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MLi sichti- aaren ^ielt In lchezur St. öthigen anipen ger »sdorf. Wälder nachfle- i Thlr. Ketten kündige r. und tgr. bis ts Fach bittend, hlt die nischen ' Bier- ier ult.. npfiehlt tl. enhüten vle Ka> i dieses chlt zu i nsel in in stets ietsr. tvleder llr. 130. 6N erniarlt. ^halber sse 9lr. und Tageblatt. boMH rs Donnerstag, den 1«. December. Togesgeschichte. i stand, sich zu seiber Bedienung einen Soldaten angew ner Lektererlab ibn öfters mit Geldräblenbesckästiat. und , Dresden, 10. Dec. Unsere Polizeidirection schärft heute ss. Generalität. Nachmittags sah man den ganzen Hof IhetlS zu l?l7insöu i-L l-m pnEisd j8l aszL,ü«L tsL .«N. -'lih-.r Ule ÄS Sen Srsch-int jetaa «achvitrg ftüh , llhr/ Inserate wer- bl« Nachmittag« tss dieselben in die derMiserin, den Caroline Augüste er Prinz izn Ge- m,ver- 7ibo <: viertelMlich 1? Ngr^ Inserate werden di« Hofburg AMrN;i SigisniM, 'Seopo»?iüM) Staiüer titld, dem sächsische» OHiapßt- schaftsptrsonal empfangen wurde. Am Nordbahnhofe war esne Ehrencompaanie mit Faß«- und WMd^JyfßvjsVI^eMentS König dzr Belgier ausgestellt wW M^KäMahnt^MHugS - -l --- .. r,' setzte Ein pensionirter Secretär hatte den dortigen ^rt .erst f unlängst zu seinem DoMicil gewählt u»»d, da er g^nz allein i statid, sich zu seiber Bedienung einen Soldaten angenommen. Letzterer sah ihn öfter« mit Geldzählen beschäftigt^ u«d Hürde i sowohl hierdurch als auch durch Zureden eineS KameradeH und j einer Frau nebst deren Tochter dahin veranlaßt, daß er am 14. " , gegen 7 Uhr Weuds, in M Wohnung des SecrefärS und dem auf dmi Sasa sorglos schlummernden Manne ... ^ost berichtet Aber den Empfang i Kronprinzen von Sachsen in Wien KrlgeyW vom 10. Di tmgttrofstn/ wv ^ver^elve am L)aHnyos- vorv^rm ! hat fünf Tage ohne Besinnung zugHrqcht ugd dann sein ausgehaucht. . . .ir j Kreuznach, 29 Nov. Gestern wurden in der hiesig»» evangelischen Kirche drei Gemeindemitzlieder exrommuniklrt, der ! Pfarrer Blum« verlas den dtesfälligen Beschluß deS Pris- byteriumS. Jene drei, zwei Frauen und ein Mann, lebten in ! gemischter Che, diese Ehe« solleri nicht auch von der tvange- 1 lischeu Kliche einaesegnet worden sein, weshalb deren Rechts- j gültigkeit von demselben in Abrede gestellt wurde. Die au«, diesen Ehen htrpörgegangeneu Kinder sind katholisch axtauft worden. Aus letzter« Grundt hqt daS PreSßYterium die evangelischen i Eheleute ,ne,hrfach, zuletzt gerichtlich ^ vorladen lass waren aber »richt erschienen Und wurden infolge,dessen -keom- : chunsctrt« h. der Pfarrer las üsiter Nennusigssder Namen mit AtlchatliS 18?8. 1 ds^.MHÄ. vor, BetroffetM sind vom Genust des Abtnd- so mehr der offent- ' ^,2hls ausgeschlossen und diirftn kfA kirchliches Functionen^ »vie die d^WuszeuM r«., übernehmen. ^^ss .7'^ . AuS Thüringen, 3. December. (D. I.) . Zudem ich 1 Ihnen diese Zeile» schreibe, erhält fast ganz Thüriugenünd ! auch Kurhissen eine »»Vs dieselbe heilige. Feier, nämlich die MfeS , , »allgemeinen LandöSbußtags. ES ist diese Einheit qus,kirchlichem in eHer besondern Bekanntmachung d,e strenge Beobachtung Gebiete eine Frucht der deutsch-evangelischen Kirchen confereuz, der Gcsmdeordnung vom 10 Jan. 1835 ein, welche, so zivcck- ^.id sie verdient zum nachahmungswürdigen Beispiel auch kn mäß'g st- 'st, doch von Herrschaften und Dienenden recht sehr tätlichen CoMplextn schon deshalb auch ErtvMmmg vernachlässigt wird. Namentlich drmg^ st-daraus, n. dem in , ss, politischen Blatte, als es auch iu wirthsschaftlicherB-- bringenden Zeugnifse sich nicht mit dem ge- ! ziehung nur störend ist, wenn hon angrenzenden Ländern , fin Wöhnl.chen , oft sehr,, leichtfertig hiugeworkentn ''T«», fle.