13 Zum Selbstöffnen der vordem Thüre beim l'mkippen des Wagenkastens sind an den beiden Stirnenden des Klotzes d die vertiealen Schienen f be festigt, und es stehen deren oberste Enden mit zwei an der Thüre t nach oben angebrachten Schienen h durch Gelenkstücke ij in 1 erbindung. Durch letztere wird die um die Bänder bei o drehbare Thür während des l mkippens in der geneigten Lage t' erhalten. Zum Festdriicken der Thüre während des Fahrens dienen die an den Seitenwänden des Kastens angebrachten Stangen i, welche vorn hakenförmig gebogen und rückwärts mit kurzen Hebelarmen versehen sind, durch welche sie um ihre Axe sich drehen lassen. Zum gleichzeitigen Handhaben dieser beiden Sperrhaken ist ein um k drehbarer Hebel p bestimmt, der durch die Gelenke m und n mit den Sperrstangen in Verbindung steht. Ausserdem wird durch eine Kette q, welche an dem nach unten verlängerten Hebel p hängt und am Gestelle sich einhaken lässt, beim Umlegen des Hebels p der Kasten gegen das Wagengestelle festgedrückt. Eine Sperrklinke r hält den gezahnten Hebel p in seiner Stellung. Dabei ruht der Wagenkasten rückwärts auf den beiden Stelzen z. Die aus Eisendraht bestehenden Leit seile in den Schächten oder Ta ekels eile an den Schiffen bestehen nicht aus mehreren Lützen, sondern aus einer innern centralen Liitze von etwa 6 Drähten, welche von 6 stärkeren (etwa 2 Linien dicken) Drähten in Windungen von beiläufig 12 Zoll Länge V. Förderung nach auf- und abwärts. 26. Drahtseile.