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Ml- Tageblatt s. TagMM «MdM sv w MMa «d Mtischr» vkMa M Krtder, ma s»s«r«t« »Nb« btt v^»a^a u v^r I gKAA «genoum»«. Drei« k> L«Wv V st»8«rh«lb de« ».«^«richtSbezir» IS Pf«. !! «LÄe^tÄmvöchälw^IWÄl^Pt^rf^d« H » «Wei« L«7 P«i» virrtelMMchSM. »PK, «/fs l, zw«i»u»mlüb IMt.bOPsg.«. «mmonatlich7bPfg. KK SKK M W NKK 8KK BW BW BW BW BW BW BW WW Tracht. Ruhe- Stadt- - und ). Mai. mibus- icnweg. irger- ttißtt, s »raturen fertiger gsmUtel eller nnerung. »es. BW WB BW WB WB AB WB WB KSK »r. r^<»» , EL Jahrgang. Mittwoch,»e»17. Mai Garsebach auS. Weihe«, am s. Mai 1899. Freiwillige Bersttigernag. Bo» dem «verzeichnete» Gerichte soll aus Antrag der Erben die zum Nachlasse deS Fabrikarbeiters Wilhelm I«li«O Teichert in Garsebach gehörige auf Fol. Nr. 8 des Grund- »nd HypothekeubuchS für Garsebach eingetragene Gartennahrung ewschließlich des lebende« und todteu Inventars im Gasthose zu Garsebach Dienstag, de« 2L. Mat ISS», Bar«. 11 Uhr freiwillig versteigert »»erden. t Dar Grundstück ««faßt die Parzellen 86, »7, A IU, 121, 16», 102, 102s. 105. « «it 4 Hektar 9,4 Ar Flächeninhalt und 129,65 Steuereinbeiten. Die Gebäude sind im Brandkotaster Nr. 18 auf ^0 M. geschätz^. 7^60 M. gtschM. DaS ganze Grundstück ist ohne Inventar auilSMO M. gewur zu Die VersteigeruugSbedingungeu hinge« a» der hiesige« Gcnchtstas eit nachweist. Natürlich stellte sich Gras PosadowSky diesem ! Anträge sehr freundlich gegenüber, aber auf der Linken und auch im Centrum erhob sich so starker Widerspruch gegen diese Bind ung eiueS späteren Reichstage-, daß Frhr. v. Richthosen seinen Antrag zurückzog, freilich unter dem Vorbehalt, ihn bei der dritten Lesung in verbesserter Gestalt wieder einzubringen. — Morgen wird der Reichstag die neue Institution deS.Gemeinvermögens" und des „SondervermögenS" unter di« parlamentarische Lupe nehmen. KtichsitMtde der Abz. vr. Sertel »her h«s Z»oMdltltts»trßchenl»-ssejttz. (Schluß.) Mei« Herren, vou Gachkenntniß waren di« Ausführungen, die wir vorgestern hier hören konnten und hören mußten, nicht getrübt. Wenigstens stand die Lungenkrast, mit der sie vorgetragen wurden, in einem geradezu schreienden Mißverhältnisse zur Sachkenntniß. (Heiterkeit.) Denn die Arbeiternoth, die di« Landwirthschast ge radezu zwingt, ausländische Arbeiter nach 8 3» zu beschäftigen, ist uichtallein im Osten zu Hause, sondern auch bis tief i« den Westen hinein. Sie beschränkt sich nicht auf den Groß grundbesitz; im Gegentheil, sie macht sich am meisten und am schwersten fühlbar ber dem mittleren Besitze, der noä Arbeitskräfte braucht; und eudlich, sie beschränkt sich »icht au di« Landwirthschast, sondern betrifft auch die Industrie, so fern sie weit ab von den großen Verkehrscentren liegt. Jene Industrie klagt jetzt schon über Arbeitermangel und auch darüber, daß die Leute auS den kleineren Jndustrieorten nach den großen Centren ziehen, selbst dann, wenn sie in den ersteren Orten einen Lohn erhalten, der mindestens so hoch ist, wie der in den großen Orten. Daraus geht doch schlagend hervor, daß die niederen Löhne nicht der alleinige Grund der Flucht vom Lande sein könne». Es handelt sich im Grunde auch »icht um eine Land- wirthschaftSflucht, sondern vielmehr um einen Großstadts zug. Auf welche Gründe der zurückzuführe» sei, will ich hier «»erörtert lassen. Nur ein- möchte ich anführen. Herr Haase berief sich vorgestern auf die vielen Hunderte von Arbeitern, mit denen er in Verbindung gewesen sei, auf viele Tausende von Zu schriften, die er von ihnen erhalten habe. M. H., die vielen Hunderte und vielen Tausende sind jedenfalls eine „kayon äs parier" gewesen. Auch ich bin in der Lage, mit vielen Land arbeitern zu verkehren und Zuschriften von ihnen zu erhalten. Erst vor einigen Tagen kam, um Ihnen einen Fall ganz kurz zu erzählen, einer von den vielen zu mir, die in der Großstadt Schiffbruch erlitten hatten und die Heimfahrt auf das Land wieder antreten wollten. Ich fragte ihn, wie er dazu gekommen sei, in die Großstadt zu ziehen. Er erzählte mir: „Ja, der Lohn klang so viel, viel mehr, als es nachher in Wirklichkeit war." M. H., das ist der springende Punkt! „Es klingt so viel!" Das möchte ich geradezu als Leitwort über unsere ganze Land arbeiterstage schreiben. DaS, was sie dort mehr bekommen, ist nicht mehr — es scheint nur mehr — und daS lockt sie fort! Die Lebenshaltung der Landarbeiter, die von vielen der Herre» Vorredner bemängelt wurde, ist, soweit ich die Verhält nisse kenne, mindestens so gut, wie die der Arbeiter in der Groß stadt. Fragen Sie nur Ihren Herrn Rolle, Herr Wurm, ob er nicht zugeben muß, daß der Magerkäse beispielsweise ein viel bekömmlicheres, eiweißhaltigeres und nahrhafteresNahrungSmittel ist als das unsagbare Gemenge, das die großstädtischen Arbeiter unter dem Namen Wurst zu sich nehmen müssen, und das nur durch einen ganz gewaltigen Aufguß von Schnaps oder Lagerbier einigermaßen gemeßbar und verdaulich wird. Und was die WohnungS- verhältnisse anbelangt, so ist darüber zur Genüge gesprochen worden. Ich behaupte, und glaube mich darin nicht zu irren, daß selbst die schlechte st en Wohnungsverhältniffe auf dem Lande, die wir von Herzen bedauern, und die wir abstellen möchten, nicht im Entferntesten heranreichten an die durch schnittlichen Wohnungsverhältnisse der Arbeiter in den G r oßstädten. Auf Frankfurt am Main, auf Berlin ist ge nügend hingewiesen worden. Wenn aber immer wieder die Be handlung der Landarbeiter als eine unwürdige inS Feld geführt wird, so möchte ich doch an die Herren, die das ins Feld führen, die Bitte richten, sie möchten so freundlich sem, bestimmte Beispiele, greifbare Dinge zu nennen. Die Behandlung der Arbeiter ist jetzt, wie meine Herren Vorredner von dieser Seite mehrfach auseinandergesetzt haben, durchaus gut und muß gut sein, schon deshalb, weil die Landarbeiter sonst noch mehr abflutheten, weil sonst Arbeiter nicht zu bekommen wären. Wenn aber Herr Stadthagen vorgestern meinte, daß die Leute drinnen in der Stadt erst die Menschenwürde kennen lernten, so möchte ich fragen: Ist es menschenwürdiger als Theil der Maschine am Rade zu stehen und abends auf die evolutio näre oder revolutionäre Sozialdemokratie ein Hoch auszubringen, oder ist es menschenwürdiger, draußen unter Gottes freiem Himmel und auf GotteS Acker zu arbeiten in Geist, Gemüth und Körper anregenver