ßig . Tag von als ein heiliger Äuhe- »md und ehrlich zu begnügen, sondern auch stets den Gntlassungs- Bußtag gefeiert, von dem andern dagegen als ein gewöhnlicher ' «nd vermehrt D,enstb°tm,. denen GchhäftStzi-. traetirt wird s ?,'« d.» u. Freiberg, 13. Dec. An Festtagen, wie der gestrige einer war, der den Eintritt Sr, Majestät deS Königs in da« 58. j Lebensjahr feierte, legen die sächsischen Blldungsanstalten um einer so freudiger ihr Ehrenkleid an, da eine solche Feier nicht bsoS Nov., ° dem Fürsten, sondern zugleich dem tiefen Kenner der Wissenschaft ji drang und dem auf dmi' Sasa sorglos schlummANdm Mgy und Künste gilt: Kiese schöne Pflicht erfüllte denn gestern auch mit einem Steine mehrere Schlage auf den Kopf nach geschlossenemBormittagsgottesdienst da« hiesigeGymnüswm. !> Hierauf bemächtigt« er sich des vorhandenen Geldes, dek-U! Ss ward ihm aber diese Pflichterfüllung dadurch ganz besonders und deS Ringes vom Finger und^ mtferntt fich, Gin Sphn z« einer wahren Festfreude gemacht, "daß Einlädung zur der Wirthin hatte.jedoch einen Füstl er anS dem H-Mse^ treten Theilnahme an dem feierlichen Akte in so freundlicher und dan- sehe»», und di«S führte noch an demselben Abend zur Entdeckung kenswerther Weise entsprochen ward: Lehrer und Schüler fühl- des Mörder«. Ma« fanh. Noch Blutflecke auf sÄny: UM°W, tm sich nicht minder geehrt als aufgemuntert zum festen und und hat derselbe auch bereits emgestanden, daß er die That güi treuen Beharren auf der Bahn, die sie sich vorgezeichnet haben. > Bnrathen seines KamerädM begarrgrn und diesem daS^Mfl'.ssM;^ Die einzelnen Theile der Feierlichkeit, die in Gesang, Gebet, in auSgehändigt habe, der eS den FWUenSpersonen über, musikalischen Aufführungen, in Dorträgen theils ungebundener diese Persvnekl befinde» sich in Haft. Der UNglua theils gebundener Rede bestanden, besonders zu besprechen oder 1 " — wohl gar zu beurtheilxn, liegt außerhalb de8 Zweckes dieser Zeilm; es möge nur die einfache Bemerkung hier einM Platz finden- daß daö Ganz«, .des TagxS würdig war. Der Ball, ! der den feierlichen Tag schloß, war gewissermaßen es« Familien- ! fest der Schüler und führt« den sichtlichen.BeweiS^dak ihnen j durch den Ernst ihrer Studien weder d»e jugendliche Heiterkeit > noch di« Fähigkeit, der guten Sitte des öffentlichest Lebens den gebührenden Tribut zu zollen, abhanden gekommen fei. WaS die Schrift endlich betrifft, mit welcher der Rector deS Gym nasiums zu der Festfeier eingeladen hatte, so enthält diese den in mehr als einer Hinsicht interessanten Jahresbericht über das Unterrichtssystem, üh«p>di« Bereicherung der Bibliothek rst, sowie zahlreiche statistische.Mittheilungen über die Vorkommnisse in der Anstalt während des Jahres 1857 bis 1 " Wir empfehlen dsese EinladungSschrift um lichen Beachtung, als dem Gymnasium, wie wir überzeugt sein dürfen, daran gelegen sein muß, in den weitesten Kreisen ge-1! kannt und in jeder Beziehung nach Gebühr Und Gerechtigkeit ! gewürdigt und beurtheilt zu werden. - ' »m -A 4m»,-7' »" -s , -elo " 4 S" r 1 Msbtstt Les Mnigb BoirbsMichts M Freiberg, sowie -er König!. GeritztsZtM Och Ser SlsdtrWr M FreMg, Sayda und WM : '-'-r- 'l .. t ' 'ij » ' V" hähfü, daß Dienen und beziehendlich den Aufenthalt in hiMer Stadt. Aehnliche Maßregeln düvM, auch hstdeiWdA.Km . . > ss. .- „ s 'De^8dien, 13.' Dec. (D. I) Für Lie von den wdrun» glückten Schieferarbeitern hinterlassenen 5 Witwen und,28 WaW«? sind uns .Lis heute bereits 226 Thlr. ,,zMgangen: wir haben Ms« Liebesgaben in täglichen Senduygen. »ach Zwönitz (von wo aus die gewissenhafteste Bertheilung erfolgen wird) abgehen lassen und hoffen, daß.uus Lurch edle Mfnichenfreund^- noch «cht oft-, Grlggenheit Legehen., werde- i W diesen SeMnaiM fortfahren zu können. Die Noth, in welche diese armen Fa- 'Ritiey! für jetzt,upd Zukunft, ^rch, df» Berlust ihrer Ernährer versetzt worden sind, ist sehr groß. ss,, ? 1 Berlin. AuS Rawiez^vom >1.-D«e. chxMtzt daSchi>orikge HEM «WWst^rM^,,L^n^L^n-xjün'gst.r Freiberger AWM .-...Lj iHeigende Nummer - l" Ä^etiootmen. ''ss