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polkseeun- -ch U«,ns,>r«ctz»n: »-in««v.rg io. >uv Vitz zgi.ullv H»uvu^v«iz-B«yvl^n ui n MWN8rM.MMÄeuÄMl.<ZchMbsrg.HkywayrnbrT bMMSW'G jlr. z« SSM«»«« >MWM beim unterzeichneten Rate elnzurßichsü. W hex Gerfchssst^ ,/ « Schwarzenbergs hin 22. Lezbr. Ißt». MSSWW »WS M q // » 505 467 353 73 , , s Lauter, am 17. Pezxmbxr 1913, Der Geweinbevorftanb. Wegen der Gemeludiratswahl ist das Gimeindegmk üHd'P« «qtemstsuußle / 3,jl V e, O,« W M , u;-7.22 ,, Schudmächsvmeister Gusdü Heckep, Landwirt PlUM Ungev, Piqlermeistxr Wus UNS»», p rMNer Wqx Weihanep ihre Brieftauben der Militärverwaltung zur KxMgung gestellt h»be«. 6-L // „/ « Stimmung der Londoner öffentlichen Meinung aeze» -ie ständig steigenden Klottenetat» im Auge gehabt, gp tzlaupte " fetne« hohen zu können, 83—39 30—36 Flottenmüdigkeit in England? Pie „Kreuz,Ztg." läßt sich von ihrem londoner Koxre- spondensen über C urchilss Ahrüstung-vlän, einige Mittet« jungen geben, die sie als absolut zuverlässig bezeichnet und di« sie selbst mit großer Genugtuung begrüßt. ES heißt in diesem Bericht! Die Meldung von Churchill-Reis« nach Deutschland ist alsbald dementiert worden, und damit entfallen auch die Nerjchssst?lle iqr Wege her HwangspolMeckung versteigert werdey. Dgs Grundstück ist nach hxm Fsurpuchx 6,1 Ar groß und auf 4330 H geschätzt- es besteht aus WohnhquS und Feld und ist mit 4200 zur Landesbrand' kaffe unter dir. 5L eingeschätzt augguichalnitch, die öffentlich, Meinung mit sein Wehrforderungsn füt hie Klatte vifsühnen zu indem «wenigstens in d«x Uheqrte eine «qt« Regelung d-r Rüstung-fragen au strebte. Dem Anschein ga N hat ihm hiess Tgstit freilich nicht viel genützt. Au» he, ljb,,al,u Pqxtei heraus wird ein ftarttzr DtNck auf die Regi-pup- ausgeübt, den künftig«» Kot- tMetat seh, stark zu ß,s4«iiM, uns e» »ft §iz,ichn«»d, haß Atzt, ha her Arat sm Kebinnt Mb Beratung steht, in L'-U-WAKWL mium, m r«. »tresthttM 129 fi. Slgmme big 1b M Mittsnst., W6 „ - - 42 „ 66 „ politischen Konibmationrn, die an seinen Besuch geknüpft worden find. Aber vielleicht ist e» njcht überflüssig, auSdrütz lich feftzustelstn, daß nach Erkundigungen gn sehr gut untere Ächtet« englischer «Stelle in London ganz und gyr nicht d' Absicht besteht, in neue Verhandlungen mit Deutsä land über die Rüstung-fragen einzutret«». Ma« hi nicht berücksichtigt und bei de, Verteilung de- BerfteigrrungSerlüfe- dem Anspruch« hx» Gläubiger» und den übrigen Rechten «achaeseyt werden wurden. ' Diejenigen, die ei« der Versteigerung entgeqen'txendes Rxcht haben, werhen agf* gefordert, vor der Ertelung Pes Zuschlags di« Aufhebung oder d>« linstweisige Ein» stellung de» Verfahren» hexbeifüh en, widrigenfalls für Vas Recht der Berstsigirusia-« erlös an die Stelle de» versteigerten Gegenstandes treten würde. Schwarzenberg, den iß. Dezember 1913. KöyMch-S Aue. "WchMstW über Lieferungen für die St,Hf AM °JaMgP ^91^^ ÜV seinerzeit Versuche jener Art gemacht, und man hat dadsi erkannt, daß die gqnze Idee mindesten» in der nächsten Zukunft unausführbar ist. E» liegt der englischen Politik völlig fern, zumal in dem jetzigen Stadium der deutsch-englische» Annäherung, diese» Element, das notwendig störend wirken müßte, yineinzubringsn. Churchill hqt allerdings erst kürzlich wieder für seine Idee «ins» Klottenfeierjahrs Propaganda gemacht, obwohl sie in Deutschland