93. Universalwalzwerk von Marell. In die nach der Quere etwas verstärkten Walzenständer *• sind beider seits die zwei Rahmen r schwalhenschweifartig eingelassen und verkeilt. Diese Ralnneu umfassen die Lager l der vertical stehenden Walzen c und es steht mit dem unteren Lager iiberdiess ein llalslager h in Verbindung, in welchem das Winkel rnd spielt. Dieses wird von der durchgehenden ■Welle a in drehende Bewegung ver setzt und greift in das auf dem Walzenzapfen angesteekte 'Winkel rad w,. Ihre Bewegung erhält die Welle a von dem äussern Zapfen der unteren horizontalen Hauptwalze, indem das an ersteren angesteckte üetriebrad in das auf a aufgekeilte Getriebrad y eingreift. Zum gleichmässigen horizonta len Verschieben jeder Verticalwalzc dienen 2 Stellschrauben b, deren Mutter in dem Ständerfuss «versenkt sind und die bis an die beiden Lager l und oder eigentlich bis an die die selben verbindende Platte k reichen. An dem ändern Ende dieser Schrau ben sind Getriebräder d aufgekeilt, in welche das kleinere Getriebrad c gemein schaftlich eingreift. DieAxedes letztem geht durch eine Spange f, die auf beiden Schrauben b von aussen aufgeschoben ist und trägt am ändern Ende ein lland- rädchen y, zum Umdrehen derselben. Dem hier dargestellten rechtsseitigen Mechanismus entspricht ein zweiter linksseitiger und beiden zusammengenommen ein gleicher auf der entgegen gesetzten Seite der Ilauptwalzen. XII. Sonstige Hilfsmaschinen und Apparate. 94. Vorrichtung zum Spannen der Drähte für Einzäunungen von Thiry in Paris. Die in meinen Mittheiluugen Uber die Pariser Ausstellung im J. 1855 ange führte Vorrichtung zum Spannen der Drähte für Einzäunungen hat darin eine