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Mr "-<P 1 - Ortskniender. -»-77 --^ 7 - -- Königliches Gerichtsamt. Freiberg, am IS. Dccemb^ 1861 i -- Bekanntmachung. Nachdem Herr Erbgerichtsbesttzer Dietrich in Lichtenberg, aus Ausübung der OrtStichterfunction für immer verzichtet und.den dafigen Dorskramer -", " . " Herrn Johann Karl Mich, . . . z 7 ' als Vicerichter vorgeschlagen hat, letzterer auch in dieser Eigenschaft und als Urkundsperson, am 14. dsS. MtS. an- uyd in Pflicht ge nommen worden ist, so wird dieß hiermit bekannt gemacht. . V . Das Königliche Ger-tchtsam« das^bst. Dr. Maunftld. Irmisch. 2 Nummern. -7- Maisgrieö 2 Num-, .L 4 i ^avrs>^v»L<> lru-s ui s.niis,niUrm4)iUr?uz. ^«4 ; .10-jt iO!. - od« -NNif ^t!tt iM UM -. > . Arsch,tat M« wochvttag stich e^U »Uhr. Inserat«wer- M WM. NachMttag» » Ubr für ist »Lch'st- ' angmoiMw.'. ii 4 , >« i, ^300. ' Berlin. Hiesige BMxr ipersichern, daß.„kein amnestirter „ Flüchtling in diL Kammer gewäylt'worden'sei Und daß Lberhaliht ' amnestirte politische Männer keine VeBrecher seien. Der. Wahl- kreis, in dem der König gesprochen/ hat -eiiM'chöhetn^ Justiz- und . ' „ ; einen RegiernngSbeamten gewählt, sie' gehöken der Partei Vincke an. Der König muß falsch berichtet porden sein. . st»» Nilist) ,4nd M'^ur stmi vr. Mannfeld. Irmisch. - - -- - 7 FAtnr-n^rTwirr-nT''" / //WMsMjOte/^uF?^ , Freiberg. Oeffeutliche Gerichtsverhandlungen,.den so. Dec.,? -l /I linä-ra'L Vormittags A Uhr i Verhandlungstermin -in ker.Untersuchung wider ' Im Bahnhöfe in Äöldtzmr'stellte» sich Nachts MMensdarmen den -'Wftthschastsbefitzer Carl August Clausnitzer ans Pfaffroda, einmid sagten, sie seien beauftragt, Räuber, die einbrechen wollten, wegen Anstiftung zum Meineide. .Vormittags 10 UM Veshand- ,zu. überrMen und gefangen zu ueWen. "Sie verthMen Wm lunaStermin in der Untersuchung wider den MühlenbeWr Ernst alleA des Gebäudes und machten sich nach einer Stunde Wilhelm Schrödeb aus Oberreichenau, wegen Anstiftung zM davon, ÄS-keine Räuber kamen. -Sk waren aber seW-MM Diebstahle. Vormittags 10 Mr: Verhandlungstermin m Privat- gewesen und hatten 80,000 Franks Mft'gehen'ih«Weni u- ^uu:,'.i-r^ anklagsachen der Dienstmagd Marie Hopf aus Frauenstein wider-- r—un.. !/> - iiii.1— . Ernestine verehel. Seyfried daselbst: /,n .ni -iri i. m «.MAkf. in ' DageVkaK > BeziMgerW- zu Freiberg, sowie der Mnigl. »OerichtSLwteL M M SMtM A Sayda M MU - - V" . . .. —nir !I-Iw . - i??-- Ui ---i önl -7.7II-I Omnjä M) " ' - V Stnat^T</«z.rgP^»,^Me^ tZHljch) geöffnet-^-°n,stü- « Uhr bi« : Hit ü i e. d eu Ai/ D'e tember . , Einbruchs-Diebstah^_, ... Aus einem Stallgebäude in Loßnitz find in der Nacht vom 17. zum 18. d. M. mittels Einbruchs, ? . > eine h»aun«iund graucarrirte Pferdedecke, ...,, , , . - - / . - . . ?„ ,.i . , ! ein schwärzgrauer Lapot, mit. schwarz- und weißcarrirtem Futter, schwarzen Hornknöpfen und einer Rlßnaht iw der Gegend der äußern linken Seitentasche, sowie > / . . . . . . . eine, mit den Buchstaben V. IV. rothgezeichnete blaue Leinwandschürze, 's gestohlen porden, was zu deren Wiedererlangung und zu Ermittelung des Dieses hiermit veröffentlicht wird. Freiberg, am 20. December 1861. - -.n Königliches Gerichtsamt. i-''st»:rrS Dom: (Musik von Or. M. Hauptmann: Ehre sei Gott in der. N dieselben wer' trägt sie für dÄi Nwa dar^ " ^ri'' (Musik vl^arlowitz.,.. früherer)-k.. E-jMinifi«, hat die in '"'8 Gorlrtz aus ihn gesaheM Wahl mit folgendem Dankschreiben - . 7 :8k mo U ihli angenommen : „Allen den geehrten Wahlmännern, welche mir ihre Stimme zum Abgeordneten. gegeben Und damit dazu beigetragen haben, das Band der Anhänglichkeit, das mich an die Oberlgnfitz kettet, noch Mehr zu hesestrgeusage ich für diesen. Beweis eines mir erhaltenen und beziehentlich neu geschenkten Vertrauens meinen verbindlichsten Dank. Ich habe die Wahl angenommen. - i -;--'s!'' - - -v. Earlowitz. öffentliche Gerichtsverhandlung'/"Vormittags 10 UM Hauptver« Hannover, 15. December, Heute Morgen verschied dahier Handlung- in der"UntersuchunginWider den Advocat August der Generalmusikdirector Dr. :Heinrich. Marschner im 66. Lebens- Moritz Jauchius aus Brand, wegen Unterschlagung. - jahre. Am -16. August 1795 -in Zittau geboren/ wandte- sich tn , . h in b. n i!? --?.' - v/- -- MarschnrL in der Folge bald vom Studium der Rechte/zu Leipzig r^lSpet Lrqchminäg» von, 2 ur« . - ausschließlich der Musik zu und ging dann nach Wien, von wo - .. ... .. : i'tLi - :---!!i!n-i—> 1 er als Hauslehrer nach-Pesth 'übersiedelte. Seinr-erste Oper, „Heinrich IV.", brachte-KarEaria v. Weber zur Aufführung, w Im Jahre 1822 ward Marschner als Musikdirektor in Dresden, Niederlage von Allalstlproaavt«» aus -der Königlichen 1832 als Kapellmeister in Hannover angestellt, wo er seitdem mit Hos-Kunjtmuhle m Plaiien, ass: Weizttlmehl — 7« Nummern, kurze» Unterbrechungen lebte. < Mätschner war in erster Ehe mit .^'Weljeilgrles —< der Sängerin Marianne Wohlbrück vechairathet. Von-seinen Opnn MN.bZl. sind am bekanntesten „Der Vampyr", „Templer und Jüdin", Carl Schmieder empfiehlt, sich ass ,verpflichteter Auctihnator und „HanS Heiling", „Schloß am Aetna", „Austin", des „Falkn^ Mobi.lienhqqdler, bci. reeller Bedienung. -;s,1 .