yon vornherein «ipe höfliche, über unzwei deutige Ablehnung «fahren hatte. Vielleicht hält er sche Berwirluchuna seme» Bedanken« in «iner ferneren Zg» kunst füx möglich, wenn «mch im Grunde all« Erwägungen dag«gen sprechen. Ab«, »l« bereit» früher betont wuchs, HK jh» «,ft« S,,d der Admiralität bet fjinex Propaganda für et« Flottenfeierjahr ganz befand«» auch di« wachsende Fn RafchM LAmtShoupiwannschpft Oes-nitz) ist die Maul- und Klauen- seychp apsaebrocheu. Dresden, den 22, Dezember 1913. Ministerium dos Innern. Auf dem die Firma Wilhelm Dietz in Lößnitz betreffenden Blaste 188 he» hiesigen Handelsregisters ist heute emget-aqs« morden, daß dem Haudlungsgehilseft Rudolf Dietz >n Lößnitz Prokura erteilt worden ist. Königliches Amtsgericht Lötzuitz, den 32. Dezember 1913, Aue, am 23. Dezember 19i8. D»r Rat Acht GtaAt» , - . . it. E .... Abstnduugsb-träass, durch wplche fi her Zusendung nuh Grwtperagg pqu eutbnudeu erachten, nimmt die unterzxichnxte Behörde auch ist bjxs Die Beträge fließe» dem städtischen Christbescherungssö Schulkinder zu und werhen längstens bis 27. dss. Mts. erdete... , ,, zeitig vor Sieujohr den Gebern zur öffentlichen Kentztnisnghmo tlNittilß Bekannt» machung m dem Dienstag, SU dfs. Mts, abends «scheinenden Ettz-sb, Bolils» fxeund) quittiert werden kann. > Lößnitz, qm l7. Drzemkor 1913. De» Rat der Wäatzt, ' Rats-, Standesamts- und Sparkanen^ bei ununterbrochener Geschäftszeit MchstrittagK K Mr GeHlMMe Rqthaus Harteystein, am 22. Pe^mhex 1913, . F-sch-M MWWM, dlsach ß 3 des ReichSgesitzi») betreff,nd den Schutz d« ^Usirkr. tauben und den Brieftaubenverkehr im Kri«g« vom M Mäs?^W4! wird hiermit bekannt gemacht, daß die Herren Brenner Paul Beutner, Werkmeister Gustav Böttcher, Wirtschaftsgehilfe Rudolf GlKfe», w. K ötze 7 — 12 ora Oherst., 3,, m lg., 206 w. Klötze 13—15 om Oberst., 8,z va lg./ H7 ti. , 1677-D^ , „ 3„ „ > <» b,, ,, , .. ..... ^6 „ 3Y-S8 U 12 m Klötze am Nb-rst., N lgflg, 3 rm fi. Nutz'jpppel, Ist rm w. Prennknüppel, 9'/, M W, Afste, HGMÜL Aufbereitet guf dem siahsschlgg Ahs. G, früher-um HtaMoO Lapstk üthöPger Repjerttzis. Diqhere» xrsßist tzis fMisch? Forstverwgitstng. zMebW-lksfreunö. K Tageblatt m- Mfz blatt für dis kal.un- Md1iLchsnBchVs-tzn iaMs.<Kriinhaia.Harten»stillH<>hariM qsMMMh1.MMLttuMtrl.<ZLbMbsrg.Hchwayrnb«M bMAMOis Die Einsicht der Mi"eiltzpgen des Grundbuchamts sowie der übrigen dyS Grundstück betreffenden Nachweisungen, insbesondere der Schätzungen, ist Hedem genattet. Rechte auf Befriedigung aus dem Grundstücke sind, soweit sie zur Zeit der Eintragung des am 15. Oktober 1912 veriautbqrten Bersteigeru'gsvecmerkeS aus dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, spätesten» im Bersteigerung-rtermine vor der Auf- forderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls die Reche bei der Festüellung Ides geringsten Gebo:>' yjcht berücksichtigt und bei d«r Verteilung de» Per eigerung^erlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden würden. Diejenigen, die ein der Versteigerung sntgegenüshendes Recht haben, werden auf. axfordert, Por der Erteilung des ZulchlPst- die Apfhebunz oder die einstweilige Ein» stellung des Verfahrens berheizuführe,,, widrigenfalls für da» Recht der Versteigerungs« ersös an die Stelle des versie gelten Gegenüapdxs treten würde. Schwarzenh-rg, dxn 12. Dezember 1913. Königliches Amtsgericht, Das im Grundbuche für Wilden m Blatt 146 äni den Namen des Fabrik arbeiters Richard Albin Ketter in W'ldenau eingetragen« Grundstück scll am 14. Febrttqr MH vormfttggs ty Uhr an der G-rjchtsstelle im Wegs tzsp WöNsttzp-lsstpeikitng versteigert werden. Das Grundstück ist nah dem Flurbuchs 6,; Ar groß und auf 17 250 .