, sollen 522 bez. 340 lfve. Meter Granitfchwellen gelegt »nd di« Lieferung derselben in Submission vergeben werden. Diejenigen Unternehmer, welche diese Arbeit zu liefern gedenken, werden hierdurch aufgefordert, die Kostenanschläge, Bedingungen und Zeichnungen in unserem Bauamte einzusehen >md ihre Offerten daselbst unter der Aufschrift: ,,Gra«ttschwelle« für die SüdslraHe" bi- zum 2S. diese» Monat» Nachmittag- 5 Uvr unterschrieben und versiegelt abzugebeu. Verspätet oder nickt versiegelt eingegangene Offerten können keine Berücksichtigung finde». Leipzig, den 12. April 1877. Der Rtth der Stadt Leipzig. Wang, Bekanntmachung. Nach uunmehrigem gänzlichen Erlösche» der Rinderpest werden auch die noch übrigen von »n- erlassene» A«ord»»«ge», welche durch unsere Bekanntmachung vom 13. diese» Monat« nicht bereit- aufgehoben worden, hierdurch anster Kraft gesetzt. Leipzig, den 19. April 1877. Der Rath der Stadt Leipzig. vr. Georgi. vr. Reichel. Bekanntmachung. Der Zuschlag de- am 26 vor. Mon. a«s de« Abbruch versteigerten Bordergebaude» de- Grundstück- Znr Grüne« Lt«de, PeterSsteinweg Nr. 11, ist für da- im Versteigerung-- Termine darauf gethane Höchstgebot erfolgt «nd werden daher in Gemäßheit der Ver steigerungs-Bedingungen die Übrigen Bieter hiermit ihrer Gebote entlasten. Leipzig, den 18. April 1877. Der Rath der Stadt Leipzig. vr. Georgi. Eerutti. vr Georgi. ageman« Bekanntmachung. Für den Lermt« Ostern d. I. sind L A»-statt«»g»»Stipe»dt« tm Betrag« vo» 77 ^ 8 ^s, 87 45 ^s »nd zweimal 40 ^ 47 ^s an htustge UN beschatte««, arme Bürger»» tüchter, welche sich in der Zeit vo« Ostern v. I. bt» Oster» d. I. »erheirathet habe», von un- zu vergeben und sind schriftliche Gesuche darum unter Beifügung der Eheschließung»» Bescheinigung, eine- von zwei htestae« Bürger» bei Bürgerpflicht au-gestellten Zeug» «tffe» Uber die Unbescholtenheit und Bedürftigkeit der Bewerberin sowie, wa« da» et«e, nur an ehelich Geborene zu vergebende Wlederkehrer'sche Stipendium von 40 47 ^ anlangt, einer Geb«rt-beschei«tg«»g bi» zu« 2L. diese» Monat» in unserer Registratur, Rath- hau-, 1. Etage, Zimmer Nr 15, cinzureicheu. Leipzig, den 12. April 1877. Der Rath der Stadt Leipzig. Ter vr. Georgi. ierutti. Bekanntmachung. Den Abmietbern städtischer Mestbnde« wird hierdurch in Erinnerung gebracht, daß die Miethziuse« für nächste MichaeUSmrfse bereit- t« gegenwärtiger Messe, und zwar Schluffe der Vöttcherwoche, also bi» zum 2L. d». Mt»., bei Verlust de- lpätcsten- dl- zum ConlracteS an unsere Einnahmestube zu berichtigen find. Leipzig, am 12. April 1877. Der Rath der Stadt Leipzig. vr. Georgi. Müller. Bekanntmachung. Wegen größerer Umstellungen muß die UniversitätS-Bibliothek Freitag (den 20. d. M ) und S»n«abe«d (den 21) geschloffe» bleiben. Leipzig, den 18 April 1877. Die Direktion der U«tverfität»»Bibltothek vr. Krehl. Oeffentliche Büchhändler-Lehranstält. Die Anmeldungen neu eintretender Schüler werden noch Sonntag den 22 April Bormittag- vov 10 bi- 12 Uhr im Parterrezimmer der Buchhändlerbörfe entgegen genommen. vr Kripstg« 19. April. Für morgen, Freitag, ist die Abreise de- Kaiser- Alexander nach dem russischen Haupt quartier zu Klscheneff festgesetzt. Damit ist das Signal zum AuSdruche de- Kriege- gegeben; dem Maustest de- Ezaren wird die Antwort der Pforte, dem Einmarsch der Russen in Rumänien da- Verrücken der Türken auf dem Fuße folgen. Rußland «nd die Türkei werden sich gegenseitig die üblichen Complimente an den Kopf werfen und die Schuld de- Kriege- zuwälzen. Solche Redens arten haben um so weniger Werth, alS der Donner der Kanonen sie bald übertäuben wird. Die Pforte hat gerade so viel Recht auf die Be- bauptung ihrer vollen Souverainetät und ihrer H oßmachtstellung iu Europa, al- sie Macht be- sitzt, fie zu verthndigen; diese Stellung bat sie sich »arch Macht begründet, durch Macht allein kann sie behauptet werden. Und dasselbe gilt von Ruß- lwd; e- wird Recht behalten, wenn e« im Stande sein wird, der Pforte klar zu machen, daß ihre Ltunbe geschlage» hat und daß ihre Herrschaft über die früher unterjochten, jetzt aber »nbot- niißig gewordenen valkanländer zu Ende ist Solch« Kragen lasten sich eben nicht mit dem Beschütz staatsrechtlicher Cowpenbien, «it den Spitzk»geln juristischer Dialektik, mit diplomatischen Kuallboubon- lösen. Wie die Verhältnisse der Masche» >mb Völker »>m einmal stad, aiebt e- «ch immer