12 24. Göppel von Boisneau zu Vienne. Das Pferd ist an einem hölzernen Arme ab bei a eingespannt und bringt durch seinen Zug das gusseiserne Rad c in rollende Bewegung; letzteres ist auf der Spindel d befestigt, welche in den an ab angebrachten Lagern e läuft. Der Arm ab endigt in eine gelenkige gusseiserne Rahinc'U/, die um eine fixe verticale Spindel o drehbar ist. Den Gelenken f entspricht an der Spindel d eine Kuppelung k. Die Umdrehung der Spindel d wird mittelst des Getriebrades m auf n und von letzterem auf das damit in Verbindung stehende Getriebrad p über tragen, welches sodann das Winkclrad <j und sofort die Spindel t in Be wegung setzt. Auf der verticalen fixen Spindel o ist ausser der Rahme g noch das Getriebräderpaar n und p aufgeschoben. IV. Horizontale Förderung. 25. Eisenbahnwagen von Suc. Chauvin zu Paris. Dieser nach allen vier Seiten entleerbare Eisenbahnwagen gestattet eine Anwendung sowohl zur Erd- und Stein-, als auch zur Grubenförderung; er zeichnet sich durch einen guten Schluss und durch eine einfache Vorrichtung zum Selbstöffnen aus. Auf dem Gestelle befindet sich ein Holzkreuz b mit der Drehscheibe c, deren Gegenstück auf einem Querklotze d des Wagenkastens angebracht ist.