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s -Ulli .... IMIEN Freita^^n i , in der Hier^MM Uogypter. Ä i Privatverkehr bvn damals aulanßt, so ttßtM'«G«L' I»ttlle«ht''sM daß derselbe jedenfalls vönse^r geringer 8üödeMuH däj v Eingeweide nahmen frühzeitig Au - « w -ch?' ub- DikOWW t-rü ^o lange die PäpitrfabrKatiM gypten... Po« daher - stamütt^dätz Wett» -Papier. .ic 5inr -Der^Uebergangyon den, natürlichen PapiersnmWWs wirklichem ^Papier , geschah ohne Zweifel zuerst im seMteä Ost« m^tHe«- Äor der Bildung der SpraWe war rktiv stbmaterlalRöthig. DieRatur hatte dem Menschen eine Hüe Sprachbildung- gab seinen Gedaükett eineyorm- und Form verlangte alsbald auch einen weitern Spielraum, mündlichm Verständigung. Er schuf sich, zur t die, Schrift. Ihre ersten rohen Formen waren Erin» gszeicheu, Denkmäler, aufgesührt von' Erdhaufen, Stein- Palmblätter-soädet«''pitzt di« Schrift Mit scharfen Ä ein. Dit Äiätür werden mit FLdeäzusammengehesttt und halte,« 'M^n^'l^er, elfenbetnerffs^Defkel, n^d,, '" Verzierungen, wie unsere kostbarstefliHandschrtstwerke. deS Mi»< aeölatt. : KjM i (/ " .,7 , !, . I ?-IX» u). izre Sprache - äkS höhe geistige Ritgist kn« Ltbeit gegeben^ tche der MckitiAhareN Verstäftdigüäg, üttf emep.gnder^ ? hie Ge" cheutg^spHnnderLae >Md ausdrucksvoll bei Ken'. Der Mensch erhob sich über diesen r Mensch griff zu Bauuzblättern, MfangßM tzchen tze»! Wkmen, ? Hie Aegypter bedienten sich ihrer zuerst^! Darumwai die Griechen die ägyptische« Schriften ,/phö»^zische' BKchstahsts^ da bei ihnett»d'ie PalMe -M0chM'zd ^^r'MchE palme — Ptziöäix'hieß. "Noch je^ j ' üblich, schrieb man bei ihrem ersten Bücher"- aüf däS Pälmblatt, daMm , genannt. die Stelle der ÄlLtkr s namentlich der Lind«, Birke,, Ulme undHeS Ahorn«, tn welch« man die Buchstaben mit Radeln, *spät«1^mtt He«-Schach ritzte. Bei den Römern hieß dieser Btist 6üartL corticeLMÄs denblat^ odet^ lider (Bast^' Dieses letz'^ Wp^ , behiett ^d«H ihre ,Sprache auch ,für Än ggM, ayS MchMHO^^Wsc. heudeS Puch bei, ^weshalb lib^r bet! ihnen svwohlBast wir!B«ch ^,lit<M .ste in hjUrtschen SstiM»«W yeM«st„w«rh^, siqd. Mchst beachten-wepth« Rüster-feinertM zierlicher SchrMkunst. Man schreibt nicht mit Diäte M bereichernde Sprache nicht mehr , aus, - und so Wv man i auf ta»dchM Wege, vom Bedürfntß gWMttz'i immer mehr auf das phonetische oder Lautsyfiem. E ist' alsv ' ättch da^ WphMt nicht etwa zu irgend einer Zeit plö^lich e^fuüdew rritl uns in der alchffyrischen Keilschrift «MgegeN, so geuanM pmil sie an» lauter keilförmigen Muten züsaMmengMiD We stndtt»-skch ungemein häufig iN den RuiM'hoä,8-byH änd anderen uutergegangenen Städten jenes alten Kulturlandes, Zeinen oie Vaumwouenuauoe uno oer Wamon» v« Paup«» snHMn M Stttnptattem eingehauen>d in ^ebra^t^M ^ Rohstoffes zu sein. NM deM-benütztmanBäu«. MgedtüO, Sie ist eine PuchsWenschrlft, hie mtzp kn jÜrKx,I bast,u.SeideuahM«, gegenwärtig auch Hadernr i Der N-Mv Wt, wft ^chher schon Lgyp^schrg- HiepogfWhe« nitr iw soweit richtig, alS het RttMW wftd«Mj-iffert und lesen - gelernt hat^ Mgn fand , daß Lach h^i her MÄkativit eine geMisse NölLt spielt. Die DUU' ° was jene ^alten Völker so mühsam in Stein eingruben8 siMu,Pa^,,rfAh ^ekgnM Geschichtsbücher, Regentsytaftln unh gDdBke Dökuäwvt«.Olten, L gewiff^ZweaM,!z,,B.