Weise? Politische Umschau. Srriderg, de» 16. Ma». Die Einwohnerzahl des deutschen Reiche- betrug nack der Zählung von 1871 41 Mill, auf End« 1898 wird U 2 d^ Berechnungen der Statistiker auf 54,32 Mill, anaenomm-n hat also seit 1871 ein- Zunahme um 18 Mill oder um b-i»°ke Drittel der damaligen BevolkerungSziffer erfahren DU E iünl?i87^-75 putschen Reiche betrug im Jahr. Ä sNW MU Nk-N bürten war cm Durchschnitt der Jahrfünft- seit 1871, mit ?2o?c-tt"^^n)«nden Rückschlag in den achtziger Jahren, von 1Z87549 aus 1906874 angewachsen; 1897 aber betrug sie schon An dm Keichsti-e. öd. Berlin, de« 15. Mai. Der Präsident Graf Ballestrrm hat also seine» Bille» im» durchgesetzt, die Brrathung iu di« Pfingstwoche hineinzuziehen. Ob « diese-Erfolges aber wirklich froh werden wird, ist «ach wie vor recht fraglich. Beschlußfähig war daSHau« heute entschieden nicht, und als der grimme Richter-Hagen mit »icht mißzuver- 'strhendem Hinweis auf dies« Thatsache die Aussetzung der Ab stimmung über eine« wichtigen Paragraphen verlangte, da über flog der Präsident mit traurigem Blick daS Häuflein der Getreuen «d willigte mit schwerem Herzen i« daS Verlangen. Im weitere« 'Verlaufe wurde sogar i» Konsequenz davon die Berathung «m«S 'ganzen Paragraphen zurückgestellt. Ber wollte eS da Herr« Grasen Ballestrem verdenke», daß er am Schluß der heutige» Sitzung flammende Worte an di« »icht Anwesende« richtete und 'sie im Name» der Pflicht bat, «arge» zur Stelle z» sein, damit Herr» Richters Drohungen zu schände« werde«. Natürlich fehlen in solchen Fällen immer die znhörende» Meichsboten, aber beileibe nicht die redenden. DaSHauS ist ver- hältnißmäßig leer, aber gesprochen wird nicht ein Tipfelche« weniger als sonst; ja vielleicht noch mehr, da kein Schlußautrag z» befürchten ist. Heute gedieh die Berathung »«ter diesen Um stände» glücklich blS § 20. Und da über de« tz 20«, de» wichtigsten der Vorlage, wohl ziemlich di« gauze morgige Sitzung vergehe« werd, dürfte eine Erledigung der zweiten Lesung vor jd« Pfingstferie« wohl schon heut« als ausgeschlossen gelten. ES ist deShab gar «icht unmöglich, daß schon morgen de« grausamen 'Spieles ein Ende gemacht wird. Auch heut« waren «S vor Alle« wieder die zahllosen Ab- SaderungS-AntrSge, »ameutlich von sozialdemokratischer Seite kommend, die die Berathungen gewaltig in die Länge ^oge«. Ihr Schicksal war durchweg Ablehnung mit überwiegenden Majoritäten. 8 8, mit d«m heute begonnen wurde, sieht in der KommissionS- faffung eiue bedeutend« Erweiterung der freiwilligen Versicherung !sür weite Schichte« d«S Mittelstandes, namentlich deS kleinen UnternehmerthnmS, vor. Befürwortet wnrde diese Bestimmung von Vertretern der Rechten »nd d«S EentrumS; Abg. Oerte! (kons.) nannte sie sogar eine der wenigen Goldkörner in der Masse werthlosen Spreus, daS die Paragraphen dieses Gesetzes enthielten und rühmte sie als echte Mittelstandspolitik. Am .stärksten kies dagegen Sturm Abg. Richter (fr.Vpt.), der »it der freigebigen Vertheilung des Reichszuschusses die Begehrlicheit immer weiterer Kreise zu wecken befürchtete »nd die Bestimmung als vollständig im sozialdemokratischen Fahrwasser segelnd bezeichnete Es wird ihn