Verwirrungen, die nur da- Schwert M durchhaue» vermag, und noch immer tst da mephistophelische Wort in Kraft: „Blut ist ein ganz besonderer Saft!" So mögen denn die Ereignisse ihren Lauf neh men, damit die peinliche Ungewißheit, die schon seit Jahren auf Europa lastet, endlich «ufhöre. Sann »n- Eine- in dieser schweren Stund« de- auSbrechenden Gewitter- beruhigen kann, so ist e- die Ueberzeugung. daß wir e- für» Erste und hoffentlich für immer nur mit einem Duell zwischen Ruß. land und der Türkei zu thun haben. England greift nicht ein; e- wird dem Gange der Dinge beobachtend folgen, gerade wie Oesterreich und Deutschland, die, auf Grund eine- sicheren Ein vernehmen-, Gewehr beim Fuß zuschauen. Die Stellung dikser letzteren Mächte und ihr Berhält- uiß zu einander tst jetzt ein ganz andere-, al- e- im Krimkriege war. Damals warfen Oester reich und Preußen und der Deutsche Bund — Gott Hab' ihn selig —, Dank ihrer unver gleichlichen Schwäche und Unschlüssiakeit, kein entscheidende- Gewicht in die Waagschale. Da- Schutz- und Trutzbündniß, da- Oesterreich und Preußen vor nun 23 Jahren (am 20. April 1854) abgeschlossen, war nicht viel mehr Werth al- da- Stück Papier, auf dem e- Platz gefunden. Von einer selbstständigen, krastbewußten, klaren und entschlossenen Politik keine Spur! Heute aber ist ein deutsche- Reich da, stark genug, um a»S- gleichevd, um «uterflützend und zugleich dämpfend zwischen die streitenden Interessen Oesterreich- und Rußland- zu treten, ein Reich, fest entschlossen, Rußland zu geben, wa- Rußlands ist, aber auch Oesterreich zur Seite zu flehen und Uebergriffen de- Czarenreiche- mit dem Aufgebote aller Kräfte zu wehren. Auf dieser Stellung Deutschland-, welche- leidenschast-lo- die goldene Mltte be hauptet, auf seinem Einvernehmen mit Oester reich, da- beruhigter der Zukunft entgegenschaut, bauen sich heute die Hoffnungen auf die Erhal tung de- Weltfrieden- auf. Wir haben nie ein Hehl darau- gemacht und sprechen e- an der Schwelle de- Krieg-- wieder holt au-, daß wir die Vertreibung der o-manischen Herrschaft au- Europa für eine Forderung der Cultur ballen. Wir wünschen die völligeLoSreiß»ng der Halvstaaten Rumänien, Serbien «nd Monte- negro und die Befreiung der übrigen christlichen Landschaften (Bo-nien,Herzegowina undBulgarien), die noch gänzlich unter dem Halbmond schmachten. Wir wünschen aber nicht, daß der russische Koloß diese Länder verzehre, die Beherrschung der »nteren Dona» a» sich reiße oder gar von Konstantinopel au- ein unheimliche- Weltreich begründe. E- kann nicht gehindert werden, daß jene Länder, wenn sie selbstständig gemacht »nd für neutral erklärt würden, nach Rußland, mit dem sie durch Nationalität, Sprache und Religion verschwistert find, dem sie ihre Befreiung ver- danken würden, Hinüberneigen, nach ihm hin gravitiren. Mit diesem schon sehr bedeutenden Erfolge aber wird sich die russische Politik be- gnügen müssen; jeder wettere Schritt würde sie m Fehde mit Oesterreich und Deutschland bringen, von England ganz z« schwergeo. Die russische Politik hat bei der Vorbereitung diese- Kriege- so viel Mäßigung und Besonnenheit bekundet, daß wir wohl annehmen können, sie werde auch ihre Erfolge mit Mäßigung und Besonnenheit a»-z»n»tzen wissen. Tagesgeschichtliche Ileberficht. Leipftg« 19 April. Zur Lage schreibt die „Prov.-Eorresponbenz": Die orientalische Frage ist zu einer ne»en entscheidenden Wendung gelangt. Die Türkei hat die in dem Londoner Protokoll vom 3 t. März niedergelegten Forderungen der europäische» Mächte in schroffer Weise abgelehnt. Ja einem Rund schreiben de- türkischen Minister- der au-wärtigen Angelegenheiten vom 9. April ist da- Borgeheu der Mächte al- durchaus unberechtigt und kl ein Angriff auf die Würde »ud Rechte der Pforte bezeichnet. Seine Erwägung könne die türkische Regierung dazu bestimmen, von dem Widerspruch gegen die Z»muth»nqen de- Protokoll- Abstand zu nehmen und dasselbe al- »m höchste» Grade ungerecht »nd daher jede- verpflichtenden Charakter- baar ru erklären. Im Widerstande gegen feind liche Zumuthungen, gegen ungerechtfertigte Ver dächtigungen und gegen offenkundige Verletzungen ihrer Rechte, die gleichzeitig Verletzungen de- vvlkerrecht- seien, fühle die Türkei, daß fie vor . einem Kampfe »m ihr Dasein stehe. Lngeficht- I dieser Ei klärung tst jede Hoffnung auf den Erfolg I weiterer Verhandlungen geschwunden. Gleichzeitig 1° iß