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Fig. 11. □□□ ibdicccocbocicooi IBB ai ■ ■ BI IBBBCOD □□□□□□□□ CI IF : BIBI ]□□□□□■□□□□□■■■□! . jqbicoocoooo xoa ggxo du ■: :bd' . QBBaaBaclannDonnc i QBBGBDDDlCCOO- •' '• H 1 nnxnnuLjloBOt ;i b aBBacacclooooanca □□□□xnac oBxoaaoolxaoaDoxclaaaQBBBn I i! ./■ ■■ l. □□□ ■BO □□□ OCCCCCOOl 1 13333333 ■ ■BBB sind nnd zwar verhält sich die Einstellung des Aussengewebes zu der des Füllgewebes wie 2:1. Das erstgenannte Gewebe arbeitet in sechszehnbindigem Doppelköper 8/8 (Fig. 10), das Füllgewebe in Tuchbindung. In der Bin dung von Fig. 10 sind gleichzeitig die Stellen, an welchen Füllkette und Füllschuss zwischen Kette und Schuss des äusseren Gewebes stehen, durch stärkere Linien angedeutet. Wie bei den Füllgeweben, bei welchen beide Gewebe gleich dicht sind, wird hier die Bindung des Füllgewebes bei den mar- kirten Schusslinien auf die markirten Faden linien gezeichnet. Beim Einsetzen der Bin dung für das Aussengewebe setzt man nur dann rechts und oben an jeden Bindepunkt je einen Zusatzpunkt an, wenn diese Punkte in markirte Ketten- oder Schusslinien treffen. Fig. 13 enthält als Bindung des Aussen gewebes zwölfbindigen Doppelköper, Fig. 12, Fig. 13. □icdiccicbibbibbib □□ □□ bsiw BB BB BO □ □ .. nn BBlBB BB nn n u □B BBlBB BL UL n HR BB|BB nn nn n B BB BBlBO uu □□ □ BB BB|OO nn nn a B II BOlOO JU JB fl B BB □□!□□ □B BB B B BO BB B B|3D|3D|3a ■ ■ BBIB Fig. 13. □□□ BBQ □□□ l iL 3 BBC □LT I L )[ BBÜ □□□ BBC □□□ □ 3 BBC □□□ □□□ BBC □ 3! . HCDD QGO ■ghboahg BGBBGOCO OOGGDCCX BOBBQOCC BHBCCCCC ncccxccx bgcccccd ■ ccccccbj: oxct xaac □□□[]! 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An jeden Bindepunkt dieser Bindung setzt man jedoch vier Zusatzpunkte, und zwar rechts, links, oben und unten je einen Punkt, an. Fig. 15 zeigt ein Doppelgewebe, bei wel chem beide Waaren unter einander liegen. Fig. 15. lOBDBDBCB □B3B3B3B □□□□□□□□ □□□□□□□□ X3X3X3XC □□□□□□□□ xoxcxcxo '.0 3 JÖ ] XOXDXCXD ooccacaa XDXOXCXO □□□□COCO xDxcxnxn :: xoxoxlb:: □CCCG3G" XOXDBQBO 33G0G G XCBQBGBG anacncoc BGBGBGBG G G3G3GO BGBGBGBG G G r G "G- BGBGBGBG G IG G 'GO BGBGBGBG aoonanao BGBO8E3BG G'GCGOCC BGBGBOXC QCGOCDCC BGBGXOXO aoaooccc Boxaxoxo BBC □□□ BBC □□□ ■ I □□□ BBC □□□ □□□□□□□□ XOXOXOXC 3 ’ :: . 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Das Zeichnen derartiger Bindungen ge schieht ähnlich wie bei denen für Füllgewebe. Man setzt die Bindung des Obergewebes bei den unmarkirten Faden in die unmarkirten Schusslinien und ebenso an jeden Bindepunkt rechts und oben je einen Zusatzpunkt an. Dann setzt man die Bindung des Unter gewebes, welches dieselbe ist, wie des Ober gewebes, bei den unmarkirten Schusslinien ebenfalls auf die unmarkirten Faden. Beide Bindungen müssen so gegen einander stehen, wie dies bei den Füllgeweben erforder lich war. Gewebe wie die hier beschriebenen wer den in letzter Zeit für Herrenconfection ver arbeitet, und zwar ist das Material gewöhn lich Kammgarn, wobei das Füllgewebe auch aus Streichgarn hergestellt werden kann. Es zeigt Fig- 2 eine schematische An ordnung der Uebertragung des Musters von einer Patrone auf den Webstuhl in der Seiten ansicht und Fig. 1 im Aufriss. Fig. 3 zeigt Fig. 1. die Bethätigung der Kettenfäden auf eine andere Weise als Fig. 1. a ist eine Metallwalze, die in einem nicht leitenden Ständer gelagert ist. Ueber dieser Walze bewegt sich eine endlose Patrone b aus nichtleitendem Material, auf welcher das Muster durch Lochung angebracht ist. Die Walze a ist mit einem Pol eines electrischen Stromerzeugers verbunden, während der an- Vorrichtung zur Fachbildung bei Webstühlen mittelst des electrischen Stroms von Joseph Kauffmann in Hannover. D. R.-P. No. 63 857. Anstatt, wie bisher, ein Muster in der Waare mittelst der Jacquard-Karten hervor zubringen, wird bei dieser Vorrichtung das Muster direct von einer Patrone abgewebt, auf welcher dasselbe markirt ist. Während die Uebertragung des Musters von der Pa trone auf die Waare durch Heben und Senken der Kettenfäden wie gewöhnlich erfolgt, wird die Bewegung selbst durch Oeffnen und Schliessen eines electrischen Stroms bewirkt. dere Pol in eine Reihe von Schleiffedern c ausläuft, die auf der Patrone b liegen und mit einer entsprechenden Anzahl von Electro- magneten verbunden sind. Wird nun die 57a*