-zum Abdruck feiner Stiche di^sie der VMeffenheit entreißen wollchn. Wa->>VtU!schtift^^ Di« MraäeftM daS zweite sonderbare Volkdes l' lichen Privatverkehr chw, daß hnfttte jedenfalls von sehr geriäger AftSd« wär. Man grub oder ritzte daS MttznsheHende Ä -nf? ' i wirklichem ^Papler , geschah ohne Zwetftt zuerst Eine, anhW ejgenthnmliche SchptsUpzise, des Älterchumtz ü AfitnS. Dort solleit die Chinestn' schon vor LEW JähtLü Ä " Papier'sahrietrt Habens Sie hähen tft dtn veMiededÄ,H^ MfS Eßen ^ande^ PstMeft ZgM . , AftNMdung,gevosyplea„alS aste andere Völker znsamMemiD scheinen die Baumwollenstaude und der BambuS die Haupt» «t/'stnM- sich-M' ch eine rein symbolische odet Bilderfthrift, Mit der Zeit tMmer mÄr EltMinft bei,' UiMe MüilWäNe bedeuteten und Mo huch^fibstt wurh^n? Hie sstil-erfM^seichte aber für die fich^yM u^ Wickelnde uük> he,eich«wde Sprache nicht mehr , aüS,, und so Mu, i gebtäniUem Thon , Schiefer, Stein, verschiedenem iMesM utt^ Holz. Letzteres überzog mnn in der Folge mit MevWächS^ schMs, welche, allerdings auf Koste» der Dauer, schch ltiMxetz 'EMra»i-n Mit eint« Migen Griffel gest^.^ , ÜbeH^S den Vortheil bot, daß myn daS Msßrathene sogteW, Mb« des Griffel« Dteder jüdrücken konnte. iH l i t Mi-iq:; unter den. Schreibmaterialien Platz» Je mehS^der MsH i auSSlldeti, -dm so allgemetntt'Müßte. dH« r- !IN WPUllDMWtpA MZGLl«L ' ls, i.lhlrüU bedeutet. -Die alten Deutschen schriebe» zfterst aäf BitMbä Darum büßt auch eines der älttstnj deutschen Hrldep st ycr BirktyWng,. Auch die ättehen Munsfsn der Hinhüllr mit Oelfarbe auf Pirkeprind^äeschriebpn. M den heW Ländern der Erde gab die Natur dem Menschen in den BlättttO der verschiedenen Palmen VM» jeher ein natürlich«- PapM -ä» s ! >> Viele tansmd Jahre der Menschenkulturhaben wlr 'iM! »«vWUchS^ !FkugechetVLcht«l"Wtr'find 'an der ZeltMv«ftdekS'deg'tzHM WA M PWutzWg h»r PgpyrMguhs Mxonw odt^kapirn» «ne sogleich, «ttntzuttnoch ein »mer Eulturahschnitti in Ae, i .UI -ir-r'Ltk.:'.'! WR^anf-idl^ ersten Anfänge einer MsdämÄeicndrt H Seh'? dlt GMichte-'dtSi.^ S-Hr^ibmäte IN ,,-N-U^.- i I I, h . 17..,-.,-. X. - chi^ - / -Ilt I ' »li'II.I » liin.ii'!. >:,ii u'.inrt^r sMMest, Baumpstayznngen, Pfählen re. / '^Die Abt zu schreiben tyird asSba^d wieder zum Mäßstabe V^Äe KuKurstufe der Spräche und den geizigen HustUud des, AWsche» überhaupt. ZM der Bilderschrift hatte der Wunsch HWest einen bemerkenswerthen Fortschritt erreicht, wtMa UUch dir GthDMMatekialien voft^ Stein, ZiegtW"'SchläMft unvMeißelü ^WUMiG sM rohe'Dhar^ Die Biltzerschfift beweist, wie der h«r«MMng..i^M L M tztsftr, ist, M, Win bei uns««» ^Nt^lfthM Ml« M »UWki DarmL überrasch«« un« dtrBuchstab«« «ich» «inem BaUmblatt un« vorsttll«, könnt«, Uäd da« ü«h Mttz «NÄWL'WLNL vtz-W» MWM