^ — H geschätzt- xs besteht qus Wohuhgus, Hofrgnm Wd Ganen, umfaßt da» Flurstück Nr. 28j6- dqs Hqns ist unser Nr. 27 L z„p Lgnde hrandkgsse eiugrschätzt. Die Eitzsickt dxr Mitteilpngen des Grpndbuchgmts sowie der übrigen das Grund stück betreffenden Nachweispnqeh jnshxspndere h?r Sck'ätzungen, ist Feüem gejtaltet. Rechte auf Befiiediauiig au» deps GrundsMe sind, soiveit si« zur Zeit der Ein» tragung pes am 2. Dezeipber 1913 verlautbarten Persteigerungsv«rm,rke» aus dem Grundbpche nichs ersichtlich waren, spätestens im Versteigerungstermin« vor der Auf forderung zpr Abgabe von Geboten anzumelden und, w«nn d«r Gläubiger widerspricht, giaubhgft zp Mstchen^ widrlqenfall- die Rechte bei her Feststellung d?s geringsten Gebot- Auf Blatt 3 des Genossenschaftsregister's, den Konsumverein und Produktip- genofienschaft Schwgrzenberg isnd Umgegend, eingetragene Genossenschaft mit be schränkter Haftpflicht betr., ist eingetragen worden: Du Firma lautet künftig: Konsum» Spar- Mb Prqdpkfivgeupssenschafj M Schwarzepberg «up Umgegend, eingetragene Gssposseuschäft mit beschränkter Haftflicht. Ihr Sitz ist Schwarzenberg. Durch Beschluß der Generalversammlung vom 10. August s913 ist an Stelle des Statuts von 29. Oktober 1899 mit seinen mehrfachen Abänderungen das Statist vom 10. Aügttst 1913 getreten- Gegenstand des Unternehmens ist die gemeinschaftliche Beschaffung von Leheps- und Wirtschqftsbedürfnissen in großen und Ablaß im kleinen gegen Bezahlung an die Mitglieder. Zur Förderung des Unternehmens kann auch die Bearbeitung und Herstellung von Lebens- und Wirtschaftsbedürfnissen in eignen Betrieben, Annahme dop Spareinlagen und Herstellung von Wohnungen erfolgen. Mch können für die Genossen Rabattverträge mit Gewerbetreibenden geschloffen werden. Dix Haftsumme eines jeden Genossen beträgt Vierzig Mark. Alle vom Genoffenschaftsgesetz oder dem Statut vörgeschnebenen Bekanntmachungen dxr Genossenschaft sind von zwei Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen und ächt Tage zuvor' in der Erzgebirgischen Bolfsstimme zu veröffentlichen. Das Geschäftsjahr beginnt am 1. September und endigt am 31. August. Der Wexkführex Albert Blöß ist nicht mehr Mitglied des Vorstandes, statt seiner ist der Handqrbester Johann RiMer ip Raschan bestellt. SchWftrzenherg, am 19. Dezember 1913. Köpsgksches Amtsgericht. DaS im Grundbuch« für MarkerSbaU Blatt 136 auf den Namen des Robert Theobor Grabner in Markersbach eingetragene Grundstück soll Äm 7. Febrnap 1914, vormittags 9 Uhr «MW Jahrs« WWWGWWVSWWWMMM W ink<711 Wegen der Gemelubiratswnhl ist da» Gimeinbegmt üfflOHm O^UiiU. Sparkasse Sounabe»-, de» Ä7. Dezember kttirl axschlMpp. Boökau, 23. Dezember 1913. Der Gemeiüdevörftqnv. WUkkkiMiU SWiikjkiilielzll StuiltvO. Im Rntskettpr hn Schwarzenberg sofleu Dienstgg, d»N M Dezhp, MS! von PortN. 9 Uhr azz fplgenve Hölzer unter de» vorher bekannt zu gebenden Le« dingungen versteigert Wrhen. )59 ki. Stämme bl« 15 opa « -0—IN » § t ^64 » E 16—19 2 » e ,, 20-29 !, I 134 , 20-L2 , , , « 23—29 „ „ , 183 „ „ 23 29 ? x ' 1b w. Stämme 30—40 cm Mlttenst,,