wohl zuerst verblüfft haben, daß Abg. Wurm (soz. die Erweiterung der freiwilligen Versicherung mit gleicher Ent schiedenheit bekämpfte. Aber die Gründe waren ganz andere. Natür lich werden die freiwillig Versicherten ihre Beiträge nur während der gesetzlichen Mindestdauer von 400 Wochen zahlen, während die Zwangsversicherten während ihrer gesammten Arbeitszeit zahlen muffen. Die Letzteren würden also zum großen Theil die Kosten der freiwillig Versicherten auszubringen haben. Die Sozialdemokraten erklärten sich also bereit, fene Mittelschichten gleichfalls der Zwangs- Versicherung zu unterstellen, nicht aber ihre freiwillige Versicher ung zuzulaffeu. Gegen die Erweiterung sprachen sich im Richterschen Sinne auch noch die Abgg. Franken (nl.) und Rösick« (üb.) auS, die Abstimmung wurde, um eine Lonstatirung der Beschlußunsähigkeit zu vermeiden, auSgesetzt. Der bekannte „leere Raum" zwischen dem Aufhören der Krankenversicherung (Ablauf der 18. Woche) und dem Begin» der JnvaliditätSversicherung (Ablauf der 26. Woche), der zu vielen Unzuträglichkeiten Anlaß gegeben hat, ist nicht auSgefüllt worden. Die Sozialdemokraten versuchten eS durch einen Antrag, der den Beginn der JnvaliditätSversicherung auf den Ablauf der 18. Woche sestsetzen wollte, fanden aber keine Mehrheit. Diese will den umgekehrten Weg gehen, indem sie die Krankenversicherung bis zur 26. Woche ausdehnt, und legte diesen Wunsch in einer Re solution Frh. v. Richthosen (k.) nieder, die die Regierung zu -inem entsprechenden Gesetzentwurf auffordert. Auch Abg. Stadt- ugen (soz.) erklärte diesen Ausweg für den besseren, wollte aber lieber den Sperling in der Hand als die Taube auf dem Dache. Einen Hauptvorstoß machten die Sozialdemokraten beim Z 20, der die Höhe der Wochenbeiträge festsetzt. Hier wollten sie in de» beiden untersten Lohnklaffen einen wöchentlichen Reichszuschuß von 10 Pfennigen einführen, dessen Betrag aufgebracht werden sollte durch eine auf die Einkommen von über 3000 Mk. gelegte Reichseinkommensteuer. Sie blieben aber bei der Abstimmung ganz allein, obwohl sie darauf Hinweisen konnten, daß der ver storbene Präsident deS Bundes der Landwirthe, v. Plötz, einen ganz ähnlichen Gedanken ausgesprochen hatte, den freilich Frhr. v. Richthofen Namens der Konservativen Partei desavouirte. Eine interessante staatsrechtlich« Debatte knüpfte sich an die Bestimmung, daß alle 10 Jahre eine Prüfung und eventuelle Neuregelung der Wochenbeiträge stattfinoen solle. Frh. v. Richt hofen (k.) beantragte hier einen Zusatz, wonach der Reichstag eine Erhöhung der Beiträge bewilligen muß, sobald die vorgeschriebene Prüfung seitens des Reichsversicherungsamts ihre Unzulänglich- , Die »eschäftiaung v°» AuSlä-der« - ««»W will ich schließe«—ist nur eine traurige keil Wenn die L°«dwirth« g-nügenk bester bekomme« könnten, sie wurden gerne w«sen l,q meyr^ zahlen. Hören Sie, bitte, m. H„ -'ne kurze Stelle au» eme« nir heute zugegangenen Bries« eines "vpischiL den» solch-Briesi bekomme ich "gsich zu Dutze-A. L h-iZ A - ich daif mir wohl di« wenigen Men vorzulese« ^°Hchhab« hier auf -wem «°te von 1000 M°r-« «och «ine« einzigen einheimischen Arbeiter — bA A UH Ä. Schaden zufügen