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WMglD A MSrz ^7 's 7NK ,ii Art. 7, Beij dem dermaligen Umftmgo deS BmwtsMaAMWl ,lit- l ! ni' .,)4? OM Link, Schaumburg-Lippe,,LiM-Detm rM^;M°e«y»üW«tzch Stimme und Hamburg 2 Stimmen; zusammen ^20 Stinstntw^RWH Ltzttd 009 m^srr2 ni ünu nrnnroK ni r^m >1 mszi^Lm 2 <üs nrj^ü^t u»tt:r,6 M! !:2ii, ^lissjnniG nir m^orrL N'U!5;'Us:4KUiNUN'>l .in r-i^n LÄ <>07 gebildet.il- i,--' ..nicht, twtendtn dMMen Staaten -hlÄt htt^geLMMM^ vorhMal^,- , 1 . Art.. 3. Hie deutsche Hsion. Lht als pMMe Uessmmtheit, in, dem/d^sschtft.MtldeRechte auS u«d erfüllt aste die-' jenigen Mid»'- "W.HmmMtzB! ^»riv<. begMeneü .tzipzelregi^' rnffg^Me^dau^u^ oblog^. "- . Ast-, Hit der UyjpnSgewM ^stehende volterrechtlicheVer- tretuug des ganzen Bundesstaates' (ß. 6 u.7 der. Neichsve^assung^ wird auch dm nicht zur Hnssn gehörenden d^utschm M^ über aUSgeübt. . .. . 7.'i -'1. . > - .- ''7^' Art. 5. Das der jHivnsgNpA Kriegs und WedenS (§.. 10 derReichsverfassung) darf den außer der Union blesbenLen dtutschen Staaten gegenÄer nicht auSgeubt werden ; viel mehr bleiben ny Verhässnisse zu diesen die den Landfriedeu ketteffen- den Bestimmungen her Bundesgesetzgebung vow 1815 in Kraft- lHas Heerroesm. der stniou.^vird in einer Weise geordnet, welche sich ider Kriegsverfassupg des deutschen Bundes anschließt. . Art. 6. Das Fürsteneollegium besteht aus folgenden Stimmen: I Preuß«.. ,2), wachsen, Sachsm-Weimar, Sachsm-Meiningen-Hildburghausm, I , , Sachsen-KoburD-Gocha, Sachsen-Alkenbmg, Anhalt-Deffaw I . Anhalt-Bernhurg, Anhalt-Ä-thm- Schwarzhurg-Sondersh«^ I .1 sen^Schwarzburg-Ru^ Reuß altere Änie, Reuß jüngeres I Ä^.HaMopn^ Mecklenhurg-^chweriu, Mecklenburg- V "4) Daoeü. >« .^oüns und Kesttqg«. —WtzrsrÜch ^/,'M Dresden, 10. März,. ?tzs hem königl. Kekret,.ieigen „ÄaM trag zum^außerordentlichen- StaatSbudget Mr neu« KaseWf^M Mden gud Leipzig Letreffend, MM Kammer gelangt ist, entnehmen wir fotzende Notizen. ES soll in einwetende deutsche Staaten entsenden diejenige ^chl^M^M dem in das Staatenhalch, welche der §. « her. AMchstvnM . Är»»«/. wsol Art. 8. H,eien«gm Mttgkeder der Union, UM« M-MWU außerhalb der Union in Zollvereinsvertrag« ftehett oder. dwsch .HaU- delbverträge völkerrechtliche Verbindlichkeiten eingrgauge» sind' ;Ku- nm in der Erfüllung der dadurch übernommenen Pftichtm nicht be^ hindert werden. Es bletbew Mithin die darauf bezüglichkek-Ähstim- mungen des, Abschnitts II, «ist.- 7 der RÄchsverfäsflinz HiDtÄKtz bis ftne Verträge abgelaufm fiud.2 - :^- '2 u,, rrowL ^s'Mrt. 9. > Die EinscheäUAwgen des vorsteheuden Parägraphtt» finden auch auf den Abschnitt II, Art. 9 der RUchSvWWttt^ iH»- weit Anwendung, als in Beziehung auf MünzwesSK/NP4tpie*AÄ>'' Maß und Gewicht hindrmd« Berwäg« bestehen AlßchMLO, ^>1 Art. 10. Der Beitritt eines deutschen Stäats zu^- dttc UuÄ» ist. nicht als Abänderung der Verfassung zü btttiichttm, sottdom «v« folgt kraft eines Beschlusses der UnionSgtwaK. Änwr BMehatt desselben kann die Aufnahme durch den UnionSvorständ rinstwMew verfügt werden. 11. n-.i.i-is u; Vorstehende Artikel bilden für dm im Eingänge bezeichnete» Zeitraum einen inttgrirmden Theil der ReichSVÄftlssung Mit glel^ cher bindmder Kraft wie die Verfassung ßübst. Sun 2-'.^«^ > ^..i .> .. 1 Ü:—s,.1 ch'Oitt.zli i, -.unsi Freiberger Anzeiger 5) . Kurhesskn, GroßherzLgthum Hessen- Nass«^ WaIde<L-SchuWM -i-2:b»rg-8st»Pe,,LchPe-Detmoli!.-.7'-? n-.k>72 ,«i",.-noinv7,E 'tLLtT - - Neu^tinttctendt Staaten rückenüdaLin,, wo ^üt de« urltU-r^ 5 ' i , ..,,,,, BflHtppyzL. Mausgeber r K«l Fdvlfchev iw FreMg. Ta«ebl«lt. Dit MdttivMMt Mr -älMeu Nnchsverfäffua^ .1: A^ilioualskft. zu dew f^. dwiPerfassung deß.deuk - ^. vceu^emreclenve Ma»«« schen Heichh^wsoM.,.^«^Schuu-.h^ Verwaltungßy»thß,der ver. d^Rtichsverfttssung »erzrichn-t.-find. eft^m; StzaM ypm , 26. Febmar H. J. beschlossen tp>oxdm und.; ' de^ ReiMtge worgM W^ .lMt'^ der^eMen- Zrch?^ d«^Staatenh«M ssoyeu»«S Reichszeiwng^ «<», mE ?. Weiss: -Prm-m 40 Otmm«, Sachfm..12h>Hwnwvon ir>>V<s^ . Ho lange, nicht-sammtliche Staaten d«« deutschen Bundes^ w.iKurhessen 7, Gwßherzogchvm Hessen MeLv>b«g-SchW«Wd ftchss» Wtschlusse srep vo^chendew tzeschsverfassung heigetrM ssn^. 4^'^^ 4, Braunschweig 2, OK>mbnrg-L^ WuhssuiWetmarM SW? M^.^DeKftnmuVen^ , Stimwm- SachssstM-iningm-.Hildburghaussn>-iS»chs«4Kob«g^ .- -Art,,^-, Oie Gesamyitheit derjenigeyMaaten, welche dieReichS,, Gptha, Sachsen-Alwtchurs- Mttttmburg^Mwtitz^PuhMwLW«^ Euns a^ksWtN^ bildet^deusschm Punhe^ Anhalt-Be.M»g,ü .Aqhatt-Kvthm^ Schw«rbwMSond^^ Hmm .deutsche Ai^ Schwarzburg-RndoHaÄ- Waldes Rmssj Mn» >Lis^-Ssso^ r^d^.S^weuz.^P«M»MM chend werd« „WsstWaiKe-M No KT .!>, 2.71 7,