ABSCHNITT XIII DIVERSES. a) Die Maschinen zum Graben und zum Erdtransport. 1. Doty’s automatisches Muldbrett (automatic revol- ving scraper). Zum Ebnen des Bodens und Transportiren der aufgenommenen Erde eignet sicli bekanntlich das bei uns seit langen Jahren eingeführte Muldbrett ganz vortrefflich; dasselbe ist überall da anwendbar, wo der Boden nicht zu steinig und namentlich nicht verwurzelt ist. Dieses Muldbrett, welches auf der Centennial-Ausstellung in einer grösseren Anzahl von Exem plaren vertreten war, die im Wesentlichen mit unserem bekannten „Hohenheimer” Muldbrette übereinstimmten, wurde in neuerer Zeit in Amerika derartig vervollkommnet, dass es jetzt die Arbeit des Umkippens zum Zwecke der Entleerung selbstthätig ver richtet. Zu diesem Behufe ist das Geräth um zwei Schildzapfen drehbar, welche derartig an den Seitenwandungen angebracht sind, dass die Schaufel die Tendenz erhält, nach hinten umzu kippen. Während der eigentlichen Arbeit wird dies durch eine Sperrung verhütet, welche derartig mit den Zapfen in Verbindung gebracht ist, dass keine Drehung stattfinden kann. Sobald aber die Sterzen, an welchen das Geräth geleitet wird, zu beträcht licher Höhe angehoben werden, findet vermittelst einer Hebel transmission selbstthätig eine Lösung des Sperrapparates statt; das Muldbrett schlägt nach hinten über, wobei durch das fort gesetzte Ziehen des Gespannes ein vollständiges Umschlagen bis zu zwei Stützpunkten stattfindet, die an dem oberen Theile der Seitenwangen angebracht sind. Werden jetzt die Sterzen wieder