können durch Unverstand, al» üe veaten«. DU stecken, wo man gezwungen fit, all und jed« «rven on^u Arbeiter mache« »« laste», -stt Ku-» w 'HAK ständigen kan« und die auch meist keine Arbeit verstehm. venu einheimisch« Leut« hätten, würde» «ir «» gewiß «icht ihrm. M. H., dieser Brief ist typisch. Dre Beschäftigung auSländrscher ArbLer ist tatsächlich ei» Rothbeh^f, — und wml^daS deSwlb ist der tz 3», «le er von der.Kommission Ihnen vor, geschlagen ist, auch eiue Rothweudtgkert. We IbHt die Sache jetzt? Die ausländischen Arbeiter müssen sich versicherst, der Arbeitgeber muß den Versicherungsbeitrag bezahle«; gru u v» sätzlich kommen aber die ausländischen Arbeiter nicht m dre Lage — außer einigen AuLnahmefälleu —, die Rente ^» genießen, denn im 8 84 der Vorlage Absatz 4 heißt «S ausdrücklich: Da« Recht auf Bezug der Rente ruht, so lange der Berechtigte nicht im Inland« seinen gewöhnlichen Wohnsitz hat. Da «u» der ausländische Arbeiter, der nur auf gewiss« Zeit zu, gelassen ist, seinen gewöhnlichen Wohnsitz stets »m Ausland« hat und behält, so kann er nach dem Gesetze nicht daS Recht auf Bezug einer Rente erwerben, wenn er nicht im Inland« dauernd ansässig wird. Wird er aber im Inland« dauernd ansässig, dann unterliegt er ohnehin dem Gesetze. WaS haben »UN wir bösen Agrarier gethan? Wir habe» nur beantragt, den Zusatz beizu fügen: Sofern eine solch« Bestimmung getroffen wird, haben Arbeitgeber, welche solche Ausländer beschäftigen, nach näherer Bestimmung des Reichsversicherungsamtes denjenigen Betrag zu zahlen u. s w., den sie bezahlen müßten, wenn sie Marke» klebten. DaS ist die Bosheit der Agrarier! Wir haben damit bekunden wollen, daß di« Arbeitgeber, die in der Noth der Zeit zur Beschäftigung ausländischer Arbeiter gelungen werden, durchaus keinen Vortheil haben wollen (Sehr richtig! recht«), sondern Alles thun und Alläs bewilligen wollen, waS sie unter anderen Umständen bewilligen müßten. (Sehr richtig! recht«.) DaS war der Zweck bei dem, waS wir gethan haben. Bon Ein wirkung deS auswärtigen Amtes ist mir persönlich nicht« bekannt geworden, und ich glaube wohl, bei dem hohen Hause vor der Vermnthung geschützt zu sein, daß ich mich irgendwie aus Konnivenz gegen daS auswärtige Amt zur Einbringung von Anträgen bestimmen lassen möchte. Nein, m. H„ wenn wir die ausländischen Arbeiter entbehren könnten, wir wären die Ersten, die ihnen die Grenze ganz schließen möchten — aber nicht bloß den ausländischen Arbeitern, sondern auch anderen aus ländischen Eindringlingen, die nicht dem Arbeiter stande angehören, sondern anderen Ständen, zumal dem Handels stande eme wirklich schmutzige Konkurrenz iu deS Wortes verwegenster Bedeutung machen. (Sebr richtig! rechts.) Wir werden aber in die Lage kommen, die ausländischen Arbeiter zu entbehren, mindestens mehr zu entbehren als bisher, wenn Sie mit unS die nächsten Handelsverträge so gestalten (Lache« links), daß die deutsche Landwirthschast bestehen kann. Ich hoffe also, daß die Herren dort drüben, die so empfindlichen Anstoß an der Bestimmung deS § 3 a nehmen, Schulter an Schulter mit uns die Gestaltung der Handelsverträge in dieser Richtung vornehmen werden. (Bravo; rechts.)